AT53324B - Streckröhrchen für Streichgarn-Ringspinnmaschinen. - Google Patents

Streckröhrchen für Streichgarn-Ringspinnmaschinen.

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  Streckröhrchen für Streichgarn-Ringspinnmaschinen. 



   Gegenstand vorliegender Erfindung ist die Ausbildung der Streckröhrchen für Strichgarn-Ringspinnmaschinen, um damit Materialien, welche einen grossen Verzug verlangen, mit Vorteil zu verspinnen. 



   Streichgarn lässt sich bekanntlich nur unter gleichzeitiger Drahtgebung verstrecken, welche beim Selfaktor durch die Spindel, bei der Ringspinnmaschine durch das Streckröhrchen erzeugt wird. In der Patentschrift Nr. 9634 ist die Ausbildung des unteren Teiles eines solchen Streckröhrchens zu einer in eine Nadel auslaufenden Spitze beschrieben. Im praktischen Betriebe hat es sich jedoch ergeben, dass, um Garne mit grossem Verzug zu spinnen, es nicht genügt, nur den unteren Teil des Röhrchens zu einer Spitze auszubilden. Es muss auch der Kopf des Röhrchens derart gestaltet werden, dass der Faden jene 
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 Überspringen des Fadens über die Spindelspitze unter gleichzeitiger Drehung erleichtert. 



   Bei den bis jetzt in   Gebrauch befindlichen Streckröhrchen   wird diese erschütternde Bewegung durch einen seitlichen Einschnitt erzeugt, der jedoch den Nachteil hat, dass der Faden zu sehr gezupft wird, wodurch das Garn ungleichmässig verzogen und spitzig wird. 



   Um ein dem auf dem Selfaktor gesponnenen Garn gleichwertiges von der Ringspinn- 
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   Scifaktorspindel   auf die Ringspinnmaschine zu übertragen, was durch die den Gegenstand vorliegender Erfindung darstellende Ausbildung des Streckröhrchens als Ergebnis zahlreicher Versuche gelungen ist. 



   Wie die Zeichnung zeigt, besteht das   Streckröhrchen R   aus einer Röhre, welche in ihrem unteren Teile zu einer   Nadel N, im   oberen Teile zu einer Spitze   S   wie beim Selfaktor ausgel) ildet ist. 



   Das   Streckröhrchen erhält   den Antrieb durch den Schnurwirtel W, welcher gleichzeitig als Bremswirtel dient, wodurch der durch die obere Öffnung vom oberen Zylinderpaar Cl gelieferte Faden die zum Verzug nötige Drehung bekommt und dem Verzugs-   l linderpaare C2   durch die Nadel zugeführt wird. Der Bremsstab B, der für sämtliche zu einer Maschine gehörigen Röhrchen gleichzeitig gestellt werden kann, erzeugt den nötigen Neigungswinkel des Fadens zur Spindelspitze, wodurch ein Überspringen des Fadens über dieselbe stattfinden kann. 



   Durch diese Ausgestaltung des   Streckröhrchens   ist die Ringspinnmaschine derart   vervollkommnet,   dass man auf ihr, wie zahlreiche Versuche und praktische Erfahrungen bewiesen haben, dem Selfaktorgarn gleichwertiges Ringspinngarn mit grossem Verzuge erzeugen kann. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Streckröhrchen für Streichgarn-Ringspinnmaschinen zum Spinnen mit grossem Verzug, dadurch gekennzeichnet, dass das unten in eine Spitze auslaufende Röhrchen in seinem oberen Teile ebenfalls zu einer Spitze ausgebildet ist, über welche der Faden, durch einen einstellbaren Bremsstab geleitet, überspringt. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT53324D 1910-12-16 1910-12-16 Streckröhrchen für Streichgarn-Ringspinnmaschinen. AT53324B (de)

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