AT43382B - Vorschubvorrichtung für Maschinen zum Entrinden von Langhölzern. - Google Patents

Vorschubvorrichtung für Maschinen zum Entrinden von Langhölzern.

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AT43382B
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Austria
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rollers
feed device
machines
debarking
pair
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Gotthold Herrnberger
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Gotthold Herrnberger
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  • Debarking, Splitting, And Disintegration Of Timber (AREA)
  • Feeding And Guiding Record Carriers (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Vorschubvorrichtung für Maschinen zum Entrinden von Langhölzern. 



   Es sind bereits Maschinen zum Entrinden von   Langhölzern   bekannt, bei denen die Hölzer dadurch stets zentral zu der die Fräser tragenden Antriebsscheibe gehalten werden, dass die oberen und die unteren Vorschubwalzen so miteinander verbunden sind, dass eine Verschiebung entweder der oberen oder der unteren Walzen zur Mittellinie der Maschine eine Verschiebung der anderen (der unteren bezw. der oberen) Walzen in der entgegengesetzten Richtung um das nämliche Mass zur Folge hat. 



   Die vorliegende Vorschubvorrichtung ist eine Vorrichtung dieser Art. Sie kann auch bei den schwersten Maschinen mit Erfolg verwendet werden. 



   Die Vorschubvorrichtung ist in einer Ausführungsform auf beiliegender Zeichnung in Fig. 1 
 EMI1.1 
 nach Linie   D-D   dargestellt. 



   Die Vorschubwalzen sind im vorliegenden Ausführungsbeispiel als doppelte Paare ausgeführt ; das eine Paar umgreift den Stamm von oben und von unten vor dem Maschinenständer (Paar 7,7), das andere hinter diesem Ständer (Paar 7a,   7a).   Jede Walze ist als   doppeltkonisehe   Walze mit Sturz nach der Mitte ausgeführt, so dass der Stamm an vier Angriffsstellen gehalten und zum Fordern gefasst wird. Die Walzen erhalten ihren Antrieb von den Rädern 6 aus,   welche mit Rädern 4, 5   und einem   Schneckenrad   3 in Verbindung stehen, durch Vermittlung der beiden Wellen 8, der Antriebsräder 9, der Zwischenräder 10 und der   Walzenachsen 72,   und zwar jede Walze jedes Paares unabhängig von der anderen.

   Die   Antriebsräder   9 und die Zwischenräder 10 sind von einem Gehäuse 11   umschlossen.   Sie sind in Fig. 1 nur für die oberen Walzen in strichpunktierten Linien 
 EMI1.2 
 das   Gehäuse 77 ist   jede Walze 7, 7a mit der   zugehörigen Welle 5   durch einen Hebel   73 verbunden,   der um die Welle 8 schwingen kann. Die Achsen 12 der   W. dzen   7, 7a werden ausserdem von je einem Hebel 14 gehalten, der mit seinem einen Ende um die Achsen 12 schwingt und mit seinem anderen Ende mittels eines Scharnierbolzens 15 an einem   Gleitstück 76   oder    16. 1 angreift.   Je 
 EMI1.3 
 und in Höhe der   Achss   des zu entrindenden Stammes.

   Je eine obere und eine untere Walze eines Paares 7 oder 7a haben ein gemeinschaftliches Gleitstück 16 oder   16a.   



   Die Gleitstücke 16, 16a stehen unter dem Einflusse von   Gewichts-oder Federbelastungen   in solcher Weise, dass sie nach der Mitte der Stangen 17 zu verschoben werden, also die Wellen 12 und die Walzen 7, 7a gegen die Achse des Stammes hinbewegen und die Walzen gegen den Stamm   andrücken.   Bei der dargestellten   Ausführungsform   ist Gewichtsbelastung vorgesehen, und zwar für jedes zusammenarbeitende vordere und hintere Walzenpaar 7 oder 7a je eine   sotehe.

   Das   an dem   Hebel 78 angebrachte Belastungsgewicht 19 wirkt   mittels Hebels 20 9 und Verbindungsstange 21 auf den um 22 schwingenden Doppelhebel 23, der mit seinem einen Ende an das Gleitstück   16   des Walzenpaares 7 angreift ; ein anderer durch Gewicht 19a belasteter Hebel 18a wirkt 
 EMI1.4 
 eine solche Führung gegeben, dass seine Walzen stets in gleicher Entfernung von der Achstichtung der Stangen   17   abliegen, der Stamm also in der Längsrichtung seiner Achse genau in der Hohe der Achse der die Fräser tragenden Scheibe gehalten und geführt wird. Jedes Walzen paar 7 oder 7a 
 EMI1.5 
 

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Statt des Antriebes der Walzen mittels Zwischenräder 10 kann auch ein beliebiger anderer Antrieb mittels Kette, Seilzuges o. dergl. gewählt werden. 



   Um zu ermöglichen, dass das hintere Walzenpaar   beim Einführen   des Stammes, sobald 
 EMI2.1 
 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Vorschubvorrichtung für Maschinen zum Entrinden von Langhölzern, dadurch   gekenn-   zeichnet, dass behufs Zentrierung des Langholzes in Bezug auf die die Fräser tragende Antriebsscheibe die Vorschubwalzen (7, 7a) in den Kniepunkten (12) von Kniehebeln   (13,     14)   gelagert sind, deren Hebel 13 am Maschinengestell drehbar sind, und deren Hebel 14 an Gleitstücken (16,   1 {ja) angelenkt   sind, die auf parallel zur Vorschubrichtung und in der Höhe der Drehungsachse der   Fräserantriebsscheibe   gelagerten Stangen (17) verschiebbar sind.

Claims (1)

  1. 2. Vorschubvorrichtung nach Anspruch l, bei welcher das hintere Walzenpaar (7a) dadurch für den freien Durchtritt des Holzstammes, nachdem er zwischen die vorderen Walzen (7) eingeführt worden ist, geöffnet wird, dass der obere Hebel 13 bezw. der obere Räderkasten 11 des vorderen Walzenpaares durch eine Kette (24) oder dergl. mit dem Gewichtshebel ?a verbunden ist.
AT43382D 1908-07-11 1908-07-11 Vorschubvorrichtung für Maschinen zum Entrinden von Langhölzern. AT43382B (de)

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AT43382B true AT43382B (de) 1910-08-10

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