AT14626B - Türschloß für Aborte, Baderäume, Schiffskabinen u. dgl. - Google Patents

Türschloß für Aborte, Baderäume, Schiffskabinen u. dgl.

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AT14626B
AT14626B AT14626DA AT14626B AT 14626 B AT14626 B AT 14626B AT 14626D A AT14626D A AT 14626DA AT 14626 B AT14626 B AT 14626B
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AT
Austria
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door
bathrooms
toilets
door lock
ship cabins
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Application number
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English (en)
Inventor
George Seibert
Original Assignee
George Seibert
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Österreichische PATENTSCHRIFT   N'14626.   
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 und Ankleideräumen, Schiffskabinen u. dgl. Zweck der Erfindung ist, ein Schloss dieser Art zu schaffen, welches beim Schliessen der Tür von einer Seite selbsttätig sperrt, so dass die Tür von der anderen Seite nicht geöffnet werden kann. Der Erfindung gemäss erhält das Schloss voneinander unabhängige, auf   verschiedenen   Zapfen sitzende Aussen- und Innenklinken und eine durch die Nuss der einen oder der anderen Klinke auszulösende Zuhaltung. 
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 tikaler Schnitt nach der Linie 2-2 der Fig. 1 und Fig. 3 ist ein horizontaler Querschnitt   nach der Linie 3-3 der Fig. 1.   



   Wie aus der Zeichnung ersichtlich, besitzt der Riegel   a   unten eine   Kerbe a und   oben eine Kerbe a2. Er findet seine Führung an den vierkantigen Stiften bl und   bzw   welche durch einen Schlitz b hindurchtreten. Die Nuss c auf dem Zapfen d der unteren, äusseren Klinke 'trägt einen in die Kerbe al eingreifenden Ansatz cl und steht   unter dem Drucke   der Blattfeder g. Ihre Bewegung wird einerseits durch   eine Nase A'am Stulp h   und anderseits 
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 wird durch den Ansatz cl der Nuss   (, zuerst   der   Schieber ü gehoben, bis der Zuhaltuugs-   haken   11   aus der Kerbe n2 in   den Schlitz b   tritt, worauf der in die Kerbe a1 eingetretene Ansatz c1 den Riegel a zurückzieht.

   Um bei der Verschiebung des Riegels zu verhindern, dass   der Schieber o weiter durch dfn Ansätze nach   oben gedrückt wird, ist der Schieber o 
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 hält. Die Türe kann une geöffnet werden oder öffnet sich selbsttätig unter dem Einflusse einer entsprechenden Feder. 



   Wird die Türe nun von innen geschlossen, so muss die innere Klinke l in die   laye il   horuntorgodreht werden. Hiebei hebt zunächst ein Ansatz k2 der oberen Nuss k den Schieber o mit der   Zuha ! tung M,   bis diese wieder in den Riegelschlitz b eintritt, indem   dieser Ansatz   an einem dem unteren Teile des Schiebers o gleichgestalteten oberen 
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 werden kann. 



   Durch Zurückdrehen der inneren Klinke aus der Stellung   li   nach oben in die Stellung 1 wird in analoger. Weise der Riegel a wieder zurückgezogen und die Türe geöffnet und durch Zurückdrehen der   äusseren   Klinke aus der Stellung f1 nach oben wird die Türe in leicht erklärlicher Weise wieder von aussen geschlossen. Der Zapfen ?'der inneren Klinke trägt auf der   Aussenseite   der Türe s unter dem Beschlage t der Türe eine sich mit der Klinke drehende Scheibe r1, welche auf die Benützung des abzuschliessenden Raumes bezug- 
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   Es könnte der Fall eintreten, dass die den   abzuschliessenden Raum benutzende Person     die   Türe absichtlich oder versehentlich nicht von innen   schliesst.   Wird die Türe nun durch eine zweite Person von aussen geschlossen, so ist die innere Klinke durch den Riegel a in der aus Fig. 1 ersichtlichen Weise gesperrt, so dass die Türe nicht von innen geöffnet   werden kann.

   Um dies   zu ermöglichen trägt der Zapfen d der Aussenklinke f innen noch eine kleine   Klinke   durch deren Herabdrehen der Riegel a wieder zurlickgczogen werden   kann,   so dass die innere Klinke l zum Zwecke des   Öffnens der'Türe von innen wieder   
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 Abstand zwischen den beiden Nusszapfen c1 und k1 und ist in Führungen an den Stiften b1 und b2 beweglich, so dass er. wenn nur eine Klinke gedreht wird, durch deren Ansatz. einfach verschoben wird. wenn aber beide Klinken gleichzeitig gedreht werden sollte, sich 
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 zum.   Absperren der Türe mittels Schlüssels   dient. 



    PATENT-ANSPRÜCHE:   
1.   Türschloss four   Aborte,   Baderäume,   Schiffskabinen u. dgl., gekennzeichnet durch einen Riegel,   welcher am Ober-und Untorraude   je eine Kerbe zum Eingreifen eines Zahnes an der Nuss eines Klinkendornes trägt, wobei die Kerben und Zähne solche wechselseitige Lage haben, dass der durch den einen Zahn herausgeschobene Riegel vom anderen Zahne   nicht erfasst werden kann und wobei der eine Klinkendorn   nur an der Aussenseite, der andere Klinkendorn nur an der Innenseite der Türe eine Klinke trägt. 



     H.   Eine Ausführungsform des unter 1 angegebenen Schlosses, bei welcher zwischen beiden Nüssen ein Schieber von etwas grösserer Länge als der mögliche kleinste Abstand der Nüsse verschiebbar ist, um gleichzeitiges Drehen beider Klinken zu hindern. 

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Claims (1)

  1. 3 Eine Ausführungsform des unter 1 angegebenen Schlosses, bei welcher am Klinkendorne der äusseren Klinke auch innen eine kleine Klinke angebracht ist, um Personen, EMI2.5 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT14626D 1902-11-19 1902-11-19 Türschloß für Aborte, Baderäume, Schiffskabinen u. dgl. AT14626B (de)

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