DE813264C - Antrieb von Schienenfahrzeugen mittels teilweise direkt auf der Fahrzeugachse, aber ausserhalb des Schwerpunktes gestuetzten, beispielsweise Elektro- oder Verbrennungsmotoren - Google Patents

Antrieb von Schienenfahrzeugen mittels teilweise direkt auf der Fahrzeugachse, aber ausserhalb des Schwerpunktes gestuetzten, beispielsweise Elektro- oder Verbrennungsmotoren

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DE813264C
DE813264C DEP9927D DEP0009927D DE813264C DE 813264 C DE813264 C DE 813264C DE P9927 D DEP9927 D DE P9927D DE P0009927 D DEP0009927 D DE P0009927D DE 813264 C DE813264 C DE 813264C
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DE
Germany
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motor
drive
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vehicle
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DEP9927D
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Inventor
Theodor Held
Franz Toenne
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DUESSELDORFER WAGGONFABRIK A G
Original Assignee
DUESSELDORFER WAGGONFABRIK A G
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61CLOCOMOTIVES; MOTOR RAILCARS
    • B61C9/00Locomotives or motor railcars characterised by the type of transmission system used; Transmission systems specially adapted for locomotives or motor railcars
    • B61C9/38Transmission systems in or for locomotives or motor railcars with electric motor propulsion
    • B61C9/48Transmission systems in or for locomotives or motor railcars with electric motor propulsion with motors supported on vehicle frames and driving axles, e.g. axle or nose suspension

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Arrangement Of Transmissions (AREA)

Description

  • Antrieb von Schienenfahrzeugen mittels teilweise direkt auf der Fahrzeugachse, aber außerhalb des Schwerpunktes gestützten, beispielsweise Elektro- oder Verbrennungsmotoren Zum Antriel) von Schienenfahrzeugen sind sogenannte Tatzlagermotoren bekannt, die einseitig außerhalb der Motorschwerachse in Gleitlagern auf der Fahrzeugachse gelagert sind. Diese nicht spielfrei zu haltende Lagerung bedingt in Verbindung mit dem fliegend gelagerten Antriebsritzel des I-lotors gewisse Vereckungen im Eingriff der Antriebszahnräder, wodurch im günstigsten Fall ein einfacher Stirnradantrieb zu verwirklichen ist. Obschon neben anderen Nachteilen auch die Lebensdauer des Getriebes nicht befriedigte, nahm man diese Nachteile mit Rücksicht auf die einfache Anordnung und die federungstechnisch günstige lUassenlage in Kauf. Die allgemeine technische Entwicklung, wie zunehmende Geschwindigkeiten, höhere Beschleunigungen und Verzögerungen und die hiermit erwünschten kleineren Fahrzeuggewichte, aber auch die Betriebssicherheit und Wirtschaftlichkeit bestimmende Unterhaltung der Fahrzeuge erfordern grundlegende Verbesserungen, wenn der Tatzlagermotor weiter Anwendung finden soll.
  • Durch die Erfindung werden die Nachteile des Tatzlagermotors beim Antrieb von Fahrzeugen beseitigt.
  • An Stelle der spielbedingenden Gleitlager wird der Motor mit Präzisionsrollenlagern auf der Achse abgestützt. Diese werden durch entsprechende konstruktive Gestaltung der Motorstützen so auf der Achse angeordnet, daß sie gleichzeitig auch als Traglager für das Fahrzeug selbst dienen. Neben konstruktiven Vorteilen und Gewichtsersparnissen durch Fortfall der bisherigen Gleitlager des Motors oder der Tatzlager des Fahrzeugs, ergeben sich weitere gewichtliche Verteile, die sich wie folgt begründen. Die präzise Lagerung des Motors auf der Achse, d. h. der damit gegebene korrekte Eingriff der Getriebezahnräder, gestattet einerseits ihre bedeutend kleinere Bemessung, anderseits ist es nunmehr gegeben, die Übersetzung zwischen Motor und Achse durch ein Vorgelege so zu vergrößern, daß ein Motor höherer Drehzahl verwendet werden kann, dessen Eigengewicht bei gleicher Leistung geringer ist. Außerdem können die Lager mit nur je einem Rollenring ausgeführt werden, da ihre Basis auf der Achse durch die feste Verbindung über den Motor außerordentlich vergrößert ist, was gleichfalls konstruktive und gewichtliche Vorteile hat. Des weiteren können die Lagerringe infolge der großen Basis auch als Pendelrollenlager gewählt werden, was zum Ausgleich von Herstellungstoleranzen in den Bohrungen der Lagergehäuse erwünscht ist. Da der Abstand des Motors von Mitte Achse infolge der nun möglichen größeren Übersetzung nicht mehr vom begrenzten Durchmesser des Hauptzahnrades auf der Achse bestimmt wird, kann die Motormasse federungstechnisch günstiger angeordnet werden. Die präzise Lagerung des Motors auf der Achse gestattet durch sinnvolle Anordnung vertikal- und verdrehungselastischer, aber starr am Motor und Fahrzeug, bzw. bei Lauf- oder Drehgestellen mit relativ kleinen Achsabständen an den sich zugekehrten Motoren befestigten Lenkern, die Führung der Achsen ohne zusätzliche Lagerführungen spielfrei über die Motoren vorzunehmen.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung in sieben Abbildungen erläutert.
  • Abb. i zeigt eine Seitenansicht des Motors mit Lager, Getriebe und elastischen Lenkern, Abb.2 eine teilweise geschnittene Aufsicht des Motors mit Achsen und elastischen Lenkern, Abb. 3 eine Aufsicht wie vor, jedoch mit außerhalb der Achsräder angeordneten Stützlagern, Abb. .4 eine Seitenansicht einer Achse mit Motor ohne Lenker, Abb. 5 eine Seitenansicht zweier mittels elastischer Lenker gekuppelter Motoren und Achsen, Abb. 6 eine Seitenansicht der Lenkerbefestigung, Abb. 7 eine Aufsicht auf die Lenkerbefestigung. Wie in den Abb. i und 2 beispielsweise für ein Schienenfahrzeug mit elektrischem Antrieb dargestellt, ist horizontal einseitig zur Achse i ein Motor 2 angeordnet, dessen seitliche Stützarme 3, die entweder fest mit dem Motorgehäuse verbunden oder mittels anschraubbarer Flansche an ihm befestigt sind, zur Aufnahme von Präzisionsrollenlagern 4 dienen. Die Rollenlagerinnenringe sind auf der Achse i, die -außenringe im Stützarm 3 gehalten, so daß die Motoren in allen Richtungen genau auf der Achse festgelegt sind. Diese Lager 4 können sowohl zwischen den Rädern (Abb.2) als auch außerhalb (Abb. 3) vorgesehen sein, was lediglich konstruktive, aber keine prinzipiellen Änderungen bedingt. Bei Anordnung der Lager zwischen den Rädern wird beispielsweise der Stützarm 3 an der Getriebeseite gleichzeitig als Gehäuse 5 für das Getriebe ausgebildet, wobei das wahlweise mögliche Vorgelege 6, 7 einerseits am Stützarm 3 und anderseits am Deckel 8 des Getriebegehäuses gelagert ist. Ritzel 9 und Zahnrad 6 werden im Raum zwischen Zahnrad io und Rad i i angeordnet. Vertikal können sie, wie in Abb. i gezeigt, aus der Ebene der Motor-und Achsmitte versetzt liegen. Die Motorwelle 12 wird in jedem Falle beiderseits des Ritzels 9 gelagert, so daß keinerlei Verkantungen möglich sind. Das Zahnrad io ist auf der Achse befestigt und wird vom Gehäuse 5 öldicht abgeschlossen. Es ist auch möglich, das Getriebe außerhalb der Räder anzuordnen, wobei die Motorwelle 12 entsprechend verlängert mit dem auf der gleichfalls verlängerten Achswelle befestigten Zahnrad wahlweise wieder über ein Vorgelege im Eingriff steht.
  • Oberhalb oder unterhalb des Lagers ,4 wird entsprechend den sonstigen konstruktiven Gegebenheiten, ohne damit am Prinzip der Erfindung etwas zu ändern, beispielsweise eine Tragfeder 13 für das Fahrzeug 14(Abb. i) vorgesehen, so daß dieLager4 beide-Funktionen, d. h. als Traglager für das Fahrzeug 14 und als Stützlager für den Motor 2, gleichzeitig übernehmen. Die feste Verbindung beider Lager durch den Motor, d. h. ihre große Basis auf der Achse, gestattet die Anwendung einreihiger Pendelrollenlager, die bei Achsmittentoleranzen der Rollenlagersitze in gewissen Grenzen einen Ausgleich bieten, was fertigungstechnisch sehr erwünscht ist.
  • Zur leichteren Montage der Rollenlagerringe werden die Stützarme 3 im Bereich der Lager unter einem beliebigen, lediglich konstruktiv bedingten Winkel zur Horizontalen radial zur Achsmitte geteilt (Abb. i), wobei an der Getriebeseite das das Zahnrad io umgreifende Gehäuse 5 gleichfalls geteilt wird.
  • Der Motor 2 mit der Achse i stellt ein Antriebsaggregat dar, das auf verschiedene Weise am Fahrzeug montiert werden kann. Bei der in Abb. 4 dargestellten Lösung ist die beispielsweise oberhalb des Lagers 4 vorgesehene Blattfeder 15 fest mit dem Stützarm 3 verbunden, so daß die Feder 15 neben ihren Tragfunktionen für das Fahrzeug sowohl das Gewichtsmoment G - r als auch das Antriebs- und Bremsmoment als zusätzliche Belastung aufnehmen muß. Es ist natürlich möglich, die Mitte des Federbundes so weit aus Mitte Lager zu versetzen, daß das Moment P - r = G # y ist, so daß nur das jeweilige Antriebs- oder Bremsmoment als zusätzliche Belastung für die Feder 15 verbleibt. Bei dieser Ausführung wird die Motormasse bei einer Durchfederung des Fahrzeugs selbst nicht wesentlich beeinflußt, aber bei Vertikalbeschleunigungen der Achse bestimmt die Härte der Tragfeder 15 die Mitbeschleunigung der Motormasse.
  • Eine weitere Anordnung eines Antriebsaggregats am Fahrzeug zeigt Abb. i, bei der für die Tragfeder 13 eine Schraubenfeder gewählt wurde. Auch hier kann die Feder wieder so weit aus der Achslagermitte versetzt sein, daß . das Gewichtsmoment, wie vor, ausgegl;clien ist. Zur Aufnahme des Antriebs- und Bremsmoments und zur Lenkung der Achse ist der Motor in der Aclismittenebene mit Lenkern 16 versehen, die beiderseits, also auch am Fahrzeug, starr verbunden sind. Bei vertikaler Federung des Fahrzeugs gegenüber der Achse geben die elastischen Lenker 16 entsprechend der dem Federweg notwendigen Formänderung nach, ohne die Motormasse aus ihrer ursprünglichen Lage wesentlich zu entfernen. Ebenso reicht bei heftigen Vertikallresclileunigungen der Achse ihre Elastizität aus, die Drehträgheit des Motors nicht wesentlich zu beeinflussen. Einseitige Vertikalbewegungen der Achse gegenüber dem Fahrzeug lassen die Lenker gleichfalls elastisch zu. Die Anordnung der Lenker am Motor und Fahrzeug ist in den Abb. 1, 2 und 3 prinzipiell dargestellt, ebenso auch ihre Ausführung und Anzahl.
  • Gemäß Abh. 3 ist es auch möglich, zwei gleiche Antriebsaggregate mittels im Prinzip gleicher Lenker 16, wie vor, zu einem Lauf- oder Drehgestell zu vereinigen, wobei die Motoren einander zugekehrt sind. In diesem Falle sind die Lenker 16 in ihrer Normalstellung durch die Gewichtsmomente der Motoren vorgespannt, wobei die Anordnung der Tragfedern und ihre Verbindung mit dem Fahrzeug unberücksichtigt ist. Da die Antriebs- bzw. Bremsmomente durch die umgekehrte Lage der Motoren zur Achse in bezug auf die Lenker gegenläufig sind, werden die Lenker beim Anfahren und Bremsen durch die gleichfalls entgegengesetzt gerichteten Momente gespannt, so daß sie die in Abb. 5 gestrichelt dargestellte Form annehmen. Die Lenkermitte bleibt hierbei im wesentlichen in gleicher Höhe liegen.
  • Eine beispielsweise Ausführung der Lenker ist in den Abb. 6 und 7 dargestellt. Der elastische Teil ist an beiden Enden in warm aufgepreßten und durch Schrumpfsitz haftenden Schuhen gehalten, durch die wahlweise noch zusätzliche, gleichfalls warm gestauchte Niete 18 gezogen sind. Das Material der Schuhe soll wesentlich geringere Festigkeit als das der Lenker haben, so daß sich die anliegenden elastischen Lenkerteile im Betrieb den günstigsten Verlauf der Übergangskanten selbst herstellen, ohne hierbei ihre Außenfasern zu verletzen. Infolge der einfachen Ausführung können die elastischen Lenkerteile vor dem Einbau in ihre Schuhe geschliffen werden, so daß für ausreichende Lebensdauer günstige Voraussetzungen gegeben sind.

Claims (12)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Antrieb von Schienenfahrzeugen mittels teilweise direkt auf der Fahrzeugachse, aber außerhalb des Schwerpunkts gestützten, beispielsweise Elektro- oder Verbrennungsmotoren, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützlager (4) des Motors (2) auf der Fahrzeugachse (i) gleichzeitig auch als Traglager für das Fahrzeug (14) dienen (Abb. i bis 3).
  2. 2. Antrieb 'von Schienenfahrzeugen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor (2) ein, zwei oder mehrere, an dem der Stützlagerseite entgegengesetzten Ende vorgesehene, vorzugsweise vertikal- und verdrehungselastische, fest in der Achsmittenebene mit Motor und zugehörigem Fahrzeug-Lauf- oder Drehgestell verbundene Lenker (16) erhält (Abb. i, 3 und 5)-.
  3. 3. Antrieb nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Achsen (i) mit je einem sich zugekehrten Motor (2) mittels Lenkern (16) direkt gekuppelt sind (Abb. 5).
  4. 4. Antrieb nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Lager (4) zwischen oder außerhalb der Räder (i i) angeordnet werden (Abb. 2 und 3).
  5. 5. Antrieb nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die als Lagergehäuse dienenden Stützarme (3) des Motors (2) unter einem beliebigen Winkel zur Horizontalen radial zur Achsmitte geteilt sind (Abb. i).
  6. 6. Antrieb nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Lager (4) vorzugsweise Pendelrollenlagerringe erhalten.
  7. 7. Antrieb nach den Ansprüchen i und 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Stützarm (3) des Motors (2) an der Getriebeseite gleichzeitig als Gehäuse für das Getriebe dient (Abb. i und 2). B.
  8. Antrieb nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Getriebe unabhängig vom Stützarm (3) des Motors (2) außerhalb der Räder (i i) angeordnet wird. g.
  9. Antrieb nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß wahlweise zwischen Motorritzel (9) und Zahnrad (io) der Achse (i) ein Voigelege (6, 7) vorgesehen ist, das horizontal zwischen Rad (i i) und Zahnrad (io) im Bereich des Lagers (4) und beispielsweise vertikal aus der Ebene der Motor- und Achsmitte verlagert ist (Abb. i und 2). io.
  10. Antrieb nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Achswelle (12) des Motors (2) beiderseits des Antriebsritzels (9) gelagert ist (Abb. 2). i i.
  11. Antrieb nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die elastischen Lenker (16) in einteiligen, warm aufgepreßten und durch Schrumpfsitz haftenden Schuhen (17) gehalten werden, und daß wahlweise zusätzlich vertikal ein oder mehrere warm gestauchte Niete (18) vorgesehen sind (Abb. 6 und 7).
  12. 12. Antrieb nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützarme (3) entweder fest mit dem Motorgehäuse verbunden sind oder beispielsweise mittels Befestigungsflanschen an den Stirnseiten des Motors angeschraubt werden.
DEP9927D 1948-10-02 1948-10-02 Antrieb von Schienenfahrzeugen mittels teilweise direkt auf der Fahrzeugachse, aber ausserhalb des Schwerpunktes gestuetzten, beispielsweise Elektro- oder Verbrennungsmotoren Expired DE813264C (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1089405B (de) * 1958-02-01 1960-09-22 Krauss Maffei Ag Lagerung der Antriebsmotoren in elektrischen Drehgestellokomotiven grosser Leistung
DE10217888B4 (de) * 2002-04-22 2010-09-02 Siemens Ag Vorrichtung zum Antrieb eines Schienenfahrzeugs
WO2012123438A1 (en) * 2011-03-15 2012-09-20 Bombardier Transportation Gmbh Integrated drive assembly for a rail vehicle

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DE1089405B (de) * 1958-02-01 1960-09-22 Krauss Maffei Ag Lagerung der Antriebsmotoren in elektrischen Drehgestellokomotiven grosser Leistung
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