DE673568C - Riemenverbinder aus einzelnen V-foermigen Drahthaken - Google Patents
Riemenverbinder aus einzelnen V-foermigen DrahthakenInfo
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- DE673568C DE673568C DEM135473D DEM0135473D DE673568C DE 673568 C DE673568 C DE 673568C DE M135473 D DEM135473 D DE M135473D DE M0135473 D DEM0135473 D DE M0135473D DE 673568 C DE673568 C DE 673568C
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16G—BELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
- F16G3/00—Belt fastenings, e.g. for conveyor belts
- F16G3/02—Belt fastenings, e.g. for conveyor belts with series of eyes or the like, interposed and linked by a pin to form a hinge
- F16G3/04—Belt fastenings, e.g. for conveyor belts with series of eyes or the like, interposed and linked by a pin to form a hinge in which the ends of separate U-shaped or like eyes are attached to the belt by parts penetrating into it
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
- Riemenverbinder aus einzelnen V-förmigen Drahthaken Die Erfindung betrifft Riemenverbinder aus einzelnen V-förmigen Drahthaken für Flachriemen, Transportbänder u. dgl. Die bekannten Riemenverbinder sind aus Runddraht hergestellt bzw. sie bestehen aus ausgestanzten Blechstreifen, die aber meist als einschenklige Riemenverbinder Verwendung finden können.
- Gegenstand der Erfindung ist nun ein zweischenkliger Riemenverbinder aus Rundmaterial, der sich dadurch auszeichnet, daß er mit einer oder mehreren im Abstand hintereinander angeordneten Hilfskrallen von geringerer Länge als die der Endkrallen versehen ist. Letztere können an ihrer Umbiegungsstelle auf der Innenseite Versteifungen haben, und die Hilfskrallen sind zweckmäßig abwechselnd rechts und links seitwärts herausgebogen, stehen also verschränkt gegeneinander. Die neuen Riemenverbinder werden dadurch hergestellt, daß die Drahthaken aus einem Profilstreifen (Flachprofil mit einseitig oder beidseitig angesetzten Runddrähten) herausgearbeitet werden. Dabei können die obenerwähnten Versteifungsstücke durch Ausstanzen ausgespart werden.
- Durch die neuartige Ausbildung der Drahthaken wird erreicht, daß jeder einzelne Hakenschenkel fester im Riemen oder Transportband gehalten wird als bei nur einer Kralle an jedem Schenkelende. Die Verbindung gewinnt dadurch an Zugkraft, und außerdem kann eine Lockerung der Verbinderhaken durch seitliche Bewegung, z. B. während des Betriebes beim Umlaufen um Führungsrollen, ferner beim Durchbiegen des Bandes u. dgl. in der Querrichtung, z. B. in muldenförmiger Lage, und anderen iähnlichen Ursachen nicht mehr eintreten.
- Auf der Zeichnung ist das Verfahren zur Herstellung der Drahthaken erläutert und dieser selbst in verschiedenen Herstellungsstufen und Betriebsstellungen veranschaulicht. Es zeigen: Fig. i und 2 den Profilstreifen zur Herstellung der Drahthaken in Seitenansicht und im Querschnitt nach Linie A-B, Fig.3 den Querschnitt eines Profilstreifens in anderer Ausführung und Fig. q. und 5 einen V-förmig gebogenen Drahthaken in Seitenansicht und im Querschnitt, Fig.6 den Längsschnitt einer Riemenverbindungsstelle.
- Der neue Verbinderhaken kann aus einem profilierten Draht aus Stahl mit einem Querschnitt nach Fig.2 durch Ausstanzen, Auspressen in seiner ersten Form i hergestellt werden. Man kann natürlich auch einen einseitig profilierten Dzaht (Fig.3) als Ausgangsquerschnitt für die Herstellung gebrauchen. Aus ziehtechnischen Gründen und auch aus Gründen der Herstellungsverbilligung wird man das in Fig.2 dargestellte Doppelprofil verwenden. Um die so hergestellte erste Form i des Verbinderhakens in die Fertigform zu bringen, wird sie zusammengebogen, so daß zwei ungleich lange Schenke12 und 3 entstehen, während die zugespitzten Schenkelenden nach innen zu Krallen 5 abgebogen bzw. abgewinkelt werden. An der Umbiegungsstelle auf der Innenseite bei q. haben die äußeren Krallen 5 eine die Zugkraft des Verbinderhakens erhöhende Versteifung, die man bei dem geschilderten Herstellungsverfahren beim Anpressen der ersten Form i schon anstehen lassen kann. In dem dargestellten Beispiel hat der Verbinderhaken auf der Innenkante seiner Schenkel mehrere in Abstand hintereinander angeordnete Hilfskrallen 7, die in der durch den Schenkel und die :äußere Kralle gehende Mittelebene liegen und geneigt zum Scheitelpunkt B des Hakens hin und vorteilhafterweise parallel geneigt zur ;äußeren Kralle 5 stehen.
- Gegebenenfalls kann man die Hilfskrallen auch aus der Schenkelmittelebene seitwärts herausbiegen, und zwar abwechselnd nach rechts und links, wie Fig. 5 zeigt. Auch kann man die Zahl der Hilfskrallen verändern, wie auch ihren Abstand voneinander unterschiedlich gestalten. Ferner können die ,äußeren Krallen und die Hilfskrallen gleich oder verschiedene Länge haben.
- Die Verbinderhaken in Fertigform nach Fig. 4. können auf Papierstreifen aufgereiht werden, damit die Haken zusammen und gleichgerichtet bequem in den Einpreßapparat geführt und in die Riemenenden eingepreßt werden'können. Die Fig.6 zeigt eine Fertige Verbindung. In die zu verbindenden Enden 9 eines Transportbandes sind die Verbinderhaken versetzt zu den gegenüberliegenden so eingepreßt, @daß sie vor der Stirnkante der Bandenden g Schlaufen io zur Aufnahme des Verbinder-Bolzens i i bilden.
Claims (5)
- PATPNTANSPRÜCHr: z. Riemenverbinder aus einzelnen V-förmigen Drahthaken, gekennzeichnet durch eine oder mehrere im Abstand hintereinander angeordnete Hilfskrallen (7) von geringerer Länge als die der Endkrallen (5)-
- 2. Riemenverbinder nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Endkrallen (5) an ihrer Umbiegungsstelle auf der Innenseite Versteifungen (q.) haben.
- 3. Riemenverbinder nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die hinter den Endkrallen (5) vorgesehenen Hilfskrallen (7) abwechselnd rechts und links seitwärts herausgebogen sind, also gegeneinander verschränkt stehen.
- 4. Verfahren nach Anspruch i bis dadurch gekennzeichnet, daß die Drahthaken aus einem Profilstreifen (Flachprofil mit einseitig oder beidseitig argesetzten Runddrähten) herausgearbeitet werden.
- 5. Verfahren nach Anspruch 4., dadurch gekennzeichnet, daß die Versteifungsstücke (4) durch Ausstanzen ausgespart werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM135473D DE673568C (de) | 1936-08-21 | 1936-08-21 | Riemenverbinder aus einzelnen V-foermigen Drahthaken |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM135473D DE673568C (de) | 1936-08-21 | 1936-08-21 | Riemenverbinder aus einzelnen V-foermigen Drahthaken |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE673568C true DE673568C (de) | 1939-03-24 |
Family
ID=7333312
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM135473D Expired DE673568C (de) | 1936-08-21 | 1936-08-21 | Riemenverbinder aus einzelnen V-foermigen Drahthaken |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE673568C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1117951B (de) * | 1959-06-24 | 1961-11-23 | Curt Matthaei Metallwarenfabri | Foerderbandverbindung mittels V-foermiger, durch einen Quersteg verbundener Doppeldrahthaken |
-
1936
- 1936-08-21 DE DEM135473D patent/DE673568C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1117951B (de) * | 1959-06-24 | 1961-11-23 | Curt Matthaei Metallwarenfabri | Foerderbandverbindung mittels V-foermiger, durch einen Quersteg verbundener Doppeldrahthaken |
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