AT50488B - Treppenrost. - Google Patents

Treppenrost.

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AT50488B
AT50488B AT50488DA AT50488B AT 50488 B AT50488 B AT 50488B AT 50488D A AT50488D A AT 50488DA AT 50488 B AT50488 B AT 50488B
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Maschb Ag Vormals Breitfeld Da
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Treppenrost. 
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 Stufen, wobei   erfindungsgemäss   die feststehenden Roststufen auf Leisten der bewegten Wangen verschiebbar aufliegen und gegebenenfalls in den festen Wangen an der Innenseite des Rostes drehbar gelagert sind. 



   In der Zeichnung veranschaulichen Fig. 1 bis 4 die Wirkungsweise der vorliegenden Einrichtung. Fig. 5 und 6 zeigen eine Ausführungsform des vorliegenden Rostes. Fig. 7 und 8 zeigen Einzelheiten in grösserem Massstabe. 



   Die Einrichtung dieses neuen Rostes ist folgende : Durch einen mit Regulierorgan a versehenen Einschüttrichter b gelangt das aufgegebene Brennmaterial auf eine Art Treppenrost, dessen Treppenstufen c und cl in zwei Gruppen derart angeordnet sind, dass durch einen passenden, später beschriebenen Mechanismus die Stufen der einen Gruppe gegen, die der anderen in einer kontinuierlichen relativen Bewegung erhalten werden, durch welche das Brennmaterial jeweilig eine Förderung von der oberen auf die unmittelbar untere Stufe erfährt,   wobei gleichzeitig die Brennmaterialschichte   fortgesetzt gelockert und der Verbrennungsluft dadurch der Zutritt zu allen Teilchen derselben ermöglicht wird. Die Art und Weise   der Abwärtsförderung des Brennmateriales   ist in den Fig. 1 bis 4 verdeutlicht.

   In Fig. 1 ist die Treppenstufe c in der äussersten rückwärtigen, die Stufe cl in der   äussersten vordren Lage dargestellt.   Auf der Stufe cl befindet sich das   Kohlenstück   d, welches von   eel Stufe   c bei deren Bewegung in dem Sinne des Pfeiles auf der Stufe cl so lange nach vorn verschoben wird, bis die Stufe c   (Fig. 2)   in die äusserste Lage gegen vorn gelangt ist.   t)     io   Stufe c beginnt ihre Rückwärtsbewegung, wobei der zwischen Stufe und   Kohlenstuclr sich hildende   freie Raum durch von oben nachfallende Kohle d1 ausgefüllt wird (Fig. 3). 



   Bei Wiederholung des Spieles fällt   schliesslich   das Kohlenstückehen d auf die untere Stufe c (Fig. 4). 



   Gleichartig arbeiten alle Stufen c1 gegenüber den Stufen c so, dass bei der Betätigung des Rostes ein ununterbrochenes Fördern des Heizmateriales vom Aufgebetrichter an, nach vorn und abwärts, gegen den Aschenfall zu, erfolgt. Durch richtige Einstellung der   Geschwindigkeit und Grösse der Bewegung   der beiden Treppen wird erzielt, dass das Heiz-   material   auf dem beschriebenen Wege über die   Treppen vollständig zur Verbrennung   ge-   taunt   und als Asche zum Austrag kommt. Durch Regelung der aus dem Aufgebetrichter ausfliessenden Kohle wird die Höhe der Heizmaterialschichte und damit die Leistung des rostesgeandertunddemBedarfeentsprechendangepasst. 



     Hinf Ausfuhrungsform eines derartigen   Rostes zeigen die Fig. 5 und   G.   



    In Fig. 5 ist. wie schon erwähnt, a die Regulierklappe im Einschüttrichter b, die   Stufen sind   abwechselnd   nach ihrer Treppenzugehörigkeit mit c und cl bezeichnet. Die   Stufen r sind in   den beiden Seitenwangen e gelagert, die Stufen c1 in den Seitenwangen f 

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 EMI2.1 
 mit den Seitenwangen e wird durch die Wollo g, das   Exzenter/ < und Zugstange i eine   hin und her gehende Bewegung erteilt. Die Treppenstufen c1 der zweiten Gruppo mit den Seitenwangen   f   stehen fest. Das   Vorwärtsschreiten   des Materials von Stufe zu Stufe tritt 
 EMI2.2 
 die unteren Treppen c'geschoben. 



   Von der untersten Treppenstufe c fällt das Brennmaterial, welches zum grössten Teil ausgebrannt ist, teilweise nur aus Asche, teilweise aus noch glühenden Teilchen besteht, auf den festen   Schlackenrost   k, sammelt sich dort an und wird bei jedem Hube der untersten Stufe c um eine dem Hub entsprechende Länge durch Vermittlung der immer wieder beim Rückgang der Treppe auf den Schlackenrost nachfallenden Teilchen weitergeschoben. Durch die   willkürlich zu wählende Länge   des Schlackenrostes ist man also imstande, die Länge der Zeitdauer, welche dem Verglühen des ausgebrannten Materials zu Gebote steht, zu bestimmen. Über den   Schtackenrost   fällt das ausgebrannte Material bzw die Asche in einen Sammelraum, aus dem sie nach Belieben und Erfordernis in verschiedener Art entfernt worden kann. 



   An Stelle der sich drehenden Welle g kann z. B. auch eine nur schwingende treten und das Exzenter h dann durch einen Schwinghebel ersetzt werden. 



   Die einzelnen Treppenstufen bzw. die dieselben bildenden plattenförmigen oder anders gestalteten Roststäbe, sind in den Seitenwangen so gelagert, dass sie der   Längenausdehnung   durch die Wärme folgen können. Die Stufen der beweglichen Gruppe sind in einfacher Weise auf Leisten s, die in den Seitenwangen angebracht sind, aufgesetzt und durch Nasen n gegen Seiten verschiebungen gesichert ; hiebei ist darauf Rücksicht genommen, dass die Ausnehmung für die Nase in der Leiste die Längenausdehnung der Platten gestattet. 



  Die Treppenplatten der feststehenden Gruppe sind in den festen Seitenwangen durch seitlich angebrachte Scharnierzapfen m drehbar gelagert und stützen sich andererseits auf Tragleisten      der beweglichen Seitenwangen, auf weichen sie bei der Verschiebung der letzteren gleiten. Auch hiebei ist wiederum auf die Möglichkeit der   Längenausdehnung     Rücksicht genommen   und überdies dnrch diese eigentümliche Befestigungsweise der feststolhenden Rostplatten der Vorteil erzielt, dass eingezwängte oder fest angebrannte Kohlenteilchen   keine Klemmung   oder Zwängung, sondern nur ein Anlüften der Treppenplatten und ein Drehen der foststehenden Platten um deren Seharnierzapfen zur Folge haben.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Treppenrost mit quer zur Beschickungsrichtung liegenden, abwechselnd an feststehenden und an bewegten Wangen befestigten Stufen, dadurch gekennzeichnet, dass die feststehenden Roststufen auf Leisten der bewegten Wangen verschiebbar aufliegen und gegebenenfalls in den festen Wangen an der Innenseite des Rostes drehbar gelagert sind.
AT50488D 1910-05-18 1910-05-18 Treppenrost. AT50488B (de)

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AT50488B true AT50488B (de) 1911-10-25

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