AT514166B1 - Gleisabschnitt für Schienenfahrzeuge - Google Patents

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AT514166B1
AT514166B1 ATA277/2013A AT2772013A AT514166B1 AT 514166 B1 AT514166 B1 AT 514166B1 AT 2772013 A AT2772013 A AT 2772013A AT 514166 B1 AT514166 B1 AT 514166B1
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Abstract

Bei einem Gleisabschnitt für Schienenfahrzeuge mit hintereinander angeordneten Schwellen (1) und auf den Schwellen (1) abgestützten Schienen (3), wobei die Schwellen jeweils in Abstand voneinander angeordnete Auflagebereiche (20) für die Schienen (3) aufweisen, und die Schwellen (1) in den Auflagebereichen (20) und ggf. in dem zwischen den Auflagebereichen liegenden Bereich (21) erhöht ausgebildet sind, ist (sind) die Schwellenerhöhung(en) an ihren Enden in der Draufsicht gesehen abgerundet ausgebildet.

Description

Beschreibung [0001] Die Erfindung betrifft einen Gleisabschnitt für Schienenfahrzeuge mit hintereinanderangeordneten Schwellen und auf den Schwellen abgestützten Schienen, wobei die Schwellenjeweils in Abstand voneinander angeordnete Auflagebereiche für die Schienen aufweisen,wobei die Schwellen in den Auflagebereichen und ggf. in dem zwischen den Auflagebereichenliegenden Bereich erhöht ausgebildet sind.
[0002] Die Erfindung betrifft weiters ein Gleis mit einem solchen Gleisabschnitt sowie Schwellenfür einen solchen Gleisabschnitt.
[0003] Die Schwellen eines Gleises dienen dazu, die Schienen in einem definierten Abstandzueinander zu halten. Zu diesem Zweck werden die Schienen in Auflagebereichen der Schwel¬len an diesen befestigt, wobei die Befestigung entweder mittels Direktverschraubung erfolgt, beider in die Schwellen eingeschraubte Schwellenschrauben den Schienenfuß z.B. unter Vermitt¬lung von federnden Spannmitteln niederhalten, oder mittels Unterlagsplatten, die mit Schwel¬lenschrauben an der Schwelle befestigt sind und die Spannmittel (z.B. Pandrol Clips) zumNiederhalten des Schienenfußes aufweisen. Die Schwellen können aus Holz, Stahl oder Betonoder Verbundwerkstoffen bestehen. Die Schwellen liegen in einem Gleisbett, das meist ausSchotter besteht. Die Schwellen oder andere Schienenbefestigungsträger können aber auch ineiner Oberbauplatte aus Beton oder Asphalt integriert sein. Die vorliegende Erfindung ist grund¬sätzlich unabhängig von der Art der Schienenbefestigung, unabhängig vom Material derSchwellen und unabhängig von der Ausführung des Gleisbettes anwendbar.
[0004] Die Befahrung eines Gleises kann durch verschiedene Umwelteinflüsse erschwert odersogar verhindert werden. In Gegenden mit Flugsandverwehungen beispielsweise bestehen fürGleisanlagen, insbesondere im Bereich von Weichen, große Betriebs- und Sicherheitsproblemedurch das Überlagern der Geleise mit Sand und durch das Eindringen von Sand in die Wei¬chenanlage, sodass eine regelmäßige Inspektion des Gleises und ggf. eine Reinigung vor derBefahrung erforderlich ist. Die Beseitigung von Sandverwehungen erfolgt bisher entwedermanuell oder mit Hilfe von Räumfahrzeugen, wie z.B. Baggern, was naturgemäß einen hohenAufwand bedeutet. Die Reinigung von Weichenanlagen kann häufig nur manuell erfolgen.
[0005] Aus der WO 2012/135913 A1 ist eine Bauform einer Schienenanlage für den Einsatz inWüstengebieten bekannt geworden, bei der die Schwellen samt Schienen auf einer gesonder¬ten, offen gestalteten und durchlässigen Unterstützungskonstruktion gelagert werden. DieseMaßnahme ist baulich sehr aufwändig und kann außerdem nur bei der Neuherstellung vonSchienen- und Weichenanlagen Verwendung finden.
[0006] In der DE 10 2011 015 210 A1 wird ein Fahrbahnweg für schienengebundene Fahrzeu¬ge beschrieben, dessen auf einem Unterbau ruhender Oberbau ein von Schienen und Schwel¬len gebildetes Gleis und einen das Gleis tragenden Gleistragkörper aufweist.
[0007] Die vorliegende Erfindung zielt daher darauf ab, eine möglichst kostengünstig zu reali¬sierende Ausbildung eines Gleises zu schaffen, mit der Behinderungen des Schienenverkehrsdurch Sandverwehungen möglichst vermieden werden können und die sowohl bei der Neuher¬stellung von Gleisen als auch bei Nachrüstungen Verwendung finden kann.
[0008] Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung bei einem Gleisabschnitt der eingangsgenannten Art im Wesentlichen vor, dass die Schwellenerhöhung(en) an ihren Enden in derDraufsicht gesehen abgerundet ausgebildet sind. Dadurch, dass die Schienen auf erhöht aus¬gebildeten Schwellen aufliegen, wird ein Freiraum für den Flugsand zwischen der Schienenun¬terkante und dem Gleisbett und in Schienenlängsrichtung in den zwischen den Auflageberei¬chen liegenden Bereich der Schwellen geschaffen, was zu einer markanten Verbesserung derDurchlässigkeit von Flugsand führt. Der sich seitlich an das Gleis annähernde Flugsand wird ineine Mehrzahl von Strömungskanälen aufgeteilt, die jeweils zwischen zwei benachbartenSchwellen hindurch verlaufen, wobei diese Strömungsaufteilung insgesamt zu einer Verringe¬rung des Strömungsquerschnitts und strömungstechnisch daher zu einer Vergrößerung der
Strömungsgeschwindigkeit im Bereich der Strömungskanäle führt, was einen Transport desSandes unterhalb der Schienen hindurch auf die andere Seite des Gleises unterstützt, sodasses zu keinen Sandablagerungen im Gleisbereich kommt. Dieser Düseneffekt ist erfindungsge¬mäß dadurch verbessert, dass die erhöhten Auflagebereiche der Schwelle an ihren Enden inder Draufsicht gesehen abgerundet ausgebildet sind.
[0009] Bevorzugt ist die Erhöhung derart getroffen, dass zwischen einer Unterkante der Schie¬nen und dem Gleisbett ein Freiraum verbleibt, wobei der Freiraum sich bevorzugt über einevertikale Höhe von mindestens 8 cm, insbesondere mindestens 12 cm erstreckt.
[0010] Die Schwellenerhöhung kann grundsätzlich entweder nur in den Auflagebereichen vor¬gesehen sein oder zusätzlich auch in dem dazwischen liegenden Bereich. Im ersteren Fall istdie Ausbildung bevorzugt so getroffen, dass die Schwellen in den Auflagebereichen gegenüberdem zwischen den Auflagebereichen liegenden Bereich erhöht ausgebildet sind.
[0011] Im letzteren Fall weist die Schwelle eine durchgehende Erhöhung auf, die sich ohneUnterbrechung über sämtliche Auflagebereiche erstreckt.
[0012] Für eine besonders wirksame Vermeidung von Flugsandverwehungen ist auf einenausreichenden Freiraum zwischen der Unterkante der Schienen und dem Gleisbett zu achten,wobei in diesem Zusammenhang bevorzugt vorgesehen ist, dass die Erhöhung mindestens 6cm, bevorzugt mindestens 9 cm, besonders bevorzugt mindestens 12 cm beträgt.
[0013] An den seitlichen Stirnflächen der Schwellen und insbesondere der erhöhten Auflagebe¬reiche können Ansammlungen von Flugsand bevorzugt dadurch vermieden werden, dass dieSchwellenerhöhung(en) an ihren Enden rampenartig auf- bzw. absteigend ausgebildet ist (sind).
[0014] Der bzw. die erhöhten Bereich(e) kann bzw. können entweder einstückig mit dem restli¬chen Körper der Schwellen ausgebildet sein, was insbesondere bei einer Neuherstellung einesGleises von besonderem Vorteil ist. Alternativ ist für eine Nachrüstung bestehender Gleisebevorzugt vorgesehen, dass die Schwelle einen mit im Wesentlichen einheitlicher Höhe ausge¬bildeten Grundkörper und wenigstens ein die Erhöhung ausbildendes, am Grundkörper befes¬tigtes Erhöhungselement umfasst. Die Nachrüstung erfolgt hierbei derart, dass die Schienenvon den herkömmlich ausgebildeten Schwellen gelöst werden, dass danach das wenigstenseine Erhöhungselement in dem jeweiligen Bereich der Schwelle angeordnet und mit demGrundkörper der Schwelle verbunden wird, und dass die Schienen abschließend auf dem we¬nigstens einen Erhöhungselement befestigt werden. Das wenigstens eine Erhöhungselementkann beispielsweise als Metallkörper ausgebildet sein, wobei die seitlichen abgerundeten Be¬reiche des wenigstens einen Erhöhungselements von gesonderten Kappen gebildet sein kön¬nen.
[0015] Die Schienenbefestigung kann in herkömmlicher Weise unter Verwendung von Unter¬lagsplatten erfolgen, wobei die Ausbildung in diesem Zusammenhang bevorzugt derart getrof¬fen ist, dass in den erhöhten Auflagebereichen der Schwellen jeweils eine als Schienenauflagedienende Unterlagsplatte befestigt ist. Die Unterlagsplatte kann hierbei Halte- und/oder Spann¬glieder für Schienenbefestigungsmittel aufweisen.
[0016] Die Unterlagsplatte kann hierbei so wie bei herkömmlichen Ausführungen von Schwellenmittels Schwellenschrauben an der Schwelle befestigt sein, wobei die Schwellenschrauben umein der Erhöhung der Schwellen entsprechendes Maß verlängert ausgebildet sein müssen. Einebevorzugte Ausbildung sieht in diesem Zusammenhang vor, dass die Unterlagsplatten mittelsSchwellenschrauben befestigt sind, welche Bohrungen des wenigstens einen Erhöhungsele¬ments durchsetzen und in den Grundkörper eingeschraubt sind. Bei einer derartigen Ausfüh¬rung kommt es aufgrund der verlängerten Schwellenschrauben jedoch zu erhöhten Biegebelas¬tungen der Schwellenschrauben. In einer vorteilhaften Ausgestaltung der vorliegenden Erfin¬dung werden die Schwellenschrauben daher in dem wenigstens einen Erhöhungselementversenkt und die entsprechenden Öffnungen mit Abdeckkappen bündig geschlossen.
[0017] Bei einer einstückigen Ausbildung der Schwellen können Schwellenschrauben mit her- kömmlicher Länge verwendet werden, wobei eine entsprechende Stabilität der Schwellen auchim Bereich der erhöhten Auflagebereiche dadurch gewährleistet ist, dass die Armierungen derSchwellen auch in diese erhöhten Auflagebereiche hineinreichend ausgebildet werden.
[0018] Für eine direkte Befestigung der Schiene auf der Schwelle ohne Unterlagsplatten kön¬nen die erhöhten Auflagebereiche Dübel oder Schulterelemente eingegossen oder Schul¬terelemente oder Rippen aufgeschweißt werden.
[0019] In einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung ist der mitden erfindungsgemäßen Erhöhungen versehende Gleisabschnitt als Weiche oder Kreuzungausgebildet. Dies trägt dem Umstand Rechnung, dass Flugsandverwehungen insbesondere imBereich von Weichen oder Kreuzungen besonders häufig anzutreffen sind, wobei sich eineReinigung der Weichenanlagen besonders schwierig gestaltet. Wenn die erfindungsgemäßenErhöhungen lediglich im Bereich der Weiche bzw. der Kreuzung vorgesehen sind und die an¬schließenden Übergangsgleisabschnitte derartige Erhöhungen nicht aufweisen, müssen geeig¬nete Maßnahmen zur Erreichung der erforderlichen Niveauangleichung getroffen werden. Dieswird bevorzugt dadurch gewährleistet, dass das Gleis in den Übergangsgleisabschnitten ram¬penartig auf- bzw. absteigend ausgebildet ist. Bei der Wahl der Länge des Übergangsgleisab¬schnittes ist dabei für einen ausreichend großen Radiusübergang in der Mulde und in der KippeSorge zu tragen.
[0020] Alternativ erfolgt der Niveauausgleich derart, dass das Gleisbett in dem als Weiche oderKreuzung ausgebildeten Gleisabschnitt gegenüber dem Gleisbett der Übergangsgleisabschnittetiefer liegt. Das Ausmaß der Abtragung des Gleisbetts entspricht dabei im Wesentlichen demAusmaß der Erhöhung der erhöht ausgebildeten Auflagebereiche der Schwellen.
[0021] Im Bereich einerWeiche oder Kreuzung erfolgt die Schienenbefestigung an den Schwel¬len in der Regel unter Verwendung von Unterlagsplatten, wobei die Unterlagsplatte entspre¬chend ihrer Position entweder einen Gleitstuhl oder eine Flügelschienen- oder Radlenkerbefes¬tigung aufweist.
[0022] Im Zwischenschienenbereich, der zwischen der Zungenvorrichtung und dem Herzstückliegt, kann auch eine direkte Befestigung der Schiene an den Schwellen ohne Unterlagsplattenerfolgen.
[0023] Die Erfindung wird nachfolgend anhand von in der Zeichnung schematisch dargestelltenAusführungsbeispielen näher erläutert. In dieser zeigen [0024] Fig. 1 einen Ausschnitt einer Schwelle mit einem erhöhten Schienenauflagebereich im
Querschnitt, [0025] Fig. 2 eine Draufsicht auf die Ausbildung gemäß Fig. 1, [0026] Fig. 3 eine Ansicht gemäß Fig. 1 in einer abgewandelten Ausbildung, [0027] Fig. 4 eine Querschnittsansicht eines Gleises im Bereich einerWeiche, [0028] Fig. 5 eine Draufsicht auf die Ausbildung gemäß Fig. 4, [0029] Fig. 6 den Grundriss eines Gleises mit einer Weiche, [0030] Fig. 7 eine Darstellung des Höhenprofils des Gleises gemäß Fig. 6 in einer ersten
Ausbildung, [0031] Fig. 8 eine Darstellung des Höhenprofils des Gleises gemäß Fig. 6 in einer zweiten
Ausbildung, [0032] Fig. 9 einen Schnitt entlang der Linie A-A der Fig. 6, [0033] Fig. 10 einen Schnitt entlang der Linie C-C der Fig. 6 und [0034] Fig. 11 einen Schnitt gemäß der Linie B-B der Fig. 6 in einer ersten Ausbildung sowie [0035] Fig. 12 einen Schnitt gemäß der Linie A-A der Fig. 6, [0036] Fig. 13 einen Schnitt gemäß der Linie C-C der Fig. 6 und [0037] Fig. 14 einen Schnitt gemäß der Linie B-B der Fig. 6 in einer zweiten Ausbildung, [0038] Fig. 15 eine Seitenansicht gemäß dem Pfeil XV der Fig. 9 und [0039] Fig. 16 eine Seitenansicht gemäß dem Pfeil XVI der Fig. 12.
[0040] In Fig. 1 ist eine herkömmliche Schwelle ausschnittsweise dargestellt und mit 1 bezeich¬net. Die Schwelle ist beispielsweise als Betonschwelle ausgebildet und weist in herkömmlicherArt und Weise eine plane Oberfläche 2 auf. Im Bereich der Auflage einer Schiene 3 ist amGrundkörper 1 der Schwelle ein Erhöhungselement 4 befestigt, das unter Zwischenschaltungeiner Kunststoffzwischenlage 5 auf der planen Oberfläche 2 des Grundkörpers 1 aufliegt. DasErhöhungselement 4 weist eine im Wesentlichen quaderförmige Gestalt auf und hat eine Breite,die geringfügig geringer ist als die Breite des Grundkörpers 1 der Schwelle. Das quaderförmigeErhöhungselement 4 ist an seinen beiden Enden mit Kappenelementen 6 versehen, die ram¬penförmig aufsteigend und wie in der Draufsicht gemäß Fig. 2 ersichtlich abgerundet und ins¬besondere mit einem tangentiellen Übergang in die Seitenfläche des Erhöhungselements über¬gehend ausgebildet sind. Auf dem Erhöhungselement 4 ist eine Unterlagsplatte 7 angeordnet,auf der der Schienenfuß der Schiene 3 zwischen zwei rippenartigen Erhöhungen 8 aufliegt.Zwischen der Unterlagsplatte 7 und dem Schienenfuß der Schiene 3 kann wiederum eineKunststoffzwischenlage 9 angeordnet sein. Die Befestigung der Unterlagsplatte 7 mit demErhöhungselement 4 und mit dem Grundkörper 1 der Schwelle erfolgt mittels Schwellenschrau¬ben 10, die in einem gewindelosen Bereich eine Bohrung des Erhöhungselements 4 durchset¬zen und in ein entsprechendes Innengewinde des Grundkörpers 1 eingeschraubt sind. Wie inder Draufsicht gemäß Fig. 2 ersichtlich ist, sind insgesamt vier Schwellenschrauben je Unter¬lagsplatte vorgesehen. Der Schienenfuß der Schiene 3 wird durch nicht näher dargestellteSpannelemente niedergehalten.
[0041] Das Erhöhungselement mit den abgerundeten Kappenteilen kann z.B. aus Stahl oderaus einem stahlfaser- bzw. kunststoffverstärkten Beton gebildet sein.
[0042] Das Vorsehen des Erhöhungselements 4 führt dazu, dass die Schiene 3 gegenüber derherkömmlichen Anordnung, bei welcher die Schiene auf der Oberfläche 2 des Grundkörpers 1der Schwelle angeordnet ist, wesentlich höher positioniert ist, sodass sich im freien Bereichzwischen zwei aufeinander folgenden Schwellen ein deutlicher Freiraum zwischen der Unter¬kante der Schiene 3 und dem Gleisbett ergibt. Dieser Freiraum bildet einen Strömungsquer¬schnitt für durch Wind herangetragenen Sand, sodass der Sand unter den Schienen hindurchgeweht wird, ohne dass sich im Bereich des Gleises Flugsandverwehungen ergeben.
[0043] Bei der abgewandelten Ausbildung gemäß Fig. 3, bei der die Schiene der Übersichtlich¬keit halber nicht darstellt ist, weist das Erhöhungselement 4 Einsenkungen 11 auf, sodass dieSchwellenschrauben 10 in einer entsprechend versenkten Position angeordnet werden können.Auf diese Art und Weise können die Schwellenschrauben 10 wesentlich kürzer ausgestaltetwerden als bei der Ausbildung gemäß Fig. 1. Dadurch kann die Schraubenbelastung wesentlichverringert werden. Die Befestigung der Unterlagsplatte 7 auf dem Erhöhungselement 4 erfolgtbei der in Fig. 3 dargestellten Ausbildung ohne Schrauben, beispielsweise mittels einer Ver¬schweißung.
[0044] In Fig. 4 ist die erfindungsgemäße Ausbildung der Schwelle im Bereich einer Weichedargestellt, sodass die Unterlagsplatte 7 abweichend von Fig. 3 nun einen Gleitstuhl 12 trägt,auf welchem eine nicht dargestellte Zungenschiene im Bezug auf die Backenschiene 3 zwi¬schen einer An- oder einer Ablageposition verschoben werden kann. Die Befestigung der Unter¬lagsplatte 7 auf dem Erhöhungselement 4 erfolgt mittels gesonderter Schrauben 13, die, wie inder Draufsicht gemäß Fig. 5 dargestellt, weiter außen angeordnet sind als die Schwellen¬schrauben 10.
[0045] In Fig. 6 ist ein Gleis 14 dargestellt, das in einem mittleren Abschnitt eine Weiche 15aufweist. Im Bereich der Weiche 15 weisen die der Übersichtlichkeit halber in Fig. 6 nicht dar¬ gestellten Schwellen Erhöhungen auf, wohingegen die zu der Weiche hinführenden und vondieser wegführenden Gleisabschnitte keine derartigen Erhöhungen aufweisen. Es ist daher füreinen entsprechenden Niveauausgleich Sorge zu tragen, wofür zwei alternative Ausführungenzur Verfügung stehen. Gemäß einer ersten Ausführung ist in Fig. 7 vorgesehen, dass das Gleisin an die Weiche 15 anschließenden Übergangsgleisabschnitten 16 rampenartig auf- bzw.absteigend ausgebildet ist, wobei die Rampe bevorzugt dadurch realisiert wird, dass dieSchwellen mit zu- bzw. abnehmender Höhe ausgebildete Erhöhungselemente aufweisen. DasGleisbett verläuft bei der Ausbildung gemäß Fig. 7 über das gesamte Gleis auf dem gleichenNiveau.
[0046] In Fig. 8 hingegen wird die Niveauangleichung dadurch gewährleistet, dass das Gleis¬bett im Bereich der Weiche 15 gegenüber dem Gleisbett der Übergangsgleisabschnitte 16 tieferliegt, wobei das Niveau des abgesenkten Gleisbetts schematisch mit 17 angedeutet ist.
[0047] Die Figuren 9 bis 11 zeigen nun Schnittdarstellungen im Bereich der Weiche 15, wobeieine Ausführung der Erfindung als Nachrüstsatz dargestellt ist. In den entsprechenden Schnitt¬darstellungen gemäß den Figuren 12 bis 14 hingegen ist eine Ausbildung dargestellt, die beieiner Neuherstellung des Gleises zum Einsatz gelangen kann. In den Figuren 9 bis 14 werdendieselben Bezugszeichen verwendet wie in den Figuren 1 bis 5.
[0048] Fig. 9 zeigt eine Schnittdarstellung im Bereich der Zungenschienen 18 der Weiche 15,wobei die Zungenschienen 18 auf dem Gleitstuhl 12 im Sinne des Doppelpfeils 19 verlagertwerden können. Die erhöhte Anordnung der Schienen gelingt wiederum durch Anordnung vonErhöhungselementen 4 auf einer als herkömmlicher Grundkörper ausgebildeten Schwelle 1. Eswird somit davon ausgegangen, dass ein Gleis mit herkömmlichen Schwellen 1 vorgefundenwird, welches durch Nachrüstung der Erhöhungselemente 4 derart umgestaltet wird, dass dieSchienen 3 und 18 eine entsprechend erhöhte Position einnehmen können. Die Erhöhungsele¬mente 4 sind hierbei lediglich in den schematisch dargestellten Auflagebereichen 20 vorgese¬hen, wohingegen in einem dazwischen liegenden Bereich 21 kein derartiges Erhöhungselementvorgesehen ist.
[0049] Dasselbe gilt für den in Fig. 10 dargestellten Zwischenschienenbereich, in dem insge¬samt vier Auflagebereiche 20 für Schienen 3 vorgesehen sind. In dem in Fig. 11 dargestelltenHerzbereich sind insgesamt drei Erhöhungselemente 4 vorgesehen, wobei die Unterlagsplatten7 in den beiden äußeren Auflagebereichen Radlenker 22 und im mittleren Auflagebereich einHerzstück 23 tragen.
[0050] Das Gleisbett 25 erstreckt sich mit seiner niveaugleichen Oberfläche auch seitlich derStirnflächen der Schwellen, wie dies exemplarisch in Fig. 11 gezeigt ist.
[0051] Die Ausbildung gemäß den Figuren 12 bis 14 entspricht im Wesentlichen der Ausbildunggemäß den Figuren 9 bis 11 mit dem Unterschied, dass anstelle von herkömmlichen Schwellenmit gesonderten Erhöhungselementen 4 Schwellen zum Einsatz gelangen, die bereits herstel¬lerseitig einstückig ausgeformte erhöhte Bereiche 24 aufweisen. Die Befestigung der Unter¬lagsplatten 7 kann in diesem Fall mittels Schwellenschrauben erfolgen, die eine herkömmlicheLänge aufweisen, wobei das mit den Schwellenschrauben zusammenwirkende Innengewindeder Schwellen 1 im Bereich der Erhöhungen 24 ausgebildet ist.
[0052] In den Darstellungen gemäß Fig. 15 und 16 ist der auf Grund der Schwellenerhöhung yausgebildete Freiraum zwischen dem Gleisbett 25 und der Unterkante der Schiene 3 ersichtlich.Der durch die Erhöhung y hervorgerufene vergrößerte vertikale Abstand ist mit x bezeichnet.

Claims (17)

  1. Patentansprüche 1. Gleisabschnitt für Schienenfahrzeuge mit hintereinander angeordneten Schwellen und aufden Schwellen abgestützten Schienen, wobei die Schwellen jeweils in Abstand voneinan¬der angeordnete Auflagebereiche für die Schienen aufweisen, wobei die Schwellen (1) inden Auflagebereichen (20) und ggf. in dem zwischen den Auflagebereichen liegenden Be¬reich (21) erhöht ausgebildet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwellenerhö-hung(en) an ihren Enden in der Draufsicht gesehen abgerundet ausgebildet ist (sind).
  2. 2. Gleisabschnitt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Erhöhung derartgetroffen ist, dass zwischen einer Unterkante der Schienen und dem Gleisbett ein Freiraumverbleibt, wobei der Freiraum sich bevorzugt über eine vertikale Höhe von mindestens 8cm, insbesondere mindestens 12 cm erstreckt.
  3. 3. Gleisabschnitt nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwellen (1)in den Auflagebereichen (20) gegenüber dem zwischen den Auflagebereichen liegendenBereich (21) erhöht ausgebildet sind.
  4. 4. Gleisabschnitt nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Erhöhungmindestens 6 cm, bevorzugt mindestens 9 cm, besonders bevorzugt mindestens 12 cm be¬trägt.
  5. 5. Gleisabschnitt nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass dieSchwelle einen mit im Wesentlichen einheitlicher Höhe ausgebildeten Grundkörper (1) undwenigstens ein die Erhöhung ausbildendes, am Grundkörper (1) befestigtes Erhöhungs¬element (4) umfasst.
  6. 6. Gleisabschnitt nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass in denerhöhten Auflagebereichen (20) der Schwellen (1) jeweils eine als Schienenauflage die¬nende Unterlagsplatte (7) befestigt ist.
  7. 7. Gleisabschnitt nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass in denerhöhten Auflagebereichen (20) Dübel oder Schulterelemente eingegossen oder Schul¬terelemente oder Rippen aufgeschweißt werden.
  8. 8. Gleisabschnitt nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterlagsplatte (7)Halte- und/oder Spannglieder für Schienenbefestigungsmittel aufweist.
  9. 9. Gleisabschnitt nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass dieSchwellenerhöhung(en) an ihren Enden rampenartig auf- bzw. absteigend ausgebildet ist(sind).
  10. 10. Gleisabschnitt nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass dieUnterlagsplatte (7) mittels Schwellenschrauben (10) befestigt ist, welche Bohrungen deswenigstens einen Erhöhungselements (4) durchsetzen und in den Grundkörper (1) einge¬schraubt sind.
  11. 11. Gleisabschnitt nach einem der Ansprüche 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass daswenigstens eine Erhöhungselement (4) mittels Schwellenschrauben (10) an dem Grund¬körper (1) befestigt ist, deren Schraubenkopf in dem Erhöhungselement (4) versenkt ist.
  12. 12. Gleis umfassend einen als Weiche (15) oder Kreuzung ausgebildeten Gleisabschnitt nacheinem der Ansprüche 1 bis 11 und an dessen beiden Enden anschließende Übergangs¬gleisabschnitte (16).
  13. 13. Gleis nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterlagsplatte (7) einenGleitstuhl (12) oder eine Flügelschienen- oder Radlenkerbefestigung (22) aufweist.
  14. 14. Gleis nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Gleis in den Über¬gangsgleisabschnitten (16) rampenartig auf- bzw. absteigend ausgebildet ist.
  15. 15. Gleis nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Gleisbett in dem alsWeiche (15) oder Kreuzung ausgebildeten Gleisabschnitt gegenüber dem Gleisbett derÜbergangsgleisabschnitte (16) tiefer liegt.
  16. 16. Schwellen für einen Gleisabschnitt nach einem der Ansprüche 1 bis 11.
  17. 17. Verwendung eines Gleisabschnitts nach einem der Ansprüche 1 bis 11 für die Herstellungeines Gleises in einem von Flugsandverwehungen gefährdeten Gebiet, wie z.B. einemWüstengebiet. Hierzu 7 Blatt Zeichnungen
ATA277/2013A 2013-04-10 2013-04-10 Gleisabschnitt für Schienenfahrzeuge AT514166B1 (de)

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