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Winkelm88instrument.
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stuhles 30'befestigt. Dieser Prismenstuhl 30 umschliesst das Prisma 22 und hat die erforderlichen Öffnungen 37. 32 für die in das Prisma eintretenden und aus demselben austretenden Lichtstrahlen. Durch eine Schraube 33 ist ein mit einem Dornansatze 34 versehenes Winkelstück 35
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Winkelstück 40 befestigt. Die beiden Dorne 34 und 39 geben den Enden einer Feder 41 den Halt, welche als Druckfeder ausgebildet ist und den Prismenstuhl 30 mit dem darin befindlichen Prisma 22'um Achse 29 entgegen dem Sinne des Uhrzeigers zu drehen bemüht ist. Hiebei drückt das Winkelstück 37 gegen einen Stift 42, der wie jetzt beschrieben werden soll, gehoben und gesenkt werden kann.
In einer geriffelten Scheibe 43, bezw. in einem Handrädchen oder Trieb- knopfe ist die Welle 44 befestigt, welche an seinem freien Ende ein Kegelrad 45 trägt. Dieses greift in eine mit Kegelradzähnen versehene Büchse 46 ein, welche um den Teil 26 drehbar ist.
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mit, die sich auf dem am Teile 46 angelöteten Teil 49 mittels des Gewindes 50 auf-und abschraubt, während sich der Teil 48 um 26 dreht. Bei dieser auf-und niedergehenden Bewegung des Teiles 48 findet ein Heben und Senken des Stiftes 42 statt, der im Teil 27 geführt wird und dessen Fuss 51 auf dem oberen Rand des Teiles 48 aufruht. Hienach kann durch Drehung des Knopfes 43 der
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In einer Verdickung 56 des Teiles 52 ist eine Büchse 57 eingeschraubt, welche die Bohrung zur Lagfrutig der Achse 44 trägt.
Der drehbare Teil 48 hat auf seinem Umfange eine Spiralnut-M erhalten, in welche ein auf einer Rippe 103 (Fig. 4) geführter Zeiger 59 einspielt und die Neigung
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sich der Triebknopf 43 nicht vorn, d. h. auf derselben Seite, wo das Okular sitzt, befindet, sondern nach rechts oder links um 90 verschoben, damit man bequemer mit der Hand die erforderliche
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Die Marke 24 ist an einem Glasplättchen 104 angebracht, das in dem Teile 252 gehalten wird.
Das konische Rohr, 2J ist mit einem Teil 60 verschraubt, welcher das Rohr ringartig umgibt und an seinem Umfange Schneckengänge 61 trägt, während der untere Rand zu einem Kegel-
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einschnappt.
Das Gehäuse 67 ist in seinem oberen Ende mit dem feststehenden Teil 26 verschraubt und mit einer Ringnut 77 versehen, in welche zur Führung der beweglichen Teile ein entsprechend gestalteter und mit dem Teil 60 verschraubter Ring 72 eingreift. Der untere Teil des Schutzgehäuses 67 ist mit dem Gehäuseteil 73 verschraubt und ferner steht das Gehäuse 67 mit dem Teil 19 durch einen griffartigen Teil 7. in Verbindung, der entsprechend gestaltete Führungs-
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zu können. In dem Teil 73 ist eine Schraube 76 eingeschraubt, welche einem Stirnrad 77 und einem Kegelrad 78 als Welle dient. Die beiden genannten Räder 77 und 78 sind miteinander durch Ver- schraubung oder in anderer Weise fest verbunden.
In das Stirnrad 77 greift ein mit dem Okular- gehause 7 fest verbundenes Stirnrad 79 ein, während das Kegelrad 78 in das Kegelrad 6 eingreift.
Wenn der Triebknopf 68 gedreht wird, so muss sich einerseits das Rohr 65 mit allen damit fest
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ist eine Aussparung 85 vorgesehen, In gleicher Weise ist darauf Bedacht genommen, dass die das Prisma seitlich umfassenden Teile 86 nur mit verhältnismässig kleinen Flächen 87 das Prisma 84 berühren. Zur Festlegung des Prismas an der Platte 83 ist ein mit entsprechender Aussparung verschener Klotz 88 und ein mittels Schraube 89 zu befestigendes Winkelstück 90 angebracht. Das Okularrohr 1 besitzt noch ein Rändelrad 91, so dass auch von hier aus die Bewegung aller drehbaren Teile erfolgen kann.
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Bei richtiger Foskussierung des Fernrohres entstehen die vom Objektiv entworfenen reellen Bilder des gesamten Umkreises in der Ebene der Einstellmarke 24, und zwar liegen die Bilder sämtlicher Vertikalen des Objektivraumes parallel zu der Ebene des Hauptschnitts, d. h. derjenigen Ebene, die durch die optische Achse des Fernrohres und das Einfallslot der reflektierenden Fläche des Aufnahmereflektors 22 bestimmt ist.
In dem Fusse des Instrumentes befindet sich das Okular, welches in einer besonderen Erfindung beschrieben ist.
In dem Ausführungsbeispiel ist die Wirkung der Feldlinse verteilt, auf die zwei Linsenflächen, von denen die eine 92 mit der Einstellmarke 24 fest verbunden, während die andere 93 an das festliegende 450-Prisma 84 an Stelle der oberen Katethenfläche angeschliffen ist. Die Reflektion an der Fläche 114 in dem Prisma 84 liefert ein virtuelles Bild des Gesichtsfeldes, das als vertikale Ebene erscheint und beim Drehen des Eintrittsreflektors 22 um seinen Mittelpunkt rotiert. Die virtuelle Drehungsachse dieser Ebene bildet die meehanische Drehungsachse für das gesamte Okular. in das der Lichtstrahl nach Durchgang durch die Flänhe n3 eintritt.
In der Figur besteht das Okular aus zwei Prismen a. b, von denen das erste mit der Eintritts-
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Drehungsachse parallele Reflektionsfläche 116 enthält. Nach Reflektion an diesen beiden Flächen tritt der Zentralstrahl senkrecht zur ersten Fläche 117 aus dem Prisma aus, das letzte Prisma b bietet dem Lichtbündel an der Eintrittsfläche 101 eine Fläche der Linse 102 dar und trägt eine
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oder einen Nonius einspielen.