AT56479B - Verfahren zum Wickeln von Webkötzern mit kegelförmigem Mittelteil. - Google Patents

Verfahren zum Wickeln von Webkötzern mit kegelförmigem Mittelteil.

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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren zum Wickeln von Webkötzern mit kegelförmigem Mittelteil. 



   Vorliegende Erfindung hat ein Verfahren zum Wickeln von   Webkotzern   mit kegelförmigem Mittelteil zum   Gegenstände.   



   In den Zeichnungen veranschaulichen Fig. 1 und 2 nach dem vorliegenden Verfahren hergestellte Kötzer, Fig. 3 zeigt in der DRaufsicht eine Einrichtung zur Ausführung des Verfahrens. 



   Beim Wickeln von Kiitzern auf einem Rohr aus Papier, Fiber oder dgl. wird bekanntlich 
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   Strecke zurückgehen gelassen, die um   die   Gangvorschaltung kleiner ist. als x#y   ; die Bewegungsrichtung des Fadenführers wird sohin abermals umgekehrt und er wieder um die Strecke   x-y von     unten nach   oben gehen gelassen usw. Die hiebei entstehenden Fadenschichten oder Gänge bestehen.   wie x.

   B. bei der in Fig. t mit   c bezeichneten Schicht, durch die punktierten Linien   angedeutet.   
 EMI1.2 
   gleich geworden, wobei   das hintere Ende des Ganges, den Punkt d   (Fig. l) erreicht, so bestellt   die Fadenschichte nur mehr aus dem zweiten Teil, dessen Erzeugende mit der Erzeugenden des   robres ri   einen Winkel einschliesst. Der bis dahin auf   das Rohr   gewickelte Garnkorper. der   sogenannte ..Ansatz". hat dann die Gestalt eines Doppelkegels. 



     Von da ab   behalten die Fadenschichten die Gestalt von Kegelmänteln bei, deren Erzeugende 
 EMI1.3 
 
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 alsdasMasss. 



   Dadurch wird erreicht. dass erstens der Winkel zwischen der Erzeugenden des Rohres   
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 je weiter letztere nach vorne zu liegen und zweitens, dass der nach einwärts gerichtete Druck   auf die innersten Fadenschichten nach   vorne zu abnimmt (weil die Gesamtdicke des Fadenkörpers 
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 seiner Leitspindel i längs der Spulspindel A   wechselweise zurück-und vorbewegt wird. Der   Halter h   besitzt die Gestalt eines   an beiden Schenkeln gegabelten Bügels, dessen beide Zinkenpaar zwischen sich eine Mutter   j   tragen, auf welcher das Fühlrad k angeordnet ist.

   Die Leitspindel   @   besitzt einseitiges Gewinde l ; die mit dazu passendem Innengewinde versehene Mutter   i   ist hinreichend weit, um über die Spindel i in deren ganzer Länge lose bewegt werden zu können. Eine Feder in, die auf einen Absatz des Rades k wirkt, erhält die Mutterj mit dem Gewinde l in Eingriff. 



   Bei der in Fig. 3 gezeichneten Lage des Fadenführers berührt das Fühlrad k die Grundlinie jener Kegelfläche, auf welcher der Mittelteil des Kötzers aufgebaut werden soll. Jedesmal, wenn der   Fadeniührer   infolge der Mitnahme durch die Spindel   i   in seine hinterste Stellung   zurückkehrt.   kommt das   Rad k   mit der Aussenfläche des jeweils fertigen   Kötzerstückes   in   Berührung.   Dabei veranlasst die Drehung des Kötzers eine dem Umfangsbogen nach gleiche Mitdrehung des   Fühl-   rades.

   Diese Verdrehung des Rades k überträgt sich auf die   Mutter j.   Bei jedem vollen Gang des Fadenführers kommt also das Rad k mit der letzten fertigen Wicklung an deren dickster Stelle zur Berührung, so dass der Schaltweg des Fadenführers der grössten Dicke der jeweils letzten   Garnschicht   proportional ist. also im Falle   der Veränderlichkeit jener Dicke sich ebenfalls   
 EMI2.1 
 



   Damit der Mittelteil des   Kötzers die gemäss   der Erfindung erforderliche Konizität erhält. ist die Achse des mit der Kötzerfläche zeitweilig in Berührung tretenden   Fühlrades geneigt gegen     die Achse o#o   der Wickelspindel angeordnet, und zwar wird die Neigung   der Führungsapindel)     grösser   genommen als der   Verjüngungswinkel   des Rohres. Zu diesem Zwecke besteht die   Leit-   stange aus zwei gesonderten   Stücken i, 1'2,   die bei p gelenkig miteinander verbunden sind. Der 
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 dass der Stangenteil i mit der Tragrohrachse einen grösseren Winkel einschliesst als die Kegel-   erzeugende des Trarohres   selbst. 
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