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Maschine sitzen an irgend einer geeigneten Stelle zwei Zapfen 137 (Fig. 1) auf deren jedem ein Winkelhebel 137 bezw. 138 sitzt. Auf den oberen Enden 139 der Hebel sind Hülsen 140 befestigt, welche die nach abwärts reichenden Fusszapfen 141 einer Betätigungsstange 142 aufnehmen (Fig. 2). Die Hebel 138 sind an ihren unteren Enden durch eine Stange 143 gelenkig miteinander verbunden, so dass sie sich nur gemeinsam bewegen können. An dem einen Hebel greift bei 144 eine Lenkerstange 14. 5 an, die mit einer Kurbel 146 verbunden ist, welche von einer Welle 147 getragen wird.
An dem anderen Ende der Kurbel greift eine vertikale Stange 148 an, die mittels eines Zapfens 149 mit einem Arm 150 vereinigt ist, der auf einer Welle 151 sitzt, an welcher der Sperrarm 134 befestigt ist (Fig. 13). Wenn die Stange 142 nach abwärts bewegt wird, veranlasst diese mit Hilfe der beschriebenen Übertragungsorgane die Bewegung des Armes 134, um die Drehung der Welle 130 zu veranlassen.
Auf der Welle 130 ist eine Kurbel 154 befestigt (Fig. 1), die mehrere Arme trägt, auf deren jedem am seinem Ende eine Rolle 156 sitzt. Die Antriebswelle 2 trägt ein Zahnrad 157 mit einer Verzahnung 158. Zwischen der Kurbel 154 und dem Zahnrad 157 ist eine lose bewegliche Stange 160 vorgesehen, die mit keinem der genannten Teile verbunden ist, aber zur Übertragung einer Bewegung zwischen ihnen dient. Die Stange 160 kann verschiedene Form besitzen und ist bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes als Zahnstange ausgebildet.
Sie besitzt an ihrem unteren Ende einen Schlitz 161, in welchen ein Führungszapfen 162 eingreift, der auf der Schutzplatte 123 sitzt. Überdies trägt die Zahnstange an ihren unteren Enden einen Arm 163, dessen innerer Rand an einer Rolle 156 anliegt, so dass die Zahnstange 160 von dem Zahnapktor 757 weg bewegt werden kann.
Die Verzahnung 164 ist an dem oberen Ende der Stange 160 vorgesehen und mit dem Zahnrad 157 in Eingriff. Eine Feder 165 dient dazu, die Zahnstange in die gezeichnete Stellung zurück- zuziehen.
Auf der Schutzplatte 123 ist mittels eines Bolzens 166 oder mit Hilfe anderer geeigneter
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eines Bolzen 169 befestigt, ist. Dieses Lager trägt eine Rolle 170, auf der die Stange 160 mit ihrem unteren Rand aufruht. Wenn die Rolle 170 sich in der in Fig. 1 gezeigten Stellung befindet, ist die Zahnstange 160 mit dem Zahnrad 157 in Eingriff. Wenn aber das Lager 168 auf dem Arm 167 nach links bewegt wird, wird dieser Eingriff aufgehoben und ist die Verbindung zwischen den Wellen 2 und 130 unterbrochen. In solchem Falle kann ein Handhebel 777 auf derWelle2 angeordnet sein, um diese und somit die Maschine zu betätigen.
In Fig. 4 ist eine Maschine in kleinerem Masse in der Stellung veranschaulicht, in welcher die Kupplung des Motors mit der Schnecken
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durch eine Feder 172 in ihre Anfangsstellung gezogen (Fig. 1).
Ks Ist wunschenswert, Mittel vorzusehen, um die Abwärtsbewegung der Betatigungs- htungl'1. 142 zu verhindern, wenn der Motor noch nicht in Wirksamkeit ist. weiters Mittel, um den Arm 134 daran zu hindern, die Kupplungsvorrichtung zu betätigen, bis eine bestimmte Motorgeschwindigkeit erreicht ist und endlich Mittel, um die Rückkehr der Betätigungsstange 142 in ihre normale Stellung zu hindern, während die Welle 2 noch in Umdrehung ist und die Addier- votrx-htung betätigt, so dass eine zweite Operation auf der Masschine nicht eher ausgeführt werden kann, bevor die erste vollendet ist.
An der Vorderseite der Grundplatte der Maschine ist an einer geeigneten Stelle für den die Maschine Betätigenden ein Behälter 175 aus Isolationsmaterial vorgesehen, in welchem ein elektrischer Schalter 776 enthalten ist, durch welchen der elektrische Strom, der den Motor speist. zu dem Lampensockel geleitet wird. Der Schalter besteht aus einem auf einem Zapfen 178 drehbar angeordneten Arm 777 (Fig. 6) der von zwei Stangen betätigt wird, deren eine 179 mit dem Arm 177 bei 180 gelenkig verbunden ist. Die Stange 179 ist mit einem Kopf 183 und die Stange 187 mit einem ähnlichen Knopf 184 versehen, deren jeder durch entsprechende Öffnungen in der Vordcrwand des Behälters reicht.
Diese Knöpfe sind aus irgend welchem geeigneten Isolationsmatcrial, wie hartem Gummi hergestellt.
Elektrische Leiter 185 und 186 führen zu einer (in der Zeichnung nicht dargestellten Stromquelle), die den Motor 126 mit Strom versorgt. Sie sind in dem gleichen Stromkreis wie der Schalter 176, mittels der Kontaktstifte 187, 189 geschaltet. Der Kontaktstift 187 kann mit einer Kiinke 188 des Armes 177 in Kontakt kommen und der Stift 189, welcher mit dem Leiter 186
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An einem der Knöpfe 184 ist eine Stange 191 befestigt, welche einen Ansatz 192 aus geeignetem Isolationsmaterial, beispielsweise aus hartem Gummi trägt. Dieser reicht durch eine Öffnung in der rückwärtigen Wand des Behälters 175 (Fig. 6). An dem äusseren Ende dieses Ansatzes ist eine Klinke 193 befestigt, die unter eine Nase der Stange 148 der Betätigungseinrichtung der Addiermaschine reicht. Mit dem Leiter 185 und dem Stromkreis des Motors ist eine Glühlampe 205 in Serie geschaltet. Im Falle der Schalter betätigt wird, erfolgt ein Aufleuchten der Lampe, und zwar solange als die Teile des Schalters in dieser Stellung verbleiben (Fig. 1 und 6).
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auf einem Zapfen 192 in irgend welchem geeigneten Teil der Maschine sitzt.
Der zweite Arm 199 des Hebels ist mit einem Klöppel 200 versehen, der gegen eine Glocke ? 7 anschlägt. Der Klöppel- hebel besitzt eine Feder 202, die ihn stets in die unwirksame Stellung zurückführt.
Angenommen die Leiter 185 und 186 wären mit Strom versorgt, und die Teile des Schalters befänden sich in der in Fig. 6 veranschaulichten Stellung, dann fliesst der Strom von dem Leiter 7 M durch den Schalter, der Stromkreis ist geschlossen und der Motor angetrieben und die Lampe leuchtet auf.. Befinden sich die Teile in dieser Stellung und wird der Arm 142 niedergedrückt. dann
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und mittels des Zahnrades 157 die Maschine betätigt (Fig. l).
Wenn der Kopf 184 einwärts in das Gehäuse gestoben wird, dann nehmen die Teile de, Schalters die in Fig. 7 veranschaulichte Stellung ein ; der Strum wird unterbr"chen. der Motor abgestellt, und die Lampe ausgelöscht. Gleichzeitig wird durch die Bewegung des Ansatzes 79 die Klinke 19J, 194 unter die Nase der Lenkerstange 148 bewegt und derart die Lenkerstange nut dem nach abwärts beweglichen Arm 142 gesperrt, so dass die Addiermaschine nicht mit dem Motor gekuppelt werden kann.
Wenn der Strom wieder infolge der Bewegung der Knöpfe 183 gewechselt wird, kommt der Anschlag 196 mit dem Winkelhebel 197 der Glocke 201 in Kontakt und führt einen Schlag gegen die Glocke : ! 01 aus, um die Aufmerksamkeit des die Maschine Bedienenden wachzurufen.
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