AT54706B - Verfahren und Vorrichtung zum Sterilisieren von Flüssigkeiten mittels ultravioletter Strahlen. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Sterilisieren von Flüssigkeiten mittels ultravioletter Strahlen.

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AT54706B
AT54706B AT54706DA AT54706B AT 54706 B AT54706 B AT 54706B AT 54706D A AT54706D A AT 54706DA AT 54706 B AT54706 B AT 54706B
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cylinder
ultraviolet rays
liquid
sterilizing liquids
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Victor Henri
Andre Helbronner
Max Von Recklinghausen
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Victor Henri
Andre Helbronner
Max Von Recklinghausen
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Description


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  Verfahren und Vorrichtung zum Sterilisieren von Flüssigkeiten mittels ultravioletter
Strahlen. 



   Die Erfindung bezieht sich auf Verfahren und Vorrichtungen zum Sterilisieren mit Hilfe ultravioletter Strahlen von Flüssigkeiten, die die Strahlen nicht gut hindurchlassen. 



   In der Beschreibung zum Stammpatente Nr.   54705   sind Vorrichtungen beschrieben worden, bei denen die Milch in einem   möglichst   dünnen Häutchen über   zylinderförmige   Körper ausgebreitet und in dieser Form der Wirkung der ultravioletten Strahlen ausgesetzt wird. Die Erfindung bezweckt nun, Vorrichtungen dieser Art herzustellen, bei denen alle Nachteile vermieden werden. 



   Vor allen Dingen ist es wünschenswert, die Sterilisierung in einer geschlossenen Vorrichtung vorzunehmen, um zu vermeiden, dass infizierte Luft die zu sterilisierende Flüssigkeit verunreinigen   kann. In   einer derartigen geschlossenen Vorrichtung kann auch Luftleere erzeugt werden oder sie kann auch mit sterilisierter Luft oder einem anderen   Gase angefüllt werden,   z. B. mit Stickstoff oder   Kohlensäure0  
Es kann auch   wünschenswert   erscheinen, die Flüssigkeiten unter Druck zu behandeln. was dadurch erreicht werden kann, dass der sich drehende Zylinder in einem entsprechenden Gehäuse und die Strahlenquelle in einem Räume untergebracht werden, welch letzterer sich oben 
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   violetton Strahlen hindurchscheinen lässt,   besteht. 



   Um die Flüssigkeit nach der Sterilisierung   von dem Zylinder   wieder zu entfernen, wird ein 
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 Flüssigkeit wird im unteren Teile des Gehäuses gesammelt. 



   Bei der Sterilisierung von Milch mit Hilfe von ähnlichen Vorrichtungen hat es sich herausgestellt, dass sich durch die Reibung kleine Butterteilchen bilden, und zwar an der Stelle, wo der Schaber mit dem Zylinder in   Berührung   steht. Diese   Buttertfilchen   setzen sich auf der Zylinder- 
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 zu vermeiden, sind gemäss der Erfindung Vorkehrungen getroffen, um diese Butterteilchen zu entfernen. Beispielsweise kann ein kleinerer Zylinder vorgesehen sein, der in fester Berührung' 
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 von dem Hauptzylinder   abnimmt.   



   Bei einer anderen   Ausführungsform   werden die Flüssigkeit und die Butterteilchen von dem Hauptzylinder mit Hilfe eines im   Querschnitte sternförmigen,   vorzugsweise aus   Gummi   bestehenden, sich drehenden Schabers gesammelt. Die Butterteilchen werden von dem Hauptzylinder mit Hilfe dieser elastischen Arme abgeschabt, während die Flüssigkeit zwischen den einzelnen Armen gesammelt wird, worauf die Butterteilchen durch einen Schaber von den Armen abgenommen werden. 



   Eine andere Vorrichtung, die Butterteilchen von dem Hauptzylinder zu entfernen, besteht aus einem endlosen Gummiband, das parallel zur Achse des Hauptzylinders läuft. Dieses Band 
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 periodisch mittels eines mit Unterbrechungen zur Wirkung kommenden Siphons, der in dem   Sammelgefässe für   die Flüssigkeit vorgesehen ist, entfernt werden. 



   Die Vorrichtung kann auch so eingerichtet werden, dass die Rinne oder Platte, die die Milch dem sich drehenden Zylinder zuführt, diesen nicht berührt, wobei die Drehgeschwindigkeit eine solche sein muss, dass keine Flüssigkeit durch den Spalt zwischen Platte und Zylinder hindurchtropfen kann. Der Sammelschaber befindet sich ebenfalls nicht in unmittelbarer Berührung mit dem Zylinder, so dass eine Butterbildung unterbleibt. Um sicher zu gehen, dass der Schaber alle Milch ableitet, wird ein Luftstrom so geführt, dass durch ihn das ganze   Milchbäutchen   von dem Zylinder abgehoben wird. 



   Ausserdem kann der Zylinder auch aus Quarz, der ultraviolette Strahlen hindurchstrahlen lässt, bestehen. Zum Beispiel wird der Hohlzylinder aus zwei Halbzylindern aus Quarz hergestellt, die an ihren Enden durch Halsringe zusammengehalten werden und in seinem Inneren eine Quecksilberdampflampe trägt. Dabei ist die Vorrichtung so eingerichtet, dass der Zylinder bei seiner Drehung ein dünnes Flüssigkeitshäutchen mit sich nimmt, und zwar geschieht es nach einer der vorher beschriebenen Arten. 



   Auf der Zeichnung sind verschiedene beispielsweise Ausführungsformen dargestellt, und zwar zeigen Fig. 1 den Querschnitt durch einen sich drehenden Zylinder, der in einem Gehäuse eingeschlossen ist, Fig. 2 ebenfalls im senkrechten Querschnitte eine   Ausfüllrungsform,   bei der die Flüssigkeit nach der Sterilisierung auf andere Weise gesammelt wird, Fig. 3 einen Querschnitt durch eine Vorrichtung, bei der Vorkehrungen zum Entfernen der Butterteilchen vorgesehen 
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 der Butterteilchen, Fig. 5 den Grundriss einer Vorrichtung mit endlosem, parallel zur Zylinder-   achse laufendem   Bande, Fig. 6 ein derartiges Band in Seitenansicht mit darauf vorgesehenen Rippen, um als Schaber dienen zu können, Fig. 7 einen lotrechten Schnitt durch eine Vorrichtung, bei der ein Siphon vorgesehen ist, Fig.

   8 und 9 Vorrichtungen, bei denen ein Luftstrom in verschiedener Weise zur Verwendung kommt, um das   Flüssigkeitahäutchen vom Zylinder   zu entfernen, Fig. 10 einen Hohlzylinder aus für ultraviolette Strahlen durchlässigem Stoffe in Seitenansicht, teilweise im Schnitt, Fig. 11 einen Querschnitt gemäss I-I der Fig. 10 und Fig. 12 den Grundriss einer Vorrichtung, wobei die Quecksilberdampflampe vor dem offenen Ende eines Zylinders angeordnet ist mit entsprechend gestellten   Scheinwerfern,   die die Strahlen gegen die Mantelfläche des Zylinders leiten. 



   Bei der in Fig. 1 dargestellten Vorrichtung ist ein Zylinder 1 in Lagern 2 eines Gestelles 3 
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 Gehäuses J ansammeln kann, so dass der Zylinder 1 in diese Flüssigkeit eintaucht. 



   Wenn sich der Zylinder in der   Pieilrichtung dreht,   so   mmmt   er an seiner Oberfläche ein   dünnes Flüssigkeitshäutchen   mit sich, das der Wirkung der durch das Fenster 5 fallenden ultravioletten Strahlen ausgesetzt wird. Nach dieser Behandlung wird die Flüssigkeit durch einen   chaber 12 abgenommen, der durch   eine Feder 13 gegen den Zylinder gehalten wird und in einem   Gefäss 7-/gesammelt. Bei Ausserbetriebsetzen   des Apparates kann der letzte Rest Flüssigkeit   durch den Ablaufbahn 15 abgelassen   werden. Soll die Vorrichtung bei Luftleere arbeiten, so muss   natürlich   das Gefäss   14   oben luftdicht abgeschlossen werden. 



   Bei der in Fig. 2 dargestellten Vorrichtung tritt die Flüssigkeit durch ein Rohr 16 in das zylindrische Gehäuse, wo sie auf eine Platte   17 gelangt,   die durch Federn 18 gegen den Zylinder 1 gedrückt wird. Hiedurch gelangt die Flüssigkeit bei einer Drehung des Zylinders in der Richtung 
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   Schaber 79   im unteren Teile des Gehäuses, der durch eine Feder 20 gegen den Zylinder gehalten wird, wieder entfernt wird. Durch das Rohr 21 und den Hahn 15 kann die Flüssigkeit aus dem Gehäuse abgezapft werden. 



   Die durch Fig. 1 und 2 veranschaulichte Ausführungsform ist zur Sterilisierung von Milch nicht besonders geeignet, da an den Schabern   sich Butterteilchen   bilden, obwohl dieselben, wie Fig. 2 zeigt, durch die im unteren Teile des zylindrischen   Gehäuses   sich   ansammelnde Flüssigkeit   von dem Schaber 19 abgewaschen werden. Gegebenenfalls kann in dem Raume 6 Luftleere erzeugt werden, um zu   vermeiden,   dass ein Teil der ultravioletten Strahlen verschluckt wird. 



   Die weiteren Bilder zeigen Vorrichtungen, die besonders zum Sterilisieren von Milch geeignet sind. So zeigt Fig. 3 eine Vorrichtung, bei der ein Sammelzylinder 22, der aus Gummi besteht oder damit überzogen ist, derart angeordnet ist, dass er in Berührung mit dem Hauptzylinder 1   sich drehen kann.   Dieser   Zylinder. ? 2 dreht sich um   seine Achse 23 in entgegengesetztem Sinne 

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 wie der Zylinder   1   und entfernt die Milchschicht und die Butterteilchen von der Oberfläche des Hauptzylinders. Die Flüssigkeit tritt bei 24 ein und gelangt auf die Oberfläche des Zylinders durch eine Platte   17,   die mittels einer Feder 18 gegen den Zylinder gedrückt wird.

   Eine Lampe 7 befindet sich oberhalb des Zylinders 1 und wirkt durch ihre Strahlen auf das   Milchhäutcben   bzw. die Flüssigkeit, die sich auf der Mantelfläche des Zylinders befindet. Die Sammelwalze 22 führt die Milch nach dem Schaber 25, der gleichzeitig die Butterteilchen von ersterer abstreift. 



  Schliesslich gelangt die sterilisierte Flüssigkeit von dort in ein Gefäss   14.   



   Bei der in Fig. 4 dargestellten Ausführungsform besteht die Sammelwalze 22 aus einem elastischen Stoffe, z. B. aus Gummi, und besitzt im Querschnitte Sternform. Diese Walze dreht sich um ihre Achse   23,   wobei ihre Arme 26 infolge deren Elastizität bei einer Berührung mit dem Hauptzylinder 1 nach   rückwärts   abgebogen werden. Die Flüssigkeit gelangt in der gleichen Weise wie bei Fig. 3 auf die Zylinderoberfläche und wird durch die Arme 26 der Walze 22 abgestreift und zwischen diesen gesammelt. Ebenso werden die Butterteilchen abgestreift und durch einen
Schaber 27 von der Walze 22 entfernt, während die sterilisierte Flüssigkeit in das Gefäss   14   abfliesst. 



   Fig. 5 zeigt eine Vorrichtung mit einem endlosen Bande 28, das über Rollen 29 parallel zur Achse des Hauptzylinders läuft und dessen Mantelfläche berührt. Die Butterteilchen werden durch dieses endlose Band gesammelt und von dem Schaber 30 abgestrichen, der durch eine
Feder 31 gegen das endlose Band 28 gedrückt wird. 



   In Fig. 6 besitzt das Band 28 vorspringende Rippen   32,   die die Butterteilchen von der Mantel- fläche des Zylinders abschaben, während die sterilisierte Milch zwischen den Rippen hindurch- fliesst und in einem   Gefässe   unterhalb des Zylinders in bekannter Weise aufgefangen wird. 



   Fig. 7 zeigt eine Vorrichtung, bei der die durch die Platte 17 der   Zylinderoberfläche   zu- geleitete Milch in ein Gefäss 3 mit Hilfe eines Schabers 19 geführt wird. Die an diesem Schaber 19 sich bildenden Butterteilchen werden durch plötzliches Entleeren des Gefässes 33, was mit Hilfe des zeitweise in Tätigkeit tretenden Siphons   34   geschieht, entfernt. Der Schaber 19 ist hiebei in solcher Höhe angeordnet, dass er unmittelbar unter dem Flüssigkeitsspiegel steht, sobald die
Flüssigkeit in dem Gefässe bis zur Höhe des Siphonkrümmers gestiegen ist, so dass er periodisch 
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 um es vollständig entleeren zu können, wenn die Vorrichtung ausser Betrieb gesetzt wird. 



   Fig. 8 zeigt eine Vorrichtung, bei der die Flüssigkeit durch die Platte 35 dem Zylinder   I   zugeführt und von diesem nach der Sterilisierung durch einen mittels Düse 36 geleiteten Luftstrom wieder entfernt wird. Die Düse 36 besitzt eine Öffnung in Form eines Schlitzes, der so lang 
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 gehohen. Die Düse 36 befindet sich unmittelbar unter dem Rande des Gefässes. 38 zur Aufnahme der Flüssigkeit. Oberhalb der Düse ist ein Schirm J9 vorgesehen, um einzelne   Milchteilchen,   die durch den Luftstrom mitgerissen werden, wenn dieser zu stark ist, aufzufangen. 



   Bei der in Fig. 10 dargestellten Ausführungsform besteht der Zylinder 40 aus einem die ultravioletten Strahlen durchlasscnden Stoffe, z. B. aus Quarz, und er kann aus zwei Halb-   zylindern bestehe ! 1.   die an ihren Enden durch Halsringe   41   zusammengehalten und durch einen   Treibriemen 42 in Drehung   versetzt werden können. Die Strahlenquelle 7 befindet sich hiebei im Inneren des Hohlzylinders 40 und besitzt Ansätze 43 an beiden Enden, um mit Hilfe dieser 
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 den ultravioletten Strahlen ausgesetzt, die von der Lampe 7 ausgehen und nach der Behandlung durch diese durch einen   Luftstrom   wieder entfernt, wie aus Fig. 11 zu   verseilen   ist.

   Der Luftstrom tritt durch die Düse 36 aus, hebt das   Flüssigkeitshäutchen   von dem Zylinder ab und führt die   Flüssigkeit dem Ablaufe J7 zu.   



   Fig. 12 zeigt eine Vorrichtung, bei der der Hohlzylinder von einem feststehenden Lager   44   
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   yioletten trl1hlen   in das Innere des Zylinders geworfen werden. Im Inneren des Zylinders ist ein zweiter Scheinwerfer J7 von solcher Gestalt vorgesehen, dass durch ihn die von der Lampe 7 
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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Verfahren zum Sterilisieren von Flüssigkeiten mittels ultravioletter Strahlen nach Stammpatent Nr. 54705, bei welchem auf der Oberfläche eines sich drehenden Zylinders das Flüssigkeitshäutchen gebildet und'der Wirkung der ultravioletten Strahlen ausgesetzt wird, dadurch gekennzeichnet, dass ein Zylinder bzw. eine Trommel in an sich bekannter Weise in einem luftdicht abschliessbare Gehäuse verwendet wird, das so eingerichtet ist, dass es entlüftet oder mit irgend einem gewünschten Gase gefüllt wird und die ultravioletten Strahlen durch ein Fenster o. dgl. eintreten können.
    2. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der sich drehende Zylinder (auf dessen Oberfläche das Flüssigkeitshäutchen gebildet und der Wirkung der ultravioletten Strahlen ausgesetzt wird) als Hohlzylinder aus einem die ultravioletten Strahlen durchlassenden Stoffe, z. B. Quarz, ausgebildet und die Strahlenquelle im Inneren dieses Hohlzylinders angeordnet ist.
    3. Vorrichtung zum Sterilisieren von Flüssigkeiten mittels ultravioletter Strahlen nach Stammpatent Nr. 54705, dadurch gekennzeichnet, dass neben dem Hauptzylinder eine aus elastischem Stoffe hergestellte Hilfswalze von rundem, sternförmigem oder ähnlichem Querschnitte so angeordnet ist, dass durch diese die Flüssigkeit nach der Sterilisierung von dem Hauptzylinder entfernt wird und dass ein Schaber bekannter Art vorgesehen ist, der von der Hilfswalze die wilhrend des Betriebes entstehenden Nebenprodukte entfernt.
    4. Vorrichtung zum Sterilisieren von Flüssigkeiten mittels ultravioletter Strahlen nach Stammpatent Nr. 54705, dadurch gekennzeichnet, dass ein glattes oder mit Rippen versehenes endloses Band parallel zur Achsenrichtung des Hauptzylinders laufend, so angeordnet ist, dass es die Mantelfläche des Zylinders berührt.
    5. Vorrichtung zum Sterilisieren von Flüssigkeiten mittels ultravioletter Strahlen nach Stammpatent Nr 54705, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Sammelgefässe für die sterilisierte Flüssigkeit ein Siphonrohr vorgesehen ist, zum Zwecke, durch periodisches Ablaufenlassen der Flüssigkeit eine Waschwirkllng hervorzurufen, durch die während des Betriebes entstehende Nebenprodukte entfernt werden.
    6. Verfahren beim Sterilisieren von Flüssigkeiten mittels ultravioletter Strahlen nach Stammpatent Nr. 54705, dadurch gekennzeichnet, dass das Flüssigkeitshäutehen nach der Sterilisierung mittels eines Luftstromes von dem Zylinder, auf dem es den ultravioletten Strahlen ausgesetzt war, abgehoben wird.
AT54706D 1909-06-11 1910-06-28 Verfahren und Vorrichtung zum Sterilisieren von Flüssigkeiten mittels ultravioletter Strahlen. AT54706B (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1283762B (de) * 1964-05-30 1968-11-21 Kurt Kelman Vorrichtung zur Wasserentkeimung durch Ultraviolett-Bestrahlung
DE3309021A1 (de) * 1983-03-14 1984-09-20 Hana Dr. 5000 Köln Krizek Verfahren und vorrichtung zur aufbereitung von wasser
DE102021203590A1 (de) 2021-04-12 2022-10-13 Osram Gmbh Vorrichtung zum entkeimen einer flüssigkeit

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