AT51614B - Verfahren zum Färben von Haaren. - Google Patents

Verfahren zum Färben von Haaren.

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  Verfahren zum Färben von Haaren. 
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 angegeben worden. Dieses bezweckte vor allem die Giftwirkung, weiche die   farbstoffbildenden   Verbindungen vielfach zeigten, durch ein besonderes Verfahren aufzuheben, indem man die   farbstoSbildonden   Substanzen zunächst oxydierte und dann durch reduzierende Mittel in   unschädliche   Verbindungen überführte. 



   Es hat sich nun gezeigt, dass der blosse Zusatz von reduzierend wirkenden Verbindungen zu den Farbstoff liefernden Substanzen allein schon vielfach genügt und sich als ein sehr wertvolles Mittel erweist, um die   Farblosungen   weniger giftig bzw. ungiftig für die tierische oder menschliche Haut zu machen. Der neu gefundene Effekt ist sehr 
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 lösungen lockere Verbindungen vorliegen, welche wohl durch die grosse Oberfläche der Haare zur Dissoziation gelangen, während sie durch die glatte Oberfläche der Haut nicht verändert werden. 



   Dieser Zusatz von reduzierend wirkenden Mitteln zeigt auch den weiteren Vorteil.   dass     manche   farbbildende Verbindungen, welche in der Lösung sich sonst in sich selbst zersetzen - wobei also der Luftsauerstoff gar nicht in Betracht zu kommen brauchtdadurch eine sehr haltbare Lösung geben, wodurch gleichzeitig auch ein gleichmässiges Färben bedingt wird. 



   Als hervorragend brauchbar für den vorliegenden Fall haben   sich unerwarteterweis     
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 neutralen   Natrinmsulfits   in 100 Teilen Wasser löst. Zur Ausführung der Haarfärbung wird diese Losung mit einem geeigneten Oxydationsmittel, z. B.   Wasserstoffsuperoxyd,   versetzt, auf das Haar aufgetragen und bis zur Entwicklung der Färbung darauf belassen oder es wird zunächst das Haar mit der obigen Lösung und dann mit dem Oxydationsmittel behandelt 
PATENT-ANSPRÜCHE   L   Verfahren zum Färben von Haaren mittels aromatischer Amine, die durch Oxydation auf der Faser die Farbe erzeugen, dadurch gekennzeichnet, dass man zum Färben sich 
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 einem Oxydationsmittel auf da Haar aufbringt oder das Haar zunächst mit den oben erwähnten Lösungen und dann mit dem Oxydationsmittel behandelt.

   

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Claims (1)

  1. H. Ausführungsform des in Anspruch 1 gekennzeichneten Verfahrens, dadurch gekennzeichnet, dass man Lösungen verwendet, welche neben einem -Diamin der Benzolreihe mindestens das gleiche Gewicht kristallisierten Natriumsulfits bzw. die entsprechende Menge wasserfreien Natriumsulfits oder die äquivalenten Mengen eines anderen Alkalisulfits enthalten. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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