AT56144B - Aeroplankarussell. - Google Patents

Aeroplankarussell.

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AT56144B
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Austria
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Ludwig Hammer
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Ludwig Hammer
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 
 EMI1.3 
 

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 EMI2.1 
 Kippen des Aeroplans um seinen Aufhängepunkt entgegengewirkt. Da sich ferner die Aeroplane in kreisförmiger Bahn bewegen, ist die Geschwindigkeit und damit der Auftrieb an der Aussenseite grösser als an der dem Turm zugekehrten. Dieser einseitige Auftrieb unterstützt also die Schiefstellungstendenz der im Kreise fliegenden Aeroplane, wenn nicht durch besondere Form der Tragflächen dieser Erscheinung entgegengearbeitet wird. Bis zu einem gewissen Grade wirkt schon die Hilfsfläche f der erwähnten Schiefstellungstendenz entgegen.

   Die   Fläche f mnss   aber für die zwei schon beschriebenen Funktionen berechnet sein und es ist nur durch ziemlich komplizierte Einstellungsvorrichtungen dieser   Fläche möglich,   in dem angedeuteten Sinne   beständig   Gleichgewicht zu erzielen. Die Schiefstellung der Aeroplane unter dem   Einfluss   der Fliehkraft wird durch die richtige Wahl der Winkelgeschwindigkeit sowie durch entsprechende Höhe des Turmes und das   Ausmass der Tragflächen   auf das zulässige Mass von   maximal 200 beschränkt.   Um nun durch den einseitigen   Auftrieb dieses zulässige   Mass nicht überschreiten zu lassen, ist das Seil g angebracht. 



  Dasselbe geht von einem Punkte h des Aeroplans aus und läuft über eine   Führungsrollo k   an der Aufhängevorrichtung zu ihrem zweiten   Befestigungspunkte   an dem Drehgestell. Die Entfernung des Punktes h von der Achse m des   Aeroplans   muss in einem bestimmten   Verhältnis   zur Ent-   fernung des Punktes !   von der Achse m der Aufhängevorrichtung sein. 



   Aus Sicherheitsgründen ist es ferner wünschenswert, die Höhenstellung der Aeroplane zu begrenzen. Diesem Zwecke dient z. B. das Seil o, welches mit einem Ende an der   Aufhänge-   vorrichtung. mit dem anderen an einem rings um den Turm laufenden Ring q befestigt ist. Sobald die höchste zulässige Stellung der Aeroplane erreicht ist, tritt durch eine leichte Anspannung dieses Seiles   einf ! Kontaktvorrichtung r in Wirksamkeit, welche entweder selbsttätig   auf einen Regulator des antreibenden Motors wirkt und dessen antreibende Kraft vermindert, oder nur den bedienenden Maschinisten ein in diesem Sinne zu deutendes Signal gibt.

   Selbstverständlich könnte an Stelle des Seiles auch ein   mit der Aufhängevorrichtung in Verbindung   stehender H bel oder eine elektrische   Kontaktvorrichtung,   welche durch die Lageveränderung der   Aufhängevorrichtung   in Wirksamkeit tritt, vorgesehen sein. Notwendig ist nur, dass durch die Lageveränderung der   Aufhängevorrichtung   auf den Motor in solcher Weise eingewirkt werden kann. dass dessen Antriebskraft je nach Bedarf reguliert wird. 



   Um   allfällige     Ungrücksfälle   zu vermeiden, ist der die Passagiere aufnehmende Raum der Aeroplane auf allen Seiten mit einem weitmaschigen Drahtnetz versehen, welches den Ausblick nicht stört. S stellt die Einsteiggalerie vor. t die Plattform für den Motor und den Maschinisten. n einen   sich mitdrehenden Scheinwerfer   und   11     Fahnenstange   und Blitzableiter. Selbstverständlich 
 EMI2.2 
 Befestigungsteilen ('aufgehängt ist. In G erkennt man die Gabeln der Kurbel d. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Aeroplankarussell, dadurch gekennzeichnet, dass die Aeroplane an in steifen Pendeln geführten Seilen aufgehängt sind, welche durch die Pendel stets gespannt erhalten und in kreisend' Bewegung versetzt werden.

Claims (1)

  1. 2. Aeroplankarussell nach Anspruch l. gekennzeichnet durch ein ausserhalb des Aufhänge- punktes des Aeroplans und des Pendels angreifendes Zugorgan, welches das durch die Zentrifugal EMI2.3 Hochheben aller Pendel zu erzielen bzw. das Ansteigen derselben über ein zulässiges Mass zu verhindern. EMI2.4
AT56144D 1909-12-10 1909-12-10 Aeroplankarussell. AT56144B (de)

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AT56144T 1909-12-10

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AT56144B true AT56144B (de) 1912-11-11

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ID=3577714

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AT56144D AT56144B (de) 1909-12-10 1909-12-10 Aeroplankarussell.

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