AT51393B - Vorrichtung zur Herstellung von Drahtgestellen für Hüte. - Google Patents

Vorrichtung zur Herstellung von Drahtgestellen für Hüte.

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AT51393B
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Pollard Non Tie Hat Shape Mach
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 



   Die Erfindung betrifft eine zur Herstellung von   Drahtgestellen   für   Hüte   dienende \'orrichtung, welche mit einer Reihe von   ausschwmgbaren   Hebeln versehen ist, an denen beliebig verstellbare, zum Tragen des Drahtes für das Hutgestell dienende Arme angeordnet wind. 



   Der Zweck der Erfindung ist, eine Vorrichtung der angegebenen Art zu schaffen, bei welcher die Einstellung der das Drahtgestell tragenden Arme in die Gebraucbslage durch die   Drehung   eines Gliedes nach der   emen   Richtung erfolgt, während bei der Drehung des Gliedes nach der entgegengesetzten Richtung die   Tragarme   für das Drahtgestell freigegeben und gleichzeitig nach einwärts geschwungen werden, so dass das   Drahtgestell   abgenommen werden kann. 



   Zu diesem Zweck sind die ausschwingbaren mit den Tragarmen für das   Drahtgestel) ver-   sehenen Hebel mit Schultern und hinter ihrem Drehpunkt mit Vorsprüngen versehen, welche 
 EMI1.2 
 unter Vermittlung der an der Unterseite der Daumenscheibe angeordneten, mit den Vorsprüngen der Hebel in Eingriff stehenden Kerben nach abwärts gedrückt werden, wodurch die an den Hebeln angeordneten Arme nach einwärts geschwungen werden, um   das Drahtgestell freizugeben.   



   Eine beispielsweise   Ausführungsform   des Erfindungsgegenstandes veranschaulichen die Zeichnungen. 
 EMI1.3 
 die zum Tragen des Drahtes dienenden Arme wegge ! assen sind. Die Fig. 3 zeigt eine Draufsicht bzw. eine Seitenansicht der Daumenscheibe. 
 EMI1.4 
   Hebel K die an   den Hebel vorgesehenen Vorsprünge II infolge der besonderen Ausbildung der Kerben G niedergedrückt werden. Unterhalb der Scheibe F ist eine zweite Scheibe angeordnet. 
 EMI1.5 
 

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 EMI2.1 
 Schultern J weg bewegen, worauf sich die letzteren nach einwärts bewegen können. 



   Die Hebel   HI sind än   dem Ständer B bei M drehbar gelagert. Die sich nach abwärts erstreckenden Verlängerungen H2 der Hebel Hl sind mit Stellschrauben   N   versehen, die sich gegen den Ständer B   stützen   können und durch welche eine Nachstellung der Hebel 111 bei   eingetretener   Abnutzung an den   Berührungsflächen   der Hebel 111 mit der   Daumenscheibe     F   ermöglicht wird. An den Hebeln HI sind in bekannter Weise mit Schlitzen LI versehene, zum Tragen des Drahtgestelles Q dienende Arme L unter Vermittlung von durch die Schlitze und die Hebel H1 hindurchgehende Schraubenbolzen O befestigt. Muttern P dienen in bekannter Weise zum Zusammenhalten der Hebel   HI und   Arme L.

   Die Schlitze L1 ermöglichen eine beliebige Einstellung der Arme L je nach der Form des   herzustellenden Hutgestelles.   An dem oberen Ende sind die Arme LI in üblicher Weise mit Haken L2 versehen, welche zum Festhalten des zur Bildung des Hutgestelles dienenden Drahtes Q dienen. 



   Beim dargestellten Ausführungsbeispiel sind acht Hebel H1 vorgesehen. Selbstverständlich können auch mehr oder weniger Hebel zur Anwendung kommen. 



   Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende :
Wenn das Hutgestell geformt werden soll, werden die Teile der Vorrichtung in die in den Fig. 1 und 2 veranschaulichte Lage gebracht. In dieser Lage stehen die Schultern J der   Hebel   mit dem Teil der   Dauinenflächen I   der Daumenscheibe F im Eingriff, welcher von dem Mittel- 
 EMI2.2 
 dem tiefer gelegenen Teil der Kerben   ss   im Eingriff stehen. In dieser Lage steht ferner auch die Schraube N mit dem Ständer B in Berührung. Nachdem das Drahtgestell auf den Armen L fertiggestellt worden ist, wird die Daumenscheibe F durch den Hebel K verdreht.

   Durch diese Drehung der Daumenscheibe F wird der Teil der Daumenflächen I, welcher von dem Mittelpunkt der Daumenflächen am entferntesten liegt, ausser Eingriff von den Schultern J der Hebel H1 gebracht, während die Vorsprünge H durch die schräge Fläche der   Kerben G der Daumenfläche   nach abwärts gedrückt werden. Hiedurch werden die Hebel   H1   um   ihren Drehpunkt M geschwungen, so dass   die äusseren Enden der   Hebel Hl angehoben   und die Arme   L   nach einwärts bewegt werden, wodurch die Haken L2   ausser   Eingriff von dem Drahtgestell kommen. Das Drahtgestell kann nun von der Vorrichtung abgehoben werden.

   Hierauf wird die   Daumenscheibe   F durch den Hebel   K   wieder in ihre   ursprüngliche Lage zurückgedreht, wobei   die   äusseren   Enden der Hebel H1 durch die Daumenflächen I nach abwärts geschwungen und die Arme L nach auswärts in die in der Fig. 1 
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 werden kann.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Vorrichtung zur Herstellung von Drahtgestellen für Hüte, bei welcher um einen Ständer EMI2.4 der unteren Seite dieser Daumenscheibe angeordneten, sperrzahnähnlichen Kerben (G) derart zusammenwirken. dass beim Drehen der Daumenscheibe (F) in der einen Richtung die äusseren Enden der Schwinghebel (/7) durch die Daumennächen der Daumenscheibe nach abwärts. die Tragarme (L) also nach auswärts in die Gebrauchslage geschwungen werden, während beim EMI2.5 abwärts gedrückt, die Hebel also gehoben und damit die Tragarme nach einwärts geschwungen werden. um das Drahtgestell freizugeben.
AT51393D 1909-05-11 1909-05-11 Vorrichtung zur Herstellung von Drahtgestellen für Hüte. AT51393B (de)

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