AT52682B - Verfahren und Vorrichtung zum Ausstanzen von Papierstreifenrändern. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Ausstanzen von Papierstreifenrändern.

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 EMI1.1 
 
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   Neben der Patrize a und an dieser anliegend ist zweckmässig eine Bürstenwalze c angeordnet, welche das Profil der Patrize a fortgesetzt selbsttätig von Papierfasern oder sonstigen Abfällen frei hält, so dass dem Papierstreifen d immer eine scharfe Kante der Profile a gegenübertritt. 



   Auf der Achse des Werkzeuges a kann neben diesem gleich eine weitere Walze angeordnet sein, welche mit einer scharfkantigen Nocke h die von a ausgestanzten Zacken selbsttätig rechtwinkelig umbiegt, wie dies z. B. zur Herstellung von Sternmundstücken oder von Streifen zum Verkleben der Ränder für runde Schachteln erforderlich ist. Der Transport des Streifens d erfolgt durch Zug mittels zweier rotierender Scheiben   y./,   von welchen die eine derselben an ihrem Umfang auf eine entsprechende Länge abgesetzt sein kann, wenn z. B. der Papierstreifen nicht fortlaufend, sondern mit Unterbrechungen, am Rand mit Zacken und dgl. versehen werden soll. 



   In den Fig. 4,5 und 6 sind mehrere Papierstreifen mit verschiedenen Formen von Randausschnitten d'beispielsweise dargestellt, welche mit Stanzwerkzeugen der angegebenen Art erzeugt werden können. 



   Bei der Ausführung Fig. 6, welche mit dem in Fig. 2 punktiert angedeuteten Stempelprofil al hergestellt gedacht ist, ist angenommen, dass die einzelnen abgesetzten Papierlängen zur Herstellung von   Spiralmundstücken   für Zigarettenhülsen dienen sollen, zu welchem Zweck dieselben nach Verlassen der Stanzvorrichtung an der punktierte Stelle durch ein Messer oder dgl. durchschnitten werden. 



   Diese Schnittstelle ist auch in den Ausführungen Fig. 4 und 5 durch punktierte Linien angedeutet. 



   Die rotierende Arbeitsweise dieser Stanzvorrichtung ermöglicht ein so schnelles Laufenlassen der Maschine, dass mit ihr um mindestens 30% mehr   Stern-oder Spiralmundstücke   für Zigarettenhülsen in durchwegs gleichmässigerer und schönerer Ausführung hergestellt werden 
 EMI2.1 
   1.   Verfahren zum Ausstanzen von   Papierstreifenrändem,   dadurch gekennzeichnet, dass   dna Ausstanzen   der letzteren durch rotierende Stanzwerkzeuge erfolgt.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Walze, an deren Umfang das Profil der Patrize eingedreht und so abgesetzt ist, dass die Patrize mit einer Kante an einer davor freistehend angeordneten Matrize zur Wirkung gelangt und durch Schleifen dieser Kante stets rasch und gleichmässig nachgeschärft werden kann.
    3. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 2. gekennzeichnet durch eine Bürstenwalze, weiche neben der Stanzwalze gelagert ist und die Arbeitskanten der letzteren fortgesetzt selbsttätig von Papierabfällen und Fasern frei hält, so dass am Arbeitsstück immer gleich scharfe Stanzlinien gesichert sind.
    4. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine Nocken- waize. we) che auf der Achse der Patrize gelagert ist und mit der Nocke die ausgestanzten Zacken des Piipierrandes selbsttätig im Winkel umbiegt.
AT52682D 1911-01-21 1911-01-21 Verfahren und Vorrichtung zum Ausstanzen von Papierstreifenrändern. AT52682B (de)

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