AT53166B - Verfahren und Vorrichtung zur Zerstäubung des Brennstoffes für Verbrennungskraftmaschinen. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Zerstäubung des Brennstoffes für Verbrennungskraftmaschinen.

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AT53166B
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  Verfahren und Vorrichtung zur Zerstäubung des Brennstoffes für
Verbrennungskraftmaschinen. 



   Die den Gegenstand der Erfindung bildende Einrichtung bezieht sich auf Verbrennungskraftmaschine, bei denen die Arbeitsluft auf ungefähr 30 Atm. verdichtet und der Brennstoff erst bei Beginn der Verbrennungsperiode mittels Druckluft von höherer Spannung, als die der Verdichtungsluft, in den Arbeitszylinder eingeführt wird.   Die Brennstoff-Einführungsstelle   wird von der Druckluft durch ein Ventil abgeschlossen und der Brennstoffeintritt erfolgt entweder unmittelbar vor oder hinter diesem Ventil. 



   Im ersteren Falle ist es nicht schwer, Zerstäubungsvorrichtungen vorzusehen, die eine gute Vermischung des Brennstoffes mit der Druckluft und damit einen über den ganzen Verbrennungsraum sich verbreitenden Brennstoffstrahl ermöglichen. 



   Dieser Einrichtung gegenüber bietet aber die Brennstoffeinführung hinter dem Drucklufteinlassventil den Vorteil, dass der Brennstoff schon während der Verdichtungsperiode in der mit dem Verbrennungsraum offen in Verbindung stehenden Düse gelagert, auf diese Weise   vorgewärmt   und für die Zerstäubung geeigneter wird. Der letzte Umstand ist besonders für   dickflüssige   Treibiile von grosser Wichtigkeit. 



   Bei solchen Maschinen hat man bisher an der Brennstoff-Eintrittsstelle lediglich eine Düsenplatte mit feiner Öffnung vorgesehen, durch welche dem nach Öffnen des   Drucklufteinlass-   ventiles entstehenden Brennstoffstrahl die erforderliche Eintrittsgeschwindigkeit erteilt wird. 



   Von der Anordnung von Zerstauberplatten musste man absehen, weil dieselben schon nach kurzer Zeit verschmutzen. Infolgedessen ist es nicht gut möglich, eine vollkommene Vermischung von Druckluft und Brennstoff herbeizuführen, was bei den Diagrammen dadurch zum Aus-   drucke kommt, dass dieselben entweder   eine unruhige Verbrennung oder Nachbrennen zeigen. 



     Diesen Uhelstand   zu beseitigen, ist der Zweck der Erfindung. Die   Zerstäubervorrichtung   wird nicht zwischen Brennstoffkanalmündung und Einspritzöffnung angeordnet, sondern zwischen Brennstoffkanalmündung und   Drucklufteinlassventil.   Hier kann keine Verbrennung des Treibles und damit auch keine Verschmutzung der Zerstäubervorrichtung stattfinden. Der Brenn- 
 EMI1.1 
   auf folgende Weise :.   



   Während des Saughubes der Maschine fördert die Brennstoffpumpe durch den Kanal c eine 
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 in   Berührung   bringt. Ist nun der Kolben in der inneren Totlage angelangt, so wird das Druckluftventil c geöffnet, die hochverdichtete Einblaseluft strömt durch die Löcher g, mischt sich   vollkommen   mit dem an den Wandungen der   Zerstäuberkege1s   haftenden Brennstoff und gelangt dann durch den Kanal d in den Verbrennungsraum a, wo die Verbrennung stattfindet. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :   l.   Verfahren zur   Zerstäubung   des Brennstoffes für Verbrennungskraftmaschinen, bei denen der Brennstoff während des Verdichtungshubes in einer mit dem Arbeitszylinder in Verbindung 
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 brennungsraumsichverteilenderBrennstoffstrahlentsteht. 

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Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung zur Durchfühurng des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dab in der gegen den Verbrennungsraum offenen Düse an einer kegelförmig erweiterten Stelle eme konzentrische Düse angeordnet ist, die an ihrem Umfang und an der Kegelspitze feine Innungen besitzt, welche die Einblaseluft durchstreichen muss, wodurch der während des Ver- dichtungshubes sich zwischen den beiden Düsen sammelnde Brennstoff auf das innigste mit der Em blaseluft vermengt wird. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT53166D 1911-02-25 1911-02-25 Verfahren und Vorrichtung zur Zerstäubung des Brennstoffes für Verbrennungskraftmaschinen. AT53166B (de)

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