AT57127B - Einrichtung zum Schalten von Zusatztransformatoren. - Google Patents

Einrichtung zum Schalten von Zusatztransformatoren.

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Siemens Schuckertwerke Gmbh
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  Einrichtung" zum Schalten von Zusatztransformatoren. 



   Um die Spannung in einem Wechselstromnetze zu regeln, benutzt man vielfach Zusatztransformatoren, deren eine Wicklung in eine Reihe mit den Maschinenleitungen geschaltet 
 EMI1.1 
 mässig und schon aus Gründen leichter Beaufsichtigung und Instandhaltung angezeigt, die Zusatztransformatoren vollständig vom Netze trennbar zu machen. Diese Trennung aber während des Betriebes auszuführen, bereitet erhebliche Schwierigkeiten. Würde man die Serienwicklungen durch eine Umgehungsleitung zunächst   kurzschliessen, um   sie dann   durch   Trennschalter von dem Netze zu nehmen, so würde   Kurzschluss eintreten,   der den Apparat selbst gefährdet und das Netz spannungslos macht. Schaltet man dagegen zuerst die Erregerwicklung ab, so wirkt die Serienwicklung drosselnd auf den Netzstrom und he wirkt einen starken Spannungsabfall.

   Mit der nachfolgend beschriebenen Einrichtung lässt sich aber die Trennung des   Zusatztransformators vom Netze leicht   und gefahrlos   au-   führen. 



   In Fig. 1 ist als Beispiel eine Drehstromanlage mit Zusatztransformator schematisch dargestellt. Zwischen den Ammelschienen s und den Netzleitungen n liegt der Zusatztransformator mit   der Serienwicklnng z und   der Erregerwicklung e. weich letztere in dell 
 EMI1.2 
 des Zusatztransformators offen. 



   Die neue Einrichtung besteht nun in einem System von Schaltern, mit dem die Erregerwicklung, ohne dass Unterbrechungen auftreten, vom Netze abgeschaltet und kurzgeschlossen wird. Da mit diesem Kurzschliessen die Spannung an den Enden der   Erregte ;   wicklung verschwindet, so hört praktisch auch die induktive Wirkung des Zusatztransformators 
 EMI1.3 
 mittels der Trennschalter t kann dann auch die Wicklung z aus dem Netze genommen werden. 
 EMI1.4 
 die Schalthebel h über die Kontaktstücke a, b, c verbunden werden. Die Schalthebel b. sind so eingerichtet, dass sie gleichzeitig immer zwei der   Kontaktstücke   a, b. c berühren können. Zwischen den Kontaktstücken a und b liegen in an sich bekannter   Weise (fit,   widerstande w, während die Kontaktstücke c unter sich verbunden sind. 



     Stehen   nun beim Betriebe die   Schalthebel h   auf den Kontaktstücken a und soll   de ;   Zusatztransformator ausgeschaltet werden, so werden die Schalthebel im Uhrzeigersinn. 
 EMI1.5 
 bunden. In der   Mittelstellung berühren dann   die Schalthebel h nur die Kontaktstücke      Damit sind die Widerstände   tr eingeschattot,   und wenn nun die Schalthebel h auf du Kontaktstücke r gehen, verhindern die Widerstände   te,   solange noch die Kontaktstücke      
 EMI1.6 
 sind die   Erregerwicklungen e   einfach kurzgeschlossen und es kann nun, wie oben schon   erwähnt.   das Abschalten der ganzen Einrichtung erfolgen. 



   Das Einschalten des Zusatztransformators geht einfach in der umgekehrten Reibenfolge vor sich. 



   Die beschriebene Einrichtung ist natürlich nicht nur bei   drehbaren Zuatztransfor-   matoren anwendbar, die   im Eingange besonders erwähnt wurden, sondern auch bei fest-   stehenden Transformatoren mit und ohne Regelung durch Stufenschalter. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE: Einrichtung zum Schalten von Zusatztransformatore, deren eine Wicklung (z) in Rohe axt den Netzlieitungen, deren andere (Erregerwicklung e) an die Netzspannung gelegt EMI1.7 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT57127D 1910-10-22 1911-09-06 Einrichtung zum Schalten von Zusatztransformatoren. AT57127B (de)

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