AT48827B - Winkelmeßinstrument. - Google Patents

Winkelmeßinstrument.

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AT48827B
AT48827B AT48827DA AT48827B AT 48827 B AT48827 B AT 48827B AT 48827D A AT48827D A AT 48827DA AT 48827 B AT48827 B AT 48827B
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Hahn Fuer Optik Und Mechanik A
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Winkelm88instrument.   
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 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 stuhles 30'befestigt. Dieser Prismenstuhl 30 umschliesst das Prisma 22 und hat die erforderlichen   Öffnungen 37.   32 für die in das Prisma eintretenden und aus demselben austretenden Lichtstrahlen. Durch eine Schraube 33 ist ein mit einem Dornansatze 34 versehenes Winkelstück 35 
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   Winkelstück   40 befestigt. Die beiden Dorne 34 und 39 geben den Enden einer Feder 41 den Halt, welche als Druckfeder ausgebildet ist und den   Prismenstuhl   30 mit dem darin befindlichen Prisma 22'um Achse 29 entgegen dem Sinne des Uhrzeigers zu drehen bemüht ist. Hiebei drückt   das Winkelstück 37 gegen   einen Stift 42, der wie jetzt beschrieben werden soll, gehoben und gesenkt werden kann.

   In einer geriffelten Scheibe 43, bezw. in einem Handrädchen oder Trieb-   knopfe   ist die Welle 44 befestigt, welche an seinem freien Ende ein Kegelrad 45 trägt. Dieses greift in eine mit Kegelradzähnen versehene Büchse 46 ein, welche um den Teil 26 drehbar ist. 
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 mit, die sich auf dem am Teile 46 angelöteten Teil 49 mittels des Gewindes 50 auf-und abschraubt, während sich der Teil 48 um   26   dreht. Bei dieser auf-und niedergehenden Bewegung des Teiles 48 findet ein Heben und Senken des Stiftes 42 statt, der im Teil 27 geführt wird und dessen Fuss 51 auf dem oberen Rand des Teiles 48 aufruht.   Hienach   kann durch Drehung des Knopfes 43 der 
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In einer Verdickung 56 des Teiles 52 ist eine Büchse 57 eingeschraubt, welche die Bohrung   zur Lagfrutig der Achse   44 trägt.

   Der drehbare Teil 48 hat auf seinem   Umfange   eine   Spiralnut-M   erhalten, in welche ein auf einer Rippe 103 (Fig. 4) geführter Zeiger 59 einspielt und die Neigung 
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 sich der Triebknopf 43 nicht vorn, d. h. auf derselben Seite, wo das Okular sitzt, befindet, sondern nach rechts oder links   um 90  verschoben,   damit man bequemer mit der Hand die erforderliche 
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Die Marke 24 ist an einem Glasplättchen   104   angebracht, das in dem Teile 252 gehalten wird. 



   Das   konische Rohr, 2J   ist mit einem Teil 60 verschraubt, welcher das Rohr ringartig umgibt und an seinem Umfange   Schneckengänge   61 trägt, während der untere Rand zu einem Kegel- 
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   einschnappt.   



   Das Gehäuse 67 ist in seinem oberen Ende mit dem feststehenden Teil 26 verschraubt und mit einer Ringnut 77 versehen, in welche zur Führung der beweglichen Teile ein entsprechend gestalteter und mit dem Teil 60 verschraubter Ring   72   eingreift. Der untere Teil des Schutzgehäuses 67 ist mit dem Gehäuseteil 73 verschraubt und ferner steht das Gehäuse 67 mit dem Teil 19 durch einen griffartigen Teil   7.   in Verbindung, der entsprechend gestaltete Führungs- 
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 zu   können.   In dem Teil 73 ist eine Schraube 76 eingeschraubt, welche einem Stirnrad 77 und einem Kegelrad 78 als Welle dient. Die beiden genannten Räder 77 und 78 sind miteinander durch Ver-   schraubung   oder in anderer Weise fest verbunden.

   In das Stirnrad   77   greift ein mit dem Okular-   gehause 7   fest verbundenes Stirnrad 79 ein, während das Kegelrad 78 in das Kegelrad   6   eingreift. 



  Wenn der Triebknopf 68 gedreht wird, so muss sich einerseits das Rohr   65   mit allen damit fest 
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 ist eine Aussparung 85 vorgesehen, In gleicher Weise ist darauf Bedacht genommen, dass die das Prisma seitlich umfassenden Teile 86 nur mit   verhältnismässig   kleinen Flächen 87 das Prisma   84   berühren. Zur Festlegung des Prismas an der Platte 83 ist ein mit entsprechender Aussparung verschener Klotz 88 und ein mittels Schraube 89 zu befestigendes   Winkelstück   90 angebracht. Das Okularrohr 1 besitzt noch ein Rändelrad   91,   so dass auch von hier aus die Bewegung aller drehbaren Teile erfolgen kann. 

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   Bei richtiger   Foskussierung des Fernrohres   entstehen die vom Objektiv entworfenen reellen Bilder des gesamten   Umkreises   in der Ebene der Einstellmarke 24, und zwar liegen die Bilder sämtlicher Vertikalen des Objektivraumes parallel zu der Ebene des   Hauptschnitts,   d. h. derjenigen Ebene, die durch die optische Achse des Fernrohres und das Einfallslot der reflektierenden Fläche des Aufnahmereflektors   22   bestimmt ist. 



   In dem Fusse des Instrumentes befindet sich das Okular, welches in einer besonderen Erfindung beschrieben ist. 



   In dem Ausführungsbeispiel ist die Wirkung der Feldlinse verteilt, auf die zwei Linsenflächen, von denen die eine   92   mit der Einstellmarke   24   fest verbunden, während die andere   93   an das festliegende   450-Prisma 84   an Stelle der oberen Katethenfläche angeschliffen ist. Die Reflektion an der Fläche 114 in dem Prisma 84 liefert ein virtuelles Bild des Gesichtsfeldes, das als vertikale Ebene erscheint und beim Drehen des Eintrittsreflektors 22 um seinen Mittelpunkt rotiert. Die virtuelle Drehungsachse dieser Ebene bildet die meehanische Drehungsachse für das gesamte Okular. in das der Lichtstrahl nach Durchgang durch die   Flänhe n3   eintritt.

   In der Figur besteht das Okular aus zwei Prismen a. b, von denen das erste mit der Eintritts- 
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 Drehungsachse parallele Reflektionsfläche 116 enthält. Nach Reflektion an diesen beiden Flächen tritt der Zentralstrahl senkrecht zur ersten Fläche 117 aus dem Prisma aus, das letzte Prisma b bietet dem Lichtbündel an der   Eintrittsfläche   101 eine Fläche der Linse 102 dar und trägt eine 
 EMI3.2 
 
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 oder einen Nonius einspielen.

Claims (1)

  1. PATENT ANSPRUCH : EMI3.4
AT48827D 1910-01-24 1910-01-24 Winkelmeßinstrument. AT48827B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
AT48827T 1910-01-24

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Publication Number Publication Date
AT48827B true AT48827B (de) 1911-07-10

Family

ID=3569439

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Application Number Title Priority Date Filing Date
AT48827D AT48827B (de) 1910-01-24 1910-01-24 Winkelmeßinstrument.

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