AT55376B - Düngerstreuer. - Google Patents

Düngerstreuer.

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AT55376B
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fertilizer
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Josef Feigl
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Josef Feigl
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
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   Der Gegenstand der Erfindung bezieht sich auf einen Düngerstreuer, bei welchem der   Dünger   mittels hin und her bewegter Schieber aus seitlichen Schlitzen in der Wandung des Dünger- 
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   vorzusehen, um   bei solchen Düngerstreuern ein ununterbrochenes   Herausbtossen auB dem Dünger-   behälter zu erzielen.

   Die bisherigen Einrichtungen haben nämlich den   frbelstand,   dass der Schieber lediglich bei seiner Bewegung in der einen Richtung den Dünger zu Boden fördert,   wälu'end   die Bewegung des Schiebers in der anderen Richtung den Leergang der Maschine bedeutet. 
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 erfolgt derart, dass sie den vor ihnen auf den Boden des Behälters liegenden   Dünger langsamer   gegen die Ausstreuöffnungen c, d hinbewegen, um dann rascher in ihre Ausgangslage zurückzugeben.

   Dabei ist die Einrichtung derart getroffen, dass sich die Schieber abwechselnd den Ausstreuöffnungen nähern, derart, dass der eine Schieber seine Yorschubbewegung gegen die Ausstreu- 
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 von   zweiarmigen,   an der Stiruseite des Behälters drehbar gelagerten Hebeln h eingreifen, deren untere Enden mit den einen Schlitz t der Behälterwand durchsetzenden Zapfen   A'der Schieber   a, b verbolzt sind. 



   Um die   Schieber sicher   zu führen, sind deren gegenüberliegende Enden ebenfalls in   ähnlicher   Weise (Zapfen   kl)   mit drehbar gelagerten Armen l verbunden. Die Schieber werden von einer 
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 artige Bewegung genau zu erkennen. Der Schieber n befindet sich gemäss Fig. G in   seiner äussersten   Lage, während der Schieber b eine Zwischenstellung einnimmt. 



   Wird nun die   Nutenscheibe l in der Riehtung   des Pfeiles   (Fig. 2) gedreht, an wird der   Schieber a rasch   zurückgezogen,   während der Schieber b   in seine äusserste Stellung langsam   bewegt wird. Bei der weiteren Drehung der Nutenscheibe hat der Schieber/) beispielsweise in der Stellung der Fig. 7 seine äusserste Lage erreicht, während der Schieber a sich auf dem Wege in seine äusserste Lage befindet. J. n der Stellung der Fig. 8 hat der Schieber a seine äusserste Lage noch nicht erreicht, während der Schieber b seine   Ausgangslage erreicht hat.

   Auf diese Weise     wird ein ununterbrochenes Ausstreuen   des Düngers in einfacher und   praktischer Weise erzielt.   
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Um zu verhindern, dass der Dünger beim Befahren von bergigem Terrain aus den Ausfallschlitzen c, d von relbst herausfällt, ist der Boden des Behälters nach beiden Seiten hin wenig nach aufwärts abgeschrägt, welche Abschrägungen p den Dünger zurückhalten. Die Regulierung der Ausstreumenge erfolgt in einfacher Weise durch Regelung der Geschwindigkeit in der Schieberbewegung ; auch ist hervorzuheben, dass die Reinigung der Maschine rasch erfolgen kann. 



   Zu bemerken ist noch, dass der innere Widerstand der Maschine ein äusserst geringer ist. nachdem das in dem   Düngerbehälter   angesammelte Streugut nicht direkt auf die Schieber-drückt, vielmehr auf die mittlere   Schiene ? M,   wodurch die Maschine mit Aufwand geringer Kraftäusserung arbeiten kann. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Düngerstreuer, bei welchem der Dünger mittels Schieber aus seitlichen Ausstreuschlitzen der Düngerkastenwand herausgeworfen wird, dadurch gekennzeichnet. dass zwei Schieber   (a,   b) abwechselnd gegen zwei Ausstreuschlitze (c, d) der gegenüberliegenden Wandungen des Düngerkastens bewegt werden, derart, dass der eine Schieber aus seiner Ausgangslage den Hub nach seiner Ausstreuöffnung hin langsam beginnt, sobald der andere Schieber nah in seine äusserste   Grenzlagc gekommen   ist, um den Dünger aus seiner zugehörigen Ausstreuöffnung herauszuwerfen und den rasch durchzuführenden Hub nach   rückwärts   zu beginnen.

Claims (1)

  1. 2. Düngerstreumaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die untere Begrenzung der Auswurfschlitze in den Seitenwandungen des Düngerkasteus durch nach aussen und oben schräg gestellte Teile (p) des Düngerkastenbodens gebildet wird, welche beim Arbeiten der Maschine in geneigter Lage ein selbsttätiges Herausfallen des Düngers verhindern.
    3. Düngerstreumaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schieber (a. b) mittels Zapfen (k), welche Schlitze (i) der Stirnseiten des DÜngerkasten", durchsetzen, an den Armen drehbar gelagerter Hebel (h) angebolzt sind. die mit ihren zweiten Armen vermittelst einer in Umdrehung versetzten Nutenscheibe (f) die Sein', her abwechselnd den Ausstreu- st-l ht, zen (c, d) nähern und von diesen zurückziehen.
AT55376D 1911-07-20 1911-07-20 Düngerstreuer. AT55376B (de)

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