AT45150B - Seifengieß- und Teilmaschine. - Google Patents

Seifengieß- und Teilmaschine.

Info

Publication number
AT45150B
AT45150B AT45150DA AT45150B AT 45150 B AT45150 B AT 45150B AT 45150D A AT45150D A AT 45150DA AT 45150 B AT45150 B AT 45150B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
soap
rollers
pouring
dividing machine
disks
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Stanislaus Ritter Von Bylicki
Original Assignee
Stanislaus Ritter Von Bylicki
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Stanislaus Ritter Von Bylicki filed Critical Stanislaus Ritter Von Bylicki
Application granted granted Critical
Publication of AT45150B publication Critical patent/AT45150B/de

Links

Landscapes

  • Detergent Compositions (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 durch   Kegelradvorgelege 22 Kurbelwellen 23 betätigt,   an deren Kurbeln die Stempel 15 hängen. In der Zeichnung ist angenommen, dass die Kurvenscheibe 16 zwischen   Einrückung   und selbst- 
 EMI2.2 
 an beiden Enden der Maschine Kurvenscheiben 16 nebst Gestängen vorgesehen, wie dies in Fig. 1 dargestellt ist. Die Kurvenscheiben an beiden Enden der Maschine stehen in Gleichlauf.

   Hat man endlich zwei Reihen von Böden 10 und Stempeln   16,   die zu verschiedenen Zeiten zu bewegen sind, so wird für jede dieser Reihen ein dem vorstehend beschriebener gleicher Antriebsmechanismus vorgesehen, wobei die für die Reihe der Formen mit dem Boden 101 bestimmten Mechanismen mit denselben, jedoch mit einem Index bezeichneten Zahlen bezeichnet sind, wie die für die andere Reihe von Formen. 



   Selbstverständlich könnten die Mechanismen zur Bewegung der Böden und der Stempel in mannigfacher Weise abgeändert werden, wofern nur die zeitliche Beziehung gewahrt wird, 
 EMI2.3 
   Stcmpel müssen in   der   Höohstlage   natürlich oberhalb der Offnungen 5 liegen. 



   Gleichzeitig mit dem Einrücken der Kurvenscheibe 16 oder während der Drehung derselben werden von Hand oder selbsttätig durch irgend einen geeigneten Mechanismus zwei Wellen 24, 25 eingerückt, welche sich in entgegengesetzten Richtungen, aber mit gleicher Geschwindigkeit drehen. Diese Wellen tragen Scheiben 26 mit unterbrochener Zahnung am Umfang. welche in Zahnräder auf Wellen 27, 28 einzugreifen vermag. Ausserdem sind an den Scheiben 26 Kurvennuten 29 angebracht, welche innerhalb der Winkel, welche die Zahnungen auf den Schaben ein- nehmen zu den Wellen 24, 25 konzentrisch verlaufen, in den Zwischenteilen dazu exzentrisch sind. 



   Unter den Böden   10   sind im Maschinengestell zwei   Walzenreihen 30. 31 gelagert,   deren Achsen zu den Böden 10 und Seifentafeln parallel sind. Die Walzen sind mit Schneidscheiben-32 derart besetzt, dass jede Schneidscheibe einer Walze in der Mitte zwischen zwei Schneidscheiben der benachbarten Walze liegt und ihr Rand bis an den Umfang der letzteren Walzen reicht oder selbst) n Nuten in denselben eintritt.   Die Walzen 30   der einen Reihe sind mit der Welle 27 und die Walzen 31 der anderen Reihe sind mit der Welle 28 gekuppelt, derart, dass sich benachbarte Walzen in entgegengesetzten Richtungen drehen.

   Dabei sind die Zahnungen an den Scheiben 26 und die Zahnräder auf den Wellen 27, 28 sowie die Kupplungen zwischen diesen letzteren und   den Walzen 30, 31 derart bemessen,   dass die Walzen genau eine ganze Umdrehung oder einen Teil hievon machen, während eine Zahnung an den Scheiben 26 an dem zugehörigen Zahnrad der Wellen 2   ?'. 2 vorbeigeht.   



   Unter den Walzen 30, 31 sind wagrecht hin- und bergehende Messer oder Drähte   3-3 ab-   
 EMI2.4 
 zugekehrte Seiten sich bei der Drehung nach abwärts bewegen. so dass bei der   nächsten Um-   drehung die Walzen die Seitentafel um ein bestimmtes Stück herabziehen ; das findet bei jeder   Umdrehung   der Walzen statt ; es werden also die Seifentafeln schrittweise herabgezogen und gleichzeitig durch die Schneidscheiben 32 in Stangen zerschnitten. Während die Walzen still 
 EMI2.5 
 Länge ab, welche gleich ist   der Länge, um welche die Seifentafel   bei jeder Umdrehung der Walzen vorgeschoben wird. 



   Es wird so die Seifentafel in parallelepipedische Stücke zerschnitten, deren Breite gleich ist dem   Zwischenraum   zwischen zwei benachbarten Schneidscheiben auf zwei benachbarten Walzen, deren Dicke gleich ist der   Dicke der Seifentafel   und deren Höhe gleich ist der Strecke.   um     welche eine Seifentafel   bei jeder Umdrehung der Walzen   30, 31 vorgeht.   Durch entsprechende Wahl dieser Abmessungen an der   Maschine   kann man somit die Seifentafel in   Stücke   von vorgeschriebener Grosse zerteilen. Die   Seifenstücke   fallen nach dem Abschneiden durch die Messer 
 EMI2.6 
 können auf ein Transporttuch fallen, das sie weiter   befördert.   



   Da bei diesem Zerschneiden der   Seifentafel   nur eine Seite, nämlich die bei der Drehung abwärts gehende, der Walzen arbeitet und die andere nach aufwärts gehende leer   läuft, so m"3   

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 
 EMI3.2 
 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT45150D 1909-04-14 1909-04-14 Seifengieß- und Teilmaschine. AT45150B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT45150T 1909-04-14

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT45150B true AT45150B (de) 1910-11-25

Family

ID=3565015

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT45150D AT45150B (de) 1909-04-14 1909-04-14 Seifengieß- und Teilmaschine.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT45150B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP2792622B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Umorientieren einer Scheibe oder einer Portion eines aufgeschnittenen Lebensmittelprodukts
AT45150B (de) Seifengieß- und Teilmaschine.
DE3411922A1 (de) Vorrichtung zur umwandlung einer gleichmaessigen drehbewegung in eine drehbewegung mit veraenderbarer geschwindigkeit
DE577398C (de) Maschine zum Laengs- und Querschneiden
DE668897C (de) Maschine zum Fraesen von ellipsenaehnlichen Zahnraedern, die sich um ihren Mittelpunkt drehen sollen, mittels eines schneckenfoermigen Abwaelzfraesers
DE2318721A1 (de) Auswerfervorrichtung fuer konische becher
DE470248C (de) Rotierende Walzgutschere zum Schneiden von Staeben gleicher Laenge
DE453590C (de) Zerkleinerungsmaschine fuer Lebensmittel
DE41475C (de) Schneidapparat zum Abtrennen von Corseteinlagen aus Absteifstoff
DE69403490T2 (de) Fliegende schere mit orthogonal zur schneidfläche einstellbaren schneidmessern
DE671970C (de) Vorrichtung zum Ausheben eines endlosen Glasbandes aus der Schmelze
DE53241C (de) Querschneidemaschine
DE515660C (de) Foerdervorrichtung fuer Zigaretten und aehnliche Gegenstaende
AT113691B (de) Teigteil- und -Wirkmaschine.
DE653867C (de) Vorrichtung zum Schneiden oder Zerkleinern von Tabak o. dgl.
DE477893C (de) Schere zum Schneiden von laufendem Walzgut
DE611313C (de) Maschine zum Schneiden von duennen Blaettern, insbesondere Tabak, in Schmale Streifen bzw. Stuecke
DE486386C (de) Schere zum Schneiden breiter Streifen laufenden Walzgutes mit an zwei sich gegenlaeufig drehenden Traegern angeordneten umlaufenden Messern
DE159984C (de)
DE2009438A1 (de) Kuhlbett fur stabförmiges Walzgut
DE712039C (de) Zick-Zack-Vorschubvorrichtung fuer Pressen
DE145709C (de)
DE687618C (de) Werkzeug zum Schneiden von Kegelraedern mit gekruemmten Zaehnen nach dem kontinuierlichen Abwaelzverfahren
DE646831C (de) Rechts-und-Rechts-Kettenwirkmaschine
AT144842B (de) Maschine zum Herstellen von faltbaren Kisten- oder Schachtelmänteln.