AT55931B - Eisenbahnschiene. - Google Patents
Eisenbahnschiene.Info
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Description
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Eisen bahn8chiene.
Anlässlich der gesteigerten Geschwindigkeit und des zunehmenden Gewichtes des rollenden Materiales werden an strassen-und Eisenbahnen, besonders an elektrischen Strassenbahnen, immer schwerere bzw. höhere und steifere Schienen profile verwendet. Trotz sorgfältiger Abfederung der Wagen ist hiedurch eine gewisse Steifheit im System Rad und Schiene" entstanden, die auf den Laufflächen sowohl der Schienen als auch der Räder durch Bildung der sogenannten Riffeln, d. h. mehr oder weniger regelmässiger Erhöhungen und Vertiefungen, erscheint. Diese Riffeln, die sich durch einen stossenden Gang der Wagen und ein Abspringen der Schienen von der Unterbettung usw. sehr unangenehm vernehmbar machen, entstehen durch die senkrechten Bewegungen bzw. Stösse der Wagenräder gegen die Schienen.
Vorliegende Erfindung hat zum Zwecke, durch Anbringen von in derselben oder hauptsächlich derselben Richtung gehenden Schlitzen in der Schiene, namentlich in dem Schienensteg, weiche Schlitze eine Anzahl federnder Teile oder Lamellen zwischen sich zurücklassen, die in derselben oder hauptsächlich derselben Richtung liegen, den Schienenkopf in gewissem Masse beweglich und federnd zu machen und dadurch die senkrechten Bewegungen der Räder zu dämpfen bzw. deren Stösse gegen den Schienenkopf zu mildern, wodurch die Bildung von Riffeln verhindert wird.
Auf der Zeichnung werden in den Fig. 1, 3,5 und 7 in der Seitenansicht vier Ausfuhrnngsformen der Vorrichtung dargestellt. Die Fig. 2, 4,6 und 8 sind Vertikalschnitte nach den Linien 1-1, 3-3. 5-. 5 und 7-7 in Fig. 1, 3,5 und 7.
Die Schiene besteht aus dem Kopf a, dem Steg b und dem Fuss c. Durch Anbringen eines Systems paralleler, horizontaler Schlitze d, wie in Fig. 1 und 2 dargestellt ist, welche Schlitze in zweckmässiger Lage zueinander angeordnet sind, werden federnde Teile oder Lamellen e gebildet, welche die senkrechten Beanspruchungen aufnehmen und verteilen.
Bei der Ausführungsform nach den Fig. 3 und 4 sind die Schlitze d von aus- gczogener S-Form, wodurch die Lamellen e nicht horizontal, sondern teilweise schief worden.
Bei der Ausführungsform nach den Fig. 5 und 6 sind die Schlitze d sowie die Lamellen e schief gestellt.
Bei der Auführungsform nach den Fig. 7 und 8 sind schliesslich die Schlitze d
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zu erzielen. Es ist ersichtlich, dass ber dieser Ausführungsform mit gebogenen Lamellen die Schlitze auch schief laufen können.
Ferner können mehrere Schlitzensysteme in der Schiene angebracht werden, wobei
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Auch kann man, falls man z. B. nur die Schienenverbindungf1n federnd machen will, die Schlitze nur an den Enden der Schiene anbringen.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Elsenbahnschiene, dadurch gekennzeichnet, dass die Schiene, insbesondere der Schienensteg, durch in derselben oder hauptsächlich derselben Richtung gehende Schlitze in federnde Teile oder Lamellen eingeteilt ist.
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Claims (1)
- 2. Ausführungsform der Eisenbahnschiene nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlitze horizontal oder schief oder sowohl horizontal als schief laufen. EMI1.3 dass (he Schlitze senkrecht zum Schienenfuss laufen und dass die zwischenliegenden LameHen seithchgebogensind. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| SE55931X | 1910-12-17 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT55931B true AT55931B (de) | 1912-10-25 |
Family
ID=20266793
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT55931D AT55931B (de) | 1910-12-17 | 1911-11-07 | Eisenbahnschiene. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT55931B (de) |
-
1911
- 1911-11-07 AT AT55931D patent/AT55931B/de active
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