AT58286B - Verfahren zum Glänzendmachen von Tuchen durch Pressen und Erwärmen. - Google Patents
Verfahren zum Glänzendmachen von Tuchen durch Pressen und Erwärmen.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Verfahren zum Glänzendmachen von Tuchen durch Pressen und Erwärmen. Gegenstand der Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Glänzendmachen von Tuchen oder anderen Geweben durch Pressen und hiebei stattfindende Erwärmen mit Hilfe von Pressplatte. Das Glänzendpressen der Tuche fand bisher in der Weise statt, dass dicke Eisen- platten als Wärmeübertragungsmittel dienten, die zwischen den Gewebestapeln in der Presse Platz fanden, während zwischen die einzelnen Lagen sogenannte, aus glatter fester Pappe oder Karton bestehende Pressspäne gelegt wurden. Damit die Eisenplatten nicht schädigend auf die Ware wirkten, weil sie leicht rosten, musste aber über und unter jeder Eisenplatte eine dicke Filzdecke angebracht werden. Dieses Verfahren des Erwärmens des zu pressenden Gutes war unwirtschaftlich und die Erwärmung nahm lange Zeit in Anspruch, weil die Filzplatten den Wärmeübergang erschwerten. Dazu kam der Nachteil, dass die Eisenplatten verhältnismässig dick und schwer sein mussten und in Gemeinschaft mit den noch dickeren Filzplatten viel Raum einnehmen. Ferner ist es bekannt, die Stoffe unter gleichzeitiger Pressung mit Dampf zu behandeln, ohne daü dieser kondensiert, wodurch die Stoffe stark erhitzt, jedoch nur wenig feucht werden. Dieses Verfahren hat jedoch den Nachteil, dass die Hitze nicht genügend tief in die Stapel eindringt, so dass die Gewebe ungleichmässig erwärmt werden. Das neue Verfahren kennzochnet sich nun dadurch, dass zwischen die einzelnen zu pressenden und in einem geschlossenen Heizraume zu erwärmenden Gewebestapel dünne Platten aus gut wärmeleitendem Metall (zweckmässig Aluminium) eingelegt werden. Diese Stapel werden dann unter Druck gesetzt und hierauf die Presse mit dem Inhalte in ein Gehäuse gebracht, welches durch Dampf. erhitzte Luft oder dgl. geheizt wird. Da EMI1.1 beeinflusste gepresste Ware ethalt durch diese schnelle Erhitzung einen bisher nicht er- reichen glanz EMI1.2 genanute Vordekatieren. durch eine Muldenpresse überflüssig. Dabei bedarf es aber zur Behandlung der Ware In der Presse nur etwa ein Drittel der Zeit als bisher. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH : Verfahren zum Giau/endmachen von Geweben durch Pressen und gleichzeitiges Erwärmen. dadurch gekennzeichnet, dass zwischen die einzelnen zu pressenden und in einem geschlossenen Heizraum zu erwärmenden Gewehestapel Platten aus gut wärmeleitendem EMI1.3 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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