AT32737B - Hydraulische Kupplung. - Google Patents

Hydraulische Kupplung.

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AT32737B
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AT
Austria
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groove
shaft
coupling member
hydraulic clutch
coupling
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English (en)
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Arthur John Fippard
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Arthur John Fippard
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  • Hydraulic Clutches, Magnetic Clutches, Fluid Clutches, And Fluid Joints (AREA)

Description


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 liebiger Gestalt versehen ist, in welchen die   Gleitstücke f sitzen.   Auf diese Weise können die Segmente e in der Nut d frei umlaufen, sobald das Kupplungsglied a durch die Maschine in Drehung versetzt wird. Die Wellen, auf denen die beiden Kupplungsglieder a und b sitzen, stehen hiebei in gleicher Mittellinie zueinander. Ihre Achsen   können   jedoch durch eine geeignete Vorrichtung gegeneinander verschoben werden. Bei dem in Fig. 1 dargestellten Beispiel ist dafür ein an einem Schafte   tnl   exzentrisch sitzender Zapfen m vorgesehen, der lose innerhalb eines Futters n in der Mitte des Kupplungsgliedes b sitzt.

   An dem Schafte m'ist eine Schraubenwindung o eingeschnitten, welche den Schaft teilweise umgibt ; ill diesen Gewindegang ragt ein entsprechend der Steigung des Gewindes schräg gestellter, an einem Ringe p sitzender Zahn   pl   ein, der mit dem Ringe längs der Hülse a2 des Kupplungsgliedes a verschoben werden kann. 



   Wenn der Ring p auf diese Weise, z. B. mittels eines gabelartigen Hebels, gegen den Teil a hin verschoben wird, so gleitet der Zahn pI längs des Gewindeganges o und dreht den Schaft ml in dem Ringe p, wodurch der Zapfen m aus sener normalen Mittellage in eine exzentrische Stellung gedreht wird. Durch diese Bewegung des Zapfens m wird das Kupplungsglied b verschoben und stellt sich gleichfalls exzentrisch zur Mittelachse, wobei die Schlitze l im Kupplungsgliede a auf die   Gleitstücke f der   in der Nut d sitzenden Segmente e einwirken, so dass dadurch die Zwischenräume zwischen den einzelnen   Segmenten   in der Nut d   verändert   werden.

   Solange das Kupplungsglied b sich in seiner normalen Mittellage befindet, liegen diese Segmente e in gleichen Zwischenräumen rings in der Nut d verteilt und behalten diese regelmässige Verteilung auch beim Umlaufen bei. Die Verschiebung des Kupplungsgliedes b in exzentrische Stellung bewirkt indessen, dass die Segmente e an der einen Stelle der Nut einander näher gerückt werden, während sie an der gegenüberliegenden Stelle der Nut sich voneinander entfernen.

   Wenn nun die Segmente c in der Nut   d   freilaufen würden, so würden sich bei dieser exzentrischen Stellung der beiden 
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 wird bei dem Bestreben der Segmente, ihre Entfernung zwischen einander zu verändern, ein Druck auf die zwischen ihnen eingeschlossene Flüssigkeit ausgeübt, wodurch gleichsam ein fester Halt zwischen den beiden Kupplungsgliedern a   und   b herbeigeführt wird, so dass das eine das andere mitnimmt. Die ringförmige Nut d ist an der unteren Seite mit Öffnungen   dl versehen,   die, sobald die Glieder konzentrisch zueinander liegen, mit einem   ringförmigen   Kanal cl zusammenfallen, der in der unteren Fläche der Kammer c vorgesehen ist (Fig. 1), so dass die zwischen den 
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 in der Rinne d, wenn die Maschine leer läuft.

   Auf dem vierkantigen Ende h1 der Welle h ist eine innen im Querschnitt viereckige Hülse p verschiebbar, an welcher ein als   Absperrventil sitzender.   
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   des einen Kupplungsgliedes gegenüber dem anderen einander genähert oder voneinander entfernt werden. Die stets frei werdende Flüssigkeit 0kann durch die Öffnungen r zirkulieren und die   Kupplung ist dann gelöst, so dass das eine Kupplungsglied gegenüber dem anderen gleiten kann. 



  Der Betrag des Gleitens wird hiebei von, dem Querschnitte abhängen, welcher jeweils von den unbedeckten    nnungen r freigegeben ist.   



   Der Schieber q kann daher so eingestellt werden, dass dieses Entweichen des Öles aus den Zwischenräumen der Nut d oder das Eindringen in diese Räume völlig unbehindert stattfinden kann ; es kann jedoch auch'eine Drosselung an den Durchtrittsöffnungen durch den Schieber herbeigeführt werden, so dass dadurch mit Absicht ein Gleiten zwischen diesen beiden Gliedern um einen beliebigen Betrag erzielt wird. An der Innenseite der Kammer c ist ein Metallring t befestigt, der den Druck des Gliedes b aufnimmt, sobald die beiden Kupplungsglieder im gekuppelten Zustande sich voneinander zu entfernen bestrebt sind. 



   Die Kammer kann mit 01 oder einer anderen Flüssigkeit durch ein geeignetes Rohr oder 
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 Kupplung zwischen dem Kupplungsglied b und der zugehörigen Welle h verwendet werden. 



   Bei der vorliegenden Erfindung ist jedes der Kupplungsglieder imstande, das andere in einer der beiden Drehrichtungen mitzunehmen. Die Kupplungsglieder können in verschiedener Weise ausgestaltet sein und einen beliebigen Querschnitt aufweisen. Wesentlich ist, dass das eine Kupplungsglied eine Nut hat und dass Segmente oder dgl. an dem anderen Kupplungsgliede vorgesehen sind. 



    PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Hydraulische Kupplung, gekennzeichnet durch eine mit Flüssigkeit gefüllte Nut (d) in dem einen Kupplungsgliede (b) und in dieser Nut dicht gleitende Ringsektoren (e), welche an dem anderen Kupplungsgliede (a) geführt sind, so dass bei exzentrischer Stellung der beiden Kupplungsglieder (a, b) gegeneinander zwischen den Segmenten verschieden grosse Zwischenräume vorhanden sind und bei Drehung des einen Kupplungsgliedes durch Druck auf die zwischen den Segmenten befindlichen Flüssigkeitsmengen die Kupplung mit dem anderen Kupplungsgliede herbeigeführt wird.

Claims (1)

  1. 2. Ausführungsform der hydraulischen Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, EMI3.2 des anderen Kupplungsgliedes eine ringförmige Rille (el) vorgesehen ist, welche bei konzentrischer Stellung der Nut (cl) die einzelnen Öffnungen (dl) und dadurch die Zwischenräume zwischen den Segmetenn (e) in der Nut miteinander verbindet, wogegen bei exzentrischer Verschiebung die Verbindung gedrosselt bzw. abgesperrt ist.
    3. Ausführungsform der hydraulischen Kupplung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet. dass die in der Nut (d) des einen Kupplungsgliedes gleitenden Segmente (e) mittels Zapfen in radialen Schlitzen des anderen Kupplungsgliedes geführt sind.
    4. Ausführungsform der hydraulischen Kupplung nach Anspruch l und 2, dadurch gekenn- zeichnet. dass das eine Kupplungsglied (a) als Kammer (el ausgebildet ist, in welcher das andere scheibenförmige Kupplungsglied (b) zwischen den ebenen Deckwänden der Kammer dicht an- schliessend verschiebbar ist.
    5. Ausführungsform der hydraulischen Kupplung nach Anspruch 1-4, dadurch gekenn- zeichnet. dass an der einen Welle ein Schaft (mi) mit exzentrischem Zapfen (m) gelagert ist. welcher in die mit der ringförmigen Nut (d) versehene Scheibe (b) eingreift, zum Zwecke, durch Verdrehung des Schaftes in der Welle die exzentrische Stellung der Nut herbeizuführen. fi. Ausführungsform der hydraulischen Kupplung nach Anspruch 1--5, dadurch gekennzeichnet.
    dass die ringförmige Nut (d) in dem einen Kupplungsgliede exzentrisch angeordnet und mit Öffnungen versehen ist, welche durch einen Schieber teilweise oder ganz verschliessbar sind, wodurch ein teilweises Rutschen der Kupplungsglieder gegeneinander oder ein fester Eingriff erzielt werden kann.
    7. Ausführungsform der hydraulischen Kupplung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnungen (1') der ringförmigen Nut nach innen gerichtet und durch einen Rundschieber (q) absperrbar sind, der an einer auf der einen Welle verschiebbaren Hülse sitzt.
AT32737D 1907-03-06 1907-03-06 Hydraulische Kupplung. AT32737B (de)

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AT32737B true AT32737B (de) 1908-04-25

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ID=3548034

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