AT58081B - Fahrgestell für Flugmaschinen. - Google Patents

Fahrgestell für Flugmaschinen.

Info

Publication number
AT58081B
AT58081B AT58081DA AT58081B AT 58081 B AT58081 B AT 58081B AT 58081D A AT58081D A AT 58081DA AT 58081 B AT58081 B AT 58081B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
chassis
push rod
ball
flying machines
ball stud
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Original Assignee
Jacob Lohner & Comp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Jacob Lohner & Comp filed Critical Jacob Lohner & Comp
Application granted granted Critical
Publication of AT58081B publication Critical patent/AT58081B/de

Links

Landscapes

  • Vibration Dampers (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Fahrgestell fOr   Flugma8ohlnen.   



   Die Erfindung betrifft ein federndes Fahrgestell für   Hogmaschinen,   und zwar ein Gestell jener Art, bei welchem die Laufräder mit dem Gestellrahmen durch federnde Gelenkdreiecke verbunden sind. Das Neue besteht darin, dass die Druckstange des Gelenkdreieckes in dessen oberen Ecke einen Kugelzapfen ohne seitlichen Spielraum durchsetzt, der durch eine am Gestell fest angeordnete Kugelschale umfasst wird. 



     Gemäss   einer   Ausführungsform   ist der Kugelgelenkzapfen über sein Lager hinaus verlängert und besitzt diametral gegenüberliegende Gabelungen zur Aufnahme von Gummischnüren oder dgl., gegen welche sich die von der Laufradachse ausgehende Druckstange mit einer sattelartige Erbreiterung stützt. Bei dieser beispielsweisen Anordnung werden die Gummischnüre stets auf Zug beansprucht und ihre ganze Kraft kommt zur Aufnahme der Stösse zur Wirkung, ohne dass schädliche Verwindungen oder Verwürgungen derselben auftreten. 



   Die Zeichnung stellt zwei Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes dar. Dabei zeigen die Fig. 1 und 2 das Fahrgestell in Vorder-uad Seitenansicht, Fig. 3 und 4 eine Ausführungsform der Abfederung im Schnitt bzw. Draufsicht und Fig. 5 eine zweite Ausführung im Schnitt. 



   Das Fahrgestell besteht im wesentlichen aus dem die Tragflächen und die Maschinerie aufnehmenden Rahmenwerk 1 und den   Laufrädern. 3,   die mit dem Rahmenwerk durch   Lenker 3,-1   verbunden sind. Die oberen Ecken des Rahmenwerkes bilden Lagerschalen für Kugelzapfen 5, durch welche die Lenker 4 ohne seitlichen Spielraum hindurchgeführt sind, während die Lenker 3 mit den lotrechten Stangen des Rahmenwerkes in bekannter Weise so verbunden sind, dass sie in zwei Ebenen schwingen können. Die Kugelzapfen 5 sind oben über ihre Lager hinaus verlängert und zu zwei sich gegenüberliegenden Gabelungen 6 ausgebildet, von denen jede Gabel einen Bolzen 7 trägt.

   Die Bolzen 7 sind von endlosen elastischen Bändern, etwa Gummibänder   8,   umspannt, gegen welche sich die in ihrer Länge zweckmässig einstellbaren Lenker 4 mit sattelartigen Erbreiterungen   9   stützen. Die Anzahl und Stärke der zu verwendenden Gummischnüre 8 richtet sich natürlich nach der Grösse der zu erzielenden Abdampfung der Stösse, die von den Laufrädern 2 durch die Lenker 4 auf die elastischen Widerlager übertragen und hier unschädlich ge- macht werden. 



   Bei der in Fig. 5 der Zeichnung veranschaulichten Ausführungsform ist an Stelle des   tìummipuffers   eine Druckfeder 10 (Schraubenfeder) vorgesehen, die zwischen einer Absatz-   Hache des Lenkers   4 und dem Kugelzapfen 5 eingeschaltet ist. 



   Wie bereits erwähnt, nehmen bei der Anordnung gemäss der Erfindung die elastischen
Widerlager die gesamten   Stossbeanspruchungen   immer in der gleichen Art auf, wobei es ganz gleichgiltig ist, welche Lage die Laufräder oder Gelenkdreiecke einnehmen, weil sich das elastische Widerlager (Gummibänder   8,   Schraubenfeder 10) mit der Druckstange 4 des   Gelenkdreieckt1s   stets mitbewegt. Insbesondere stellt sich bei Anwendung der Gummiband- pufferung der Vorteil ein, dass schädliche Verdrehungen und Verwürgungen der Bänder, abweichend von bekannten Anordnungen, vermieden werden. 



   PATENT. ANSPRÜCHE : 
1. Fahrgestell für Flugmaschinen, bei welchem die   Laufräder   gegen das Gestell durch federnde   Gelenkdreiecke abgestützt sind,   dadurch gekennzeichnet, dass die Druckstange (4) des Golenkdreieckes in dessen oberer Ecke einen Kugelzapfen   (5)   ohne seitlichen Spielraum durchsetzt, der durch eine am Gestell fest angeordnete Kugelschale umfasst wird. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. 2. Fahrgestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckstange und der Kugelzapfen (5) über das Kugellager hinaus verlängert sind und zwischen den Verlängerungen eine Zugfederung (8) angeordnet ist.
    : 1. Fahrgestell nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckstange (4) m eine sattelartige Verbreiterung (9) und der Kugelzapfen (5) in zwei gegenüberliegende Gabeln (6) ausläuft, über welche Gummibänder (8) gelegt sind. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT58081D 1911-12-21 1911-12-21 Fahrgestell für Flugmaschinen. AT58081B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT58081T 1911-12-21

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT58081B true AT58081B (de) 1913-03-10

Family

ID=3579812

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT58081D AT58081B (de) 1911-12-21 1911-12-21 Fahrgestell für Flugmaschinen.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT58081B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE939793C (de) Achsaufhaengung fuer Kraftfahrzeuge
DE1907352A1 (de) Drehgestell fuer Lokomotiven
AT58081B (de) Fahrgestell für Flugmaschinen.
AT149037B (de) Abfederung der auf schwingbaren Halbachsen gelagerten Räder.
DE968975C (de) Drehstabfederung fuer Zwillingsachsen von Fahrzeugen, insbesondere von Anhaengerfahrzeugen
DE3244858A1 (de) Markierungsstange
DE889560C (de) Lenkhebelanschluss an die Lenkgestaenge von Steuerungen, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
DE553716C (de) Einrichtung zur Schwingungsdaempfung stabfoermiger Koerper, insbesondere Turbinenschaufeln
DE706961C (de) Flugzeugsporn
DE659945C (de) Abfederung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
DE1991809U (de) Ausfahrbarer stossdaempfer.
DE2900169C2 (de)
DE907502C (de) Flugzeug mit beweglich angelenkten Fluegeln
DE1276556B (de) Lager fuer Uhrwerke
DE102017128689B4 (de) Verbindungsstrebe
AT88813B (de) Verbindung von Hölzern mittels Flacheisendübel.
DE707057C (de) Hinterradabfederung fuer Fahrraeder, insbesondere fuer Kraftfahrraeder
DE922809C (de) Selbststabilisierende, elastisch ausgeglichene Aufhaengung bei Fahrzeugen
DE627895C (de) Spannunghaltende Verbindung gegeneinander beweglicher Fahrzeugteile, insbesondere fuer Eisenbahndrehgestelle und schwere Wagen
DE102008053300A1 (de) Zug- und Druckstange mit besonderem Querschnitt, insbesondere für den Einsatz als Quer- oder Längslenker für eine Fahrzeugachse
DE389209C (de) Federnde Aufhaengung des Untergestells, insbesondere von Kraftfahrzeugen
DE6609204U (de) Stabilisatoranordnung an kraftfahrzeugen.
DE505854C (de) Hebezeuggehaenge fuer Klappkuebel u. dgl.
AT249462B (de) Vorrichtung zur Dämpfung von Vibtrationen
AT67262B (de) Fahrgestell für Flugmaschinen.