AT43275B - Oberlichtfensterverschluß. - Google Patents

Oberlichtfensterverschluß.

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AT43275B
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Friedrich Hahn
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Oberlichtfensterverschluss. 



   Die Erfindung betrifft einen   Oberlichtverschluss   mit beweglichem   Aufdrückhebel   am Fensterflügel und senkrecht beweglichem Sperrliaken am   Gewänderahmen,   bei welchem sich eine am Aufdruckhebel angelenkte Klinke beim Anzug des Zugmittels gegen einen am Sperrhaken 
 EMI1.1 
 



  Abdrücken des Fensters in einen Zahn der Grundplatte einfällt und dadurch sowohl den Aul-   drückhebel   bei Offenstellung des Fensterflügels in einer an   diesen dicht angeschmiegten Lage   hält, als auch die dem weiteren Aufdrücken des Fensters entgegenwirkenden Federn des Auf-   drückhebels   und der Klinke ausser Wirkung setzt. Der   Aufdrückhebel ragt hiedurch bei geöffnetem   Fenster nicht weit vor, so dass ein   Hängenbleiben bzw. Zerreissen der Fenstervorhänge möglichst   vermieden wird. 
 EMI1.2 
 ist, dessen oberes Ende zur Befestigung der Zugschnur dient. Etwa in der Mitte des Aufdrückhebels e ist auf einem Dorn f die nach hinten federnd beeinflusste Klinke s beweglich angeordnet.

   Diese ist an ihrem   oberen End . mit einer Nase s] und etwa   in der Mitte mit einer Nase s2 versehen 
 EMI1.3 
 oben scharfkantig gehaltenen Wulst   ? t.   



   Auf der Grundplatte n ist ferner die Schliessnase m angeordnet, über welche der Sperr- 
 EMI1.4 
 und da über eine zweite Leitrolle nach unten geführt ist.   Die Anordnung und Druckwirkung   der den Abdrückhebel e und die Klinke s beeinflussende beiden Federn ist in in Fig. 2 gezeigt und   erfolgt der Federdruck in der Pfeilrichtung.   
 EMI1.5 
 also bis es   durch sein Eigengewicht   nach vorne fällt. 



     Die Wirkungsweise   ist folgende :
Wird auf den Abdrückhebel e mittels der an   demselben befestigten Schnur ein Zug aus-   
 EMI1.6 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 des Fensters sich durch den starken (Gegendruck der beliebigen Abdrückvorrichtung die Klinke 8 mit ihrer Wölbung gegen den vorstehenden Wulst n legt und sich infolgedessen senkrecht stellt, 
 EMI2.2 
 nicht hemmend entgegenwirken und die   Abdrückvorrichtung   ihre volle Kraft zum weiteren   Aufdrücken   des Fensters ausübt und etwaige Reibungen in den seitlichen Fensterfalzen überwinden kann. Da auch bei geöffnetem Fenster die Klinke s über dem Wulst hängen bleibt, so bleibt auch der Abdruckhebel e gegen den Fensterflügel gehalten, so dass ein Hängenbleiben oder Zerreissen der Vorhänge möglichst vermieden wird.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH ; Oberlichtfensterverschluss, dadurch gekennzeichnet, dass der am Sperrhaken (c) vorgesehene Anschlag (h) für die Klinke (s) durch eine, in der Nähe seines Drehpunktes, also in unmittelbarer Nähe des Gewänderahmens befindliche Verbreiterung des Sperrhakens gebildet wird und an der Klinke (c) ausser ihrer Aushebnase (s noch eine Einfallnase (s2) vorgesehen ist, welche beim Abdrücken des Fensters in einen Zahn (n) der Grundplatte (a) einfällt und dadurch sowohl den Aufdrückhebel (e) bei Offen stellung des Fensterflügels in einer an diesen dicht angeschmiegten Lage hält ; als auch die dem weiteren Aufdrücken des Fensters entgegenwirkenden Federn des Hebels (e) und der Klinke (s) ausser Wirkung setzt.
AT43275D 1909-02-24 1909-02-24 Oberlichtfensterverschluß. AT43275B (de)

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AT43275D AT43275B (de) 1909-02-24 1909-02-24 Oberlichtfensterverschluß.

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