AT52768B - Riemenfallhammer. - Google Patents
Riemenfallhammer.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1>
Riemenfallhammer.
Es sind Fallhämmer bekannt, bei denen der Hammerbär am Ende eines Riemens befestigt ist, welcher über eine oberhalb des Hammers angeordnete, ununterbrochen sich drehende Riemscheibe (Hnbscheibe) geht, wobei das Heben des Bärs dadurch erfolgt, dass man den Riemen durch eine lose zylindrische Rolle gegen die sich drehende Scheibe drückt. Solange der Druck anhält, hebt sich der Bär. Es ist nun schwierig, den richtigen Augenblick abzupassen, in welchem der Bär die gewünschte Höhe erreicht hat ; dem Schmied selbst, der sein Hauptaugenmerk auf das Arbeitsstück richten muss, ist dies nur in seltenen Fällen möglich. Aber selbst wenn man zur Be- wegung dar Druckrolle einen besonderen Arbeiteranstellt, erfordert dieses stets grosse Aufmerksamkeit und Geschicklichkeit.
Nach der vorliegenden Erfindung soll nun zum Andrücken des Riemens nicht eine zylindrische. sondern eine unrunde Rolle Verwendung finden, d. h. eine Rolle, bei der die Entfernung des Umfanges vom Mittelpunkt nicht an allen Stellen gleich gross ist. sondern von einem gewissen Höchstpunkt aus allmählich abnimmt. Dies wird dadurch erreicht, dass d'1 Hammerh r sich
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der Hubscheibe nähert. Die Hubhöhe ist also nicht mehr von der Zeit abhängig, während welcher der Riemen an die Hubscheibe gedrückt wird, sondern davon. wie nahe die Druckrolle an die Hubscheibe gebracht wird.
Die Sicherheit der Hammersteuerung ist damit so bedeutend er- höht. dass hiefür in den meisten Fällen kein besonderer Arbeiter mehr erforderlich ist, der Schmied vielmehr die Steuerung selbst bewirken kann.
In der Zeichnung ist die Erfindung in einer Ausführungsform dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 die Vorderansicht, Fig. 3 die Seitenansicht eines Hammers mit der neuen Hebevorrichtung.
An dem zwischen Führungssäulen senkrecht auf-und abbeweglichen Hammerbär a ist der Riemen b befestigt, der über die in der Pfeilrichtung sich drehende Hubscheibe c gelegt und dessen Ende an dem am weitesten von der Achse abstehenden Punkt der unrunden Druckrolle d befestigt wird, deren Umfang etwas grösser ist als der grösste Hub des Hammerbärs. Die Druck-
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wird durch eine Feder f von der Hubscheibe entfernt gehalten. Der Hebel steht durch die Stange !/ mit dem Steuerhehet A-Handhebel oder Fusstritt - in Verbindung. Durch Bewegung dieses
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Claims (1)
- PATENTANSPRUCH : Riemenfallhammer, dadurch gekennzeichnet, dass die bewegliche Rolle (d) als unrunde EMI1.4 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE52768X | 1910-03-01 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT52768B true AT52768B (de) | 1912-03-26 |
Family
ID=5627423
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT52768D AT52768B (de) | 1910-03-01 | 1911-01-05 | Riemenfallhammer. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT52768B (de) |
-
1911
- 1911-01-05 AT AT52768D patent/AT52768B/de active
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