AT401235B - Vorderbacken für eine sicherheitsbindung - Google Patents

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AT401235B
AT401235B AT95193A AT95193A AT401235B AT 401235 B AT401235 B AT 401235B AT 95193 A AT95193 A AT 95193A AT 95193 A AT95193 A AT 95193A AT 401235 B AT401235 B AT 401235B
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AT
Austria
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bolt
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front jaw
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AT95193A
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English (en)
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ATA95193A (de
Inventor
Helmut Ing Wladar
Karl Stritzl
Hubert Wuerthner
Andreas Ing Janisch
Original Assignee
Tyrolia Freizeitgeraete
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf einen Vorderbacken für eine Sicherheitsbindung, mit einem Gehäuse, mit zwei Sohlenhalter, die über einen im wesentlichen senkrechten Bolzen gelenkig verbunden sind, wobei an diesem in   Skilängsnchtung   bewegbaren Bolzen eine In dem Gehäuse angeordnete Feder angreift und ihn nach vorne zu mit Zug belastet, und mit zu beiden Seiten der Längsmittelebene an dem Gehäuse vorgesehenen Führungsflächen, an weichen die Sohlenhalter während ihrer Verschwenkbewegung abgestützt so geführt sind, dass ab einem vorgegebenen Verschwenkwinkel Im wesentlichen kein zusätzlicher 
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 seiner Vorderseite gelagerten vorderen Rolle an seiner zugehörigen Führungsfläche abgestützt ist und die Führungsfläche in Draufsicht gesehen mindestens eine konkave Krümmung aufweist,

   und bei Verschwenken der Sohlenhalter im Sinne einer Öffnung die Abstützstelle der Rolle an der Führungsfläche nach innen wandert (nach Patent AT 399 663 ;
Ein Vorderbacken, welcher Merkmale des obengenannten Vorderbackens aufweist, ist aus der AT-PS 376 576 bekannt geworden. Die Führungsflächen sind hierbei ebene Flächen ; sie erscheinen-m Draufsicht gesehen-als Gerade, die nach vorne zu konvergieren. Jeder Sohlenhalter ist mit einer konvexen Gegenfläche versehen, die beim Verschwenken des Sohlenhalter auf der zugeordneten Führungsfläche abrollt, wobei die Abstützstelle bel einem Verschwenken des Sohlenhalter im Sinne eines Öffnens der Bindung nach aussen wandert.

   Hierdurch soll bewirkt werden, dass die in einer horizontalen Ebene durch den Bolzen hindurchgehende Senkrechte auf die   Mittellängsachse auch   beim Verschwenken eines Sohlenhalters durch dessen   Abstützstelle   an der Führungsfläche verläuft. Bei diesem bekannten Vorderbacken wird bel grösserer Verschwenkung der Sohlenhalter die Feder übermässig wirksam und es tntt ein NachhintenSchieben des Schuhes gegen die Schubfeder der Fersenhalterung auf, welches die Auslösung ungünstig   beeinflusst.   



   Andere ähnlich gebaute Vorderbacken weisen entweder zweiarmige, an festen Achsen gelagerte Sohlenhalter auf, wie z. B. der AT-PS 321 170 entnehmbar, oder sie besitzen einen einzigen Sohlenhalter, wobei in diesem Fall eine an dem   einstückigen   Sohlenhalter angreifende, federbelastete Zugstange mit seitlichem Spiel geführt sein muss, was der DE-A1-25   58 331   entnehmbar ist. 



   Ein Vorderbacken, der alle eingangs angeführten Merkmale aufweist, ist im Stammpatent Nr. 399 663 zu dieser Anmeldung beschneben. Bei einem solchen Vorderbacken sind an der Vorderseite der Sohlenhalter Rollen vorgesehen, die bei einer Auslösebewegung über gekrümmt ausgebildete Führungsflächen abrollen. 



   Es ist eine Aufgabe der Erfindung, einen solchen bekannten Vorderbacken so zu verbessern, dass sich 
 EMI1.2 
 gute Zentrierung der Sohlenhalter ergibt. 



   Diese Aufgabe lässt sich mit einem Vorderbacken der eingangs genannten Art lösen, bel weichem erfindungsgemäss jede Führungsfläche zwei Abschnitte mit konkaver Krümmung aufweist, die unter Bildung einer der Rolle zugewandten Bahnspitze aneinander grenzen Dank der Erfindung ergibt sich eine einfache Konstruktion, die ein sicheres Auslösen selbst dann ermöglicht, wenn die Fersenhalterung nicht ordnungsgemäss funktioniert, insbesondere wenn diese durch Schnee oder Eis blockiert ist und bei auftretendem Längsschub nicht federnd nachgibt. Die   Auslösecharakteristik   kann an den jeweiligen   Bindungstyp,   wie Kinderbindung,   Erwachsenenbindung,   Rennbindung etc. durch geeignete Wahl der Krümmung der Teilabschnitte der Führungsfläche angepasst werden.

   Weiters kann durch die Lage der Bahnspitze die Steigung der Auslösekennlinie, der Auslösekraftverlauf und die Zentrierkraft eines solchen Vorderbackens vorbestimmt werden. 



   Bei einer vorteilhaften Ausführungsform eines oben genannten Vorderbackens ist die Bahnspitze abgerundet, wodurch die mechanische Belastung auf diese Bahnspitze verringert und ein zu ruckartiges Auslösen des Vorderbackens vermieden wird. 



   Weiters ist vorteilhaft, wenn der zweite, weiter aussen liegende Abschnitt der Führungsfläche In Draufsicht mit einem geraden Teilabschnitt an die Bahnspitze anschliesst, der sodann In einen konkaven Teilabschnitt übergeht. 



   Die Erfindung samt anderer Vorteile ist im folgenden an Hand einer beispielsweisen Ausführungsform näher erläutert, die in der beiliegenden Figur veranschaulicht ist. 



   Wie aus der Figur zu entnehmen ist, weist ein erfindungsgemässer Vorderbacken 1 ein Gehäuse 2 auf, In dem ein im wesentlichen vertikaler Bolzen 3 längs geeigneter, hier nur angedeuteter Führungen 4 Im wesentlichen in der Langsmittelebene E des Vorderbackens geführt ist. Der Bolzen 3 ist über nicht dargestelltes Zugstück mit einer voreinstellbaren Feder nach vorne belastet. Weitere Details und Merkmale eines solchen Vorderbackens. die mit der Erfindung nicht direkt In Zusammenhang stehen, sind gegebenenfalls der Stammanmeldung A 2532/92 zu entnehmen, wobei Im Rahmen   dieser Zusatzanmeldung   die Bezugszeichen für dieselben Bauteile beibehalten wurden. 

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Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 3>
AT95193A 1992-12-21 1993-05-13 Vorderbacken für eine sicherheitsbindung AT401235B (de)

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