AT50486B - Selbsttätige Regelungsvorrichtung für das Einspritzwasser der Drucklufterhitzer selbstfahrender Torpedos. - Google Patents

Selbsttätige Regelungsvorrichtung für das Einspritzwasser der Drucklufterhitzer selbstfahrender Torpedos.

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AT50486B
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Albert Edward Jones
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  Selbsttätige Regelungsvorrichtung für das Einspritzwasser der Drucklufterhitzer selbstfahrender Torpedos. 



   Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur selbsttätigen Regelung der bei selbstfahrenden Torpedos in den Drucklufterhitzer eingespritzten Wassermenge und bezweckt, durch diese Regelung das erforderliche gegenseitige   Verhältnis   der in die VerbrennungskammereingeführterBrennstoff-undEinspritzwassermengengenauaufrechtzuerhalten. 



   Auf der Zeichnung ist eine   Ausführungsform   der Vorrichtung nach der Erfindung schematisch dargestellt. 



   Von der Druckmindervorrichtung a, durch die in bekannter Weise der in dem nicht dargestellten Druckluftbehälter herrschende Druck der Luft auf die für den Betrieb des Antriebsmotors geeignete Druckhöhe gebracht wird, führt eine Leitung t zur Verbrennungs- 
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 durch eine Düse d verkleinert, so dass der Druck in der Verbrennungskammer c stets etwas   k) einor ais der Druck   in   der Leitung A und infolgedessen   die Einspritzung des Brennstoffes in die   Kammer   c gesichert ist. 
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 liegenden Düse i für die Einspritzung des Brennstoffes in Verbindung. Oberhalb der Mündung der Düse i ist in der   Kammer   c eine Prallplatte j angeordnet. 



   Aus   diesen Tetlen   setzt sich die übliche Vorrichtung zur Drucklufterhitzung bei selbstfahrenden Torpedos zusammen. 



   Nach der Erfindung ist diese Vorrichtung zwecks selbsttätiger Regelung der in die Kammer c eingespritzten Wassermenge in besonderer Weise eingerichtet. Die Pumpe k. deren Kurbelwelle   111   durch die   Torpodomaschine angetrieben wird,   saugt das Einspritzwasser   unmitteihar aus   der See, oder aus einem   besonderen, mit Süsswasser gefüllten Be-   
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 oder mehrere   Auslassöffnungon   s frei, durch die eine gewisse Wassermenge in die See zurückgeführt wird. Die in die Verbrennungskammer c   eingeführte   Wassermenge bleibt daher genau konstant. 



   Ändert man andererseits absichtlich mit Hilfe der Druckmindervorrichtung a den Druck in der Leitung b, so kommt der Kolben r in eine andere Gleichgewichtslage, in der er eine grössere oder kleinere Anzahl Auslassöffnungen s als zuvor überdeckt oder freilegt, Die in die Verbrennungskammer c eingeführte Wassermenge und infolgedessen der Druck in der Leitung t wird auf diese Weise selbsttätig so geregelt, dass Brennstoff-und Einspritzwassermengen in dem für die neuen Betriebsbedingungen erforderlichen Verhältnis zueinander stehen. 



   Die Pumpe k ist zweckmässig zur Erzielung einer gleichmässigen Wassorlieferung mehrzylindrig gebaut und so gross bemessen, dass sie eine grössere Wassermenge liefert, als in die   Verbronnungskammer   c eingespritzt werden muss. 



   Bei Verwendung verhältnismässig einfacher Pumpen mit mehr oder weniger   schwankender Leistung urhäit   der Zylinder q vorteilhaft so grosse Abmessungen, dass sein Kolben r als Akkumulator wirkt, indem er bei der Höchstleistung der Pumpe emporgetrieben wird und sich bei geringer Pumpenleistung wieder senkt. Dadurch wird die Wasserzufuhr zur Verbrennungskammer c ohne Zuhilfenahme eines   Windkessels 0   fast konstant gehalten. 



   Gibt man   dein   Kolben r verschieden grosse   Drucksachen,   so wird er auch bei verschieden grossen   Drücken   in der Druckluftleitung und in der Einspritzwasserleitung im Gleichgewicht gehalten, d. h. das Einspritzwasser wird in die Verbrennungskammer c mit grösserem oder mit kleinerem Druck, als in der Leitung b herrscht, eintreten. Des Kolben r kann auch zum Auslass des überschüssigen Einspritzwassers, anstatt im Zylinder vorgesehene   Auslassöffnungen   zu steuern, eine besondere Auslassvorrichtung, z.

   B. ein entlastetes Absperrventil, beeinflussen oder den Durchgangsquerschnitt für das Einspritzwasser so regeln, dass das überschüssige Wasser durch ein Überdruckventil   ausfliesst.   Beim Antrieb der Pumpe durch eine besondere Maschine kann auch die Zufuhr des Treibmittels dieser Maschine durch den Kolben geregelt werden. 



   Das Einspritzwasser kann natürlich auch   iil   anderer als der dargestellten Weise in die Verbrennungskammer eingeführt oder in einen besonderen Verdampfer eingeleitet werden. Die Art der Zuführung des Brennstoffes ist beliebig. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
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   scibstfahrender   Torpedos, dadurch gekennzeichnet, dass ein nachgiebiges Drnckglied (Kolben oder   Membran) r,   das auf einer Seite unter dem Drucke der zur Verbrennungskammer c führenden Druckluftleitung b und auf der anderen Seite unter dem Druckeder Einspritzwasserleitung t socht, eine Auslassvorrichtung für das überschüssige Einspritzwasser beeinflusst.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass in einem einerseits an die Druckluftleitung b, andererseits an die Einspritzwasserzuleitung t angeschlossenen Zylinder q ein Kolben l'spielt, der in der Zylinderwandung vorgesehene Auslassffnungen s für das überschüssige Einspritzwasser steuert.
    3. Vorrichtung nach nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass das nachgiebige Druckglied 4 die Zuführung des Treibmittels einer die Einspritzpumpe k antreibenden Kraftmaschine beeinflusst.
AT50486D 1909-11-19 1910-10-05 Selbsttätige Regelungsvorrichtung für das Einspritzwasser der Drucklufterhitzer selbstfahrender Torpedos. AT50486B (de)

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