AT54356B - Nachgiebige metallische Stiftenkupplung. - Google Patents
Nachgiebige metallische Stiftenkupplung.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> EMI1.1 Kupplungen, bei denen von den beiden Kupplungshälften Stifte abwechselnd in eine dazwischenliegende elastische Mitnehmerscheibe eingreifen, können wohl Längenunterschiode der gekuppelten Wellen ausgleichen, Höhenunterschiede dagegen nur insofern, als es die Nachgiebigkeit des Materials der meistens aus Leder hergestellten Mitnehmerscheibe stattet. Bei grösseren Einheiten verbietet sich einerseits die Ausführung der Zwischenscheiben aus minder widerstandsfähigem Material, andererseits sind bei denselben ausser den Langen-auch grössere Höhenunterschiede und Abweichungen in der Winkelstellung der zu kuppelnden Wellen nicht zu vermeiden. Zum Ausgleich der Höhenunterschiede ist bereits vorgeschlagen worden, die Mitnehmerstifte in radiale Schlitze der Zwischenscheihe eingreifen zu lassen. Der Eingriff erfolgt hiebei unmittelbar. Eine Anpassung an verschiedene Winkelstellungen der miteinander zu kuppelnden Wellen ist dabei nicht möglich. Die Erfindung betrifft nun eine Stiftenkupplung, bei der alle Teile aus Metall sind, und die trotzdem allseitig nachgiebig ist, und zwar sowohl in bezug auf Höhenunterschiede als auch in bezug auf Abweichungen in der Winkelstellung der Wellen. Die Erfindung besteht darin, dass die Mitnehmerstift abwechselnd in Kulissensteine eingreifen, die in zylindrischen Führungsschlitzen der mittleren Zwischenscheibe radial verschiebbar sind. Bei dieser Anordnung ist die Kupplung auch bei grösseren Ausführungen mit der erforderlichen Genauigkeit herzustellen. Eine Ausführungsform der Erfindung ist in der Zeichnung veranschaulicht. Iliebei greifen von den auf den Wellenenden A und B aufgekeilten Kupplungshalften C und D Stifte E und F in die Kulissensteine G ein, die in radialen Schlitzen der Mitnehmerscheibe II gleiten. Die Berührungsflächen l zwischen Kulissenstein und Mitnehmerscheibe sind als Zylinderflächen ausgebildet, deren Achse 0-0 durch die Mitte der Scheibe geht und radial gerichtet ist, wodurch auch seitliche Abweichungen der Wellen ermöglicht werden. Obwohl alle Teile der Kupplung aus Metall sind, gewährleistet die Konstruktion doch eine allseitige Nachgiebigkeit der Kupplung, da die Längenunterschiede durch die achsiale Bewegung der Stifte in den Kulissensteinen, die Höhenunterschiede durch das Gleiten der Kulissensteine in der Mitnehmerscheibe und die Abweichungen in der Winkel- stellung durch die Verdrehung der Kulissensteine ausgeglichen werden. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH : EMI1.2 beider Kupplungshälften abwechselnd in Kulissensteine eingreifen, die in zylindrischen Fuhrungsschl1tzen einer zwischen den Kupplungshälften angeordneten Mitnehmerscheibe radial verschiebbar sind. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE54356X | 1910-12-30 |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT54356B true AT54356B (de) | 1912-07-10 |
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ID=5627994
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| AT54356D AT54356B (de) | 1910-12-30 | 1911-04-03 | Nachgiebige metallische Stiftenkupplung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
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1911
- 1911-04-03 AT AT54356D patent/AT54356B/de active
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