AT405970B - Anordnung zur zuführung von verbrennungsluft zum brennraum eines kachelofens - Google Patents

Anordnung zur zuführung von verbrennungsluft zum brennraum eines kachelofens Download PDF

Info

Publication number
AT405970B
AT405970B AT0012698A AT12698A AT405970B AT 405970 B AT405970 B AT 405970B AT 0012698 A AT0012698 A AT 0012698A AT 12698 A AT12698 A AT 12698A AT 405970 B AT405970 B AT 405970B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
base element
air supply
door frame
combustion chamber
air
Prior art date
Application number
AT0012698A
Other languages
English (en)
Other versions
ATA12698A (de
Original Assignee
Pfisterer Kurt
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Pfisterer Kurt filed Critical Pfisterer Kurt
Priority to AT0012698A priority Critical patent/AT405970B/de
Priority to DE59911251T priority patent/DE59911251D1/de
Priority to AT99890023T priority patent/ATE285054T1/de
Priority to EP99890023A priority patent/EP0931984B1/de
Publication of ATA12698A publication Critical patent/ATA12698A/de
Application granted granted Critical
Publication of AT405970B publication Critical patent/AT405970B/de

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24BDOMESTIC STOVES OR RANGES FOR SOLID FUELS; IMPLEMENTS FOR USE IN CONNECTION WITH STOVES OR RANGES
    • F24B5/00Combustion-air or flue-gas circulation in or around stoves or ranges
    • F24B5/02Combustion-air or flue-gas circulation in or around stoves or ranges in or around stoves
    • F24B5/021Combustion-air or flue-gas circulation in or around stoves or ranges in or around stoves combustion-air circulation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Air Supply (AREA)
  • Solid-Fuel Combustion (AREA)
  • Gas Burners (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Zuführung von Verbrennungsluft zum Brennraum eines Kachelofens, mit einer den Brennraum abschliessenden, in einer Türzarge angeordneten Fülltüre, und mit zumindest teilweise im Bereich der Fülltüre in den Brennraum mündenden Luftzuführungsöffnungen, welche mit wenigstens einer Lufteintrittsöffnung in Verbindung stehen. Diese Lufteintrittsöffnung kann entweder von einem Gitter in der Aussenwand des Kachelofens gebildet sein oder an einer anderen Stelle des Raumes sowie auch an der Aussenseite eines Gebäudes vorgesehen sein, in welchem Fall die Lufteintrittsöffnung über einen Kanal mit den Luftzuführungsöffnungen im Brennraum verbunden ist. 



   Bei einem Kachelofen konventioneller Bauart erfolgt die Zufuhr von Verbrennungsluft zum Brennraum über die offene Fülltüre, die zum Füllen des Brennraumes mit Brennmaterial, beispielsweise Holz, dient. 



  Nach erfolgtem Abbrand wird die Fülltüre geschlossen, sodass dann kein Luftzug entsteht, über welchen die im Kachelofen gespeicherte Wärme in den Kamin abgeführt wird. 



   Diese konventionelle Bauart weist den Nachteil auf, dass bei offener Fülltüre Funken, wie sie beim Abbrand entstehen, herausspritzen können. Dieser Nachteil lässt sich auch bei Anordnung eines Funken- schutzgitters nicht vollständig beseitigen. Ein weiterer Nachteil dieser bekannten Bauart ist es, dass die Verbrennungsluft nur an einer Stelle, nämlich durch die Fülltüre, dem Brennraum zugeführt wird. Für einen gleichmässigen Abbrand ist es jedoch vorteilhaft, die zugeführte Verbrennungsluft im Brennraum gleichmä-   #ig   zu verteilen. 



   Man hat daher bereits einen Kachelofen vorgeschlagen, bei welchem im Brennraum im Bereich der Fülltüre Luftzuführungsöffnungen vorgesehen sind, die in der Wand eines in der Schamotte-Auskleidung des Brennraumes vorgesehenen Luftzufuhrkanales angeordnet sind, dem über ein Rohrstück die Verbren- nungsluft zugeführt wird (AT 392. 831 B). Bei dieser bekannten Ausführung kann auch während des Abbrandes die Fülltüre geschlossen sein. Dies ist auch bei den neuerdings vielfach verwendeten Fülltüren aus feuerfestem Glas möglich, welche den Vorteil aufweisen, dass der Abbrand durch die geschlossene Glastüre beobachtet werden kann. Nachteilig ist bei diesen Ausführungen, dass das Setzen des Kachelofens kompliziert ist, da dabei die zu den Luftzuführungsöffnungen führenden Kanäle, welche mit der Lufteintritts- öffnung in Verbindung stehen, hergestellt werden müssen.

   Ausserdem bildet sich an der Innenseite der Glastüren ein Beschlag, der die Sicht auf den Abbrand behindert. 



   Um die Zufuhr der Verbrennungsluft zu den in den Wänden des Brennraumes vorgesehenen Luftzufüh- rungsöffnungen einfacher zu gestalten, hat man bereits vorgeschlagen, unterhalb des Brennraumes eine Kammer vorzusehen, die einerseits mit den Luftzuführungsöffnungen, andererseits mit einer Lufteintrittsöff- nung verbunden ist. Die erwähnten Nachteile werden dadurch nur teilweise beseitigt. 



   Bei allen bekannten Konstruktionen nimmt die Brennraumtüre, insbesondere wenn sie aus Metall besteht, hohe Temperaturen an, was zu Verbrennungen beim Öffnen der Brennraumtüre führen kann und dann, wenn sich im Bereich der Brennraumtüre brennbare Gegenstände befinden, die Brandgefahr erhöht. 



   Die vorliegende Erfindung hat sich zur Aufgabe gestellt, die erwähnten Nachteile zu vermeiden, und eine Anordnung zur Zuführung von Verbrennungsluft zum Brennraum eines Kachelofens zu schaffen, mit welcher das Setzen des Kachelofens wesentlich erleichtert wird und dennoch eine zweckmässige Zufuhr von Verbrennungsluft gewährleistet ist. Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung vor, dass wenigstens eine Luftzuführungsöffnung in der Türzarge, vorzugsweise im unteren waagrechten Schenkel derselben, vorgesehen ist und mit dem Hohlraum eines unterhalb der Türzarge vorgesehenen Sockelelementes verbunden ist, welchem Hohlraum des Sockelelementes über die Lufteintrittsöffnung(en) Verbrennungsluft zugeführt wird.

   Bei dieser Anordnung kann die Fülltüre auch beim Abbrand geschlossen bleiben, wobei dadurch, dass sich wenigstens eine Luftzuführungsöffnung in der Türzarge, vorzugsweise im unteren waagrechten Schenkel derselben befindet, die zugeführte Verbrennungsluft die Innenseite der Fülltüre überstreicht und dadurch eine Kühlung der Fülltüre bewirkt, sodass diese eine wesentlich geringere Temperatur annimmt als bei den bekannten Konstruktionen. Ausserdem wird bei Verwendung von Glastüren durch das Vorbeistreichen der Verbrennungsluft ein Entstehen eines Beschlages an der Innenseite der Glastüre verhindert. Dadurch, dass die Verbrennungsluft über den Hohlraum eines unterhalb der Türzarge vorgesehenen Sockelelementes zugeführt wird, ist das Setzen des Kachelofens einfacher und unterscheidet sich nicht vom Setzen eines Kachelofens konventioneller Bauart.

   Es ist lediglich erforderlich, unterhalb der 
Fülltüre anstelle eines Schamottesteines das Sockelelement vorzusehen, dessen Hohlraum entweder direkt über ein an der Aussenseite des Kachelofens vorgesehenes Lufteintrittsgitter mit dem zu beheizenden Raum verbunden ist oder über ein gesondert herzustellendes Kanalsystem mit einer an einer anderen Stelle vorgesehenen Lufteintrittsöffnung. Zweckmässig ruht die Türzarge auf dem Sockelelement auf, sodass die Türzarge einfach nach Anordnung des Sockelelementes auf dieses aufgesetzt werden muss und dann, wenn die Luftzuführungsöffnung im unteren waagrechten Schenkel vorgesehen ist, diese Luftzuführungsöffnung direkt mit dem Hohlraum des Sockelelementes in Verbindung steht. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Türzarge und Sockelelement könnten einstückig ausgebildet sein. Es ist jedoch vorteilhaft, wenn die Türzarge in an sich bekannter Weise aus Metall besteht, wogegen das Sockelelement aus Schamotte gebildet ist. Da Schamotte keine so hohen Temperaturen annimmt wie Metall, wird bei dieser Ausführungs- form ein Ansängen des Fussbodens, auf dem der Kachelofen aufruht, verhindert. 



   Vorteilhaft ist es, wenn in der Türzarge ein die Luftzuführungsöffnung bildendes, vorzugsweise entfern- bares, Gitter vorgesehen ist. Insbesondere dann, wenn sich die Luftzuführungsöffnung im unteren waag- rechten Schenkel der Türzarge befindet, wird verhindert, dass grössere Stücke in den Hohlraum des Sockelelementes fallen. Kleinere Stücke, Asche u.dgl. können nach Entfernen des Gitters aus dem Hohlraum beseitigt werden. 



   Wie bereits erwähnt, ist es für einen gleichmässigen Abbrand von Vorteil, wenn die Verbrennungsluft dem Brennraum verteilt zugeführt wird. Aus diesem Grunde kann erfindungsgemäss der Hohlraum des Sockelelementes mit zumindest einer weiteren, vorzugsweise in einer Seitenwand und/oder Rückwand des Brennraumes angeordneten Luftzuführungsöffnung in Verbindung stehen. Diese weiteren Luftzuführungsöff- nungen können dann über flexible Schläuche, vorzugsweise aus Aluminium, mit dem Hohlraum des Sockelelementes verbunden sein, sodass das Setzen des Kachelofens auch in diesem Fall einfach ist, insbesondere dann, wenn die flexiblen Schläuche in einer unterhalb des Brennraumes angeordneten Kammer geführt sind. 



   Die angeschlossene Zeichnung zeigt in perspektiver Darstellung, teilweise im Schnitt, schematisch die erfindungsgemässe Anordnung zur Zuführung von Verbrennungsluft zum Brennraum eines Kachelofens. 



   Der Kachelofen 1 weist einen Brennraum 2 auf, dessen Boden und Wände aus üblichen Schamottestei- nen aufgebaut sind und der durch eine Fülltüre 3 zugänglich ist, die in einer Türzarge 4 angeordnet ist Beim dargestellten Ausführungsbeispiel besteht die Fülltüre 3 aus zwei in Abstand voneinander angeordne- ten Scheiben aus feuerfestem Glas, es kann aber natürlich die Fülltüre 3 auch aus Metall bestehen. 



   Die Zarge 4 ruht auf einem Sockelelement 5 auf und besitzt Luftzuführungsöffnungen 6, welche mit dem Hohlraum 7 des Sockelelementes 5 verbunden sind. Diesem Hohlraum 7 wird durch eine von einem Gitter gebildete Lufteintrittsöffnung 8 Luft zugeführt, wobei eine Einrichtung 9 zur manuellen Regelung der Luftzufuhr vorgesehen ist. Anstelle der manuellen Regelung kann auch eine automatische Regelung mittels eines Stellmotors vorgenommen werden. 



   Es ist auch möglich, den Hohlraum 7 des Sockelelementes 5 über einen Kanal od.dgl. mit einer an einer anderen Stelle vorgesehenen Lufteintrittsöffnung zu verbinden. 



   Die Luftzuführungsöffnung 6 im unteren waagrechten Schenkel der Türzarge 4 ist von einem entfernba- ren Gitter 10 gebildet, sodass ein Eindringen grösserer Teile in den Hohlraum 7 verhindert wird und dieser Hohlraum 7 nach Entfernen des Gitters 10 gereinigt werden kann. 



   Der Hohlraum 7 ist weiters über einen flexiblen Schlauch 11 aus Aluminium mit einer weiteren Luftzuführungsöffnung 12 in einer Seitenwand des Brennraumes 2 verbunden, welche durch ein Gitter abgedeckt ist. Zusätzlich können weitere Luftzuführungsöffnungen in der Rückwand und/oder in der gegenüberliegenden Seitenwand vorgesehen sein, welche dann jeweils über flexible Schläuche 11mit dem Hohlraum 7 verbunden sind. Um das Setzen des Kachelofens zu erleichtern, sind diese flexiblen Schläuche 11 in einer Kammer 13 unterhalb des Brennraumes 2 geführt. 



   Die Türzarge 4 besteht in üblicher Weise aus Metall. Das Sockelelement 5 ist hingegen zweckmässig aus Schamotte gebildet, sodass eine Überhitzung des Raumbodens verhindert wird. 



  

Claims (7)

  1. Patentansprüche 1. Anordnung zur Zuführung von Verbrennungsluft zum Brennraum (2) eines Kachelofens (1),mit einer den Brennraum (2) abschliessenden Fülltüre (3) und mit zumindest teilweise im Bereich der Fülltüre in den Brennraum mündenden Luftzuführungsöffnungen (6,12) welche mit einer Lufteintrittsöffnung (8) in Verbindung stehen, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine Luftzuführungsöffnung (6) in der Türzarge (4), vorzugsweise im unteren waagrechten Schenkel derselben, vorgesehen ist und mit dem Hohlraum (7) eines unterhalb der Türzarge (4) vorgesehenen Sockelelementes (5) verbunden ist, welchem Hohlraum (7) des Sockelelementes (5) über die Lufteintrittsöffnung(en) (8) Verbrennungsluft zugeführt wird.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Türzarge (4) auf dem Sockelelement (5) aufruht.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Türzarge (4) in an sich bekannter Weise aus Metall besteht, wogegen das Sockelelement (5) aus Schamotte gebildet ist. <Desc/Clms Page number 3>
  4. 4. Anordnung nach Anspruch 1,2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass in der Türzarge (4) ein die Luftzuführungsöffnung (6) bildendes, vorzugsweise entfernbares Gitter (10) vorgesehen ist.
  5. 5. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlraum (7) des Sockelelementes (5) mit zumindest einer weiteren, vorzugsweise in einer Seitenwand und/oder Rück- wand des Brennraumes (2) angeordneten Lutfzuführungsöffnung (12) in Verbindung steht.
  6. 6. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die weiteren Luftzuführungsöffnungen (12) über flexible Schläuche (11),vorzugsweise aus Aluminium, mit dem Hohlraum (7) des Sockelele- mentes (5) verbunden sind.
  7. 7. Anordnung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die flexiblen Schläuche (11) in emer unterhalb des Brennraumes (2) angeordneten Kammer (13) geführt sind.
    Hiezu 1 Blatt Zeichnungen
AT0012698A 1998-01-27 1998-01-27 Anordnung zur zuführung von verbrennungsluft zum brennraum eines kachelofens AT405970B (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT0012698A AT405970B (de) 1998-01-27 1998-01-27 Anordnung zur zuführung von verbrennungsluft zum brennraum eines kachelofens
DE59911251T DE59911251D1 (de) 1998-01-27 1999-01-27 Anordnung zur Zuführung von Verbrennungsluft zum Brennraum eines Kachelofens
AT99890023T ATE285054T1 (de) 1998-01-27 1999-01-27 Anordnung zur zuführung von verbrennungsluft zum brennraum eines kachelofens
EP99890023A EP0931984B1 (de) 1998-01-27 1999-01-27 Anordnung zur Zuführung von Verbrennungsluft zum Brennraum eines Kachelofens

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT0012698A AT405970B (de) 1998-01-27 1998-01-27 Anordnung zur zuführung von verbrennungsluft zum brennraum eines kachelofens

Publications (2)

Publication Number Publication Date
ATA12698A ATA12698A (de) 1999-05-15
AT405970B true AT405970B (de) 2000-01-25

Family

ID=3482208

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT0012698A AT405970B (de) 1998-01-27 1998-01-27 Anordnung zur zuführung von verbrennungsluft zum brennraum eines kachelofens
AT99890023T ATE285054T1 (de) 1998-01-27 1999-01-27 Anordnung zur zuführung von verbrennungsluft zum brennraum eines kachelofens

Family Applications After (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT99890023T ATE285054T1 (de) 1998-01-27 1999-01-27 Anordnung zur zuführung von verbrennungsluft zum brennraum eines kachelofens

Country Status (3)

Country Link
EP (1) EP0931984B1 (de)
AT (2) AT405970B (de)
DE (1) DE59911251D1 (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
RU2350845C1 (ru) * 2007-10-30 2009-03-27 Сергей Иванович Рой Печь

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT392831B (de) * 1986-05-16 1991-06-25 Schaubmayer Walter Holzbrandofen, insbesondere kachelofen

Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4471756A (en) * 1979-04-30 1984-09-18 Eberhardt H Alfred Air supply distributor for fireplaces
AT376290B (de) * 1981-05-26 1984-10-25 Larsson Peter Dipl Ing Kachelofen

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT392831B (de) * 1986-05-16 1991-06-25 Schaubmayer Walter Holzbrandofen, insbesondere kachelofen

Also Published As

Publication number Publication date
EP0931984A3 (de) 2003-03-12
ATA12698A (de) 1999-05-15
DE59911251D1 (de) 2005-01-20
EP0931984A2 (de) 1999-07-28
ATE285054T1 (de) 2005-01-15
EP0931984B1 (de) 2004-12-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2519998A1 (de) Transportable heizvorrichtung
DE4003779A1 (de) Ofen, insbesondere kaminofen, mit einem sekundaerluftkanal
AT405970B (de) Anordnung zur zuführung von verbrennungsluft zum brennraum eines kachelofens
AT409892B (de) Heizeinrichtung für feste brennstoffe, insbesondere kompaktofen bzw. kamineinsatz
DE2812962C2 (de) Heizofen für Holz
AT396718B (de) Transportabler ofen zur verbrennung von tierkörpern
DE3211735A1 (de) Vorrichtung an einem bzw. in einem vorofen
DE29900121U1 (de) Kaminofen
DE723181C (de) Fuellschachtfeuerung mit Planrost und mit unterem Abbrand, insbesondere fuer Kleinfeuerungen und Heizoefen
DE19537843A1 (de) Zuluftverteilungseinrichtung für die Verbrennungsluft von Heizeinrichtungen, insbesondere für Festbrennstoffe sowie Verfahren zum Zuführen von Verbrennungsluft
DE3049994A1 (en) Heating stove
DE202011051990U1 (de) Kaminofen mit verbessertem Wirkungsgrad
DE3429268A1 (de) Verbrennungseinrichtung
DE19740184B4 (de) Ofen
DE488293C (de) Zur Rauchverbrennung dienender, in den Abzugkanal einer Feuerung einsetzbarer Rohrkoerper mit quer stehenden Rippen
DE4316337B4 (de) Ofen für feste Brennstoffe
DE19601122B4 (de) Feuerraum für feste Brennstoffe
EP1554525B1 (de) Vorrichtung zum erzeugen, speichern und abgeben von w rme an einen zu beheizenden raum
DE3801407C2 (de)
DE10217676A1 (de) Ofen, insbesondere Kamin
DE3520616C2 (de)
AT160028B (de) Dauerbrandofen mit Holzheizung.
EP0579013A1 (de) Heizofen
DE74240C (de) Ofen zum Veraschen und Glühen mit Vorrichtung zum schnellen Anheizen
DE2405140A1 (de) Kamin zur raumbeheizung, der insgesamt als transportable baueinheit ausgebildet ist

Legal Events

Date Code Title Description
ELJ Ceased due to non-payment of the annual fee