AT405397B - Satteldecke - Google Patents
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Description
AT 405 397 B
Die Erfindung betrifft eine Satteldecke aus mehreren Lagen von Geweben oder Gewirken, wobei die dem Pferderücken zugewandten Lagen wasser- und luftdurchlässig und die Oberschicht weitgehend wasserundurchlässig sind.
Derartige Satteldecken dienen dazu, den Rücken eines Reittieres, insbesondere eines Pferdes, abzudecken. Üblicherweise dient die Satteldecke als Zwischenlage zwischen Pferd und aufliegendem Sattel.
Bisherige Satteldecken bestehen aus einlagigen oder mehrlagigen Geweben oder Filz, wobei die oberste Schicht aus einem wasserundurchlässigen Material besteht. Die dem Pferderücken zugewandten Lagen bestehen aus einem schweißaufsaugenden Gewebe oder Gewirke, wie unter anderem der US 4 683 709 A, der DE 78 05 018 U, der US 4 695 496 A oder der WO 93/23330 zu entnehmen ist. Solche schweißaufsaugenden Textilien haben den Nachteil, den gebildeten Schweiß nicht nur aufzusaugen, sondern auch zu speichern. Sobald das Gewebe vollgesogen ist, hört die schweißabsaugende Wirkung weitgehend auf und die Verdunstung wird stark behindert. Bei höherer Belastung, insbesondere im Military-und Distanzreitsport, kann es unter den herkömmlichen Satteldecken einen Hitzestau oder eine verstärkte Schweißbildung geben. Dadurch kann es zu einer Beeinträchtigung der Leistungsfähigkeit des Pferdes kommen, wie z.B. durch Dehydrierung und durch Auswirkungen des Satteldrucks.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung war es, die beschriebenen Nachteile zu vermeiden. Es soll eine Satteldecke vorgesehen werden, die den Schweißabluß nicht behindert und eine bessere Ventilation erlaubt, sodaß die vom Pferdekörper erhitzte Luft und Schweiß vom Pferdekörper abgezogen und nach außen aus der Satteldecke abgeleitet werden. Trotzdem soll die Satteldecke an der Außenseite möglichst trocken bleiben.
Die erfindungsgemäße Satteldecke ist dadurch gekennzeichnet, daß sie vom Pferderücken ausgehend folgenden Lagenaufbau aufweist: a) Unterschicht aus hautfreundlichem Abstandsgewirke mit hoher Luft- und Wasserdurchlässigkeit, b) Mittelschicht aus einer oder mehreren Lagen Abstandsgewirke mit hoher Luft- und Wasserdurchlässigkeit, und c) Oberschicht aus weitgehend- wasserundurchlässigem Gewebe, wobei gegebenenfalls abschnittweise ein Abstandsgewirke mit hoher Luft- und Wasserdurchlässigkeit zur Luftventilation vorgesehen sein kann.
Weitere Merkmale der Erfindung sind den Patentansprüchen, der nachfolgenden Beschreibung und den
Zeichnungen zu entnehmen.
Durch die so ausgebildete Satteldecke wird in vorteilhafter Weise der Schweiß nicht aufgesaugt, sondern rinnt weitgehend ungehindert ab.
Im nachfolgenden wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispieles in den Figuren 1 bis 4 beschrieben.
Fig. 1 zeigt die Aufsicht auf eine erfindungsgemäße Satteldecke von oben. Die Fig. 2 ist eine Aufsicht auf eine Einlage für die Satteldecke nach Fig. 1. Die Figuren 3 und 4 sind Schnittdarstellungen nach den Linien lll-lll und IV-IV in Fig. 1.
Die Satteldecke nach Fig. 1 ist so aufgebaut, daß die Mittellinie 1 entlang der Wirbelsäule des Pferdes zu liegen kommt. Die beiden Flügel 2 erstrecken sich zu beiden Seiten des Pferderückens und hängen mit ihren Enden 3 nach unten. Das hintere Ende 4 ist schmäler ausgebildet als das vordere Kopfende 5. Die Satteldecke ist außen von einer Randnaht 17 eingefaßt.
Die Flügel 2 bestehen an ihrer oberen Seite zum größten Teil aus wasserundurchlässigem Gewebe, welches den Schweiß vom Pferd zum Sattel oder zum Reiter nicht durchläßt und auch etwaige Feuchtigkeit von oben zum Pferd abhält. Die Enden 3 können an ihrer Oberfläche verschleißfesteres Material wie z.B. Leder aufweisen.
Bevorzugt weist die Oberschicht abschnittweise Abstandsgewirke mit hoher Luft und Wasserdurchlässigkeit zur Luftventilation auf. In der Ausführung nach Fig. 1 kann man eine hintere Ventilfläche 6, eine mittlere Ventilfläche 7 und eine vordere Ventilfläche 8 ersehen. Diese Ventilflächen zeichnen sich durch eine hohe Luftdurchlässigkeit aus, sodaß erwärmte Luft und Schweiß durch diese Ventilflächen leicht nach außen abgeführt werden können.
Entlang der Mittellinie 1 ist die Satteldecke oben der Länge nach geschlitzt und dieser Schlitz 9 ist z.B. mittels eines Reißverschlusses 10 verschließbar.
Anhand der Fig. 3 wird der lagenweise Aufbau der erfindungsgemäßen Satteldecke beschrieben. Die Fig. 3 entspricht einem Schnitt nach der Linie lll-lll in Fig. 1, also durch den Randbereich. Die Schnittdarstellung ist rein schematisch und berücksichtigt nicht, daß durch die Randnaht das Material der einzelnen Schichten stark zusammengepreßt wird.
Die Unterschicht 11 besteht aus einem hautfreundlichen Abstandsgewirke mit hoher Luft- und Wasserdurchlässigkeit. Diese Unterschicht steht in direktem Kontakt mit dem Fell des Reittieres und hat die Eigenschaft, die gebildete warme Luft und den Schweiß unmittelbar vom Pferdekörper wegzuziehen und 2
Claims (10)
- AT 405 397 B nach oben zu den anderen Lagen, die die Mittelschicht 12 bilden, weiterzuleiten. Die Mittelschicht 12 ist in diesem Ausführungsbeispiel durch zwei Lagen Abstandsgewirke gebildet, nämlich durch eine untere Mittelschicht 13 und die obere Mittelschicht 14. Beide Teile der Mittelschicht liegen direkt aufeinander. Der Zwischenraum 15 soll illustrieren, daß die beiden Schichten 13 und 14 nicht flächig miteinander verbunden sind, sodaß nach einem weiteren Ausführungsbeispiel eine Einlageschicht eingelegt werden kann. Die untere Mittelschicht 13 ist bevorzugt aus dickerem Abstandsgewirke gebildet, als die obere Mittelschicht 14. Nach oben (also zum Sattel hin) wird die Satteldecke von der Oberschicht 16 abgeschlossen, die aus weitgehend wasserundurchlässigem Gewebe besteht. Im Bereich der Ventilflächen 6 bis 8 kann die Oberschicht 16 durch ein Abstandsgewirke gebildet sein, um den Austritt der erwärmten Luft und der Feuchtigkeit zu erleichtern. Der Schweiß kann relativ ungehindert abrinnen, da durch die Satteldecke ein Raum zwischen der Oberschicht 16 und dem Pferdefell ausgebildet wird, der dem Schweißabluß nur geringen Widerstand entgegensetzt und auch Luft zirkulieren läßt. Der größte Teil der Feuchtigkeit rinnt entlang des Pferdekörpers in den Schichten 11 und 12 nach unten. Durch den Ventilationseffekt wird die Feuchtigkeitsbildung noch zusätzlich verringert. Am Rande ist die Satteldecke durch die Randnaht 17 vernäht, wobei die Schichten im Nahtbereich zusammengepreßt sind, anders als in Fig. 3 dargestellt ist. In den Zwischenraum 15 kann gewünschtenfalls eine Einlage 18 angeordnet werden, wie sie in Fig. 2 in Aufsicht dargestellt ist. Auch diese Einlageschicht besteht aus wasser- und luftdurchlässigem Abstandsgewirke. Die Einlageschicht ist durch Haftgewebe wie z.B. Kiettband 19 zwischen der unteren Mittelschicht 13 und der oberen Mittelschicht 14 fixierbar. Bevorzugt besteht die Einlageschicht im Bereich 20 entlang der Wirbelsäule des Pferdes aus dünnerem Abstandsgewirke und im Bereich 21 zu den Flanken hin aus dickerem Abstandsgewirke oder aus zwei Lagen des dünneren Abstandsgewirkes. Die kreisförmigen Ausschnitte 22 dienen der erhöhten Luftzirkulation direkt vom Pferderücken nach oben zu der Ventilfläche 7. Die Einlageschicht 18 kann durch den Schlitz 9 in die Satteldecke eingelegt werden. Durch den Zippverschluß 10 kann der Schlitz 9 geschlossen oder geöffnet werden. Die Fig. 4 zeigt den Schichtaufbau der Satteldecke mit eingelegter Einlageschicht und bei geöffnetem Zippverschluß. Die Bezugzeichen zu den einzelnen Schichten entsprechen jenen der Fig. 3. Die Einlageschicht 18 umfaßt zu den Flanken hin eine zweite Schicht 23 aus Abstandsgewirke, um in den Flanken dickeres Material vorzusehen. Die Oberschicht 16 besteht in dem dargestellten Schnittbereich abschnittweise aus dem luft- und wasserdichten Material 16 und aus der mittleren Ventilfläche 7 aus Abstandsgewirke. Die Naht 24, die die beiden Materialien miteinander verbindet, fixiert auch die obere Mittelschicht 14. Die weiters eingezeichnete Naht 25 verbindet die beiden Schichten der Einlageschicht 18 als Grenze zwischen den Bereichen 20 und 21 der Einlageschicht. Die zuvor beschriebenen Abstandsgewirke sind im Handel erhältliche Gewirke, bei denen die gewirkten Oberflächen 26 und 27 (Fig. 3) mit Abstandsstegen 28 verbunden sind. In Fig. 3 sind diese Bezugszeichen bei der unteren Mittelschicht 13 beispielsweise eingezeichnet. Beispiele für derartige Materialien sind die folgenden: - Für die Unterschicht 11 das hautfreundliche Abstandsgewirke Gertex 770902. Dieses Gewirke der Gertex Textil GmbH wird auch als Gertex Profil Filetgewirke bezeichnet. Es besteht zu 100 % aus Polyester und hat ein Flächengewicht von 330 g/m2. Bei guter Ventilationswirkung hat es eine sehr geringe Feuchtigkeitsaufnahme und ist genügend scheuerbeständig. - Für die untere Mittelschicht 13 das Abstandsgewirke Müllertextil 5875 mit der Stärke von 11 mm. - Für die anderen dünneren Abstandsgewirke wie die Schichten 14, 18 oder die Ventilflächen 6, 7, und 8 das Müllertextil 5754 mit der Stärke von 6 mm. - Als Material für die wasserundurchlässige Oberschicht 16 hat sich Textilmaterial Cotura als günstig erwiesen, welches ein beschichtetes Gewebe ist. Im Rahmen der vorliegenden Erfindung können diese Materialien durch gleichwertige ersetzt werden, wenn die notwendige Luftzirkulation und sonstigen Bestimmungsgrößen gleichartig sind. Patentansprüche 1. Satteldecke aus mehreren Lagen von Geweben oder Gewirken, wobei die dem Pferderücken zugewandten Lagen wasser- und luftdurchlässig und die Oberschicht weitgehend wasserundurchlässig sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Satteldecke, vom Pferderücken ausgehend, folgenden Lagenauf- 3 AT 405 397 B bau aufweist: a) Unterschicht (11) aus hautfeundlichem Abstandsgewirke mit hoher Luft- und Wasserdurchlässigkeit, b) Mittelschicht (12) aus ein oder mehreren Lagen Abstandsgewirke mit hoher Luft- und Wasserdurchlässigkeit, und c) Oberschicht (16) aus weitgehend wasserundurchlässigem Gewebe, wobei gegebenenfalls abschnittweise ein Abstandsgewirke mit hoher Luft- und Wasserdurchlässigkeit zur Luftventilation vorgesehen sein kann.
- 2. Satteldecke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittelschicht (12) zumindest abschnittweise aus zwei Lagen Abstandsgewirke besteht, sodaß eine untere Mittelschicht (13) und eine obere Mittelschicht (14) gebildet ist.
- 3. Satteldecke nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Mittelschicht (13 )eine größere Stärke aufweist als die obere Mittelschicht (14).
- 4. Satteldecke nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen unterer und oberer Mittelschicht (13,14) eine Einlageschicht (18) aus wasser- und luftdurchlässigem Abstandsgewirke eingelegt ist.
- 5. Satteldecke nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Satteldecke eine umlaufende Randnaht (17) aufweist, durch die die Unterschicht (11), die untere Mittelschicht (13), die obere Mittelschicht (14) und die Oberschicht (16) miteinander verbunden sind.
- 6. Satteldecke nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberschicht (16) und gegebenenfalls die obere Mittelschicht (14) einen verschließbaren Schlitz (9) aufweist, um die Einlageschicht (18) einlegen und herausnehmen zu können.
- 7. Satteldecke nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz (9) durch einen Reißverschluß (10) verschließbar ist.
- 8. Satteldecke nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlageschicht (18) in ihrer Lage fixierbar ist, vorzugsweise mittels Klettband (19).
- 9. Satteldecke nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlageschicht (18) im Bereich (20) entlang der Wirbelsäule des Pferdes aus dünnerem Abstandsgewirke und zu den Flanken (21) hin aus dickerem Abstandsgewirke gebildet ist.
- 10. Satteldecke nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberschicht (16) die Abschnitte aus Abstandsgewirke zur Ventilation im Bereich entlang der Wirbelsäule des Pferdes und entlang der Randnaht aufweist (Ventilflächen 6,7,8). Hiezu 2 Blatt Zeichnungen 4
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