AT52699B - Elektrischer Wecker. - Google Patents

Elektrischer Wecker.

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  Elektrischer Wecker. 



   Die Erfindung betrifft einen namentlich in Fernsprechanlagen mit wahlweisem Anruf zu verwendenden Wecker, bei dem der Anker des Elektromagneten mittels einer eingespannten Feder an einem beispielsweise einstellbar an den Kernen der Elektromagneten befestigten Ankerträger, auch Polbrücke genannt, aufgehängt ist, und zwar bezweckt die Erfindung eine derartige Vereinfachung der den Anker tragenden Teile, dass bei gleichzeitiger Verkleinerung der Bauhöhe des Weckers mit Hilfe von einfachen und billig herstellbaren Teilen eine genaue Schwingungszahl des Weckers erreicht werden kann. 



   Die Erfindung ist in der Zeichnung in zwei Ausführungsformen dargestellt, und zwar ist   Fig. l   eine Vorderansicht des Weckers. Fig. 2 ein Schnitt nach der Linie A-A   der Fig. 1. Fig,   3 eine Ansicht von oben auf eine andere   Ausführungsform   des Peckers, wobei jedoch die oberhalb des Weckers befindlichen Teile   desselben durch einen schnitt   entfernt sind. Fig. 4, ein Schnitt nach 
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   Der in Fig. 1   dargestellte Wecker besitzt   die allgemein übliche Gestalt und   besteht im   wesentlichen aus den beiden Elektromagneten 1, dem Stahlmagneten 2, den Glocken 3 und dem 
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 Teile 6 und 7 besitzt, die durch einen Schrägen oder gekrümmten Steg 8 derart miteinander verbunden sind, dass der Träger eine nach oben ausgebogene Gestalt besitzt. Zwischen den beiden Hälften des Trägers ist eine Blattfeder 9   eingeklemmt.   



   Der Anker besteht ebenfalls aus zwei Teilen 10. die mittels der rechtwinklig umgebogenen Ränder   1 Z   an der Feder 9 fest zusammengenietet werden. 



     Der Träger. 5 besitzt zu'beiden Seiten   der Feder derartige   oeffnungen 12.   dass die Feder 9 zwischen scharfen Ecken 13 eingeklemmt ist,   wodurch ein scharfer Obergang von dem eingespannten   zu dem frei schwingenden Teil der Feder hervorgerufen wird. Es ist ohneweiters ersichtlich, dass derartige scharfe Einspannungen der Feder durch einfaches Stanzen und Biegen der aus Blech   bestehenden Trägerhälften nicht   ohne besondere Hilfsmittel zu erreichen sind. Auf jenem Wege   kann   aber lediglich durch Stanzen eine   Einspannung der Feder zwischen scharfen   Ecken erreicht   werden.   



   Die Teile 10 des Ankers besitzen ebenfalls an der Feder 9 scharfe Ecken 14, wodurch auch 
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 Wand des Kernes hindurchgesteckt ist, derart eingreift, dass eine Verschiebung des Fortsatzes in dem Kerne nicht möglich ist. Der Fortsatz   16   besitzt ein Gewinde, welches in das Gewinde des   Trägers 5 eingreift, und ist mit einem Sechskant 20 versehen, um die Drehung des Fortsatzes zu erleichtern. Die Mutter 21 dient dazu, um nach Einstellung des Ankers den Fortsatz in dem Kerne   des Elektromagneten festzuklemmen, die Mutter 22 dagegen sichert das Lösen der Brücke im Gewinde des Fortsatzes. 



   Es ist ohneweiteres ersichtlich, dass   sowohl   beide Elektromagneten mit einer derartigen Nachstellvorrichtung versehen sein können, als auch, dass nur der eine Kern derart nachstellbar ist, während der andere Kern beispielsweise mit dem Ankerträger fest verbunden sein kann. 



   Beim Drehen des Fortsatzes 15 wird das entsprechende Ende des Trägers und gleichzeitig auch dasselbe Ende des Ankers je nach der Drehung des Fortsatzes nach dem Anker zu oder von   ihm   weg bewegt. Beim Drehen beider Fortsätze, welches nach Lösen der betreffenden Schrauben 21 und 22 erfolgt, können beide Enden des Ankers dem Elektromagneten genähert oder von ihm entfernt werden, oder auch die Bewegung des Ankers kann an der einen Seite in der einen Richtung, an der anderen in der entgegengesetzten erfolgen, so dass der Anker jede beliebige Stellung einnehmen kann. Nach der Einstellung des Ankers werden schliesslich die Muttern 27 und 22 festgezogen, um eine Lockerung zu verhindern. 



   Der in Fig. 3 und 4 dargestellte Wecker besitzt Spulen 7, die auf einem Rohr   dz   das zweckmässig aus   magnetisch   leitendem Material hergestellt wird, aufgewickelt sind. Innerhalb dieses
Rohres befindet sich der eigentliche Kern 2-5 des Elektromagneten, dessen oberes,   mit Gewinde   und Mutter versehenes Ende 26 durch die Öffnung 27 des Weckerrahmens 28   hindurchgeht.   Die Öffnung 27 besitzt seitliche Einschnitte 29   und. ?,   in welche die   Vorsprünge. 37 und. 32   des Rohres 23 derart eingreifen, dass eine Drehung des Rohres 23 verhindert wird. Das untere Ende des Kernes 23 
 EMI2.2 
 werden kann, dass der Kern 25 und das Rohr 23 mit dem Weckerrahmen 28 fest verbunden sind. 



  Löst   man   die Mutter 34 ein wenig, so kann der Kern   25   gedreht werden, wodurch der auf dem   Gewinde befindliche Ankerträger 5   verschoben werden kann. Nach Einstellung des Ankers wird die Mutters 34 festgezogen, wodurch auch der Kern 25 in seiner Lage gesichert ist. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1.   Elektrischer Werker,   bei welchem der Anker des Elektromagneten mittels einer eingespannten Feder an einem beispielsweise an den Kernen des Elektromagneten einstellbar angeordneten Träger aufgehängt ist, dadurch gekennzeichnet, dass der   Ankerträger   in dem   zwischen   den Wicklungen des Elektromagneten befindlichen Raum zwecks Verkleinerung der Bauhöhe des   Weckers ausgebogen   ist.

Claims (1)

  1. 2. Elektrischer Wecker nach Anspruch L bei welchem der Ankerträger aus zwei mittels umgebogener Ränder miteinander verbundenen Hälften besteht, zwischen denen die Feder fest- geklemmt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägerhiilften gegenüber der Feder derartige Ausschnitte bersitzen, dass die Flansche an der Feder scharfe Schnittecken besitzen, und ein scharfer Übergang von dem eingespannten nach dem frei schwingenden Teile der Feder erzielt wird.
    . 3. Elektrischer Wecker nach Anspruch l und 2, hei welchem der Ankerträger mittels Gewinde EMI2.3 dass die mit Gewinde versehenen Enden drehbar, aber unverschiebbar in die Kerne eingesetzt sind, so dass beim Drehen des Fortsatzes das betreffende Ankerende verschoben wird, ohne dass eine Drehung des Kernes und der damit verbundenen Wicklung erfolgt. EMI2.4 rahmen hindurchgeht und mit diesem beispielsweise durch Mutter und Gewinde fest verbunden ist. und dessen anderes aus dem Rohr herausragende Ende mit Gewinde und einer Mutter versehen ist, die derart angezogen werden kann. dass das Rohr und der Kern in fester Verbindung EMI2.5 wodurch der mittels Gewinde am Ende des Kernes befestigte Ankerträger verschoben wird. ohne dass das Rohr seine Lage verändert.
AT52699D 1911-02-03 1911-02-03 Elektrischer Wecker. AT52699B (de)

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