AT55864B - Türschloß mit zwei voneinander unabhängigen Drückern. - Google Patents

Türschloß mit zwei voneinander unabhängigen Drückern.

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AT55864B
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Karl Hauck
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Karl Hauck
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    Türschloss mit zwei voneinander unabhängigen Drückern.   



   Das Schloss bezweckt, Personen, welche sich in einen Raum eingeschlossen haben, in die Lage zu versetzen, das Schloss durch den normalen Druck auf den Drucker zu öffnen. 



  Es   gestattet weiters,   die Sperrbarkeit von aussen durch einen Schlüssel auszuschalten. 



   Die gezeichnete Darstellung zeigt die Anwendung des Schlosses bei einer Coupéschubtüre. Im speziellen Falle hat das Schloss ausser der Hauptfalle   A   noch eine bekannte Falle B zum Offenhalten der Türe. 



   Der äussere   Drucker 7   sitzt fest auf der Drückerspindel P, mit der wieder die Nuss C fest verbunden ist. In einer Ausnehmung dieser Nuss liegt eine zweite Nuss D, die auf dem   DrUcker 11   sitzt, der drehbar auf der   Drückerspindel   P steckt. Um den Zapfen K dreht sich eine dreiarmige Sperrklinke S, deren Haken E in einen Zahn der äusseren Nuss C greift. 
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 wenn sie nach links bewegt wird. Eine Feder N sucht sowohl die Klinke S als den Sperrhebel 11 im Sinne des Uhrzeigers zu drehen. Ein Exzenter M, das von aussen mittels eines Schlüssels verstellt werden kann, gestattet, die Klinke oder den Sperrhebel aus der gezeichneten Stellung gegen den Federdruck herauszudrücken. 



   Wirkungsweise. In der gezeichneten Stellung kann das Schloss von aussen nicht geöffnet werden, weil die Sperrklinke S mit dem Zahn E in die Nuss C eingehakt ist. Wird am inneren Drücker gezogen, so drückt zuerst die Nase Q an der Nuss D an den Ansatz R der Sperrklinke S und hebt so den Zahn E aus der Nuss C'aus, hierauf legt sich die linke Kante der Nuss D gegen die Kante der Vertiefung in der Nuss C, nimmt die Nuss mit und hebt die Falle   A   aus. Nach dem Öffnen von innen wird die Sperrklinke von H am Arm G festgehalten, so dass das Schloss von beiden Seiten öffenbar ist.   Wir ! aber   vom Coupéinnern der Knopf 0 am   Sperrhebel H   nach rechts gedrückt, so wird der Arm   G losgelassen   und die Feder N bringt den Zahn E der Klinke wieder mit der   Nuss   C in Eingriff.

   Das gleiche geschieht bei entsprechender Verdrehung des Exzenters   M,   indem das Exzenter auf den Sperrhebel H, ihn zurückdrehend, einwirkt. Bleibt das Exzenter   Af   verdreht, so schliesst das Schloss beim Zuschieben der Türe automatisch. Wird das Exzenter M mit dem schmäleren Ende nach oben gedreht, so drückt das Exzenter gegen den Arm F der Sperrklinke S und hält die Klinke dauernd ausgehoben, so dass ein Festlegen des äusseren Drückers, also ein Absperren des Schlosses gegen   aussen   von innen aus ausgeschlossen ist. Fig. 5 zeigt die Anwendung der Konstruktion auf ein Schubriegelschloss. 
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   l.

   Türschloss mit zwei   voneinander unabhängigen Drückern, dadurch gekennzeichnet, dass die Nuss   c   des äusseren Drückers durch eine unter Federdruck stehende Sperrklinke    feststellbar   ist, welche bei   Betätigung   des inneren Drückers durch eine mit diesem verbundene Nuss   (/   ausgehoben werden kann, so dass die Türe von aussen versperrt Ist, von innen aber durch eine normale Betätigung des Drückers geöffnet werden kann. 

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Claims (1)

  1. 2. Türschloss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ausser der den äusseren Drücker festhaltenden Sperrklinke noch ein Sperrhebel (H) angeordnet wurde, der nach der Betätigung des inneren Drückers die Sperrklinke in der ausgehobenen Lage festhält, bu dass di Türe sowohl von aussen als auch von innen jederzeit geöffnet werden kann.
    3. Türschloss nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Sperrhebel mittels eines Knopfes (0), einer Handhabe oder dgl. von innen oder mittels eines mit einem Schtüsset bewegbaren Exzenters oder dgl. von aussen verstellbar ist, so dass er sowohl in die die Sperrklinke festhaltende, als auch in die sie freigebende Lage gebracht werden kann.
    4. Türschloss nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet dadurch, dass auch die Sperr- klinke (II) durch ein Exzenter (M) oder dgl. in der die äussere Nuss freigebenden Lage feststellbar ist, so dass die Festlegung des äusseren Drückers von innen verhindert ist. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT55864D 1911-10-07 1911-10-07 Türschloß mit zwei voneinander unabhängigen Drückern. AT55864B (de)

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