AT501U1 - Vorrichtung zum abstuetzen eines baumes - Google Patents
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Description
AT 000 501 Ul
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Abstützen eines Baumes mit einem zwischen mindestens einem Ast und dem dem Baumstamm benachbarten Bodenbereich anzuordnenden langgestreckten Stützelement.
Derartige Stützvorrichtungen werden insbesondere für Obstbau me verwendet, deren Äste sich unter der Last der reifenden Früchte nach unten biegen, was die Gefahr des Abbrechens der die Früchte tragenden Äste bedingt. Um ein derartiges Abbrechen zu verhindern, werden Stützvorriehtungen der genannten Art zwischen den Ästen und dem Boden angebracht, welche einen Großteil der durch das Gewicht der die Früchte tragenden Äste hervorgerufenen Vertikalkräfte aufnehmen. Auf diese Weise werden die auf die Äste, wirkenden Kräfte und Momente stark verringert, wodurch auch die Bruchgefahr stark reduziert wird.
Als Stützvorrichtungen wurden bisher vornehmlich Holzpfähle oder Holzlatten verwendet, an deren oberem Ende ein sich rechtwinklig zum Prahl bzw. zur Latte erstreckendes Holzbrett insbesondere mittels Nägeln befestigt wurde, so daß sich eine im wesentlichen T-förmige Anordnung der Stützvorrichtung ergab. Diese Vorrichtungen wurden entweder unter Anhebung der die Früchte tragenden Äste zwischen den Ästen und dem Boden gewissermaßen eingeklemmt oder in die Erde ein geschlagen, woraufhin die Äste auf das sich rechtwinklig zum Pfahl bzw. zur Latte erstreckende Brett gelegt wurden.
Diese Stützvorrichtungen weisen eine Reihe von Nachteilen auf:
Bedingt durch das Wachstum der Bäume benötigt man von Zeit zu Zeit, in manchen Fällen sogar jedes Jahr, Stützvorrichtun gen mit entsprechend angepaßter Länge. Das aufgrund dieser Tatsache immer wieder erforderliche Neuanfertigen von Stütz- 2 AT 000 501 Ul
Vorrichtungen unterschiedlicher Länge bedeutet einen zusätzlichen Aufwand, welcher wirtschaftlich nachteilig ist.
Ein weiteres Problem stellt die Lagerung der Stützvorrichtun-gen im Winter dar, da ein Großteil der Stützvorrichtungen mehrere Meter lang und somit außerordentlich sperrig ist, weshalb ein relativ großer Lagerraum benötigt wird.
Weiterhin -ist. es von Nachteil, daß die im Gebrauch der Witterung ausgesetzten Holzteile der bekannten Stützvorrichtungen erfahrungsgemäß nach ca. drei bis vier Jahren verrotten, was wiederum eine Neuherstellung von Stützvorrichtungen erforderlich macht, die unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten nachteilig ist.
Durch die starre Ausbildung der bekannten Stützvorrichtungen kam es zudem häufig vor, daß bei Windeinwirkung die auf der Stützvorrichtung aufliegenden Äste von dieser herunterglitten, was entweder dazu führte, daß die Äste abbrachen, oder daß zumindest die Stützvorrichtungen neu befestigt werden mußten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs angegebenen Art zu schaffen, welche an unterschiedliche Gegebenheiten ar.paßbar und unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten sinnvoll einsetzbar ist.
Insbesondere soll die Vorrichtung dabei so ausgestaltet sein, daß sie für unterschiedliche Baumhöhen verwendet werden kann, lediglich geringen Lagerraum beansprucht und witterungsbeständig ist.
Erfindungsgetnäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß das Stützelement mindestens zwei teieskopartig ineinandergreifen-de und in verschiedenen Positionen axial zueinander fixierba- 3 AT 000 501 Ul re Teilelemente aufweist, welche aus Metall oder Kunststoff bestehen.
Dadurch, daß das Stützelement aus zwei teleskopartig ineinan dergreifenden und in verschiedenen Positionen axial zueinander fixierbaren Teilelementen besteht, kann die Stützvorrich tüng auf verschiedene Längen eingestellt und somit an die je welligen Gegebenheiten angepaßt werden. Insbesondere kann ein und dieselbe Stützvorrichtung über viele Jahre hinweg auch für einen sich noch im Wachstum befindlichen Baum verwendet werden, da sie von Jahr zu Jahr entsprechend dem Wachstum des Baumes verlängerbar ist.
Bei der Lagerung der Stützvorrichtung können die teleskopartig ineinandergreifenden Teilelcmente vollständig ineinan-dergeschoben werden, wodurch die kürzestmögliche Länge der Stüt2Vorrichtung eingestellt wird. Auf diese Weise wird .der von der Stützvorrichtung beanspruchte Lagerraum auf ein Mini mum reduziert.
Da die erfindungsgemäße SLützvorrichtung aus Metall oder Kunststoff gefertigt ist, kennen Witterungseinflüsse nicht dazu führen, daß die Stützvorrichtung beschädigt wird bzw. daß sie - wie die aus dem Stand der Technik bekannten Holzstützen-- verrottet. Somit wird ein Gebrauch der Stützvorriehtungen über einen langen Zeitraum hinweg ermöglicht.
Eine besonders einfach zu handhabende Stützvorrichtung ergibt sich, wenn die Teilelemente mittels einer Schraubverbin düng axial zueinander fixierbar sind. Bevorzugt werden dabei Flügelschrauben verwendet, da diese ohne ein besonderes Werk zeug vom jeweiligen Benutzer betätigbar sind. Eine derartig ausgebildete Stützvorrichtung läßt sich schnell und auf einfache Weise auf die gewünschte Länge einstellen. 4 ί1Ι||ιί!1!ϊ;';ιίΙ" AT 000 501 Ul
Um die teleskopartig iueinanderschlebbaren Teilelemente. gegenseitig in verschiedenen Positionen fixieren zu können, sind die TeilelemcnLe vorzugsweise mit einer Mehrzahl von senkrecht 711 deren Längsachsen verlaufenden Bohrungen versehen, wobei je nach gewünschter Länge der fitüt2vorri cht.ung die. jeweils passende Bohrung ausgewählt wird, durch welche dann ein Bolzen bzw. eine Schraube zur gegenseitigen Fixierung der Teilelemante geführt wird. Die in den Teil dementen vorgesehenen Boluungea weisen dabei bevorzugt einen axialen Abstand von ungefähr 80 rnm auf.
Die Anzahl sowie die Länge der einzelnen Teilelemente bestimmt sich uddi der gewünschten Minimal- bzw. Maxi mal länge dpr Stützvorrichtung. Die Länge eines einzelnen Teilelemen-tes darf dabei nicht größer als die geforderte. Mini mallänge der gesamten Stützvorrichtung sein, und das Produkt aus der Anzahl der verwendeten Teilelemente und der Länge, eines einzelnen Teilelements muß eine Länge ergeben, die größer oder gleich der geforderten Maximallänge der gesamten Stützvorrichtung ist.
Bevorzugt weist die erfindungcgcmäSc Stützvorrichtung drei teleskopcüLiy ineinandergreifende Teilelemente auf, deren T.änge jeweils zwischen 1000 und 1500 mm beträgt. Auf diese Weise läßt sich eine Stützvorrichtung konstruieren, die auf Längen zwischen ungefähr 1000 und 3500 mm einstellbar ist.
Vorzugsweise werden die Teilelemente der erfindungsgemäßen ßtützvorrichtung aus Aluminium gefertigt. Dadurch läßt sich das Gewicht dp.r gesamten Verrichtung auf ein Minimum reduzieren und deren Handhabbarkeit zusätzlich vereinfachen.
Besondere wirtschaftlich läßt sich die erfiudunqsqemäße Stützvorrichtung herstellen. wenn die Teilelemente rohrför 5 AT 000 501 Ul mi.g ausgebildet sind, da in dicocm Pall handelsübliche Rohre verschiedenen Durchmessers für die teleskopartig ineinander-schiebbaren Teilelemente verwendet werden können. So läßt sich die erfiridunqsqemäße Stütz Vorrichtung äußerst kostengünstig herstellen, da bezüglich der telsskopartig ineinauder-schiebbarexi Teilelemente keine Sonderanfertigungen benötigt werden. T?ei einer vorteilhaften Aueführungsform der Erfindung weisL das SLüizelement bodenseitig eine in das Erdreich einführbare und das Stütselement damit bodenseitig fixierende Spitze auf. 3ei einer derartigen Ausbildung der erfindungsgemäßen Stützvorrichtung wird vermieden, daß die StützvorrichLuny beispielsweise bei Wind bodenseitig abrutscht und sich somit aus der Sollposition löct.
Die Spitze kann dabei direkt an das unterste der Teilelemen-Le äuge formt werden, insbesondere kann die Spitze durch einen flachgepreSten und cntoprcchcnd ausgeformten Endab-sohniLt des untersten Teilelements des Stützeiements gebildet sein. Aur besondere wircachaftliche Weise kann die Spilze in der beschriebenen Art bei rohrförmigen Teilelementen erzeugt werden, indem das Rohr in seinem unteren Bei eich y.usammenqedrückt und anschließend spitz zugeschnitten wird.
Eine weitere bevorzugte Ausfü'nrungstorm weist an dem oberen, dem Ast bzw. den Acten zugewandten Ende des Stützeleiuenls eine flexible Lasche auf. Diese Lasche kann da hei um den abzustützenden ABt bsw. die abzuotützenden Äste gelegt werden.
Hierdurch wird der Vorteil erzielt, daß der abgc3tützte Ast fest und dauerhaft mit der S Lütz Vorrichtung in Verbindung steht, und nicht wie beim Stand der Technik beispielsweise in Folge von Windeinwirkung von dieser abyleiten kann, weiterhin wirrt jedoch aufgrund dar Flexibilität der Lasche auch 6 AT 000 501 Ul eine gewisse Relativbewegung zwischen Stützvorrichtung und Ast zugeiassen, welche dazu führt, daß die bei Wind auftretenden Kräfte zwischen Stützvorrichtung und Ast nicht so groß werden können, daß der Ast beschädigt wird bzw. daß sich Stützvorrichtung und Ast voneinander lösen können. Schließlich wird durch eine entsprechend weiche Ausbildung der Lasche auch erreicht, daß die Rinde des abgestützten Astes durch die Stützvorrichtung nicht beschädigt wird.
Bevorzugt wird die Lasche durch ein bandförmiges Element gebildet, dessen eines Ende fest mit dem oberen Ende des Stützelements verbunden ist, wobei an diesem oberen Ende des Stützelements ein zapfenförmiger, sich insbesondere nach oben erstreckender Fortsatz vorgesehen ist und die Lasche mit einer Anzahl von Löchern versehen ist, die mit dem zapfenförmigen Fortsatz in Eingriff bringbar sind.
Auf diese Weise kann die Lasche auf einfache Weise auf unterschiedliche Weiten eingestellt werden, um so verschieden dicke Äste bzw. Astgruppen abstützen zu könnsn.
Die Löcher sind dabei in der Lasche bevorzugt in einem Abstand von ungefähr 30 mm zueinander angeordnet.
Schließlich ist es von Vorteil, die Lasche aus Kunststoff, insbesondere aus synthetischem Gummi auszubilden, da so eine Beschädigung der Äste weitgehend vermieden werden kann und - bei Verwendung von Gummi - eine gewisse Elastizität erzielbar ist, die dazu führt, daß beispielsweise bei Wind auftretende Kräfte von der elastischen Lasche aufgenommen und somit nicht voll von dem abgestützten Ast auf die Stützvorrichtung übertragen werden.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der einzigen Figur beschrieben, welche eine mögliche Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Abstützen eines Baumes zeigt. 7 AT 000 501 Ul
Die Vorrichtung 1 weist drei teleskopartig ineinandergreifen de und in verschiedenen Positionen axial zueinander fixierba re Teilelemente 2, 3 und 4 auf.
Die Teilelemente 2, 3 und 4 sind dabei aus Rohren unterschiedlichen Durchmessers gefertigt, wobei der Außendurchmes ser des unteren Teilelementes 4 im wesentlichen dem Innendurchmesser des mittleren Teilelementes 3 und der Außendurch messer des mittleren Teilelementes 3 im wesentlichen dem Innendurchmesser des oberen Teilelelementes 2 entspricht. Auf diese Weise ist es möglich, die drei Teilelemente 2, 3 und 4 teleskopartig ineinanderzuschieben, wobei das untere Teilele ment 4 im mittleren Teilelement 3 und das mittlere Teilele-ment 3 im oberen Teilelement 2 geführt ist..
Zur gegenseitigen Fixierung der Teilelemente 2, 3 und 4 ist das obere Teilelement 2 mit mehreren voneinander beabstan-deten und senkrecht zu seiner Längsachse verlaufenden Bohrun gen 5 versehen. Entsprechende Bohrungen 6 weist auch das mittlere Teilelemente 3 auf, während das untere Teilelement 4 lediglich mit einer einzigen Bohrung in seinem oberen Bereich versehen ist.
Bei der gegenseitigen Fixierung der Teilelemente 2, 3 und 4 werden die Teilelemente 2 und 3 bzw. die Teilelemente 3 und 4 so zueinander verschoben, daß in den Teilelementen 2 und 3 bzw. in den Teilelementen 3 und 4 vorhandene Bohrungen zur Deckung gebracht werden, so daß ein einziges Durchgangsloch entsteht, durch welches-ein Gewindebolzen 7 bzw. s steckbar ist, welcher dann mittels Flügel schrauben 5 bzw. 10 befestigt wird. So lassen sich die drei Teilelemente 2, 3 und 4 in unterschiedlichen Positionen zueinander fixieren, wodurch die Stützvorrichtung 1 auf verschiedene Langen einstellbar ist. 8 AT 000 501 Ul
Das untere Teilelement 4 ist in seinem unteren Endbereich flachgepreßt und so ausgeformt, daß eine in das Erdreich einführbare und das Stützelement 4 somit bodenseitig fixierende Spitze 11 gebildet wird.
Das obere Teilelement 2 ist an seinem oberen Ende 12 schräg abgeschnitten. Am oberen Ende 12 ist eine bandförmige Lasche 13 angeordnet, die beispielsweise mittels Nietverbindungen 14 mit dem Teilelement 2 verbunden ist.
Am oberen Ende 12 des Teilelements 2 ist ein zapfenförmiger, sich nach oben erstreckender Fortsatz IS vorgesehen.
Die Lasche 13 weist dabei eine Anzahl von Löchern 16 auf, die mit dem zapfenförmigen Fortsatz 15 in Eingriff bringbar sind, um so eine geschlossene Lasche einstellbarer Weite zu bilden, welche um einen abzustützenden Ast bzw. um abzustützende Äste gelegt werden kann. 9
Claims (14)
- AT 000 501 Ul Ansprüche: 1. Vorrichtung zum Abstützen eines Baumes mit einem zwischen mindestens einem Ast und dem dem Baumstamm benachbarten Bodenbereich anzuordnenden langgestreckten Stützeiement, dadurch gekennzeichnet, daß das Stützelement mindestens zwei teleskopartig ineinandergreifende und in verschiedenen Positionen axial zueinander fixierbare Teilelemente (2, 3, 4) aufweist, welche aus Metall oder Kunststoff bestehen.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilelemente (2, 3, 4) mittels einer Schraubverbindung (7, 9; 8, 10), insbesondere mittels Flügelschrauben (9, 10) a>da! zueinander fixierbar sind.
- 3. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilelemente (2, 3, 4) zur gegenseitigen Fixierung in verschiedenen Positionen mit einer Mehrzahl von senkrecht zu deren Längsachsen verlaufenden Bohrungen (5,6) versehen sind.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrungen (5, Z) im axialen Abstand von ungefähr 80 mm vorgesehen sind.
- 5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Stützeiement drei teleskopartig ineinandergreifende Teilelemente (2,3, 4) aufweist. AT 000 501 Ul
- 6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß die axiale Erstreckung der einzelnen Teilelemente (2, 3, 4) so gewählt ist, daß daß Stützelement auf Längen zwischen ungefähr 1000 und 3500 mm einstellbar ist.
- 7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilelemente (2, 3, 4) aus Aluminium bestehen.
- 8. Verrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß die Teilelemente (2, 3, 4) rohrfermig ausgebildet sind.
- 9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß das Stützelement bodenseitig eine in das Erdreich einführbare und das Stützelement damit bodenseitig fixierende Spitze {11) aufweist.
- 10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet , daß die Spitze (11) durch einen flachgepreßten und entsprechend ausgeformten Sndabschnitt des insbesondere rohrförmigen untersten Teilelements (4) des Stützele-ments gebildet ist.
- 11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß das Stützelement an seinem oberen, dem Ast bzw. den Ästen zugewandten Ende (12) eine flexible Lasche (13) aufweist. 11 AT 000 501 Ul
- 12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Lasche (13) durch ein bandförmiges Element gebildet ist, dessen eines Ende fest mit dem oberen Ende (12) des Stützeiements verbunden ist, daß am oberen Ende (12) des Stützelements ein zapfenförmiger, sich insbesondere nach oben erstreckender Fortsatz (15) vorgesehen ist, und daß die Lasche (13) mit einer Anzahl von Löchern (16) versehen ist, die mit dem zapfenförmigen Fortsatz (15) in Eingriff bringbar sind.
- 13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Löcher (16) in der Lasche (13) im Abstand von ungefähr 30 mm zueinander angeordnet sind.
- 14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Lasche (13) aus Kunststoff, insbesondere aus synthetischem Gummi besteht. 12
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