AT49850B - Schaltungsanordnung für Fernsprechämter mit selbsttätiger Anrufverteilung. - Google Patents

Schaltungsanordnung für Fernsprechämter mit selbsttätiger Anrufverteilung.

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AT49850B
AT49850B AT49850DA AT49850B AT 49850 B AT49850 B AT 49850B AT 49850D A AT49850D A AT 49850DA AT 49850 B AT49850 B AT 49850B
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Description


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 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 
 EMI1.3 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 
 EMI2.2 
 
 EMI2.3 
 

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 EMI3.1 
 Ruhekontakt 37 seines eigenen Ankers, die Wicklung AR1, die Prüfleitung c der in Anspruch genommenen Verbindungsleitung I'und über den Prüfarm (entsprechend Arm 11 in Fig. 1) nach Erde zum Ansprechen kommen. Das Signalrelais   AR,   wird sich also selbst in einen Haltestromkreis schliessen, ein   Anrufzeichen 38   einschalten und am Kontakt 39 einen Stromkreis für das Platzrolais 35 schliessen.

   Letzteres wird dabei zum Ansprechen kommen, wird am   Kontakt :). 1   die Leitung 36 von der Batterie 33 abtrennen und damit verhindern, dass über eine der Prüfleitungen c der zu dem Platz PI gehörigen Verbindungsleitungen I, I', I" ein Stromfluss zustande   kommt,   der das Stehenbleiben eines Wählers auf dieser Leitung veranlassen könnte. Wird   de)   Anruf von der Bedienung des Platzes durch Umlegen eines Sprechumschalters SP aufgenommen, so wird die Erregung von 35 über einen Kontakt an diesem aufrecht erhalten.

   Um zu verhindern, dass der anlaufende Wähler über die nicht besetzten Verbindungsleitungen des Platzes PI auch 
 EMI3.2 
 entsprechenden) Platzrelais 42,   4J   der   übrigen Arbeitsplätze   mit einer Batterie    in Verbindung   steht. die gleichzeiteige Belastung sämtlicher Arbeitsplätze durch Anrute bewirket also. dass der allgemeine Bestztzustand eines Platzes aufgehoben wird, während natürlich die tatsächlich durch einen Anruf in Anspruch genommenen Leitungen für einen   prüfenden   Wähler nach wie vor besetzt erscheinen. 



   In Fig. 3 ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt, bei dem die Teilnehmerleitungen in Vielfachschaltung zu den festen Kontakten einer Anzahl von Wählern geführt sind, deren Schaltarme nut zu den Arbeitsplätzen   führenden   Verfindungseitungen I, I', II, II' usw. fest verbunden sind. Bei einer derartigen Anordnung ist es von vorifeherein erfordelich. dafür Sorge zu tragen. dass bei einem Anruf   immer   nur ein Wähler   anläuft,   z.

   B. in der Weise, dass von aufeinander- 
 EMI3.3 
 in bekannter Weise zu den Kontakten der anrufenden Leitung, an denen sie durch Auftrennung des nach dem ersten Schritt über den Kopfkontakt 49 des Wählers geführten Drehelektromagnet Stomkreises zum Halten gebracht werden. und zwar bewirkt in bekannter Weise ein über die c-Ader der Verbindungsleitung I eingeschaltetes Relais 50 diese Unterbrechtung, Dieses Relais 
 EMI3.4 
 eine Verbindung des Drehelektromagneten 54 der Leitung II mit der Leitung 46 hervor, so dass bei   Eingang ones zweiten Anrufes,   der z. B. von einem Teilnehmer 55 ausgeht, der Wähler der 
 EMI3.5 
 



   Das Platzrelais 57 des Platzes P1 kann. wie ersichtlich, nur zum Ansprechen kommen, wenn   das Re) ais 67 stronnos ist. Ist   das der Fall, so schaltet es an   seinen Kontaktl'n 68,   69 die Unter- 
 EMI3.6 
 

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 EMI4.1 
 dem neuen Anruf an   46   gelegte Potential würde nun wieder zum Drehmagneten des Wählers III gelangen, nicht aber über   81, 84, 85   zum Wähler II, weitergegeben werden.

Claims (1)

  1. PATENT-AN SPRÜCHE : 1. Schaltungsanordnung für Fernsprechämter bei denen Anrufe mittels selbsttätiger Wahl- schalter an Amtsplätze weitergegeben werden, dadurch gekennzeichnet, dass die zwischen Wählern (2) und Plätzen (PI, PII, PIII) liegenden Verbindungsleitungen (I, II, III) derart angeordnet sind, dass ein durch Eingang eines Anrufes oder für die Erledigung eines Anrufes in Anspruch genommener Platz (z. B. Pj) durch weitere Anrufe nur solange nicht in Anspruch genommen werden kann, als noch der anrufenden Stelle zugängliche Plätze vorhanden sind, die zurzeit durch einen Anruf nicht in Anspruch genommen sind.
    2. Anordnung nach Anspruch 1 mit den anrufenden Leitungen zugewiesenen, eine Platzverbindungslcitung aussuchenden Wahlschaltern, dadurch gekennzeichnet, dass von den festen Wählerkontakten zu einem Arbeitsplatz (PT, PII, PIII) zwei oder mehr Leitungen (I, I', II,II', III, III') führen, wobei die zweiten und folgenden Leitungen (I', II', IIP) jedes Platzes an solche Wählerkontakte angeschlossen sind, dass sie erst dann von den Wählerarmen erreicht werden können, wenn diese die sämtlichen ihnen zugänglichen Plätze auf Besetztscin gepriift und besetzt gefunden haben.
    3. Anordnung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass, sobald eine der von den Wählern zu einem Arbeitsplatz (z. B. PI) führenden Leitungen (I, I') durch einen Anruf in Benutzung genommen wird, alle übrigen zu dem Platz führenden Leitungen durch die den Anruf EMI4.2 zugänglichen Plätze (PII, PIII) durch dmute Vermittelst der entsprechenden Schaltorgan lAllrufrelais, Sprechumschalter) vervollständigt wird und den Besetztzustand der nicht benutzten Leitungen des Platzes wieder aufhebt. EMI4.3 Leitung zussuchen (Zweischnurbetrieb). dadurch gekennzeichnet, dass von den normal in einer bestmmten Reihenfolge zum Anlaufen kommenden Wählern bei Inanspruchnahme eines Platzes EMI4.4
AT49850D 1910-01-29 1910-08-10 Schaltungsanordnung für Fernsprechämter mit selbsttätiger Anrufverteilung. AT49850B (de)

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