AT55982B - Vorrichtung zur Verhütung des zu weiten Aufziehens der bei Tiefbohrungen verwendeten Werkzeuge. - Google Patents
Vorrichtung zur Verhütung des zu weiten Aufziehens der bei Tiefbohrungen verwendeten Werkzeuge.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Vorrichtung zur Verhütung des zu weiten Aufziehens der bei Tiefbohrungen verwendeten Werkzeuge. EMI1.1 Undichtheit des Einlassventils der Antriebsmaschine nicht rechtzeitig zum Stillstand gebracht wird. Das Werkzeug und das Drahtseil. an welchem es hängt, schlagen dann heftig an die Sei)- scheibe und an die in der Nähe befindlichen sonstigen Eisenteile, wodurch nicht nur die Einrichtung grossen Schaden erleidet, sondern durch das Entstehen von Funken in der mit brennbaren EMI1.2 des Werkzeuges, Reissen des Arbeitsseiles und Anschlagen der Eisenteile. wodurch Funkenbildung entsteht, verhütet wird. Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsheispiel des Erfindungsgegenstandes. Fig. 1 zeigt eine schaubildliche Gesamtansicht der Vorrichtung, kurz bevor sie zur Wirkung gelangt. Fig. 2 und 3 sind Längsschnitte der Vorrichtung. woben Fig. 2 dem in Fig. 1 dargestllten Zustand entspricht, während in Fig. 3 die Vorrichtung nach erfolgter Trennung des Arbeits EMI1.3 Enden als zweiarmige Hebel ausgebildeter Haken 7 eingreifen. Diese Haken sind in Schlitzen des Werkzeughalterkopfes 8 schwingbar gelagert. Mit diesem ist mittels eines Gewindebolzens 9 der Werkzeughalter 10 verschraubt. Auf den Werkzeughalterkopt 8 ist mittels eines Gewindes 11 eine Kappe 12 geschraubt, durch deren oberen Teil der Seilwirbel 4 lose hindurchgeht. Der Hohl- EMI1.4 Mafjp ertaubt. Der Bolzen 9 trägt an seinem oberen Ende einen Zapfen 13, der zur Zentrierung des mit einer entsprechenden Ausnehmung versehenen Seilwirbelkopfes 5 dient, und besitzt ferner einen eingedrehten Hals 11, in welchem die Haken 7 mittels als Drehschneiden wirkender Ansätze 15 gelagert sind. In dem Bolzen 9 sind ferner Querbohrungen vorgesehen, welche Schraubenfedern 16 aufnehmen. die im Normalzustand der Vorrichtung die unteren Hebelarme der Haken auseinanderhalten und dadurch den Eingriff der oberen Hakenenden in den eingedrehten Hals 6 des Seilwirbelkopfes 5 sichern, so dass die Haken 7 die Zugverbindung zwischen Arbeitszeit und Werkzeug bilden. Die unteren Hebelarme der Haken ragen im Normalzustand der Vorrichtung aus dem Werkzeughalterkopf 8 hervor. EMI1.5 welcher er mit dem Gehäusezylinder 21 bzw. mit einer Hülse 22 verschraubt ist, deren Innen- durchmesser dem Aussendurchnieaser der Kappe 12 entspricht. Im unteren Teile des Gehäuse- <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 EMI2.2
Claims (1)
- <Desc/Clms Page number 3> sohlitzten Kegel (26) geht, im Werkzeughalterkopf verschwinden, nach Verlassen des geschlitzten Kegels (26) jedoch wieder aus dem Werkzeughalterkopf treten, so dass die Haken das Gewicht des Werkzeuges auf den geschlitzten Kegel (26) übertragen, wodurch das Festklemmen des Werkzeughalterkopfes bewirkt wird.5. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2,3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass der geschlitzte Kegel (26) unter dem Druck einer achsial wirkenden Feder (26) steht, deren Stärke im Verhältnis zu jener der die Haken (7) beeinflussenden Federn (16) derart bemessen ist, dass das Auslösen der Haken nicht schon beim Auftreffen auf den geschlitzten Kegel (26), sondern erst dann beginnt, bis dieser in seiner Aufwärtsbewegung durch die Hülse (22) oder den Widerstand der Feder (25) aufgehalten wird.6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem Arbeitsseil (1) ein zweites Seil (32) verbunden ist, welches das Herausschleudern des Arbeitsseiles aus der Seilscheibe (3) nach der Trennung des Arbeitsseiles vom Werkzeug verhindert.7. Vorriohtung nach Anspruch 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Seil (32) an EMI3.1 einer Trommel (33) gewickelt ist, die beispielsweise durch eine achsial wirkende Feder J- gebremst wird, zum Zweck, das Seil (32) bei der Aufwärtsbewegung des vom Werkzeug getrennten Arbeitsseiles (1) gespannt zu erhalten.9. Vorrichtung nach Anspruch 1, 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Ring (27) in einer leicht zerstörbaren Scheibe (28) oder dgl. gelagert ist, so dass er die Aufwärtsbewegung EMI3.2
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