DE892634C - Anordnung der bei einem elektrischen Lichtmarkenmessgeraet zum Rueckfuehren in die Ruhelage dienenden Fotoelemente - Google Patents
Anordnung der bei einem elektrischen Lichtmarkenmessgeraet zum Rueckfuehren in die Ruhelage dienenden FotoelementeInfo
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Description
- Anordnung der bei einem elektrischen Lichtmarkenmeßgerät zum Rückführen in die Ruhelage dienenden Fotoelemente Das Patent 856 656 bezieht sich auf eine Einrichtung zum Rückführen des beweglichen Organs eines elektrischen, einer sehr geringen Richtkraft uniterworfenen Lichtmarkenmeßgeräts in .die Ruhelage. Dabei werden über den Bewegungsbereich der Lichtmarke sich erstreckende lichtelektrische Anordnungen benutzt, die sich mit geringem Zwischenraum aneinanderschließen und so angeschlossen werden können, daß eine Rückführung in die Lage erfolgt, in der die beiden lichtempfindlichen Anordnungen mit gleicher Wirkung von der Lichtmarke getroffen werden. Ein Teil des von dem Meßwerkspiegel zurückgeworfenen Lichtstrablenbündels fällt in der Ruhelage des Meßw erks auf die beiden sich aneinanderschließenden Enden der Auffangflächen zweier sich im übrigen über den ganzen Skalenbereich erstreckender Fotoelemente, und diese sind mittels eines vorzugsweise als Drucktaste ausgebildeten Umschalters in Differenzschaltung an das Meßwerk anschließbar.
- Wenn in der Ruhelage des Meßwerks die Lichtmarke zu gleichen Teilen auf die sich aneinanderschließenden Enden der Auffangflächen der beiden Fotoelemente fällt, so beben sich die Fotoströme gewissermaßen gegenseitig auf, so daß das bewegliche Organ in der Ruhelage stehenbleibt. Steht die Lichtmarke dagegen an einer anderen Stelle, so werden die beiden Fotozellen ungleich beleuchtet, und es entsteht ein Differenzstrom, er das bewegliche Organ so beeinflußt, daß es das Bestreben hat, sich in die Ruhelage zurückzubewegen.
- Im Patent 856656 ist als Ausführungsbeispiel eine Anordnung beschrieben, bei ider die Skalenfläche, auf der die Lichtmarke entworfen wird, mit einem sich über den ganzen Skalenbereich erstreckenden Schlitz versehen ist, hinter dem zwei Sperrschichtfotoelemente angeordnet sind. Dabei tritt nun der Nachteil auf, daß durch den Schlitz das Licht der Raumbeleuchtung ungehindert hindurchtritt und die Fotoelemente unter Umständen so stark beleuchtet, daß die Wirkung .der Beleuchtung durch die Lichtmarke dagegen fast verschwindet. Dieser Nachteil wird bei einer Einrichtung nach dem Hauptpatent gemäß oder Erfindung dadurch vermieden, daß die Fotoelemente im Innern des Meßgerätgehäuses an einer vor dem Licht der Raumbeleuchtung geschützten Stelle so angeordnet sind, daß sie von dem betreffenden Teile des von dem Meßwerkspiegel zurückgeworfenen Lichtstrahlenbündels getroffen werden. In diesem Fallee können die Fotoelemente, auch wenn die Skalenfläche gekrümmt ist, ebene Auffangflächen haben, wodurch die Herstellung wesentlich erleichtert wird. Außerdem gewinnt man dadurch den Vorteil, daß eine normale, ungeschlitzte Skalenfläche benutzt werden kann.
- Ein Ausführungsbeispiel einer Anordnung gemäß der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Dabei ist Fig. i ein Mittelschnitt durch das Gehäuse eines elektrischen Lichtmarkendrehspulmeßgerätes, wobei die Innenteile nur sc'hematisc'h angedeutet sind; Fig.2 ist die zugehörige Draufsicht mit abgenommenem Gehäusedeckel und eingezeichnetem Schaltbild.
- In das aus einem topfartigen Unterteil i und einem mit einem segmentförmigen Skalenfenster 2 versehenen Deckel 3 bestehendes Gehäuse der üblichen Bauart ist ein elektrisches Meßwerk eingebaut, das nur durch eine um eine Achse 4 drehbare, einen Meßwerkspiegel 5 tragende Drehspule 6 angedeutet ist. In das Gehäuse ist außerdem in der üblichen Weise eine Lichtquelle 7 und eine aus einer Beleuchtungslinse 8, einer blendenförmigen Zeigermarke 9 und einer Objektivlinse io bestehende optische Anordnung so eingebaut, daß über den Meßwerkspiegel 5 auf einer kegeligen Skalenfläche i i als Lichtmarke zum Ablesen auf der Skala ein Bild 12 eines Teiles der Zeigermarke 9 entsteht.
- Der übrige Teil des von dem Meßwerkspiegel 5 .zurückgeworfenen Lichtstrahlenbündels fällt nun auf eine aus zwei sich mit einem kleinen Zwischenraum aneinanderschließenden Fotoelementen 13, 14 bestehende Anordnung. Dabei sind die Fotoelemente im Innern des Gehäuses in einem so geringen Abstand von der Drehachse 4 angeordnet, daß ihre der Skalenfläche abgewandten ebenen Auffangflächen vor dem durch das Skalenfenster :2 einfallenden Licht der Raumbeleuchtung durch einen undurchsichtigen Teil des Gehäusedeckels 3 geschützt sind. Diese Anordnung hat außerdem den Vorteil, daß die Längsausdehnung der Fotoelemente um so geringer wird, je dichter sie an die Drehachsle 4 herangerückt werden.
- Zum Rückführen des beweglichen Organs 6 in die in der Mitte der Skala angenommene Ruhelage ist eine Drucktaste 15 vorgesehen, die einen doppelpoligen Umschalter 16 betätigt, der an' die Drehspule 6 angeschlossen ist. Die beiden Fotoelemente 13 und 14 sind an ihren inneren Enden in bezug auf die Polarität gegensinnig miteinander verbunden und im übrigen über einen mit einem Abgriffkontäkt 17 versehenen Widerstand 18 geschlossen.
- In der Ruhelage der Taste 15 ist die Drehspule 6 über die Klemmen i9, 2o an die nicht gezeichnete Meßschaltung angeschlossen. Drückt man nun die Taste 15 entgegen der Wirkung einer Feder 21, so nimmt der Umschalter 16 die gezeichnete Stellung ein. Dabei wird die einerseits an die miteinander verbundenen Enden der Fotoelemente und andererseits an den Abgriffkontakt 17 angeschlossene Drehspule von einem Strom durchflossen, der gewissermaßen der Differenz der von den Fotoelementen 13, -14 erzeugten Spannungen entspricht. Dieser Differenzstrom hat eine solche Richtung, daß er bestrebt ist, die Drehspule 6 in die Mittelstellung zu bringen, und er fließt so lange, bis der die Fotoelemente treffende Teil des von dem Meßwerkspiegel 5 zurückgeworfenen Lichtstrahlenbündels, dessen anderer Teil die Lichtmarke 1.2 erzeugt, die beiden Fotoelemente an den miteinander verbundenen inneren Enden zu gleichen Teilen beleuchtet. Dabei kann die genaue Einstellung der Lichtmarke in die Nullage gegebenenfalls durch Verstellen des Abgriffkontaktes 17 nachgeregelt werden.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Anordnung der bei einem elektrischen, einer sehr geringen Richtkraft unterworfenen Lichtmarkenmeßgerät zum Rückführen des beweglichen Organs in die Ruhelage dienenden Fotoelemente nach Patent 856 656, wobei ein Teil des von dem Meßwerkspiegel zurückgeworfenen Lichtstrahlenbündels in der Ruhelage auf die beiden Auffangflächen zweier sich über den ganzen Ausschlagbereich des Lichtstrahlenbündels erstreckender Fotoelemente fällt und die beiden Fotoelemente mittels eines vorzugsweise als Drucktaste ausgebildeten Umschalters in einer Differenzschaltung an das Meßwerk an-schließbar sind, @dadurch gekennzeichnet, daß die Fotoelemente ('1g, 14) im Innern des Meßgerätegehäuses (i, 3) an einer vor dem Licht der Raumbeleuchtung geschützten Stelle so angeordnet sind, daß sie von dem betreffenden Teil des von dem 'vIeßwerlcspiegel (5) zurückgeworfenen Lichtstrahlenbündels getroffen werden.
- 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurzh gekennzeichnet, daß die Fotoelemente (13, 14.) in einem so geringen Abstand von der Drehachse (.I) des beweglichen Organs (6) angeordnet sind, daß ihre der Skalenfläche abgewandten ebenen Auffangflächen vor dem durch das Skalenfenster (2) einfallenden Licht der Raumbeleuchtung durch einen undurchsichtigen Teil des Gehäusedeckels (3) geschützt sind.
- 3. Anordnung nach Anspruch r oder a, dadurch gekennzeichnet, daß die Fotoelemente ebene Auffangflächen haben.
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DE892634C true DE892634C (de) | 1953-10-08 |
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DES16230D Expired DE892634C (de) | 1943-02-09 | 1943-02-09 | Anordnung der bei einem elektrischen Lichtmarkenmessgeraet zum Rueckfuehren in die Ruhelage dienenden Fotoelemente |
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1943
- 1943-02-09 DE DES16230D patent/DE892634C/de not_active Expired
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