AT51524B - Einrichtung zum Parallelbetrieb von Asynchron- und Synchron-Wechselstromgeneratoren. - Google Patents

Einrichtung zum Parallelbetrieb von Asynchron- und Synchron-Wechselstromgeneratoren.

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AT51524B
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  Einrichtung   turn   Parallelbetrieb von   Synchron-und SyMhron-WeohMletromcMeratoren.   



   Gegenstand der Erfindung ist eine Einrichtung, um   sell1sttätig   einen stabilen Parallel. betrieb von   Synchron-und Asynchrongeneratoren herbeizuführen,   die von getrennten Antriebsmaschinen beliebiger Art angetrieben werden. 



     Der Paraltelbetrieb solcher Maschinen begegnete   bisher grossen Schwierigkeiten, weil es nicht gelang, die Belastung der einzelnen Generatoren gleichmässig zu halten bzw. bei Schwankungen der Gesamtbelastung die Belastung auf die einzelnen Generatoren proportional oder wenigstens annähernd proportional zu verteilen,
Hat der Regulator der Antriebsmaschine für die Asynchronmaschine eine derartige Charakteristik, dass die Drehzahl des Asynchrongenerators bei wachsender Belastung zu sehr abfällt, so geht die Belastung auf den Synchrongenerator über und die Asynchronmaschine bzw. deren Antriebsmaschine wird völlig entlastet.

   Wenn andelerseits der Regulator der Antriebsmaschine des asynchronen Generators so ausgebildet ist, dass die Drehzahl bei wachsender Belastung steigt, so wird der Synchrongenerator allmählich entlastet, er läuft schliesslich als Motor und seine Antriebsmaschine und die des Asynchrongenerators laufen immer schneller und gehen durch. 



   Gemäss der Erfindung werden die Antriebsmaschinen sowohl der Asynchron-als auch der Synchrongeneratoren mit Regulatoren versehen, deren   Geschwindigkeitskurvon   mit wachsender Belastung stetig fallen, dabei werden die Regulatoren der Antriebsmaschinen für die Asynchrongeueratoren so konstruiert, dass sie bei wachsender Belastung die Drehzahl langsamer abnehmen lassen als es bei den Synchronmaschinen der Fall ist. 



   In der Figur sind die zweckmässigsten Kurven für die Regulatoren dargestellt. Als Ordinate ist die Drehzahl n, als Abszisse die Belastung L aufgetragen. Kurve 1 gilt für den Asynchrongenerator und liegt in ihrem ganzen Bereich über Kurve 2 für den Synchrongenerator. Bei Leerlauf ist die Drehzahl für alle Antriebsmaschinen am grössten und nimmt bei wachsender Belastung ab. Es ist ferner nötig, dass sich die Kurven bei Leerlauf oder wenigstens annähernd Leerlauf schneiden. Wenn die Regulatoren diese Bedingungen erfüllen, so wird ein stabiler Parallelbetrieb der verschiedenen Generatoren erzielt. 



   Damit bei schwankender Belastung die Lastverteilung gewisse Grenzen nicht überschreitet, kommt als weitere Bedingung hinzu, dass die Differenz der Ordinaten (vergleiche
Strecke   X)   für alle Belastungen dem jeweiligen Schlupf der asynchronen Maschine ent- spricht, also der Belastung dieser Maschine proportional ist. Die Kurven der Regulatoren sind in diesem Falle gerade Linien. 



   Es ist natürlich nicht unbedingt erforderlich, dass die Kurven der Regulatoren gerad- linig verlaufen. Es sind auch gekrümmte Kurven möglich. Dann wird aber die Last auf die Maschinen nicht bei Belastungen proportional ihrer Normalleistung verteilt. 



   Die Art der Regulatoren ist, sofern sie nur den oben gestellten Bedingungen ge- nügen, beliebig. Es können sowohl Fliehkraftregler als auch elektrische Relais oder be- liebige andere Einrichtungen zur Beeinflussung der Energiezufuhr zu den Antriebsmaschinen verwendet werden. 
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Claims (1)

  1. Einrichtung zum Parallelbetrieb von Asynchron-und Synchron-Wechsetstromgeneratoren, die durch getrennte Antriebsmaschinen angetrieben werden, dadurch gekennzeichnet, dass für beide Maschinenarten Regulatoren benutzt werden, bei denen die Kurven, welche die Abhängigkeit der Drehzahl der Antriebsmaschine von der Belastung darstellen, mit wachsender Belastung stetig fallen, und dass dabei der Regulator der Antriebsmaschine für den Asynchrongenerator bei wachsender Belastung die Geschwindigkeit der Antriebsmaschino weniger ändert, als es der Regulator für die Antriebsmaschine der Synchronmaschine tut, zu dem Zwecke, bei Schwankungen der Gesamtbelastung die Antriebsmaschine des Asynchrongenerators selbsttätig sowohl vor Entlastung als auch zu starker Belastung zu schützen,
    um einen stabilen Parallelbetrieh zu sichern. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT51524D 1911-03-31 1911-03-31 Einrichtung zum Parallelbetrieb von Asynchron- und Synchron-Wechselstromgeneratoren. AT51524B (de)

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