AT55871B - Füllpinsel. - Google Patents

Füllpinsel.

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AT55871B
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bristle
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Franz Walda
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Description


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  Füllpinsel. 



   Vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur Regelung des   Farbzuftusses   zu den Borsten eines Füllpinsels, der mit einem entfernten Farbbehälter verbunden oder dessen Stiel zu einem Farbbehälter ausgebildet ist. Des weiteren betrifft die Erfindung eine Anordnung zur leichten Auswechselbarkeit abgenutzter Borsten. 



   Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung in einer beispielsweisen Ausführungsform dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 und 2 einen Füllpinsel in Schnitt und in Ansicht. 



   Wie aus Fig. 1 ersichtlich, ist in dem Stiel a der Borstenhalter b eingeschraubt, in welchem ringsherum   Zuflusslöcherf   angeordnet sind, durch welche beim Streichen der Farb-   zufluss   auf den   Pinsel   d in der Weise reguliert wird, dass durch das ganz-oder teilweise Offenbleiben derselben mehr oder weniger Farbe zufliesst. 



   Soll der   Farbzuflass   abgestellt werden, so schraubt man den Borstenhalter b soweit heraus, dass die Zuflusslöcher f von dem Gewinde des Stieles a verdeckt werden. 



   Ein Gewindering c dient einerseits als Kontramutter, um den Stiel a mit dem Borstenhalter b zu fixieren und andererseits das Hervorfliessen der Farbe über den Gewindegang des Borstenhalters   ú   zu verhindern. 



   Zum Füllen des   Pinsels   ist das Ende des Stieles a mit einer luftdicht abschliessenden Verschraubung e oder einem Bajonettverschluss versehen. Es kann auch das Ende des Stieles a mit einer Schlauchtülle ausgestattet sein, um aus einem grösseren, entfernteren Farbbehälter die Farbe mittels Schlauch zuführen zu können. 



   Die Befestigung der Borsten d geschieht folgendermassen :
Dem Querschnitt des Borstenhalters b entsprechend, wird eine genügende Menge bandagierter Borsten, in deren Mitte eine stärkere Papierhülse 11 eingesetzt ist, streng in den   Borst. enhalter b   eingezogen, hierauf ein in dieser Hülse h sitzender Holz-oder Metall-   keil k   mittels einiger Schläge soweit in die Borsten d eingetrieben, dass dieselben an die Innenwand des Borstenhalters b so angepresst werden, dass ein Herausfallen der Borsten d nicht erfolgen kann. 



   Sind die Borsten   d   abgenutzt, so genügt ein Herausziehen des Keiles k, welcher schon dementsprechend länger gehalten ist, aus der   Hülse h.   worauf die alten Borsten wieder gegen neue ausgewechselt werden können. 



     I'ATENT. ANSI'Rr'HE   :
1. Füllpinsel, dadurch gekennzeichnet, dass der mit Aussengewinde versehene, in den Stiel (a) eingeschraubte Borstenhalter (b) an seinem oberen Ende mit mehreren Zuflusslöchern (f) versehen ist, welche durch Verschrauben des Borstenhalters im Stiel von diesem   mehr   oder weniger verdeckt werden, wodurch eine Regulierung sowie eine vollständige Sperrung des   Farbzuflusses   zu den Borsten ermöglicht wird. 

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Claims (1)

  1. 2. Fuilpinsei, dessen Borstenkörper mit Hilfe eines'eingetriebenen Keiles in dem Borstenhalter festgeklemmt wird, dadurch gekennzeichnet, dass in der Mitte des Borsten- k, irpers Ai ne Papierhülse (h) eingesetzt ist. in die der Keil (k) eingetrieben wird. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT55871D 1911-09-02 1911-09-02 Füllpinsel. AT55871B (de)

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