AT44921B - Pfropfvorrichtung. - Google Patents

Pfropfvorrichtung.

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AT44921B
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cutting
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Alexander Dr Morariu
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 
 EMI1.3 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 in   natürlicher Grösse.   Fig. 6 zeigt zwei bereits geschnittene Reiser (Unterlage und Pfropfreis) vor und nach dem   Zusammensetzen   (Pfropfen). Fig. 7 zeigt die lange Messerklinge in Seiten-und Vorderansicht, Fig. 8 die kurze Klinge in zwei Seitenansichten, einer Vorderansicht und im Querschnitte. Fig. 9 zeigt eine Stirnansicht des Lagerbockes in natürlicher Grösse. 



   Wie aus der Zeichnung ersichtlich, besteht die den Gegenstand vorliegender Erfindung   bildende Pfropf Vorrichtung aus   einem mittels der Fussplatte 1 auf dem Arbeitstische 2 festgeschraubten und letzteren senkrecht durchbrechenden, säulenartig stehenden, flachen, zwei-   t eiligen Geh use 3,   dessen beide Seitenteile rückwärts und oben durch die Schrauben 4 miteinander fest verbunden sind und das vorne und unten ganz offen ist. In diesem Gehäuse 3 ist der Messer-   schlittenJ (Fig.   3 und 5) mittels seitlicher Längsrippen 6 geführt, in senkrechter Richtung beweglich gelagert.

   Der Messerschlitten 5 ist an seinem Rücken als Zahnstange 7 ausgebildet, in welche durch eine rückwärtige Öffnung 8 des   Gehäuses 3 hindurch   ein Zahnrad 9 eingreift, das mittels seiner Welle M in seitlich an dem   Gehäuse J   und der Fussplatte 1 ausgebildeten Lagern 11 mittels der Kurbel 12 drehbar gelagert ist und durch dessen Drehung der Messerschlitten 5 in dem Gehäuse auf. und abbewegt werden kann. Ein auf der Welle 10 sitzender Stift   13,   der nach beiden Drehungs-   richtungen der Welle gegen einen   an dem einen Lager 11 ausgebildeten Anschlag   14   stösst, begrenzt den Hub des Zahnrades 9 und damit auch den des Messerschlittens 5.

   Letzterer ist nun an der
Vorderseite der ganzen Länge nach gespalten und sind in diesen Spalt 15 (Fig. 5) des Messer-   sehlitt. ens   die   beiden Messer 76   und 17 mittels durch deren Querschlitze 18 hindurchgehender 
 EMI2.1 
   Punkt   des   Untf'rmessers   16 um einige Millimeter zurückspringend dimensioniert.

   Die eigentliche Schnede des Messers 17 ist hier jedoch an der nach rückwärts gerichteten Kante des gegen die Klunge 17 bezw. gegen die in gleicher Ebene liegende Klinge 16 unter etwa 200 widerhakenartig zurückgebogenen Teiles 20 der Messerklinge 17 ausgebildet und ist nach oben zurückspringend geneigt, Die schräge Lage beider Schneiden hat den Zweck. den ziehenden Schnitt der Hand hervorzurufen. vor dem Gehäuse 3 ist nun an der Fussplatte 1 der mit einer sich nach unten verengenden 
 EMI2.2 
 unter   45"kreuzender, horizontaler   Lage mittels der Schrauben 29 befestigt.

   Dieser Bock 21 ist mit   oner den Durchgang des   Messers ermöglichenden senkrechten Durchbrechung 23 versehen (Fig. 4)   und hat   an der einen Stirnseite (siehe Fig. stirnansicht in der Richtung des Pfeiles in Fig. 4) durch Ziffern bezeichnete, horizontale Marken, an welchen man den Durchmesser des jeweilig   m   die Keilrinne 23 eingelegten Reises 24 annähernd genau in Millimetern (hier von 2-16 mm) ablesen kann, wodurch die Möglichkeit des Sortierens der Reiser   mittels   des Lagerbockes 21 gegeben 
 EMI2.3 
 



    Zwo   derartzugeschmttene Reiser werden kann in der in Fig. 6 rechts ersichtlichen Weise, durch Ineinanderstecken der Zungen 28 miteinander verbunden. 



     Du'Nogung der steileren Keilrinnenwand   ist dabei auch so bemessen, dass dieser Einschnitt27 
 EMI2.4 
 sich vom Rande entfernend. Die Messer können natürlich in gleicher Weise am Umfange einer Kreisscheibe angeordnet werden, ohne das Wesen der Erfindung zu beeinflussen, indem dann   du'Messer nur statt in gerader,   in kreisbogenförmiger Bahn ihre alternative Bewegung vollfühlen. 



   Es   so noch erwähnt,   dass der Neigungswinkel der Lagerrinne 22 zur Messerbahn auch 
 EMI2.5 
 kann der Neigungswinkel des Einschnittes zum Durchschnitte innerhalb geringer Grenzen durch   Verwendung entsprechender Obermesser   variiert werden.

Claims (1)

  1. EMI3.1 1. Pfropfvorrichtung zum gleichzeitigen Ab-und Einschneiden des Veredelungsreises durch zwei in demselben Arbeitsgange nacheinander zur Wirkung gelangende Messer, wobei die Klinge des den Einschnitt bewirkenden Messers widerhakenartigen Querschnitt besitzt und seine Schneide die Schneide des Hauptmessers unter spitzem Winkel kreuzt, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Messer an einem gemeinschaftlichen, in festen Führungen senkrecht zur langen Achse der herzustellenden elliptischen schnittfläche bewegten Schlitten, in der Schnittrichtung hintereinander stehend, befestigt sind, um sowohl beim Durchschneiden wie beim Zungenschnitte den bewährten ziehenden Handschnitt nachzuahmen und den Zungenschnitt nicht zwickend an der Seite, sondern am spitzen Ende des durchschnittenen Reises einzuleiten,
    sowie ferner gekennzeichnet durch einen das zu schneidende Reis schräg zur Messerbahn in einer Keilrinne lagernden, feststehenden Lagerbock.
    2. Eine Ausführungsform der unter 1 beanspruchten Pfropfvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass die bei den Messer 16 und 17 des Doppelmessers mit ihren Rücken in einer Nute EMI3.2 senkrecht auf und ab beweglich geführt ist, mittels Querschlitzen und Schrauben einstellbar und auswechselbar befestigt sind und dass der Messerschlitten J an der Rückseite als Zahnstange/ ausgebildet ist, in welche ein behufs Betätigung des Messerschlittens mittels Kurbel drehbares Zahnrad 9 eingreift.
    3. Eine Ausführungsform der unter 1 beanspruchten Pfropfvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass die keilförmige Lagerrinne 22 des zur Lagerung der zu schneidenden Reiser dienenden Lagerbockes 21 an einer oder beiden Stirnseiten mit den Durchmesser der eingelegten Reiser erkennen lassenden Marken versehen ist, um mit diesem Lagerbocke die zu pfropfenden Reiser der Stärke nach sortieren zu können.
AT44921D 1908-11-26 1908-11-26 Pfropfvorrichtung. AT44921B (de)

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AT44921T 1908-11-26

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