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durch Kegelradvorgelege 22 Kurbelwellen 23 betätigt, an deren Kurbeln die Stempel 15 hängen. In der Zeichnung ist angenommen, dass die Kurvenscheibe 16 zwischen Einrückung und selbst-
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an beiden Enden der Maschine Kurvenscheiben 16 nebst Gestängen vorgesehen, wie dies in Fig. 1 dargestellt ist. Die Kurvenscheiben an beiden Enden der Maschine stehen in Gleichlauf.
Hat man endlich zwei Reihen von Böden 10 und Stempeln 16, die zu verschiedenen Zeiten zu bewegen sind, so wird für jede dieser Reihen ein dem vorstehend beschriebener gleicher Antriebsmechanismus vorgesehen, wobei die für die Reihe der Formen mit dem Boden 101 bestimmten Mechanismen mit denselben, jedoch mit einem Index bezeichneten Zahlen bezeichnet sind, wie die für die andere Reihe von Formen.
Selbstverständlich könnten die Mechanismen zur Bewegung der Böden und der Stempel in mannigfacher Weise abgeändert werden, wofern nur die zeitliche Beziehung gewahrt wird,
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Stcmpel müssen in der Höohstlage natürlich oberhalb der Offnungen 5 liegen.
Gleichzeitig mit dem Einrücken der Kurvenscheibe 16 oder während der Drehung derselben werden von Hand oder selbsttätig durch irgend einen geeigneten Mechanismus zwei Wellen 24, 25 eingerückt, welche sich in entgegengesetzten Richtungen, aber mit gleicher Geschwindigkeit drehen. Diese Wellen tragen Scheiben 26 mit unterbrochener Zahnung am Umfang. welche in Zahnräder auf Wellen 27, 28 einzugreifen vermag. Ausserdem sind an den Scheiben 26 Kurvennuten 29 angebracht, welche innerhalb der Winkel, welche die Zahnungen auf den Schaben ein- nehmen zu den Wellen 24, 25 konzentrisch verlaufen, in den Zwischenteilen dazu exzentrisch sind.
Unter den Böden 10 sind im Maschinengestell zwei Walzenreihen 30. 31 gelagert, deren Achsen zu den Böden 10 und Seifentafeln parallel sind. Die Walzen sind mit Schneidscheiben-32 derart besetzt, dass jede Schneidscheibe einer Walze in der Mitte zwischen zwei Schneidscheiben der benachbarten Walze liegt und ihr Rand bis an den Umfang der letzteren Walzen reicht oder selbst) n Nuten in denselben eintritt. Die Walzen 30 der einen Reihe sind mit der Welle 27 und die Walzen 31 der anderen Reihe sind mit der Welle 28 gekuppelt, derart, dass sich benachbarte Walzen in entgegengesetzten Richtungen drehen.
Dabei sind die Zahnungen an den Scheiben 26 und die Zahnräder auf den Wellen 27, 28 sowie die Kupplungen zwischen diesen letzteren und den Walzen 30, 31 derart bemessen, dass die Walzen genau eine ganze Umdrehung oder einen Teil hievon machen, während eine Zahnung an den Scheiben 26 an dem zugehörigen Zahnrad der Wellen 2 ?'. 2 vorbeigeht.
Unter den Walzen 30, 31 sind wagrecht hin- und bergehende Messer oder Drähte 3-3 ab-
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zugekehrte Seiten sich bei der Drehung nach abwärts bewegen. so dass bei der nächsten Um- drehung die Walzen die Seitentafel um ein bestimmtes Stück herabziehen ; das findet bei jeder Umdrehung der Walzen statt ; es werden also die Seifentafeln schrittweise herabgezogen und gleichzeitig durch die Schneidscheiben 32 in Stangen zerschnitten. Während die Walzen still
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Länge ab, welche gleich ist der Länge, um welche die Seifentafel bei jeder Umdrehung der Walzen vorgeschoben wird.
Es wird so die Seifentafel in parallelepipedische Stücke zerschnitten, deren Breite gleich ist dem Zwischenraum zwischen zwei benachbarten Schneidscheiben auf zwei benachbarten Walzen, deren Dicke gleich ist der Dicke der Seifentafel und deren Höhe gleich ist der Strecke. um welche eine Seifentafel bei jeder Umdrehung der Walzen 30, 31 vorgeht. Durch entsprechende Wahl dieser Abmessungen an der Maschine kann man somit die Seifentafel in Stücke von vorgeschriebener Grosse zerteilen. Die Seifenstücke fallen nach dem Abschneiden durch die Messer
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können auf ein Transporttuch fallen, das sie weiter befördert.
Da bei diesem Zerschneiden der Seifentafel nur eine Seite, nämlich die bei der Drehung abwärts gehende, der Walzen arbeitet und die andere nach aufwärts gehende leer läuft, so m"3
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