AT409396B - Transportsystem für mechanische garagen mit abhebbaren autoplattformen, die im umlaufprinzip horizontal, vertikal oder schräg bewegt werden - Google Patents

Transportsystem für mechanische garagen mit abhebbaren autoplattformen, die im umlaufprinzip horizontal, vertikal oder schräg bewegt werden Download PDF

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AT409396B
AT409396B AT20402000A AT20402000A AT409396B AT 409396 B AT409396 B AT 409396B AT 20402000 A AT20402000 A AT 20402000A AT 20402000 A AT20402000 A AT 20402000A AT 409396 B AT409396 B AT 409396B
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   Die gegenständliche Erfindung betrifft ein Transportsystem für mechanische Garagen mit abhebbaren Autoplattformen, die im Umlaufprinzip horizontal, vertikal oder schräg bewegt werden. 



   Bekannte Transportsysteme dieser Art, wie zum Beispiel aus den Druckschriften - AT   390 116   B (Stuag Bau-Aktiengesellschaft; 26.März 1990 (26. 03. 90)), - CH 283 670 B (Vogler Heinrich   ; 1. Oktober   1952 (01. 10. 52)), - DE   841 640 (Hülsen Ferdinand ; 19. Juni   1952   (19. 06. 52))   und die - DE 27 03 713 A1 (Bojczuk Otto ; 24. Mai 1978 (24. 05. 78)) hervorgeht, haben grundsätzlich zwischen den Autoplattformen und den Umfassungswänden sehr aufwendige bzw. sperrige Konstruktionsteile wie beispielsweise Stützstäbe, konsolartige Ausleger oder Balanciers. Für den Einbau in enge Baukörper also von Nachteil. Dabei kommt es bei der Einplanung auf jeden Zentimeter an. Der Raumbedarf der Garage ist zumeist projektentscheidend. 



   Bei bekannten mechanischen Paternostersystemen werden die Autoplattformen entweder vom Tragmittel-Einbindepunkt abgehängt oder sie sind dort durch Sützstäbe bzw. diametral gegenüberliegende Einmündungen gegen Kippen gesichert. 



   Für die Umlenkung der Plattformen sind an Förderketten konsolartige Ausleger befestigt, die einen grösseren Lagerbolzenabstand bewirken, um die Lichtraumprofile der Fahrzeuge nicht zu beschneiden. 



   Solche aufwendigen und sperrigen Konstruktionen bilden keinesfalls eine Basis aus der sich der Anmeldungsgegenstand in naheliegende Weise ergibt. 



   Diese angeführten Nachteile bekannter Transportsysteme werden erfindungsgemäss dadurch vermieden, dass die Förderstrecke, die aus Förderketten in Führungsschienen besteht, im geraden Bereich breiter ist als im Umlenkbereich, wobei die Förderketten durch den Antrieb gestaucht werden und eine Sperre die Förderkette zum Druckstab macht, der die Rollen entlastet. 



   Was die Beschickungsmöglichkeit der Autoplattformen betrifft sei erwähnt, dass abschnittsweise im geraden Bereich der Förderstrecke die Führungsschienen wie im Umlenkbereich zwecks Beschickung der Anlage schmäler ausgebildet werden. 



   Dadurch kann man zwischen den sonst optimal dicht nebeneinander stehenden Fahrzeugen bequem ein-oder aussteigen. 



   Will man die Fahrzeuge im Umlenkbereich besteigen, besteht die Möglichkeit einen klappbaren Gehsteig zu benützen, der sich zwischen einer am oberen Scheitelpunkt des Umlenkbereiche befindlichen Autoplattform und der Garagenstirnwand befindet. 



   In weiterer Ausbildung der Erfindung ist es von Vorteil, dass die Autoabstellplattformen abhebbar sind. 



   Dadurch wird erreicht, dass sich oberhalb der sich horizontal erstreckenden Förderstrecke eine Zusatzetage für die Autoplattformen befindet, wobei dann eine Autoplattform der Förderstrecke fahrzeugfrei bleiben muss, um die Autos von der Beschickungsstelle zur Hebestelle zu transportieren. 



   Die gegenständliche Erfindung erfüllt alle notwendigen Funktionen in einem Stück : - Transportieren - Tragbolzenabstand für Umlenkung bzw. Beschickung vergrössern - horizontal, schräg, vertikal oder gemischt bewegen - Eignung für die Aufnahme von Druckkräften in Förderrichtung durch eine Sperre zur Entlas- tung der Rollen. 



   Dieses Transportsystem für mechanische Garagen ist optimal kompakt und flexibel herstellbar, wobei sich die Anzahl der Konstruktionsteile auf ein Minimum beschränkt, und besitzt somit gegenüber dem Stand der Technik bedeutende Erfindungseigenschaft. 



   Das erfindungsgemässe Transportsystem wird anhand der Zeichnungen näher erläutert. 



   Es zeigt die Fig. 1, 1a u. 1 b dass die Förderstrecke, die aus Förderketten (1) in Führungsschienen (2) bestehen, im geraden Bereich (3) breiter sind als im Umlenkbereich (4), wobei die Förderketten (1) durch den Antrieb (5) gestaucht werden. 



   Es zeigt die Fig. 2,2a u. 2b dass die Laschen der Förderketten so ausgebildet sind, dass eine Sperre (6) die Förderkette zum Druckstab macht, der die Rollen (7) entlastet. 



   Es zeigt die Fig. 3 

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 dass abschnittweise im geraden Bereich (3) der Förderstrecke die Führungsschienen (2) wie im Umlenkbereich zwecks Beschickung der Anlage schmäler ausgebildet werden. 



   Es zeigt die Fig. 4 dass sich oberhalb der sich honzontal erstreckenden Förderstrecke eine Zusatzetage (8) für die Autoplattformen (9) befindet, wobei dann eine Autoplattform der Fördestrecke fahrzeugfrei bleiben muss, um die Autos von der Beschickungsstelle (10) zur Hebestelle (11) zu transportieren. 



   Es zeigt die Fig. 5 dass die Umlenkbereiche wechselweise im Uhrzeigersinn oder gegen den Uhrzeigersinn angeordnet werden können. 



   Es zeigt die Fig. 6,6a, 6b u. 6c dass die Traggestelle der Autoplattformen (9) an zwei gleichmässig angetriebenen Förderstrecken transportiert werden, wobei sie durch diametral gegenüberliegende Einmündungen gegen Kippen gesichert sein können, während die Autoplattformen im Bereich der Hebestelle (11) auf den Traggestellen verlagert sind. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Transportsystem für mechanische Garagen mit abhebbaren Autoplattformen, die im Um- laufprinzip horizontal, vertikal oder schräg bewegt werden, dadurch gekennzeichnet, dass die Förderstrecke, die aus Förderketten (1) in Führungsschienen (2) besteht, im geraden
Bereich (3) breiter ist als im Umlenkbereich (4), wobei die Förderketten (1) durch den An- trieb (5) gestaucht werden und eine Sperre (6) die Förderkette (1) zum Druckstab macht, der die Rollen (7) entlastet.

Claims (1)

  1. 2. Transportsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass abschnittweise im gera- den Bereich (3) der Förderstrecke die Führungsschienen (2) wie im Umlenkbereich (4) zwecks Beschickung der Anlage schmäler ausgebildet werden.
    3. Transportsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich oberhalb der sich horizontal erstreckenden Förderstrecke eine Zusatzetage (8) für die Autoplattformen (9) befindet, wobei dann eine Autoplattform der Fördestrecke fahrzeugfrei bleiben muss, um die Autos von der Beschickungsstelle (10) zur Hebestelle (11) zu transportieren.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1498559A1 (de) * 2003-07-15 2005-01-19 Johann Scholl Gesellschaft m.b.H. Palettenförderanlage
EP1508657A1 (de) 2003-08-04 2005-02-23 Johann Scholl Gesellschaft m.b.H. Mechanische Garage

Citations (3)

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DE841640C (de) * 1951-05-12 1952-06-19 Ferdinand Huelsen Paternoster-Garage
DE2703713A1 (de) * 1976-11-18 1978-05-24 Bojczuk Otto Parkeinrichtung fuer kraftfahrzeuge
AT390116B (de) * 1988-09-22 1990-03-26 Stuag Bau Ag Einrichtung zum transport von lastaufnehmern

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