AT56328B - Fassung für künstliche Perlen. - Google Patents

Fassung für künstliche Perlen.

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AT56328B
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pearls
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pearl
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Gustave Brunet
Louis Apra
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Gustave Brunet
Louis Apra
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  Fassung für künstliche Perlen. 



   Gegenstand der Erfindung ist eine Fassung für   künstliche   Perlen. Es sind Fassungen für   künstliche   Perlen bekannt, bei denen der Boden der Perle durch einen in ihrem Inneren befindlichen Knopf und durch ein   aussenliegendes anschliessendes   Stück eingeklemmt wird. Dabei kommt es häufig vor, dass der eingeklemmte Bodenrand zersprengt wird, ferner besteht bei diesen bekannten Fassungen die Gefahr einer Beschädigung des inneren Perlen belages durch den innenliegenden Fassungsteil. Durch die Erfindung sollen diese Mängel beseitigt werden ; die Neuerung besteht darin, dass an dem   Glaskörper   ein wulstartiger Ansatz angeblasen ist, der zum Befestigen der Fassung dient.

   Dieser Ansatz kann gegebenenfalls nach einwärts versenkt sein, so dass die Fassung hinter einer Kappe   oder dgl. versteckt werden   kann. Die Teile der Fassung werden von dem Innenbelag des   Glaskörpers votlstäudig   ferngehalten, ein Zerkratzen des Belages ist also ausgeschlossen. 



   Bei Fassungen für Steine und andere volle Körper sind wulstartige Ansätze, über die die Fassung gedrückt wird, bekannt. Die Erfindung besteht demgegenüber in der Anwendung dieser an sich bekannten Ansätze bei künstlichen Perlen, zum Zwecke, die bisherigen Nachteile der Perlenfassungen zu beseitigen. 



   Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in mehreren Ausführungsformen beispielsweise dargestellt. Fig. l und 2 sind Achsialschnitte durch zwei   Ausführungs-   formen. Fig. 3 bis 5 veranschaulichen abgeänderte ausführungsformen. 



     Der Glaskörper a   ist mit einem Hals b versehen, der einen   wulstförmigen   Aussenrand b1 trägt. Der Hals b kann (Fig. 1 und 2) nach einwärts versenkt sein. Nach Auskleidung des Glaskörpers mittels geeigneter Stoffe wird der Hals b durch einen Metall- 
 EMI1.1 
 



   Bei der   Ausführungsform   nach Fig.   I   ist der Abschlusskörper e mit einer mittleren Verstärkung d sowie mit einem Muttergewinde e versehen. In dieses Gewinde passt eine Schraube f, die an einem Deckel g beliebiger Form sitzt. Dieser Deckel liegt mit seinem Rand gegen den Glaskörper an und deckt dadurch die Innenteile der Befestigungsvorrichtung vollständig ab. Diese Art der Befestigung ist bei der in Fig. 3 angeführten   Krawattennadel   angewandt und ähnelt der Befestigungsweise für echte Perlen sehr. Das äussere Ansehen ist vollständig dasselbe, weil der Befestigungshals im Innern der Perle und unter dem Deckel g liegt. 



   Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 trägt der Verschlusskörper c einen Metall-   stift h, der mit   Gewinde versehen ist. 



   In Fig. 4 und 5 sind zwei andere Nadelausführungen dargestellt. In Fig. 4 ist die Perle kugelig und in Fig.   : 1 birnenförmig.   In diesen beiden Fällen ist der Hals b nicht nach einwärts versenkt, liegt vielmehr aussen. Der Deckel g sitzt an der Nadel, so dass auch hier bei dem Einschrauben der Nadel bzw. Aufschrauben der Perle die eigentlichen   Hefestigungsteile   abgedeckt werden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
 EMI1.2 
 

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Claims (1)

  1. Ansatz (b, bl) ins Innere der Perle (a) zurückgedrückt ist, so dass die Fassung (c) hinter einer Kappe (g) versteckt worden kann. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT56328D 1911-06-06 1912-05-06 Fassung für künstliche Perlen. AT56328B (de)

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