AT413411B - Trennwandsystem bestehend aus rahmenlosen glastafeln, sowie halteclipse für ein trennwandsystem - Google Patents

Trennwandsystem bestehend aus rahmenlosen glastafeln, sowie halteclipse für ein trennwandsystem Download PDF

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AT413411B AT16202003A AT16202003A AT413411B AT 413411 B AT413411 B AT 413411B AT 16202003 A AT16202003 A AT 16202003A AT 16202003 A AT16202003 A AT 16202003A AT 413411 B AT413411 B AT 413411B
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Description

2
AT 413 411 B
Die Erfindung betrifft ein Trennwandsystem bestehend aus rahmenlosen Glastafeln und Verbindungselementen, sowie Halteclipse für ein Trennwandsystem aus rahmenlosen Glastafeln.
Trennwandsysteme aus Glaselementen bzw. Glastafeln werden beispielsweise zur Abgrenzung 5 einzelner Arbeitplätze in Großraumbüros, Banken oder Kaufhäusern verwendet, wobei derartige Wandsysteme meist eine Höhe von 2,20 m bis 2,60 m aufweisen und mit Türanlagen, vorzugsweise Ganzglastüren, ausgestattet sind. Die Türen sind meist als Dreh- oder Schiebetüren ausgeführt, wobei zur Erzielung eines ästhetischen Erscheinungsbildes meist darauf geachtet wird, alle notwendigen Verbindungs- und Befestigungsmittel für die einzelnen Glastafeln, sowie io die Beschläge für die Türanlagen möglichst einfach, elegant und fast "unsichtbar" zu gestalten, um den Gesamteindruck des Glas-Trennwandsystems nicht zu stören. Insbesondere die Verbindungselemente für die einzelnen Ganzglaselemente des Trennwandsystems, sowie für die Befestigungsmittel für die Fixierung des Wandsystems an Wandabschnitten, Säulen, etc. sollen dabei optisch in den Hintergrund treten und trotzdem einfach zu montieren sein. 15
Die DE 27 18 170 B2 offenbart einen Befestigungsclip für verkleidete Abdeckplatten, insbesondere für Kraftfahrzeuge, welche in einer Bohrung eines Karosserieteiles befestigt werden. Die Abdeckplatte wird zwischen einem scheibenförmigen Haltekopf und einem scheibenförmigen Dichtkragen festgehalten, wobei weiters an einem Schaft des Befestigungsclips eine in einer 20 Rastnut am Schaft einrastende Stützscheibe vorgesehen ist. Die Stützscheibe ist mit Hilfe von Spreizarmen und Klemmarmen am Schaft des Befestigungsclips angelenkt, wobei die Spreiz-und Klemmarme beim Eindrücken in die Karosseriebohrung eine Verwulstung bilden, welche die Abdeckplatte an der Karosserie festhält. Derartige Befestigungsclips sind allerdings für Wandsysteme aus rahmenlosen Glastafeln ungeeignet. 25
Aus der DE 19 25 577 B2 ist eine Plattenverbindung für zwei einander gegenüberstehende Plattenränder bekannt, welche mehrteilig aufgebaut ist. In einer ersten Einstecköffnung eines Hauptverbindungsteiles wird eine erste Platte aufgenommen, wobei eine zweite Einstecköffnung für eine zweite Platte durch den Hauptverbindungsteil und einen in diesen einsteckbaren 30 Profilteil gebildet wird. Die Verbindung der beiden Teile erfolgt über eine gezahnte Zapfenleiste, die in eine Nut mit gezahnten Wänden im Hauptverbindungsteil eingesetzt wird. Durch die randseitigen Profile wird allerdings die Nurglas-Optik der rahmenlosen Glastafeln nicht unterstützt. Gleiches gilt für die mehrteilige Halterung für scheiben- oder plattenförmige Bauelemente gemäß DE 17 75 891 B. 35
Aus der DE 297 03 168 U1 ist eine U-förmige Aufnahme einer Halterung für eine Glastafel bekannt, bei welcher die Fixierung der Glastafel durch eine in zwei Bohrungen eines der U-Schenkel eingesetzte Klemmverbindung erfolgt. 40 Weiters ist aus der DE 29 21 599 A1 ist eine Vorrichtung zur lösbaren Halterung von Wand-und/oder Deckenteilen bekannt, wobei die einzelnen Verbindungselemente schlitzförmige Ausnehmungen für aneinander stoßende Ecken der betreffenden Wand- oder Deckenteile aufweisen. Es sind spezielle Verbindungselemente für die senkrechten Wandteile, sowie für die horizontalen Deckenteile vorgesehen, welche durch Bolzen verbindbar sind. Die Verbindungsele-45 ment für die senkrechten Wandteile und die horizontalen Deckenteile weisen aufeinander abgestimmte konkave bzw. konvexe Wandteile auf, sowie jeweils eine Bohrung zum Durchstecken des Verbindungsbolzens.
Aus der WO 1994/12740 A1 ist eine Stützstrebe bekannt, die im oberen Drittel der einzelnen so Paneele einer Trennwand verläuft.
Schließlich wird in der EP 1 304 421 A2 ein Verbindungselement für eine Glastrennwand beschrieben, welches Ganzglaselemente aus zwei voneinander beabstandeten parallel liegenden Glasscheiben verbindet. Die beiden Glasscheiben jedes Ganzglaselementes weisen randseitig 55 ein Zwischenelement auf, durch welches der Abstand der beiden Glasscheiben festgelegt wird. 3
AT 413 411 B
Das Zwischenelement weist in seiner Längserstreckung eine von der Scheibenkante zurückführende Vertiefung zur Aufnahme des Verbindungselementes aus, welches in die Vertiefung der Zwischenelemente der benachbart angeordneten, mit den Scheibenkanten aufeinander gerichteten Ganzglaselemente eingreift. Das Verbindungselement besteht aus einem Profilmaterial 5 mit zwei Kammern, wobei mindestens eine der beiden Kammern eine Aussparung aufweist, in welche Halterungen für Regale, Möbel, Bürotechnik, usw. eingebracht werden können. Zur Verbesserung des Schallschutzes kann zwischen den Zwischenelementen und dem Verbindungselement der Ganzglaselemente eine Dichtung eingebracht sein, welche beispielsweise aus einem elastischen Dichtstoff besteht. 10
Aufgabe der Erfindung ist es, ausgehend von einem Trennwandsystem der eingangs beschriebenen Art Verbesserungen vorzuschlagen, die es erlauben, derartige Trennwandsysteme auch mit Glaselementen zu realisieren, bei welchen kein randseitiger Zwischenraum zwischen zwei Scheiben zum Einrasten der Verbindungselemente verwendet werden kann. Trotzdem soll eine 15 optisch unauffällige Fixierung der einzelnen Glastafeln möglich sein.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass für die randseitige Fixierung der Glastafeln untereinander sowie für deren Anschluss an Wand- und ggf. Bodenbereichen ein System von einteiligen Halteclipsen aus einem elastischen Kunststoffmaterial vorgesehen ist, 20 wobei jeder Halteclips zumindest eine im wesentlichen U-förmige Aufnahme für die Glastafel aufweist, welche aus einem Basisabschnitt mit zwei aufeinander leicht zulaufenden Armen besteht, die eine Klemmwirkung auf den in die U-förmige Aufnahme einschiebbaren Randbereich der Glastafel ausüben. Erfindungsgemäß steht somit für unterschiedliche Bereiche, wo entweder zwei Glastafeln aneinander oder an anschließende Wand- oder Bodenbereich fixiert 25 werden müssen, ein System von Halteclipsen zur Verfügung, welche einfach auf den Randbereich der Glastafel aufgeschoben werden können und nach deren Fixierung an einer Wand bzw. an einer bereits fixierten Glastafel dafür sorgen, dass die Glastafel nicht aus der vertikalen Lage kippen kann. 30 Je nach Größe der Glastafeln und den erwarteten äußeren Belastungen des Trennwandsystems können die Haltclipse in ihrer Haltefunktion durch eine Haltestange aus Metall, vorzugsweise aus Edelstahl, ergänzt werden, welche in bekannter Weise im oberen Drittel der Glastafeln des Trennwandsystems verläuft und über Halteelemente mit den einzelnen Glastafeln verbunden ist. 35
Die Halteclipse können aus einem transparenten Material geformt sein, so dass nach der Errichtung des Wandsystems der Eindruck einer Nurglas-Konstruktion entsteht, wobei die oberhalb allfälliger Türanlagen geführte Haltestange als sichtbares Konstruktionsmittel hervorgehoben sein kann. Es ist allerdings auch möglich, farbliche Akzente mit opaken, schwarzen oder 40 gefärbten Halteclipsen zu setzen. Die Halteclipse können in den U-förmigen Aufnahmen eine selbstklebende Beschichtung aufweisen, um die Montage zu erleichtern.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsvariante weisen die beiden aufeinander leicht zulaufenden Arme der U-förmigen Aufnahme eine in der Form eines Kreis-, Ellipsen- oder Hyperbelab-45 Schnittes gekrümmte Außenkontur auf, wobei deren Aussenkanten in Richtung Glastafel abgeschrägt oder abgerundet sind. Es entstehen dadurch grifffreundliche Verbindungselemente, welche insbesondere bei der Reinigung der Glasflächen von Vorteil sind.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass der Basisabschnitt der einzel-50 nen Halteclipse eine Materialstärke d von 3 bis 5 mm aufweist, welche eine gleichbleibende Fuge zwischen den Glastafeln bzw. zwischen einer Glastafel und einem angrenzenden Wandbereich definiert. Bei Verwendung von gehärteten Glastafeln mit einer Stärke von 10 mm weist der Basisabschnitt der einzelnen Halteclipse z.B. eine Materialstärke von 3 mm auf. Ein derartiger Spalt bildet sich auch zu angrenzenden Wandbereichen und kann beispielsweise als Schat-55 tenfuge belassen oder mit einem Dichtmittel verschlossen werden. 4
AT 413 411 B Für die einzelnen Einsatzbereiche im Trennwandsystem sind unterschiedliche Haltclipse vorgesehen, welche einen Bausatz bilden. Diese zeichnen sich dadurch aus, dass jeder Halteclips einteilig aus einem elastischen Kunststoffmaterial hergestellt ist und zumindest eine im wesentlichen U-förmige Aufnahme für eine Glastafel aufweist, welche aus einem Basisabschnitt mit 5 zwei aufeinander leicht zulaufenden Armen besteht, die eine Klemmwirkung auf den in die U-förmige Aufnahme einschiebbaren Randereich der Glastafel ausüben.
Die erfindungsgemäßen Ausführungsvarianten werden in den nachfolgenden Abbildungen beschrieben. 10
Es zeigen Fig. 1 ein erfindungsgemäßes Trennwandsystem bestehend aus rahmenlosen Glastafeln in einer Schrägansicht, Fig. 2 einen Halteclips für eine 180°-Verbindung zweier Glastafeln des Trennwandsystems, Fig. 3 ein Anschraubclips, Fig. 4 und 5 Verbindungsclipse für eine 135°- bzw. eine 157,5°-Verbindung, Fig. 6 einen T-Verbindungsclips, Fig. 7 einen Eckverbin-15 dungsclips, Fig. 8 einen T-Verbindungsclips in einer zweiten Ausführungsvariante, sowie Fig. 9 einen Satz unterschiedlicher Halteclipse für das erfindungsgemäße Trennwandsystem in einer dreidimensionalen Darstellung.
Das in Fig. 1 zum Teil schematisch dargestellte Trennwandsystem, beispielsweise zur Abtren-20 nung einzelner Arbeitsbereiche in einem Großraumbüro oder einer Bank, besteht aus rahmenlosen Glastafeln 1, welche durch ein System unterschiedlicher Halteclipse (siehe Fig. 2 bis 8) untereinander, sowie an Wand- und gegebenenfalls Bodenbereichen befestigt sind. Die einzelnen Positionen, an welchen die unterschiedlichen Halteclipse 10 bis 16 (siehe Fig. 9) des Trennwandsystems zum Einsatz kommen, sind mit O bezeichnet. Im dargestellten Beispiel ist 25 im oberen Drittel der Glastafeln 1 in einem Teilbereich der Trennwand eine von den Glastafeln 1 beabstandete Haltestange 2 angeordnet, welche über Halteelemente 3 mit den einzelnen Glastafeln 1 verbunden ist und bei Vorliegen eines freien Luftraumes oberhalb des Trennwandsystems den oberen Rand des Systems fixiert. Der bodenseitige Randbereich der Glastafeln 1 kann in einer U-förmigen Bodenschiene 4 gehalten sein. Im Trennwandsystem können Türan-30 lagen 5, vorzugsweise Dreh- oder Schiebetüren vorgesehen sein, welche als Ganzglastür ausgeführt sind. Über der Ganzglastür ist ein Oberlichtelement 6 vorgesehen.
Als Verbindungselemente sind ein Satz unterschiedlicher Haltclipse 10 bis 16 vorgesehen, welche in den nachfolgenden Figuren 2 bis 8 beschrieben sind. 35
Fig. 2 zeigt einen H-förmig geformten Halteclips 10, welcher an gegenüberliegenden Seiten seines Basisabschnittes 8 je eine U-förmige Aufnahme 7 für eine Glastafel 1 aufweist. Wie der Haltclips 10 weisen alle im Folgenden beschriebenen Haltclipse zumindest eine im Wesentlichen U-förmige Aufnahme 7 für eine Glastafel 1 auf, die aus einem Basisabschnitt 8 mit zwei 40 aufeinander leicht zulaufenden Armen 9 besteht, die eine Klemmwirkung auf den in die U-förmige Aufnahme 7 einschiebbaren Randbereich der Glastafel 1 ausüben. Die beiden Arme 9 jeder U-förmigen Aufnahme 7 weisen eine Außenkontur 17 in der Form eines Kreis-, Ellipsenoder Hyperbelabschnittes auf, wobei deren Außenkanten 18 in Richtung Glastafel 1 abgeschrägt oder abgerundet sind. Der Basisabschnitt 8 weist eine Materialstärke d von beispiels-45 weise 3 mm auf, wodurch eine gleichbleibende Fuge zwischen den Glastafeln 1 definiert wird. Die Fuge kann mit einem Dichtungsmittel verfugt werden.
Der Haltclips 11 gemäß Fig. 3 weist eine seitliche Verlängerung 19 des Basisabschnittes 8 auf, in welcher zumindest eine Öffnung 20 für ein Befestigungsmittel vorgesehen ist. 50
Die Halteclipse 12 und 13 weisen zwei gegenüberliegende U-förmige Aufnahmen 7 auf, welche Winkel α zwischen 90° und 180° einschließen. Der in Fig. 4 dargestellte Verbindungsclips 12 dient zur Herstellung eines 135°-Winkels, der Verbindungsclips 13 gemäß Fig. 5 zur Herstellung einer 157,5°-Verbindung. Die Basisabschnitte 8, 8' der Verbindungsclipse 12, 13 in den 55 Figuren 4 und 5 weisen eine V-förmige Struktur auf, welche an der Basis eine Materialstärke d

Claims (15)

  1. 5 AT 413 411 B von 3 mm bis 5 mm aufweisen. Bei der Verwendung einer Glasstärke von 10 mm beträgt die Materialstärke z.B. 3 mm, so dass für ein einheitliches Fugenbild gesorgt ist. Zur Realisierung einer T-Verbindung kommt der Halteclips 14 gemäß Fig. 6 zum Einsatz, wel-5 eher an einem gemeinsamen Basisabschnitt 8 zwei gegenüberliegende U-förmige Aufnahme 7 aufweist, wobei am gemeinsamen Basisabschnitt 8 ein weiterer Basisabschnitt 8' T-förmig angeformt ist, welcher eine dritte U-förmige Aufnahme 7 aufweist. Der Haltclips 15 gemäß Fig. 7 weist L-förmig aufeinander stehende Basisabschnitte 8, 8' auf, io welche zur Realisierung einer Eckverbindung zwei U-förmige Aufnahmen 7 aufweisen, die einen Winkel α von etwa 90° einschließen. Fig. 8 zeigt eine weitere Variante eines T-Verbindungsclips 16, welcher beispielsweise von oben auf eine durchgehende Glastafel 1 aufgesetzt werden kann und eine T-förmig anstoßende 15 Glastafel 1 fixiert. Schließlich ist in Fig. 9 ein Satz unterschiedlicher Halteclipse 10 bis 16 des Trennwandsystems dargestellt. Die Höhe der Halteclipse 10 bis 16 in Richtung der Glaskante beträgt beispielsweise 10 bis 12 mm. 20 Patentansprüche: 1. Trennwandsystem bestehend aus rahmenlosen Glastafeln (1) und Verbindungselementen, 25 dadurch gekennzeichnet, dass für die randseitige Fixierung der Glastafeln (1) untereinan der sowie für deren Anschluss an Wand- und ggf. Bodenbereichen ein System von einteiligen Halteclipsen (10 bis 16) aus einem elastischen Kunststoffmaterial vorgesehen ist, wobei jeder Halteclips (10 bis 16) zumindest eine im wesentlichen U-förmige Aufnahme (7) für die Glastafel (1) aufweist, welche aus einem Basisabschnitt (8, 8’) mit zwei aufeinander 30 leicht zulaufenden Armen (9) besteht, die eine Klemmwirkung auf den in die U-förmige Aufnahme (7) einschiebbaren Randbereich der Glastafel (1) ausüben (Fig. 2, 5).
  2. 2. Trennwandsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden aufeinander leicht zulaufenden Arme (9) der U-förmigen Aufnahme (7) eine in der Form eines 35 Kreis-, Ellipsen- oder Hyperbelabschnittes gekrümmte Außenkontur (17) aufweisen, wobei deren Aussenkanten (18) in Richtung Glastafel (1) abgeschrägt oder abgerundet sind (Fig. 2).
  3. 3. Trennwandsystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Basisab-40 schnitt (8, 8') der einzelnen Halteclipse (10 bis 16) eine Materialstärke d von 3 bis 5 mm aufweist, welche eine gleichbleibende Fuge zwischen den Glastafeln (1) bzw. zwischen einer Glastafel und einem angrenzenden Wandbereich definiert.
  4. 4. Trennwandsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der 45 Halteclips (10) H-förmig geformt ist und an gegenüberliegenden Seiten des Basisabschnit tes (8) je eine U-förmige Aufnahme (7) für eine Glastafel (1) aufweist (Fig. 2).
  5. 5. Trennwandsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Halteclips (11) eine seitliche Verlängerung (19) des Basisabschnittes (8) mit zumindest so einer Öffnung (20) für ein Befestigungsmittel aufWeist (Fig. 3).
  6. 6. Trennwandsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Halteclips (12, 13) zwei gegenüberliegende U-förmige Aufnahmen (7) aufweist, welche einen Winkel α > 90° und < 180°, vorzugsweise 135° oder 157,5°, einschließen (Fig. 4, 5). 55 6 AT 413 411 B
  7. 7. Trennwandsystem nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Basisabschnitte (8, 8') der gegenüberliegenden U-förmigen Aufnahmen (7) eine V-förmige Struktur bilden, welche an der Basis eine Materialstärke d von 3 bis 5 mm aufweist (Fig. 4, 5).
  8. 8. Trennwandsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass zur Realisierung einer T-Verbindung der Halteclips (14) an einem gemeinsamen Basisabschnitt (8) zwei gegenüberliegende U-förmige Aufnahmen (7) aufweist, sowie dass am gemeinsamen Basisabschnitt (8) ein weiterer Basisabschnitt (8‘) T-förmig angeformt ist, welcher eine dritte U-förmige Aufnahme (7) aufweist (Fig. 6). 10
  9. 9. Trennwandsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Halteclips (15) L-förmig aufeinander stehende Basisabschnitte (8, 8’) aufweist, welche beispielsweise zur Realisierung einer Eck- oder T-Verbindung zwei U-förmige Aufnahmen (7) aufweisen, die einen Winkel α von etwa 90° einschließen (Fig. 7). 15
  10. 10. Trennwandsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteclipse (10 bis 16) aus einem transparenten Material bestehen.
  11. 11. Trennwandsystem nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die U-förmigen 20 Aufnahmen (7) der Halteclipse (10 bis 16) eine selbstklebende Beschichtung aufweisen.
  12. 12. Trennwandsystem nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass in bekannter Weise im oberen Drittel der Glastafeln (1) des Trennwandsystems eine von den Glastafeln (1) beabstandete Haltestange (2) verläuft, welche über Halteelemente (3) mit den einzel- 25 nen Glastafeln (1) verbunden ist (Fig. 1).
  13. 13. Trennwandsystem nach Anspruch 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der bodenseitige Randbereich der Glastafeln (1) in einer vorzugsweise U-förmigen Bodenschiene (4) gehalten ist (Fig. 1). 30
  14. 14. Halteclipse für ein Trennwandsystem aus rahmenlosen Glastafeln (1), dadurch gekennzeichnet, dass jeder Halteclips (10 bis 16) einteilig aus einem elastischen Kunststoffmaterial hergestellt ist und zumindest eine im wesentlichen U-förmige Aufnahme für eine Glastafel aufweist, welche aus einem Basisabschnitt (8, 8’) mit zwei aufeinander leicht zulaufen- 35 den Armen (9) besteht, die eine Klemmwirkung auf den in die U-förmige Aufnahme (7) einschiebbaren Randereich der Glastafel (1) ausüben (Fig. 2, 5, 6).
  15. 15. Halteclipse nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden aufeinander leicht zulaufenden Arme (9) der U-förmigen Aufnahme (7) eine in der Form eines Kreis-, Ellipsen- 40 oder Hyperbelabschnittes gekrümmte Außenkontur (17) aufweisen, wobei deren Aussen kanten (18) in Richtung Glastafel (1) abgeschrägt oder abgerundet sind (Fig. 2, 6). Hiezu 4 Blatt Zeichnungen 45 50 55
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