AT409392B - Verfahren zur herstellung eines schotterlosen oberbaus - Google Patents

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AT409392B AT10697A AT10697A AT409392B AT 409392 B AT409392 B AT 409392B AT 10697 A AT10697 A AT 10697A AT 10697 A AT10697 A AT 10697A AT 409392 B AT409392 B AT 409392B
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines schotterlosen Eisenbahnoberbaus ohne Verwendung von Schwellen mit Befestigung der Schienen direkt auf der mit einem Gleitfertiger hergestellten Tragplatte aus bewehrtem Beton. 



   Bisher sind zwei prinzipiell unterschiedliche Arten zur Herstellung von Gleiskörpernen in schotterlosen Eisenbahnoberbauten (Feste Fahrbahnen) bekannt. 



   Bei der einen Art wird der schotterlose Eisenbahnoberbau dadurch gebildet, dass ein Gleisrost bestehend aus Schwellen oder Fertigteilen und Schienen in Asphalt oder Beton gebettet ist Verfahren zur Herstellung dieser Art von schotterlosem Eisenbahnoberbau sind aus DE-PS 24 22 942, DE 38 40 795 C2, DE 41   13 566 A1   sowie DE   39 01   347 C2 bekannt. 



   Bei der zweiten Methode wird ein schotterloser Eisenbahnoberbau dadurch gebildet, dass die Schienen mit speziellen Schienenbefestigungen auf einer Unterkonstruktion z. B. Tragplatten oder Betonstreifen ohne eine Verwendung von Schwellen montiert sind. Die Herstellung erfolgt dadurch, dass die Schienen mit der Grundplatte der Schienenbefestigung (z. B. Rippenplatte) zusammen montiert und mit Hilfseinrichtungen lagegenau ausgerichtet und fixiert werden. Erst danach werden die Aufnahmelöcher für die Befestigungsmittel   (z. B.   Anker oder Schrauben) hergestellt. Dabei fungieren die Grundplatten der Schienenbefestigungen als Lehren für die Herstellung der erforderlichen Bohrlöcher. Die Vormontage, Ausrichtung und lagegenau Fixierung des Gleises ist sehr aufwendig und bei auftretenden Spannungen durch Temperaturänderungen auch problembehaftet.

   Zudem taucht bei einer halbautomatisierten Fertigung das Problem auf, dass sich der Arbeitsablauf nach der zeitaufwendigsten Tätigkeit richten muss. 



   Die DE 44 11 889   A 1   beschreibt ein Verfahren zu Herstellung eines schotterlosen Oberbausystems, bei weichem auf die Betontragplatte nach deren Fertigung Auflagersockel aufbetoniert werden, wobei   Verankerungsdübel   gleichzeitig einbetoniert werden. Die   Auflagersockel   werden nach dem Erhärten   höhen- und lagegenau   abgeschliffen, wobei mangels näherer Angaben zu dem Abschleifvorgang davon ausgegangen werden kann, dass die gesamte   Sockelfläche   geschliffen wird. 



  Durch die nachträgliche Aufbringung der Auflagersockel auf die Tragplatte entsteht jedoch am Übergang eine Schwachstelle, welche bei Belastung zu Rissbildung führen kann. 



   Ein Gleisfertiger und ein Verfahren zur Herstellung eines Gleisunterbaues mit Bewehrungselementen, weicher bzw. welches bei dem erfindungsgemässen Verfahren vorausgesetzt wird, ist beispielsweise in der DE 43 09 392 A1 beschrieben. 



   Es ist daher Aufgabe der Erfindung, bei der Herstellung eines Gleiskörpers im schotterlosen Oberbau (Feste Fahrbahn) den Arbeitsauflauf günstiger hinsichtlich des Aufwandes und des Zeitablaufs zu gestalten. 



   Die Aufgabe wird ausgehend von einem Verfahren der eingangs genannten Art dadurch gelöst, dass folgende Verfahrensschritte in aufsteigender Reihenfolge unternommen werden :
1 Herstellung der Tragplatte mit einem Gleitfertiger,
2 automatisches Bohren der Befestigungslöcher mit einem geodätisch eingemessenen Gerät,
3 Einbringen der Befestigungen in die Bohrungen,
4 Auflegen der Schienen. 



   Diese Lösung hat den Vorteil, dass der Arbeitsablauf der einzelnen Arbeitsschritte besser aufeinander abgestimmt ist und daher Kosten durch Optimierung der Herstellung verringert werden können. Falls der Oberbau auf Erhöhungen befestigt wird, sind diese Erhöhungen Teil der Tragplatte, nicht jedoch eines zusätzlich aufbetonierten Sockels, und in einem Guss mit der Tragplatte entstanden, sodass keine Rissbildung bei Belastung zu befürchten ist. 



   Die Aufgabe wird ausgehend von einem Verfahren der eingangs genannten Art weiters dadurch gelöst, dass folgende Verfahrensschritte in aufsteigender Reihenfolge unternommen werden :
1 Herstellung der Tragplatte mit einem Gleitfertiger,
2 Fräsen der Auflagerflächen mit einem geodätisch eingemessenen Gerät,
3 automatisches Bohren der Befestigungslöcher mit einem geodätisch eingemessenen Gerät,
4   Einbnngen   der Befestigungen in die Bohrungen,
5 Auflegen der Schienen. 



   Dadurch sind zusätzlich zu den bereits dargestellten Vorteilen keine solch geringen Fertigungstoleranzen bei der Herstellung der Tragplatte nötig. 



   Weitere, vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung gehen aus den abhängigen Ansprüchen hervor. 

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   Die Erfindung wird im folgenden unter Bezugnahme auf die beigelegte Figur, welche die einzelnen Stadien a bis e des Gleiskörpers bei seiner Herstellung nach der Erfindung im Querschnitt sowie bei Schritt b im Längsschnitt A-A darstellt, näher erläutert. 



   Zunächst wird die Tragplatte 1 aus Beton mit einem Gleitfertiger hergestellt (a). Diese Tragplatte kann armiert sein. Die Oberfläche der Tragplatte wird entweder als plane Fläche oder aber strukturiert ausgelegt. Sie muss bezüglich Höhe und Richtung eingemessen werden. Die Oberfläche der Tragplatte 1 muss so eben sein und darf so wenig Abweichung von der vorgebenen Sollage haben, dass es möglich wird, die Schienen bzw. deren Befestigung direkt auf ihr zu montieren. Vom Arbeitsablauf ist es möglich, bis zu 1000 m Tragplatte pro Tag herzustellen. Der folgende Arbeitsschritt besteht in der Herstellung der Bohrungen 2, die zur Aufnahme der Befestigungsmittel der Schienen dienen. Die Bohrungen werden maschinell gesetzt (c), während die Maschine vom Vermessungsingenieur gesteuert wird, oder zuvor ihre an Festpunkten eingemessene Position eingenommen hat.

   In einem nächsten Arbeitsschritt (d) werden Befestigungsmittel 3 in den Bohrungen 2 befestigt. Diese beiden letzten Arbeitsschritte sind wesentlich zeitaufwendiger als die Herstellung der Tragplatte und der nachfolgende Schritt, das Auflegen der Schiene 4 auf die Tragplatte 1 (e). 



  Durch die Änderung des Arbeitsablaufs bei der Herstellung eines schotterlosen Eisenbahnoberbaus ist es möglich, die Eisenbahnstrecke in wesentlich kürzerer Zeit und mit geringeren Kosten zu erstellen. 



   Problematisch ist es, die Oberfläche der Tragplatte 1 massgenau zu betonieren. Es ist nicht einfach, Höhe und Richtung mit der erforderlichen Genauigkeit herzustellen, wie es der schotterlose Oberbau für Hochgeschwindigkeitszüge erforderlich macht. Daher erscheint es für die Erfindung von Vorteil zu sein, die Tragplatte mit einer Erhöhung 5, zumindest im Bereich der Schienenauflager, zu versehen, in die Auflagerflächen 6 eingefräst werden (b). Dadurch werden keine solch geringen Fertigungstoleranzen bei der Herstellung der Tragplatte nötig. Bevor man die Bohrungen 2 für die Schienenbefestigung setzt, wird die Auflagerfläche 6 nach den geodätischen Vorgaben plan gefräst oder geschliffen. Die Fräse kann dabei auf demselben Maschinengerüst wie die Bohrköpfe montiert sein, so dass nur ein einmaliges Einmessen erfolgen muss. 



   Es ist allerdings auch möglich den Vorgang des Abschleifen von dem des Bohrens ganz zu lösen. So kann es in Einzelfällen von Vorteil sein, die Auflagerflächen 6 nicht in Längsrichtung der Trasse, sondern quer dazu zu schleifen. Geht man quer zur Trasse vor, ist es gar nicht nötig, das gesamte Material der Erhöhungen abzutragen, sondern es reicht aus, in einem schrittweisen Verfahren lediglich die wirklich benötigten Flächen auszufräsen. Eine Tragplatte 1 mit Erhöhungen 5 hat zudem den Vorteil, dass Regenwasser problemlos abfliessen kann. Diese Form der Tragplatte lässt sich auch problemlos mit den Gleitfertiger herstellen.

   Um den Regenwasserabfluss zu verbessern sollte man noch zusätzlich Querrinnen in definierten Abständen fräsen, was mit der bereits im Einsatz befindlichen Fräsmaschine ohne weiteres möglich ist. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Verfahren zur Herstellung eines schotterlosen, schwellenlosen Eisenbahnoberbaus mit Be- festigung der Schienen direkt auf einer Tragplatte aus bewehrtem Beton, dadurch ge- kennzeichnet, dass folgende Verfahrensschritte in aufsteigender Reihenfolge unternom- men werden : 1 Herstellung der Tragplatte (1) mit einem Gleitfertiger 2 maschinelles Bohren der Befestigungslöcher (2) mit einem zuvor an Festpunkten geo- dätisch eingemessenen Gerät 3 Einbringen der Befestigungen (3) in die Bohrungen (2) 4 Auflegen der Schienen (4) 2.
    Verfahren zur Herstellung eines schotterlosen, schwellen losen Eisenbahnoberbaus mit Be- festigung der Schienen direkt auf einer Tragplatte aus bewehrtem Beton, dadurch ge- kennzeichnet, dass folgende Verfahrensschritte in aufsteigender Reihenfolge unternom- men werden : 1 a Herstellung einer strukturierten Tragplatte (1) mit einem Gleitfertiger 1 b Fräsen der Auflagerflächen (6) mit einem zuvor an Festpunkten geodätisch eingemes- <Desc/Clms Page number 3> senen Gerät 2 maschinelles Bohren der Befestigungslöcher (2) mit einem zuvor an Festpunkten geo- dätisch eingemessenen Gerät 3 Einbringen der Befestigungen (3) in die Bohrungen (2) 4 Auflegen der Schienen (4) 3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass im Verfahrensschritt 2 mehrere Befestigungslöcher (2) gleichzeitig gebohrt werden.
    4. Verfahren nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragplatte eine Erhöhung (5) zumindest im Bereich der Schienenauflager aufweist.
    5. Verfahren nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragplatte zwei Erhöhungen (5) zumindest im Bereich der Schienenauflager aufweist.
    6. Verfahren nach Anspruch 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Auflagerflä- chen (6) gleichzeitig gefräst werden.
    7. Verfahren nach Anspruch 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Fräsen der Aufla- gerflächen (6) kontinuierlich in Trassenlangsrichtung erfolgt.
    8. Verfahren nach Anspruch 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Fräsen der Aufla- gerflächen (6) schrittweise in Trassenlängsrichtung erfolgt.
    9. Verfahren nach Anspruch 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Fräsen der Aufla- gerflächen (6) kontinuierlich quer zur Trasse erfolgt.
    10. Verfahren nach Anspruch 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass beim Fräsen der Aufla- gerflächen (6) gleichzeitig auch Rinnen für den Ablauf von Regenwasser in die Tragplatte eingebracht werden.
AT10697A 1996-01-26 1997-01-24 Verfahren zur herstellung eines schotterlosen oberbaus AT409392B (de)

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Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0039496A2 (de) * 1980-05-06 1981-11-11 Saarbergwerke Aktiengesellschaft Vorrichtung zur Verankerung von Laufschienen von Schienenflurbahnen
DE3517295A1 (de) * 1985-05-14 1986-11-20 Kemna Bau Andreae Gmbh & Co Kg, 2080 Pinneberg Eisenbahnoberbau mit y-foermigen stahlschwellen und einer asphalttragschicht sowie verfahren zur herstellung dieses eisenbahnoberbaus
DE4309392A1 (de) * 1993-03-23 1994-09-29 Heilit & Woerner Bau Ag Einrichtung zum Herstellen einer kontinuierlichen Bewehrung für eine Betonschicht
DE4411889A1 (de) * 1994-04-07 1995-10-12 Hochtief Ag Hoch Tiefbauten Schotterloses Oberbausystem für zumindest ein Eisenbahngleis und Verfahren zur Herstellung
DE4419877C1 (de) * 1994-06-07 1995-11-02 Zueblin Ag Schwellenlose Oberbaukonstruktion für Schienenbahnen, insb. für Brücken

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