AT47761B - Klöppelstillsetzvorrichtung für Klöppelmaschinen. - Google Patents

Klöppelstillsetzvorrichtung für Klöppelmaschinen.

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AT47761B
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  KlöppelstillsetzvorrichtungfürKlöppelmaschinen. 



   Bei der Klöppelstillsetzvorrichtung nach dem Patente Nr. 40162 ist es von Wichtigkeit, dass die beiden mit ihren freien Enden übereinander schwingenden Bogenstücke, die das Wiedereinrücken des durch eine Leitschiene stillgesetzten Klöppels bewirken, gleichmässig bewegt werden, und dass sie sich in jener Stellung, in welcher sie die äusseren Gangbahnflanken vor der Abstumpfung der   Oberplattenspitze vervollständigen, richtig deckend übereinander   legen.

   Diese Anforderungen werden in einfacher, sicherer Weise dadurch %erfüllt, dass gemäss vorliegender Erfindung die Bogenstücke durch einen in entsprechend gegeneinander stehende Schlitze der Bogenstücke greifenden Stift gekuppelt sind. der mit der Klöppelleitschiene in Verbindung steht und beim Ab-und Aufwärtsgang der Schiene nach dem Räderkreis hin bezw. von diesem ab bewegt wird, wodurch eine gemeinsame kurze Schwingung der freien Enden der Bogenstücke vor bezw. hinter die Abstumpfung der Oberplattenspitze zustande kommt. 



   Die Zeichnungen zeigen die Vorrichtung in den Fig. 1 und 3 in senkrechten Schnitten und in den Fig. 2 und 4 in oberen Ansichten in zwei verschiedenen Stellungen der Teile. 



   Die Bogenstücke b drehen sich auf Zapfen d, die in dem unter der Gangbahnoberplatte befestigten Lager c angebracht sind. In dem Lager ist ein schrägstehender Bolzen p befestigt, auf welchem eine   Büchse. te   gleitet, die an der die Klöppelleitschiene f tragenden Platte f1 angebracht ist.   Der Rücken   der Büchse ist mit geraden Seitenflächen versehen, an welchen sie in einer entsprechenden Aussparung   cl   des Lagers c noch besondere Führung erhält. In eine an den Rücken der Büchse sich anschliessende Erhöhung der   Platte ! l ist   senkrecht der Stift   q   eingesetzt, durch welchen mittels Schlitze s (Fig. 2 und 4) die Bogenstücke b, b   zwangsläufig   miteinander gekuppelt werden. 



   Nehmen die Bogenstücke, wie in den Fig. 1 und 2 gezeichnet, mit ihren freien Enden die Stellung hinter der Abstumpfung a ein, so befindet sich die    Klöppelleitschiene fin   der Hochstellung ; 
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 indem sie von dem Stifte q in den Schlitzen s mitgenommen werden, gemeinsam in eine Teildrehung versetzt, durch welche sie wie beim Stammpatent die Wiedereinrückung des   Kloppels   bewirken und mit ihren Arbeitskanten, wie aus Fig. 4 ersichtlich, nach beiden Tellern t hin die in der Gangbahnoberplatte ausgesparte Spitze ersetzen. Da die Teildrehung der Bogenstücke völlig gleichzeitig und gleichmässig vor sich geht, befinden sie sich in der vorgeschobenen Stellung Fig. 3 und 4 in einer Lage. in der die freien Enden für den Durchgang des arbeitenden Klöppels stets richtig übereinander liegen. 



   Zur Verbindung mit dem Jacquardwerk ist die    Büchse. t2   an einem   Vorsprung. fez   durch eine Lenkstange w mit einem   Hebel u verbunden,   der mittels   der Zugstange   beim Anhub der entsprechenden Platine in eine Teildrehung versetzt wird, und der unter dem Einflusse einer Feder o steht, die den Hebel und somit die   Büchse/2   in die Hochstellung Fig. 1   zurückführt.   

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Claims (1)

  1. EMI1.2 Klöppelstillsetzvorrichtung für Klöppelmaschinen nach Patent Nr. 40162, dadurch gekennzeichnet, dass die Bogenstücke (b, b) zwecks gemeinsamer Bewegung vor und hinter die Abstumpfung (a) der Gangbahnspitze durch einen in Schlitze (s) der Bogenstücke greifenden Stift (q) gekuppelt sind, der mit der Klöppelleitschiene (f) in Verbindung steht und beim Abund Aufwärtsgang der Schiene nach dem Räderkreis hin bezw. von ihm ab bewegt wird. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT47761D 1909-01-28 1910-06-02 Klöppelstillsetzvorrichtung für Klöppelmaschinen. AT47761B (de)

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