AT42391B - Einrichtung für Wellentelegraphie zum gleichzeitigen Senden und Empfangen. - Google Patents
Einrichtung für Wellentelegraphie zum gleichzeitigen Senden und Empfangen.Info
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Description
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Einrichtung für Wellentelegraphie zum gleichzeitigen Senden und Empfangen.
Es ist schon vorgeschlagen worden, die Antenne einer Wellentelegraphiestation zwecks Gcgensprcchens abwechselnd und für kleine Bruchteile einer Sekunde mit der Geber-und der Empfängerstelle zu verbinden. Dabei war es aber bisher nötig. die Apparate zweier miteinander sprechender Stationen derart im Gleichlauf zu halten, dass, wenn an einer Station der Geber
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Tätigkeit und der Geber ausser Tätigkeit ist.
Zweck der vorliegenden Erfindung ist, den praktisch nur sehr schwer zu erreichenden Gleichlauf entbehrlich zu machen. Zu dem Zweck sind an jeder der zwei oder mehr miteinander sprechenden Stationen Geber und Empfänger vorgesehen, welche abwechselnd und in rascher Aufeinanderfolge in Tätigkeit treten, wobei aber die Tätigkeitsperioden des Gebers wesentlich kürzer sind als jene des Empfängers, der Geber so eingerichtet ist, dass die Erzeugung eines Zeichens mehrere Tätigkeitsperioden in Anspruch nimmt und diese Tätigkeitsperioden mit jenen der Apparate an irgend einer der anderen Stationen nicht in Gleichlauf stehen.
Bei Ausführung der Erfindung wird zum Geben zweckmässig der bekannte Geber verwendet, welcher aus einer rotierenden Scheibe mit Zähnen oder Knöpfen besteht, welche die Entstehung elektrischer Wellen in regelmässigen kurzen Zeitabständen veranlassen, und für die Zwecke der vorliegenden Erfindung werden ein oder mehr Kommutatoren im Gleichlauf mit der Scheibe gedreht, und zwar so. dass der Empfänger nur während der Pausen zwischen den Entladungen wirksam ist und für die kurzen Zeiträume, in welchen Entladungen stattfinden, abgestellt wird.
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man sie mit letzterer mechanisch kuppelt oder durch einen Svnchronmotor treiben lässt. der von einer Wcchselstrommaschine Strom erhält, die mit der Scheibe gekuppelt ist.
Die Kommutatoren können dem Empfänger absatzweise entweder unmittelbar oder mittelbar abstellen, beispiels- weise durch absatzweise Schliessung der Unterbrechung einer Ortleitung oder Zwischenleitung. die den Empfänger abstellt, oder durch eine Kombination solcher Ort-oder Zwischenleitungen.
Die Kommuntatoren können den Empfänger auch dadurch absatzweise abstellen, dass sie die
Antenne abwechselnd mit dem Geber oder Empfänger verbinden. Es kann aber auch eine ge- sonderte Empfängerantenne benützt werden, die in geeigneter Entfernung von der Geberantenne aufgestellt ist ; der Kommutator schaltet dann während der kurzen Strahlungsperioden der Geberantenne absatzweise den Empfänger aus und erdet gewünschtenfaUs die Empfänger- antenne. Ob man nun eine oder zwei Antennen benützt, immer wird der Empfänger am besten dadurch abgestellt, dass man ihn und die Anzeigevorrichtung entweder ausschaltet oder kurz schliesst, oder diese beiden Methoden kombiniert.
Die jeweils zu benützende Methode hängt hauptsächlich von der Art des benützten Empfängers und der Anzeigevorrichtung ab. Offenbar wird, wenn die beiden Entladungen, welche die elektrischen Wellen erzeugen, in den beiden miteinander sprechenden Stationen gleichzeitig auftreten, keine der beiden Stationen Zeichen von der anderen empfangen können. Dies wird jedoch in der Praxis kaum jemals vorkommen, wenn die Geschwindigkeiten der Scheiben an den beiden Stationen verschieden sind und die Empfänger während viel längerer Zeiträume in Tätigkeit sind als die Geber.
Macht man das @ Verhältuis der Geschwindigkeiten der Scheiben an den beiden Stationen genau oder nahezu
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ebensogross wie das Verhältnis des Zeitraumes zwischen zwei Entladungen zu demselben Zeitraum plus der Dauer einer Entladung, und macht man endlich die Geschwindigkeit der Scheiben in beiden Stationen so gross, dass mehr als eine Entladung für jeden gegebenen Punkt (des Morsealphabets) erfolgt, so kann jede Störung jeder Station durch ihren eigenen Kommutator vollständig vermieden werden.
Ist beispielsweise der, Zeitraum zwischen zwei Entladungen neunmal so gross wie die Dauer einer Entladung, und verhalten sich die Geschwindigkeiten der Scheiben an den beiden Stationen wie neun zu zehn, so wird an der Station mit der rascher laufenden Scheibe bloss eine von neun Entladungen der Station mit der langsamer laufenden Scheibe nicht wahrgenommen und an der Station mit der langsamer laufenden Scheibe wird bloss eine von zehn Entladungen der anderen Station nicht wirksam.
Wenn deshalb jedes Zeichen aus mehr als einer Entladung gebildet wird, so kann an keiner Station ein von der anderen ausgehendes Zeichen der Wahrnehmung entgehen.
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Figuren ist 1 eine Scheibe mit Knöpfen 2, welche den Kondensator durch die Primärspule 4 eines Wellentransformators in regelmässigen Zeitabständen entladen, wenn sie zwischen den seitlichen
Scheiben 5 und 6 hindurchgehen. Die Scheibe wird mit irgend einer gewünschten Geschwindigkeit durch einen geeigneten Motor getrieben, der in den Zeichnungen nicht dargestellt ist.
7 und 8 (Fig. 1, 3 und 4) und 7, 8, 9 (Fig. 2) sind Kommutatoren, die zweckmässig aus leitenden Stäben bestehen, die in eine Trommel aus nicht leitendem Material eingelegt sind.
In der Zeichnung sind die nicht leitenden Teile des Kommutators schraffiert. Jeder
Kommutator hat ebensoviel leitende Stäbe, wie die Scheibe Knöpfe besitzt, und jeder ist mit einem oder mehreren Paaren von Bürsten 10, 11 versehen, die in regelmässigen Zeitabständen durch die Kommutatorstäbe miteinander in Verbindung gesetzt werden.
In der Praxis ist jede Bürste auf einem Träger angebracht, der auf der Welle vor-und rückwärts gedreht werden kann, um den Augenblick der Berührung der Bürste mit dem Stab genau zu regeln. Fig. l zeigt zwei Kommutatoren 7, 8, die mit der Scheibe 1 mechanisch gekuppelt, jedoch davon isoliert sind. 12 ist die Antenne, 13 die Sekundärwicklung des Wellentransformators.
14 die Erde. Die Bürste 11 des Kommutators 7 liegt am unteren Ende der Sekundärwicklung 13 des Wellentransformators und die Bürste 10 liegt an Erde. Die Bürste 10 des Kommutators 8 ist mit dem unteren Ende der Sekundärwicklung 13 in Verbindung gesetzt, während die Bürste 11 des Kommutators 8 mit dem Empfänger 15 verbunden ist. Wie gezeigt, hat der Kommutator 7 schmale und der Kommutator 8 breite Stäbe. Die Bürsten des Kommutators 7 werden so eingestellt, dass sie durch einen Stab desselben
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nachdem die Knöpfe 2 zwischen den Scheiben 5 und 6 hindurchgehen bezw. hindurchgegangen sind.
Die Bürsten des Kommutators 8 sind so eingestellt, dass sie durch einen Kommutatorstab miteinander verbunden werden, gerade nachdem die Bürsten des Kommutators 7 über einen Stab desselben weggegangen sind und den Kommutatorstab verlassen, gerade bevor die Biirsten des Kommutators 7 auf einen Stab auflaufen. Die Wirkung ist die, dass die Antenne durch die Sekundärwicklung 13 geerdet und vom Empfänger 15 abgeschaltet ist, während ein Knopf 2 zwischen den Scheiben 5 und 6 hindurchgeht, d. h. während der Entladung, und durch die Sekundärwicklung 7J mit dem Empfänger in den Pausen zwischen den Entladungen verbunden ist.
Fig. 2 zeigt drei Kommutatoren 7, 8 und 9, die mit der Scheibe 1 mechanisch gekuppelt, aber davon isoliert sind. Der Kommutator 7 erdet die Antenne 12 über die Sekundärwicklung 13 des Transformators, während die Knöpfe zwischen die Scheiben 5 und 6 hindurchgehen. Der Kommutator 8 verbindet die Antenne unmittelbar mit dem Empfänger 15 sofort, nachdem sie von der Sekundärwicklung 13 des Transformators durch den Kommutator abgeschaltet worden ist, und schaltet sie vom Empfänger ab. gerade bevor sie wieder mit der Sekundärwicklung des Wellentransformators verbunden wird.
Der Kommutator 9 schaltet den Empfänger 15 und die Anzeigevorrichtung 16 durch Kurzschluss aus, während der Kommutator 7 die Antenne mit der Sekundärwicklung des Transformators verbindet, d. i. während die Entladungen stattfinden.
Fig. 3 zeigt zwei mit der Scheibe 1 mechanisch gekuppelte, aber davon isolierte Kommutatoren 7, 8. Bei dieser Schaltung ist die Geberantenne über die Sekundärwicklung 13 des Wellentransformators und eine kleine Funkenstrecke 18 dauernd geerdet ; zum Empfangen dient eine besondere Antenne 19. Der Kommutator 7 schaltet die Empfängerantenne während jener Zeiten vom Empfänger 15 ab, wo Entladungen stattfinden, und verbindet sie, während der Pausen zwischen den Entladungen mit dem Empfänger 15.
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Der Kommutator 8 schaltet den Empfänger 15 und die Anzeigevorrichtung 16 während jener Zeiten durch Kurzschluss aus, wo die Antenne 19 vom Empfänger 15 durch den Kommutator 7 abgeschaltet ist..
Fig. 4 zeigt zwei Kommutatoren 7, 8, die mit einem Synchronmotor 20 gekuppelt sind, dieser wird von einer Wechselstrommaschine 21 mit Strom versehen, welche mit der Scheibe 1
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, Kommutatoren 7 und 8 wirken in derselben Weise, wie in Fig. 3.
Der Empfänger und die damit verbundenen Kommutatoren sind in einem bei 22 an- gedeuteten geerdeten Metallgehäuse eingeschlossen, um den Empfänger gegen die kräftigen induktiven Wirkungen der Antenne während der Entladungsperioden zu schützen. Alle Drähte werden in dieses Gehäuse. durch isolierende Hülsen eingeführt.
Die Scheibe kann durch irgend welche geeignet bewegte Teile ersetzt werden. Beispielsweise durch Stangen, die mittelst Daumen oder Exzentern auf einer rotierenden Welle hin-und her- bewegt werden. In ähnlicher Weise können die Kommutatoren durch irgend welche hin-und hergehende Mechanismen ersetzt werden, welche im Gleichlauf mit dem Mechanismus stehen, der die Entladungen in der Kondensatorleitung bestimmt, welche mit der Antenne induktiv gekuppelt ist. Dieser Mechanismus spielt dieselbe Rolle, wie die beschriebenen Kommutatoren und macht den Empfänger bloss während der Pausen zwischen den Entladungen wirksam.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH : Einrichtung für Wellentelegraphie zum gleichzeitigen Senden und Empfangen, bei welcher Geber und Empfänger einer Station miteinander abwechselnd und in rascher Aufeinanderfolge in und ausser Tätigkeit gesetzt werden, und wobei die Entladungen durch eine am Umfange mit Knöpfen versehene, zwischen den Elektroden des Schwingungskreises rasch rotierende Scheibe hervorgerufen werden, dadurch gekennzeichnet, dass ein oder mehrere mit der Scheibe (1) durch mechanische oder elektrische Kupplung im Gleichlauf gehaltene Kommutatoren (7, 8, 9) den Empfänger (15) durch Abschalten der Antenne (17, 19) oder Kurzschluss des Empfängers (15, 16) während der Zeiten unwirksam machen, wo die Knöpfe (12) an der Scheibe (1)die Luftstrecke EMI3.2 pcnoden der Geber beträchtlich kürzer sind als jene der Empfänger und die Geber zur Bildung eines Zeichens mehrere Tätigkeitsperioden erfordern. ebeusogross wie das Verhältnis des Zeitraumes zwischen zwei Entladungen zu demselben Zeitraum plus der Dauer einer Entladung, und macht man endlich die Geschwindigkeit der Scheiben in beiden Stationen so gross, dass mehr als eine Entladung für jeden gegebenen Punkt (des Morsealphabets) erfolgt, so kann jede Störung jeder Station durch ihren eigenen Kommutator vollständig vermieden werden. Ist beispielsweise der.Zeitraum zwischen zwei Entladungen neunmal so gross wie die Dauer einer Entladung, und verhalten sich die Geschwindigkeiten der Scheiben an den beiden Stationen wie neun zu zehn, so wird an der Station mit der rascher laufenden Scheibe bloss eine von neun Entladungen der Station mit der langsamer laufenden Scheibe nicht wahrgenommen und an der Station mit der langsamer laufenden Scheibe wird bloss eine von zehn Entladungen der anderen Station nicht wirksam. Wenn deshalb jedes Zeichen aus mehr als einer Entladung gebildet wird, so kann an keiner Station ein von der anderen ausgehendes Zeichen der Wahrnehmung entgehen.Bekanntlich kann man durch geeignete Abstimmung dahin gelangen, dass Zeichen mit verschiedener Wellenlänge von jeder Station gleichzeitig und unabhängig empfangen und gegeben werden können. Man kann irgend eine derartige Anordnung in Verbindung mit dem vor- stellend beschriebenen Gegensprechverfahren benützen, um mehrere Nachrichten gleichzeitig EMI4.1 durch einen geeigneten Motor getrieben, der in den Zeichnungen nicht dargestellt ist.7 und 8 (Fig. 1, 3 und 4) und 7, 8, 9 (Fig. 2) sind Kommutatoren, die zweckmässig aus leitenden Stäben bestehen, die in eine Trommel aus nicht leitendem Material eingelegt, sind.In der Zeichnung sind die nicht leitenden Teile des Kommutators schraffiert. Jeder Kommutator hat ebensoviel leitende Stäbe, wie die Scheibe KnÖpfe besitzt, und jeder ist mit einem oder mehreren Paaren von Bürsten 10, 11 versehen, die in regelmässigen Zeitabständen durch die Kommutatorstäbe miteinander in Verbindung gesetzt werden.In der Praxis ist jede Bürste auf einem Träger angebracht, der auf der Welle vor-und rückwärts gedreht werden kann, um den Augenblick der Berührung der Bürste mit dem Stab genau zu regeln. Fig. 1 zeigt zwei Kommutatoren 7, 8, die mit der Scheibe 1 mechanisch gekuppelt, jedoch davon isoliert sind. 12 ist die Antenne, 13 die Sekundärwicklung des Wellentransformators, 14 die Erde. Die Bürste 11 des Kommutators 7 liegt am unteren Ende der Sekundärwicklung 13 des Wellentransformators und die Bürste 1 liegt an Erde. Die Bürste 10 des Kommutators 8 ist mit dem unteren Ende der Sekundärwicklung 73 in Verbindung gesetzt, während die Bürste 11 des Kommutators 8 mit dem Empfänger 15 verbunden ist. Wie gezeigt, hat der Kommutator 7 schmale und der Kommutator 8 breite Stäbe.Die Bürsten des Kommutators 7 werden so eingestellt, dass sie durch einen Stab desselben miteinander verbunden werden, gerade bevor, und über den Stab weggegangen sind, gerade nachdem die KnÖpfe 2 zwischen den Scheiben 5 und 6 hindurchgehen bezw. hindurchgegangen sind. Die Bürsten des Kommutators 8 sind so eingestellt, dass sie durch einen Kommutatorstab miteinander verbunden werden. gerade nachdem die Bürsten des Kommutators 7 über einen Stab desselben weggegangen sind und den Kommutatorstab verlassen, gerade bevor die Bürsten des Kommutators 7 auf einen Stab auflaufen.Die Wirkung ist die, dass die Antenne durch die Sekundärwicklung 13 geerdet und vom Empfänger 15 abgeschaltet ist, während ein Knopf 2 zwischen den Scheiben 5 und 6 hindurchgeht, d. h. während der Entladung, und durch die Sekundärwicklung 73 mit dem Empfänger in den Pausen zwischen den Entladungen verbunden ist.Fig. 2 zeigt drei Kommutatoren 7, 8 und 9, die mit der Scheibe 1 mechanisch gekuppelt, aber davon isoliert sind. Der Kommutator 7 erdet die Antenne 12 über die Sekundärwicklung 13 des Transformators, während die Knöpfe zwischen die Scheiben 5 und 6 hindurchgehen. Der Kommutator 8 verbindet die Antenne unmittelbar mit dem Empfänger 15 sofort, nachdem sie von der Sekundärwicklung 73 des Transformators durch den Kommutator abgeschaltet worden ist, und schaltet sie vom Empfänger ab, gerade bevor sie wieder mit der Sekundärwicklung des Wellentransformators verbunden wird.Der Kommutator 9 schaltet den Empfänger 15 und die Anzeigevorrichtung 16 durch Kurzschluss aus, während der Kommutator 7 die Antenne mit der Sekundärwicklung des Transformators verbindet, d. i. während die Entladungen stattfinden.Fig. 3 zeigt zwei mit der Scheibe 1 mechanisch gekuppelte, aber davon isolierte Kommutatoren 7, 8. Bei dieser Schaltung ist die Geberantenne über die Sekundärwicklung 13 des Wellentransformators und eine kleine Funkenstrecke 18 dauernd geerdet ; zum Empfangen dient eine besondere Antenne 19. Der Kommutator 7 schaltet die Empfängerantenne während jener Zeiten vom Empfänger 15 ab, wo Entladungen stattfinden, und verbindet sie, während dl'r Pausen zwischen den Entladungen mit dem Empfänger 15.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT42391T | 1909-05-11 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT42391B true AT42391B (de) | 1910-05-25 |
Family
ID=3561439
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT42391D AT42391B (de) | 1909-05-11 | 1909-05-11 | Einrichtung für Wellentelegraphie zum gleichzeitigen Senden und Empfangen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT42391B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102004045927A1 (de) * | 2004-09-22 | 2006-03-30 | Heike Gerking | Vorrichtung und Verfahren zur Vermeidung von Verformungen unter Wärmeeinwirkung an Lamellenrostplatten |
-
1909
- 1909-05-11 AT AT42391D patent/AT42391B/de active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102004045927A1 (de) * | 2004-09-22 | 2006-03-30 | Heike Gerking | Vorrichtung und Verfahren zur Vermeidung von Verformungen unter Wärmeeinwirkung an Lamellenrostplatten |
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