AT50453B - Täfelung. - Google Patents

Täfelung.

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AT50453B
AT50453B AT50453DA AT50453B AT 50453 B AT50453 B AT 50453B AT 50453D A AT50453D A AT 50453DA AT 50453 B AT50453 B AT 50453B
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AT
Austria
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sheet metal
metal piece
claws
tongues
paneling
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Samuel Schneider
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Samuel Schneider
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  • Clamps And Clips (AREA)
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 
 EMI1.3 
 

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 EMI2.1 
 nicht sichtbar ist und die Falzvorbindung der Riemen unter sich nicht nachgeben kann. Die   Füllung   wird sich dehnen und auch schwinden können, und werden sich dementsprechend die   äusseren   Ränder der Füllung in den Nuten der Friese verschieben, Die Falzverbindung der Riemen ist bei dieser Täfelung nicht durch Verleimung oder Verstiftung erzielt, sondern es dienen hiezu Haften.

   Diese sind aus Stahlblech hergestellt, indem aus einem   Stück Stahlblrch   von   rhombischen   Form ein Steg   e   und an dessen Enden anschliessende, verschieden lange    Krallen/'geformt   werden, oder wie die Fig. 4 und 5 zeigen, aus Draht, indem zwei   Drahtstücke   mit ihren Mittelteilen zu einem Steg ei zusammengewunden und die frei- 
 EMI2.2 
 Krallen f1 geformt werden, uind zwar sind bei der ersteren Haftensorte die Krallen gebildet durch die Spitzen des Blechstückes und durch von den Rändern des Blechstückes durch je einen geradlinigen Schnitt   gelöste   und der Spitze der gleichen   Blechstückhälfte   gleichgerichtete Zungen, wobei diese Zungen auf   der gleichen Blechstückhälfte   einander schräg gegenüberliegen.

   Die Haften werden längs der Stosskante zwischen den Riemen an verschiedenen Stellen mit den abgebogenen Kt, tlenenden in die Riemen eingetrieben, so dass die Falzränder der Riemen von den Stegen der Haften   überbrückt   werden und die Krallenenden an Stellen in die Riemen eindringen, die weder durch Anbringen einer Nut, noch durch Ausbildung einer zur Nut passenden Leiste an den Falzrändren der Riemen geschwächt sind. 



   Da die Krallen an jedem Ende des Steges einer Hafte verschieden lang sind bzw. die eine Kralle vor der anderen etwas   zurücksteht,   so dringen sie beim Einschlagen in die Riemen nicht zwischen gleiche. in der Regel zu der   Stosskante   parallel laufende Faserschichten der Riemen ein. 



    Durch diese Massnahme wird   der Entstehung von   Sprüngen   in den Riemen vorgebeugt. Es können auch   mohr ales   drei Krallen an jedem Ende des Haft, ensteges e sitzen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
 EMI2.3 
 bzw. bei mehr als zwei Riemen an beiden   Längsrändern   (aber nur bei den inneren Riemen) zusammengefalzten Riemen, dadurch gekennzeichnet, dass je zwei aneinanderstossende Riemen der Füllung durch U-förmige Haften miteinander verbunden sind, die quer zur Vernutung unter die einzelnen Riemen verlegt sind.

Claims (1)

  1. 2. Täfelung gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede Hafte aus mehreren EMI2.4 Stfg zusammengewunden und deren Endpartien gespreizt und zu Krallen umgebogen sind. die verschieden lang sind, derart, dass sie verschieden weit von der Stosskante abstehen.
    3. Täfelung gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Haften aus Blechstückrn von rhombischer Grundform hergestellt sind, wobei die Krallen durch die Spitzen des Blechstück (s und durch von den Rändern des Blechstückes durch je einen geradlinigen Schnitt gelöste mit der Spitze der gleichen Blechstückhälfte gleichgerichteten Zungen gebildet sind. wobei diese Zungen auf der gleichen Blechstückhälfte einander schräg gegenüberliegen.
AT50453D 1910-01-17 1910-06-20 Täfelung. AT50453B (de)

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CH50453X 1910-01-17

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AT50453B true AT50453B (de) 1911-10-25

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ID=4287007

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AT50453D AT50453B (de) 1910-01-17 1910-06-20 Täfelung.

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