AT402651B - Getriebe für einen riegelstangenbeschlag einer getriebe für einen riegelstangenbeschlag einer tür oder eines fensters tür oder eines fensters - Google Patents
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Description
AT 402 651 B
Die Erfindung bezieht sich auf ein Getriebe für einen Riegelstangenbeschlag einer Tür oder eines Fensters, der eine Riegelstange und ein ortsfestes Getriebegehäuse aufweist, in dem ein durch einen Handhebelgriff verdrehbares Antriebsritzel gelagert ist, welches mit einer Zahnstange im Eingriff steht, die über mindestens einen Mitnehmer eine in einer Führungsnut des Rahmenholms angeordnete Riegelstange antreibt.
Es ist ein Getriebe dieser Art bekannt (DE 37 10 056 AI), das ein Getriebegehäuse aufweist, das einstückig mit einem Gehäuse zur Aufnahme der Zahnstange ausgebildet ist. Diese Zahnstange, die mit dem Antriebsritzel kämmt, weist an den Stimenden Mitnehmer auf, die in Ausnehmungen der Riegelstange eingreifen. Das Gehäuse nimmt den Getriebehub auf und ist mit entsprechend langen Abmessungen versehen.
Es ist ferner eine Getriebe bekannt (AT-PS 258 758), dessen Getriebegehäuse mit einem Flansch ausgestattet ist, der mit einer Gehäuseplatte verschraubt wird. Im Innenraum der Gehäuseplatte ist gleitbar eine Zahnstange gelagert, die mit dem Antriebsritzel kämmt und einen Mitnehmer aufweist, der in eine Ausnehmung einer Riegelstange eingreift.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Getriebe der eingangs genannten Art so zu gestalten, daß der Antrieb des Riegelstangenbeschlages aus wenigen Einzelteilen besteht und eine kurze Bauweise aufweist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Zahnstange als im Querschnitt U-förmiger Hohlkörper ausgebildet, zum Getriebegehäuse geöffnet und durch einen eine Gleitführung bildenden Formschluß gleitbar an dem ortsfesten Getriebegehäuse gelagert ist und an dem Mittelsteg des U-förmigen Hohlkörpers innen die mit dem Antriebsritzel im Eingriff stehenden Zähne angeformt sind.
Beim erfindungsgemäßen Getriebe entfällt das Gehäuse für die Zahnstange.
Da die Zahnstange außerhalb des Gehäuses liegt, ist dies äußerst kompakt, zumal es lediglich auf den Durchmesser des Antriebsritzels auszulegen ist. Durch die formschlüssige Verbindung zwischen dem Getriebegehäuse und der Zahnstange werden keine zusätzlichen Bauteile benötigt.
Eine gedrängte Bauweise ergibt sich dadurch, daß an jedem Stirnende der Zahnstange ein Anschlußteil für die Kopplung mit dem zugeordneten Ende des jeweiligen Riegelstangenteilstückes vorgesehen ist.
Die Ausgestaltung der Zahnstange ist im Sinne einer Rinne zu sehen, durch die besonders ihre Funktion zur Abdeckung des dem Getriebegehäuse zugeordneten Bereiches erreicht wird.
Die formschlüssige Verbindung zwischen der Zahnstange und dem Getriebegehäuse läßt sich besonders einfach erreichen, wenn die Zahnstange innenseitig an den parallel zueinander stehenden Schenkeln jeweils eine Führungsnut aufweist und wenn an beiden Seitenwänden des Getriebegehäuses nach außen gerichtete Führungsstege angeformt sind, die in Führungsnuten der Zahnstange eingreifen. Die Toleranzen sind so gewählt, daß die Zahnstange gegenüber dem Getriebegehäuse leicht verschieblich ist, jedoch ohne zu klappern.
Damit ein Blockieren der Zahnstange verhindert wird, weist sie zweckmäßigerweise zwei in einem geringen Abstand zueinander liegende Zahnreihen auf, wobei das Antriebsritzel ebenfalls mit zwei korrespondierenden Zahnreihen und mit einem ringförmigen in den Abstandsraum zwischen den Zahnreihen der Zahnstange eingreifenden Führungssteg versehen ist. Durch den Führungssteg werden außerdem die Zähne des Antriebsritzels verstärkt.
Damit die Zahnstange formschlüssig mit dem das Antriebsritzel aufnehmenden Gehäuse verbunden werden kann, ist es vorteilhaft, wenn die Zahnstange aus zwei Zahnstangenseitenteilen besteht, die vorzugsweise unlösbar miteinander verbunden sind. Die Abstände der Anlageflächen der Zahnstangenseitenteile zu den zugeordneten Stirnflächen der Zähne der Zahnreihen sollten gleich oder annähernd gleich sein, da dann die Zahnreihen beidseitig der Anlageflächen liegen, so daß die Eingriffsflanken der Zähne frei von Stoßfugen sind. Für das Einsetzen des Antriebsritzels in das Gehäuse ist es zweckmäßig, wenn auch das Gehäuse aus zwei Gehäusehälften besteht, die vorzugsweise unlösbar miteinander verbunden sind. Als unlösbare Verbindung wird z.B. eine Nietverbindung o.dgl. verstanden. Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Anlageflächen der Gehäusehälften und die Anlageflächen der Zahnstangenseitenteile in einer gemeinsamen Ebene liegen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 das aus dem Getriebegehäuse, dem Antriebsritzel und der Zahnstange gebildete erfindungsgemäße Getriebe eines Riegelstangenbeschlages eines Fensters oder einer Tür in Seitenansicht,
Fig. 2 die aus zwei Zahnstangenseitenteilen bestehende Zahnstange nach der Fig. 1 - in Richtung des Pfeiles II gesehen - in einer Explosivdarstellung, 2
AT 402 651 B
Fig. 3 das Getriebe nach der Fig. 1 im Querschnitt und
Fig. 4 das in einen Holm des Flügelrahmens eingesetzte Getriebe nach der Fig. 1 nach der Verbindung mit der Griffeinheit.
Die in der Fig. 1 aufgezeigte Getriebeeinheit beinhaltet eine noch näher erläuterte Zahnstange und ein Getriebegehäuse 2 in dem ein noch näher erläutertes Antriebsritzel 3 drehbar gelagert ist. Das Getriebegehäuse 2 besteht aus zwei Gehäusehälften 4,5, wie insbesondere aus der Fig. 3 erkennbar.Jede Gehäusehälfte 4,5 weist eine Lagerbohrung 6 auf, die fluchtend zueinander-stehen. Konzentrisch zu den Lagerbohrungen 6 weist jede Gehäusehälfte 4,5 einen Lagerbund 7,8 auf, damit die Breite jeder Lagerbohrung 6 größer ist als die Dicke der Wandung der Gehäusehälfte 4 bzs. 5. Das Antriebsritzel 3 weist an beiden Seiten einen Ansatz auf, der in die Lagerbohrungen 6 der Gehäusehälften 4,5 drehbar gelagert ist. Bezogen auf das in den Flügelrahmen montierte Getriebegehäuse 2 ist die innenseitige Gehäusehälfte 5 mit zwei im Querschnitt kreisringförmig ausgebildeten, ober- und unterhalb des Antriebsritzels 3 liegenden Ansätzen versehen, in die mit Innengewinde versehene Zapfen der außenseitigen Gehäusehälfte 4 schließend eingreifen. Die Verbindung der beiden Gehäusehälften 4,5 erfolgt nach dem Einsetzen des Antriebsritzels 3 durch Vernietung der das Innengewinde aufweisenden Zapfen. In der Fig, 1 sind die Bohrungen der kreisringförmigen Ansätze mit 9 und 10 bezeichnet, das Innengewinde der eingeschobenen Zapfen mit 11.12. Die Innengewinde 11,12 sind notwendig, um in bekannter Weise eine Griffeinheit 13 zu montieren, die einen Handhebelgriff 14 und einen im Querschnitt quadratischen Ansatz 15 aufweist. Der Ansatz 15 greift in eine entsprechend ausgebildete Öffnung des Antriebsritzels 3 ein.
Aus den Fig. 1 bis 3 ist die Form der Zahnstange 1 erkennbar. Aus der Fig. 1 in Verbindung mit der Fig. 3 geht hervor, daß die Höhe und die Breite der Zahnstange 1 wesentlich größer ist als die Höhe und die Breite des Getriebegehäuses 2, so daß im eingebauten Zustand der Bereich des Getriebes durch die Zahnstange 1 vollkommen abgedeckt wird. Die Zahnstange ist beispielsweise ein im Zinkdruckgußverfahren hergesteilter Formteil. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel ist die Zahnstange aus den beiden Zahnstangenseitenteilen 16,17 zusammengesetzt, wie insbesondere aus der Fig. 2 erkennbar. Aus der Fig. 3 ist erkennbar, daß der Querschnitt annähernd U-förmig ist, und daß die offene Seite dem Antriebsritzel 3 zugewandt liegt. An den Seitenstegen weist die Zahnstange zwei fluchtend zueinander liegende Führungsnuten 18,19 auf, in die nach außen gerichtete, am Getriebegehäuse 2 angeformte Führungsstege 20,21 eingreifen. Durch die Führungsnuten 18,19 und die Führungsstege 20,21 wird eine formschlüssige Verbindung zwischen dem Getriebegehäuse 2 und der Zahnstange 1 erreicht. Dies ist durch die geteilte Form der Zahnstange 1 möglich. Für die Verbindung werden keine weiteren Teile benötigt.
Aus der Fig. 1 geht hervor, daß das Antriebsritzel 3 gegenüber der der Zahnstange 1 zugewandt liegenden Fläche um die Zahnhöhe vorsteht. Dazu ist das Getriebegehäuse 2 mit einem Schlitz versehen oder an dieser Seite vollkommen geöffnete. Aus der Fig. 2 geht hervor, daß das Zahnstangenseitenteil 17 in beiden Endbereichen jeweils einen Zapfen 22,23 aufweist, der in eine korrespondierende Bohrung des Zahnstangenseitenteils 16 eingreift. Nach dem Zusammenfügen der beiden Zahnstangenseitenteile 16,17 werden die Zapfen 22,23 vernietet. In einem größeren Abstand von den beiden Stirnenden sind außerdem noch zwei Führungszapfen 24,25 vorgesehen, die ebenfalls in korrespondierende Bohrungen des anderen Zahnstangenseitenteils eingreifen. Zwischen diesen beiden Führungszapfen 24,25 liegen zwei mit dem Antriebsritzel 3 in Eingriff stehende Zahnreihen 26,27. Die Fig. 2 zeigt, daß im zusammengefügten Zustand die einander zugewandt liegenden Stirnkanten der Zähne der beiden Zahnreihen 26,27 im Abstand zueinander liegen, so daß ein nutartiger Abstandsraum gebildet wird, in den ein Führungssteg 28 des Antriebsritzels 3 eingreift, wie insbesondere aus der Fig. 3 erkennbar. Daraus ergibt sich, daß auch das Antriebsritzel mit zwei Zahnreihen versehen ist. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel erstrecken sich die Zähne des Antriebsritzels 3 nicht über den gesamten Umfang, sondern beispielsweise über einen Winkelbereich von 180*.
Aus den Fig. 1und 2 geht hervor, daß an jedem Stirnende der Zahnstange 1 ein Zapfen 29,30 eingeformt ist, der als Anschlußteil für das nicht dargestellte Stangenteilstück der Riegelstange verwendet wird. Die Mittellängsachsen dieser Zapfen 29,30 stehen rechtwinklig zu den Mittellängsachsen der Zähne der Zahnreihen 26,27. Sie liegen außerdem an der dem Getriebegehäuse 2 zugewandten Seite.
Die Fig. 4 zeigt den der Griffeinheit 13 zugeordneten vertikalen Holm eines Flügelrahmens im Schnitt. Der Holm besteht aus einem Aluminiumverbundprofil. Es ist erkennbar, daß das Getriebegehäuse zwei mit der Zahnstange 1 von der Falzseite her in das Hohlprofil eingesetzt werden. Die die Riegelstange bildenden Stangenteilstücke sind mit 31 bezeichnet. Sie werden in einer Nut des Hohlprofils geführt. Nachdem der Ansatz 15 des Handhebelgriffes 14 in das Antriegsritzel 3 eingeschoben wurde, erfolgt die Befestigung durch zwei in die Innengewinde 11,12 eingedrehte Schrauben. Weitere Verbindungselemente sind für die Festlegung der Getriebeeinheit nicht notwendig. Beim Betätigen des Handhebelgriffes 14 wird die Zahnstange 1 mit den Riegelstangenteilstücken 31 gegenüber dem Getriebegehäuse 2 bewegt. Die Zahnstange 3
Claims (7)
- AT 402 651 B 1 und die Riegelstangenteilstücke 31 bilden also eine Bewegungseinheit. Varianten zu dieser beschriebenen Ausführungsform sind beispielsweise in der Form denkbar, daß die Zapfen 29,30 an den Riegelstangenteilstücken 31 angeformt sind und daß die Zahnstange 1 entsprechende Bohrungen aufweist. Außerdem ist es denkbar, daß das Getriebegehäuse zwei Führungsnuten aufweist, in denen Führungsstege der Zahnstange 1 gleitend geführt sind. Aus den Zeichnungen ergibt sich, daß die Anzahl der einzelnen Bauteile für den Riegelstangenbeschlag und die Anzahl der benötigten Verbindungselemente äußerst gering ist. Patentansprüche 1. Getriebe für einen Riegelstangenbeschlag einer Tür oder eines Fensters, der eine Riegelstange und ein ortsfestes Getriebegehäuse aufweist, in dem ein durch einen Handhebelgriff verdrehbares Antriebsritzel gelagert ist, welches mit einer Zahnstange im Eingriff steht, die über mindestens einen Mitnehmer eine in einer Führungsnut des Rahmenholms angeordnete Riegelstange antreibt, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnstange (1) als im Querschnitt U-förmiger Hohlkörper ausgebildet, zum Getriebegehäuse geöffnet und durch einen eine Gleitführung bildenden Formschluß gleitbar an dem ortsfesten Getriebegehäuse gelagert ist und an dem Mittelsteg des U-förmigen Hohlkörpers innen die mit dem Antriebsritzel (3) im Eingriff stehenden Zähne angeformt sind.
- 2. Getriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an jedem Stirnende der Zahnstange (1) ein Anschlußteil für die Kopplung mit dem zugeordneten Ende des jeweiligen Riegelstangenteilstückes (31) vorgesehen ist.
- 3. Getriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnstange (i) innenseitig an den parallel zueinander stehenden Schenkeln jeweils eine Führungsnut (18,19) aufweist, und daß an beiden Seitenwänden des Getriebegehäuses (2) nach außen gerichtete Führungsstege (20,21) angeformt sind, die in die Führungsnuten (18,19) der Zahnstange (1) eingreifen.
- 4. Getriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnstange (1) zwei in einem geringen Abstand zueinander liegende Zahnreihen (26,27) aufweist, daß das Antriebsritzel (3) ebenfalls mit zwei korrespondierenden Zahnreihen versehen ist. und daß in den Abstandsraum zwischen den Zahnreihen (26.27) der Zahnstange (1) ein ringförmiger Führungssteg (28) des Antriebsritzels (3) eingereift.
- 5. Getriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnstange (1) aus zwei Zahnstangenseitenteilen (16,17) besteht, die vorzugsweise unlösbar miteinander verbunden sind.
- 6. Getriebe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstände der Anlageflächen der Zahnstangenseitenteile (16,17) zu den zugeordneten Stirnflächen der Zähne der Zahnreihen (26,27) gleich oder annähernd gleich sind.
- 7. Getriebe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das das Antriebsritzel (3) aufnehmende Getriebegehäuse (2) aus zwei Gehäusehälften besteht, die vorzugsweise unlösbar miteinander verbunden sind und daß die Anlagefläche der Gehäusehälften und die Anlageflächen der Zahnstangenseitenteile (16,17) in einer gemeinsamen Ebene liegen. Hiezu 2 Blatt Zeichnungen 4
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