AT19975B - Verfahren zum Schleifen von Holz für die Papierfabrikation. - Google Patents
Verfahren zum Schleifen von Holz für die Papierfabrikation.Info
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<Desc/Clms Page number 1> Verfahren zum Schleifen von Holz für die Papierfabrikation. EMI1.1 mit verhältnismässig geringem Druck an die schleifende Fläche angepresst. Es wird infolgedessen nur wenig mechanische Arbeit in Wärme umgesetzt und die Temperatur des Schleifwassers sowie des Schleifsteines selbst eihöht sich nur ganz unwesentlich über die um- gebende Aussentemperatur. Der erzielte Holzstoff ist kurz, feinfaserig und enthält nur wenig Splitter. Der Arbeitsaufwand für ein bestimmtes Produktionsquantnm ist etwas höher wie beim Warmschliff, die Abnutzung des Steines aber geringer. Beim Warmschliff wird dagegen das Schleifholz mit sehr hohem Druck an den Schleifstein angepresst. Dadurch wird ein beträchtlicher Teil der aufgewendeten Arbeit in Wärme umgesetzt und die Temperatur des Schleifbreies bedentend erhöht. Durch diese hohe Temperatur wird ein doppelter Vorteil anficht. Einmal wird die Auflösung des Holzes, welche durch die Berührung mit dem Schteifwassor stattfindet, bei erhöhter Temperatur gefördert und dann tritt durch die zwischen dem Schleifstein und dem Schleifholz auftretende Dampfbildung ein Sprengen der einzelnen Holzzellen, also eine vermehrte mechanische Auflösung ein. Der erzielte Holzstoff ist langfaserig, enthält aber wegen des hohen, zur Verwendung kommenden Pressdruckes sehr viel Splitter. Die aufgewendete Arbeit ist für dasselbe Produktionsquantum etwas geringer wie beim Kattschliff ; dip Ahnutzung des Steines ist grösser. Nach dem vorliegenden neuen Verfahren erhält man einen feinen, langfaserigen Stoff bei sehr geringem Flächendruck, wenn man anstatt kalten Schleifwassers solches von zirka 60-80"C zuführt. Es treten dann die dem Warmschliff eigenen Vorteile ein, während die Nachteile, vor allem der hohe Pressdruck, welche eine schnelle Abnützung des Steines und dadurch auch ein Verschmutzen des Stoffes bedingt, vermieden werden. Die Leistungsfähigkeit wird bei gleichem Arbeitsaufwand wesentlich grösser wie beim gewöhnlichen Warmschliff, weil zur Erzeugung der die Auflösung günstig beeinflussenden Wärme keine mechanische Arbeit verbraucht wird. Die Vorteile des neuen Verfahrens sind kurz zusammengefasst folgende : Feiner, langfaseriger Stoff, geringe Splitterbildung, geringer Arbeitsaufwand für ein bestimmtes Produktionsquantum, geringe Abnutzung des Steines und deshalb Ersparen von Zeit für das Schärfen, also Mehrproduktion. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH : Verfahren zum Schleifen von Holz für die Papierfabrikation, dadurch gekennzeichnet, dass während des Schleifprozesses zur besseren Auflösung des Hoizes und zur Erzielung eines längeren, feinfaserigen Stoffes heisses Wasser zugeführt wird. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1903152354D DE152354C (de) | 1903-11-28 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT19975B true AT19975B (de) | 1905-05-10 |
Family
ID=5675020
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT19975D AT19975B (de) | 1903-11-28 | 1904-05-28 | Verfahren zum Schleifen von Holz für die Papierfabrikation. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT19975B (de) |
-
1904
- 1904-05-28 AT AT19975D patent/AT19975B/de active
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