AT54966B - Beschickungsvorrichtung. - Google Patents

Beschickungsvorrichtung.

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AT54966B
AT54966B AT54966DA AT54966B AT 54966 B AT54966 B AT 54966B AT 54966D A AT54966D A AT 54966DA AT 54966 B AT54966 B AT 54966B
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Wilhelm Hoeller
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Wilhelm Hoeller
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  • Waste-Gas Treatment And Other Accessory Devices For Furnaces (AREA)
  • Crucibles And Fluidized-Bed Furnaces (AREA)
  • Furnace Charging Or Discharging (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 während der ganzen Abwärtsbewegung des Kegels d andauert. Hiedurch und durch die Höhe, aus der das Material auf den sich immer tiefer bewegenden Kegel d fällt, wird bewirkt, dass die Kraft des Aufpralles auf den Kegel sich ständig steigert. Dies hat zur Folge, dass der Winkel, unter welchem das Material abprallt, ständig sich vergrössert. Zur Streuung dient vom Kegel ein   Streuring   e, dessen Innenwandung in besonderer Weise gekrümmt ist, so dass das von dem Kegel d in dessen einzelnen Stellungen abprallende und auf ihn treffende Material jedesmal in einer anderen Richtung nach dem Schachtinnern abfällt. 



   Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende : 
 EMI2.1 
 zunächst noch keine Fallkraft, sondern gleitet über den Kegel hinab, wonach es erst eine gewisse Fallkraft erhält. Um dieselbe nach Möglichkeit auszunutzen, damit das Material nach seinem Abprall vom Streuring noch über die Mitte des Schachtes hinausstürzt, fällt es zunächst gegen eine   kegelstumpfförmige   Wandung, wie   die Pfeillinie1   zeigt. Da der Anprall in einem spitzen Winkel stattfindet, so verliert es nur unwesentlich von seiner Fallkraft. Es fällt im gleichen Winkel ab, und nunmehr gegen eine umgekehrte Kegelstumpfwandung und von dieser, wiederum im gleichen Winkel, ohne wesentlichen Verlust seiner Fallkraft in das Schachtinnere,   übei, dessen   Mitte hinaus.

   In Stellung II des Kegels stürzt das Material mit beginnender   Fallkraft au i den Kegel d   und von diesem, wie die Pfeillinie 2 zeigt, auf die   umgekehrte Kegelstumpfwandung. Durch   den fast senkrechten Aufprall verliert es seine Fallkraft, erhält jedoch beim Abgleiten über die geeignete Fläche erneute Kraftrichtung nach   derMitte. Die Zeichnung   veranschaulicht in den weiteren Stellungen   III   
 EMI2.2 
 Verlauf der Streuung, bei welcher das Material jedesmal in einer anderen Richtung vom Streuring e abfällt. Auch bei Verwendung von gemischter Stückgrösse wird es nicht eintreffen können, dass die feinen Bestandteile sich an einer Stelle anhäufen, da z.

   B. ein Punkt, wo in diesem Augenblick das Feine auftrifft, im nächsten auch vom gröberen Material bestreut wird.   hu   fällt z. B. in Stellung I des Kegels d das   gröbere Material über   die Mitte hinaus. Das feinere fällt etwas kürzer ab, etwa nach der Mitte. Auf diesen Punkt. trifft aber im nächsten Augenblick schon das gröbere der   Stellung 777 usw.   In Stellung VII des Kegels d ist die Kraft des Aufpralles aus der Öffnung c auf den Kegel   d so gross,   dass auch das feinere Material, wenn es auch nur zum geringen Teil den 
 EMI2.3 
   (lei,     Streuung   e dient in den unteren Kegelstellungen (wie z. B.

   Pfeillinie 7 zeigt) dazu, dasselbe mit dem aus   der gleichen Kegelstellung   abfallenden feinen Material zusammenfallen zu lassen und zu mischen. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRU ('H : Beschickungsvorrichtung für Schachtöfen und Gaserzeuger mit einem sich nach unten ver- jüngenden, durch einen heb- und senkbaren Verteilungskegel abschliessbaren Fülltrichter. gekennzeichnet durch einen durch die gekrümmte Innenfläche der Ofenbeschickungsöffnung gebildeten Streuung, der das von dem Verteilungskegel abgleitende oder abprallende Beschickungsgut je EMI2.4 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT54966D 1910-12-15 1911-12-04 Beschickungsvorrichtung. AT54966B (de)

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DE54966X 1910-12-15

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AT54966B true AT54966B (de) 1912-08-26

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