DE69201631T2 - Sicherheitsbindung für Alpinski. - Google Patents
Sicherheitsbindung für Alpinski.Info
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Description
- Die Erfindung betrifft ein vorderes Element einer Skibindung, das dazu bestimmt ist das Ende eines Schuhes in Abstützung auf einem Ski zu halten und dieses Ende freizugeben, wenn es eine übermäßige Beanspruchung auf das Skibindungselement ausübt.
- Die vorderen Elemente der Bindung eines Ski, die derzeit bekannt sind, weisen gewöhnlich eine Fußplatte auf, die dazu bestimmt ist, mit dem Ski festverbunden zu sein, und einen Körper, der von dieser Fußplatte getragen wird, in dem im allgemeinen ein elastischer Rückholmechanismus aufgenommen ist. Der Körper selbst trägt eine Rückhalteeinrichtung, die sehr häufig aus einem vertikalen Anschlag oder einer Sohleneinspannvorrichtung, die das Ende des Schuhes vertikal hält, und aus zwei seitlichen Flügeln gebildet ist, die das Ende des Schuhes seitlich halten. Die Beanspruchungen des Schuhes werden auf die elastische Rückholvorrichtung über die Rückhalteeinrichtung übertragen.
- Unter den derzeit bekannten Bindungselementen betrifft die Erfindung insbesondere diejenigen, die einen vertikal, jedoch nicht seitlich, beweglichen Körper aufweisen, wobei der Körper mit der Fußplatte im vorderen Teil der Bindung verbunden ist.
- Eine derartige Bindung ist beispielsweise aus der französischen Patentanmeldung bekannt, die unter der Nummer 2 640 516 veröffentlicht worden ist. Diese Bindung weist einen Körper auf der, vertikal bezüglich der Fußplatte gegen die Rückholkraft einer elastischen Vorrichtung beweglich ist, die im Inneren des Körpers aufgenommen ist. Ein elastisch deformierbarer Bereich, der in dem vorderen Teil des Bindungselementes angeordnet ist, verbindet auf kontinuierliche Weise den Körper mit der platte. Bei dieser Bindung sind die Flügel bezüglich dem Körper angelenkt und sie sind seitlich gegen die Rückholkraft einer Energiefeder beweglich. Die Einrichtung, die das vertikale Rückholen des Körpers gewährleisten, weisen einen vertikalen Stift auf, der auf einer angelenkten Kippvorrichtung verbunden ist. Die Kippvorrichtung selbst weist einen Zweig auf, der sich gegen einen Kolben abstützt. Über diesen Kolben wird die Energiefeder durch die vertikale Anhebung des Körpers belastet oder auch durch die seitliche Öffnung der Flügel. Der Körper ist daher vertikal beweglich in Antwort auf eine vertikale Belastung des Schuhes gegen die Rückholkraft der Feder, die auf ihn durch die Kippvorrichtung und den Stift übertragen wird.
- Die Anhebung des Körpers erlaubt sowohl eine automatische Anpassung des Bindungselementes an die Dicke der Sohle als auch die Freigabe des Schuhes im Falle eines Sturzes in Richtung nach hinten des Skiläufers zu erleichtern.
- Diese Konstruktion ergibt gute Ergebnisse, aber ihre Ausführung erfordert mehrere mechanische Teile, die mit relativ genauen Toleranzen hergestellt werden.
- Ein anderes Ziel der Erfindung ist es, eine elastische Einrichtung zum vertikalen Rückholen des Körpers hinzuzufügen, die sich einfach mit dem Bindungselement integriert, d.h. eine Einrichtung, deren Art und Raumbedarf ihr erlauben, die gesuchte Funktion auszuüben, d.h. das Rückholen des Körpers, ohne das Funktionieren des Bindungselementes zu stören und ohne wesentliche Umwandlungen des Elementes zu erfordern.
- Eines der Ziele der vorliegenden Erfindung ist es ein Bindungselement von diesem Typ vorzuschlagen, bei dem das elastische Rückholen des Körpers gemäß einer vertikalen Richtung durch eine einfachere Vorrichtung gewährleistet ist, und das daher wirtschaftlicher herzustellen ist. Andere Ziele und Vorteile der Erfindung werden im Laufe der folgenden Beschreibung beschrieben, wobei diese Beschreibung jedoch nur beispielhaft und nicht beschränkend gegeben wird.
- Das vordere Element der Bindung des Ski weist eine Fußplatte auf, durch die das Element an dem Ski befestigt ist. Es weist außerdem einen Körper auf, der bezüglich der Fußplatte parallel zur vertikalen longitudinalen mittleren Ebene des Ski beweglich ist. Der Körper trägt eine Rückhalteeinrichtung für das Ende des Schuhes, die aus einer Sohleneinspannvorrichtung, die auf feste Weise mit dem Körper für eine vertikale Bewegung verbunden ist, und aus zwei seitlichen Flügeln gebildet ist, die bezüglich dem Körper gegen die Rückholkraft einer Energievorrichtung beweglich sind, die in dem Körper oder der Fußplatte aufgenommen ist. Der Körper und die Fußplatte sind miteinander in ihren vorderen Teilen so verbunden, daß ein Kippen des Körpers parallel zur vertikalen und longitudinalen mittleren Ebene des Ski in Antwort auf eine vertikale Beanspruchung des Schuhes auf der Sohleneinspannvorrichtung erlaubt wird.
- Es ist dadurch gekennzeichnet, daß eine elastische Rückholeinrichtung, die unabhängig von der elastischen Rückholvorrichtung ist, die die Flügel zurückholt, den hinteren Teil des Körpers mit der Fußplatte verbindet und elastisch den hinteren Teil des Körpers in Richtung der Fußplatte zurückholt.
- Die Erfindung wird besser verstanden werden, in dem man sich auf die nachfolgende Beschreibung bezieht, so wie auf die beigefügten Zeichnungen, die ein integraler Teil davon sind.
- Figur 1 stellt eine Seitenansicht und im Schnitt ein vorderes Element einer Bindung gemäß einer nicht beschränkenden Ausführungsform der Erfindung dar.
- sFigur 2 ist eine Ansicht im Schnitt II-II der Vorrichtung, die in Figur 1 dargestellt ist.
- Figur 3 ist eine Ansicht im Schnitt durch eine Ebene III-III der Vorrichtung der Figur 1.
- Figur 4 stellt perspektivisch eine elastische Rückholeinrichtung des Körpers in Richtung der Fußplatte gemäß einer nicht-beschränkenden Ausführungsform der Erfindung dar.
- Figur 4a entspricht einer Ausführungsvariante dieser elastischen Rückholeinrichtung.
- Figur 5 ist eine Ausführungvariante der Vorrichtung der Figur 4.
- Figur 6 veranschaulicht eine Ausführungsvariante des Bindungselementes, das in Figur 1 dargestellt ist.
- Figur 7 veranschaulicht eine andere Ausführungsvariante der elastischen Rückholeinrichtung des Körpers.
- Figur 8 stellt perspektivisch die elastische Rückholeinrichtung der Vorrichtung dar, die in Figur 7 dargestellt ist.
- Die Figuren 1 bis 3 stellen ein Bindungselement 1 dar, das auf einem Ski 2 angebracht ist. Das dargestellte Bindungselement 1 weist zahlreiche Merkmale auf, die ähnlich denen sind, die schon in der französischen Patentanmeldung Nr. 2 640 516 im Namen der Anmelderin beschrieben worden sind.
- Insbesondere weist das Bindungselement 1 eine Fußplatte 3 auf, durch die das Bindungselement an dem Ski durch jedes geeignete Mittel angebracht ist, und beispielsweise durch Schrauben 4. Die Fußplatte 3 verlängert sich nach hinten durch eine Abstützplatte 5, auf der das vordere Ende des Schuhes beim Skifahren ruht. Von oben gesehen weist die Fußplatte 3 eine Form eines U auf, das in Richtung nach hinten offen ist, was in ihrem zentralen Teil eine Aussparung 6 erzeugt.
- Das Bindungselement 1 weist außerdem einen Körper 8 auf, der mit der Fußplatte 3 durch einen elastisch deformierbaren Bereich 10 verbunden ist. Dieser Bereich 10 verbindet auf kontinuierliche Weise den Körper 8 mit der Fußplatte 3, so daß diese drei Elemente nur ein einziges Monoblock-Teil bilden. In der gewählten Darstellung befindet sich dieser Bereich im vorderen Teil des Bindungselementes.
- In dem unteren Teil des Körpers befindet sich ein Klotz 11, der bevorzugterweise mit einem peripheren Einsatz 12 versehen ist. Der Klotz 11 erstreckt sich vertikal in Richtung der Fußplatte, wo er sich im Eingriff zwischen den beiden seitlichen Beinen des U befindet. Seitlich weist der Klotz eine Dimension auf, die im wesentlichen der Breite der Aussparung 6 entspricht. Der Klotz 11 führt den Körper 8 bezüglich der Fußplatte 3 bei den vertikalen Bewegungen.
- Der elastisch deformierbare Bereich 10 erlaubt in Zusammenwirkung mit dem Klotz 11 ein Kippen des Körpers 8 parallel zur vertikalen und longitudinalen mittleren Ebene des Ski, d.h. der Ebene der Figur 1. Diese Verbindungsweise zwischen dem Körper und der Fußplatte ist jedoch nicht beschränkend, jedes andere geeignete Mittel könnte tatsächlich geeignet sein, insbesondere eine Anlenkung über eine transversale Achse, die sich zwischen dem Körper und der Fußplatte befindet, oder auch die Zusammenwirkung von vorspringenden und erhabenen Formen des Körpers und der Fußplatte, die eine Drehachse des Körpers bezüglich der Fußplatte bilden. Ein Bindungselement von diesem Typ ist z.B. in der französischen Patentanmeldung Nr. 2 642 656 im Namen der Anmelderin beschrieben.
- In seinem hinteren Teil trägt der Körper 8 eine Rückhalteeinrichtung 15. Die Rückhalteeinrichtung ist dazu bestimmt das Ende des Schuhes in Abstützung auf dem Ski zu halten und daher sich den Beanspruchungen des Schuhes entgegenzusetzen, die eine vertikale Richtung nach oben, lateral oder longitudinal nach vorne aufweisen. Die Rückhalteeinrichtung 15 weist insbesondere eine Sohleneinspannvorrichtung 16 auf, die am vorderen Ansatz des Schuhes eine horizontale Abstützoberfläche anbietet, die das vertikale Halten desselben gewährleistet. In dem dargestellten Beispiel ist die Sohleneinspannvorrichtung 16 ein zusammengesetztes Teil, das an dem Körper durch die Zusammenwirkung von entsprechenden Formen und durch einen Stift, der als 17 schematisiert ist, angebracht ist.
- Die Rückhalteeinrichtung 15 weist außerdem zwei seitliche Rückhalteflügel 20 und 21 auf, die bezüglich dem Körper um eine ungefähr vertikale Achse 22 und 23 angelenkt sind. Diese Flügel weisen über die Achsen 22 und 23 hinaus einen kleinen Arm auf, dessen Ende sich auf einen Kolben 25 abstützt, wobei dieser Kolben im Inneren des Körpers 8 für eine Verschiebung gemäß einer Längsrichtung geführt ist. Die Bewegung des Kolbens 25, die bei der Beanspruchung zur Öffnung eines der Flügel auftritt, erfolgt gegen die elastische Rückholkraft einer Feder 26. Die mechanische Vorspannung der Feder kann auf bekannte Weise mit Hilfe einer Schraube 27 geregelt werden.
- Daher werden die seitlichen Beanspruchungen des Schuhes auf die Rückhalteeinrichtung 15 auf die Feder 26 übertragen und gemäß ihrer Stärke öffnet sich einer der Flügel, bis daß er die Freigabe des Endes des Schuhes erlaubt.
- Die vertikalen Beanspruchungen nach oben hingegen sind durch die Sohleneinspannvorrichtung 16 gefangen. Da diese Sohleneinspannvorrichtung fest mit dem Körper 8 verbunden ist, tendieren diese Beanspruchungen dazu den Körper anzuheben, d.h. den Körper 8 bezüglich einem elastisch deformierbaren Bereich 10 zu kippen. Gemäß der Erfindung verbindet eine elastische Rückholvorrichtung den hinteren Teil des Körpers mit der Fußplatte, um sich elastisch derartigen Bewegungen zu widersetzen. Diese elastische Rückholeinrichtung ist unabhängig von der Energieeinrichtung, die das elastische Rückholen der seitlichen Flügel 20 und 21 gewährleistet, d.h. der Feder 26.
- Bei der Ausführungsform der Figuren 1 bis 3 ist die elastische vertikale Rückholeinrichtung des Körpers eine Sprungfeder 30, die einfacher in der Figur 4 sichtbar ist. Die Sprungfeder 30 ist teilweise in der Aussparung 6 der Fußplatte 3 aufgenommen und teilweise in einer Aussparung des Körpers, die sich hinter dem Klotz 11 befindet.
- Bezuguehmend auf diese Figur weist die Feder 2 seitlich symmetrische Windungen 31 und 32 auf, die untereinander durch einen zentralen und horizontalen und erhobenen Teil 33 verbunden sind, der bevorzugterweise im wesentlichen nach hinten bezüglich der Windungen 31 und 32 versetzt ist. Dieser zentrale Teil 33 ist dazu bestimmt in den unteren Teil einer Verlängerung 34 nach unten der Sohleneinspannvorrichtung 16 zu passen, der die Form eines Hakens 36 aufweist. Daher ist dieser zentrale Teil 33 mit dem Körper durch die Sohleneinspannvorrichtung 16 für alle vertikalen Bewegungen, insbesondere denen nach oben verbunden. Die Dimensionen im Querschnitt der Verlängerung 34 sind vorgesehen, um zumindest die maximale Rückholkraft aufzuhalten, die durch die Feder 30 entwickelt wird.
- Die freien Enden der Feder 30 sind außerdem mit Verhakeinrichtungen an die Fußplatte versehen. Diese Einrichtungen sind in der Form eines Endes 37, 38 dargestellt, das seitlich nach außen geknickt ist. Die Enden 37 und 38 greifen in die Aufnahme 39, 40 ein, die die Fußplatte in ihren seitlichen Zweigen aufweist, um diese Enden aufzunehmen. Die Fußplatte 3 gewährleistet die Wiederaufnahme der Rückholkräfte der Federn, die die vertikale Bewegungen des Körpers 8 erzeugen.
- Als Variante stellt die Figur 4a ein Ende 37a dar, das sich durch einen geknickten Abschnitt verlängert, der sich in Längsrichtung nach hinten erstreckt. Die Aufnahmen der Fußplatte haben dann eine entsprechende Form, um diese doppelt geknickten Enden aufzunehmen. Dies verteilt über eine größere Länge der Fußplatte die Kräfte, die die Enden der Feder 30 auf die Fußplatte übertragen. Außerdem wird die Rückholenergie der Feder nicht nur durch die Deformation der Spiralwindungen entwickelt, sondern auch durch die Verdrehung der Enden 37a.
- Die Anzahl der Spiralwindungen jeder Windung 31 und 32 ist nicht beschränkend. Im dargestellten Beispiel ist sie ungefähr 1 1/2 Umdrehungen.
- Aus dem Vorhergehenden versteht man, daß die vertikalen Bewegungen des Körpers nach oben jede Windung 31 und 32 der Feder 30 bis zur Ausdehnung beanspruchen, mit anderen Worten bis zum Abwickeln.
- Die Figur 5 stellt eine Ausführungsvariante dar, gemäß der die Feder 40 auch auf umgekehrte Weise arbeitet, d.h. zum Aufwickeln. Diese Feder weist Windungen 41 und 42 in entgegengesetzter Richtung zu den Windungen 31 und 32 auf. Sie weist außerdem einen zentralen Teil 43 und freie Enden 47 und 48 ähnlich den Elementen 33, 37 und 38 der Feder 30 auf.
- Die Figur 6 stellt eine andere Variante dar, gemäß der die Feder 50 Windungen aufweist, deren Richtung ähnlich der der Feder 30 ist. Der zentrale Teil 53 hingegen ist stark nach oben bezüglich den Windungen verschoben, um an dem Körper in dem oberen Teil desselben in einer Aufnahme 54 einzuhaken, die ungefähr auf der Höhe der horizontalen Oberfläche der Sohleneinspannvorrichtung angeordnet ist.
- Das Funktionieren der Vorrichtung, die beschrieben worden ist, ist folgendermaßen. Beim Skifahren unterwirft der Schuh das vordere Bindungselement Beanspruchungen, insbesondere vertikalen Beanspruchungen nach oben. Diese Beanspruchungen werden auf dem Körper 8 über die Sohleneinspannvorrichtung übertragen und rufen das Kippen nach oben des Körpers um den elastisch deformierbaren Bereich 10 hervor, gleichzeitig gegen die elastische Rückholkraft oder das elastische Rückholmoment, das durch diesen Bereich ausgeübt wird, und die elastische Rückholkraft, die durch die Feder 30, 40 oder 50 entwickelt wird. Man muß außerdem unterstreichen, daß diese letzte elastische Rückholkraft unabhängig von der Energiefeder 26 ist, und daher von der Einstellung der Feder 26 für die Bewegung der seitlichen Öffnung der Flügel.
- Die Figur 7 stellt eine Ausführungsvariante der Erfindung dar, gemäß der die elastische Rückholeinrichtung des Körpers eine Feder 60 ist, die im Prinzip auf Verdrehung arbeitet.
- Das Bindungselement, das in Figur 7 dargestellt ist, ist außerdem ähnlich zu dem, das bezüglich den Figuren 1 bis 3 beschrieben worden ist. Es wird daher nicht im Detail beschrieben. Die Feder 70 ist in Perspektive in Figur 8 sichtbar. Sie weist einen zentralen horizontalen und erhobenen Teil 63 auf, der in dem unteren Teil in Form eines Hakens 66 eines zusammengesetzten Elementes aufgenommen ist, das identisch zu der Sohleneinspannvorrichtung 16 der Figur 1 ist.
- Auf jeder Seite des zentralen Teiles 63 weist die Feder 60 einen doppelt geknickten Teil 61, 62 auf, wobei die beiden Teile symmetrisch bezüglich einander sind.
- Jeder doppelt geknickte Teil 61, 62 weist einen longitudinalen Abschnitt 61a, 62a, einen Verdrehungsabschnitt 61b, 92b, der transversal orientiert ist, und einen longitudinalen Endabschnitt 61c, 62c auf.
- Die Endabschnitte 61c, 62c und ein Teil des Verdrehungsabschnittes 61b, 62b sind in Aufnahmen 64 und 65 der beiden seitlichen Zweige der Fußplatte 67 eingelassen.
- Die Feder 60 verbindet so den Körper mit Hilfe des Hakens 66 mit der Fußplatte 3 durch die Aufnahmen 64 und 65.
- Die vertikalen Bewegungen des Körpers beanspruchen prinzipiell die Feder 60 auf Verdrehung auf der Ebene der transversalen Verdrehungsabschnitte 61b und 62b. Wie in den vorhergehenden Fällen gewährleistet die Feder 60 das elastische Rückholen des Körpers in Richtung der Fußplatte und die Rückholkraft, die sich entwickelt, ist unabhängig von der Rückholkraft der Energiefeder, die die Flügel zurückholt.
- Natürlich ist die vorliegende Beschreibung nur beispielhaft gegeben worden und man könnte andere Ausführungsformen der Erfindung anwenden ohne den Rahmen derselben zu verlassen. Insbesondere könnten die Feder 26 und der Kolben 25 in einer Aufnahme der Fußplatte angeordnet und geführt sein, anstelle einer Aufnahme des Körpers.
- Gleichfalls könnte die Sohleneinspanneinrichtung durch den oberen Teil der Rückhaltebügel gebildet sein. Da die Flügel bezüglich dem Körper um ungefähr vertikale Achsen angelenkt sind, übertragen sie direkt die vertikalen Kräfte auf den Körper, denen der Schuh sie unterwirft.
- Schließlich könnte die Feder durch eine andere elastische Rückholeinrichtung ersetzt werden, z.B. eine Dämpfervorrichtung.
Claims (8)
1. Vorderes Element einer Skibindung, das dazu bestimmt ist das Ende
eines Schuhes in Abstützung auf einem Ski zu halten und dieses
Ende freizugeben, wenn es dieses Bindungselement einer
übermäßigen Beanspruchung unterwirft, das eine Fußplatte (3) aufweist, durch
die das Element an dem Ski angebracht ist,
das außerdem einen Körper (8) aufweist, der beweglich bezüglich
der Fußplatte (3) parallel zu einer vertikalen longitudinalen mittleren
Ebene des Ski ist, wobei der Körper eine Rückhalteeinrichtung (15)
des Endes des Schuhes trägt,
wobei die Rückhalteeinrichtung durch eine Sohleneinspannvorrichtung
(16), die auf feste Weise mit dem Körper (8) für eine vertikale
Bewegung verbunden ist, und aus zwei seitlichen Flügeln (21, 22)
gebildet ist, die beweglich bezüglich dem Körper gegen die
Rückholkraft einer Energievorrichtung (25, 26) sind,
wobei der Körper (8) und die Fußplatte (3) miteinander in ihrem
vorderen Teil so verbunden sind, daß sie ein Kippen des Körpers
(8) parallel zur vertikalen longitudinalen mittleren Ebene des Ski
erlauben in Antwort auf eine vertikale Beanspruchung des Schuhes,
die auf die Sohleneinspannvorrichtung (16) ausgeübt wird,
dadurch gekennzeichnet, daß eine
elastische Rückholeinrichtung (30, 40, 50, 60), die unabhängig von der
elastischen Rückholvorrichtung ist, die die Flügel der
Rückhalteeinrichtung zurückholt, den Körper (8) mit der Fußplatte (3) verbindet
und elastisch den hinteren Teil des Körpers in der Richtung der
Fußplatte zurückholt.
2. Element gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
elastische Rückholeinrichtung (30, 40, 50) eine Sprungfeder ist, von der
ein Teil (37, 38, 47, 48) mit der Fußplatte verbunden ist und ein
anderer Teil (33, 43, 53) mit dem Körper verbunden ist.
3. Element gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine
vertikale Verlängerung (34), die fest mit dem hinteren Teil des
Körpers (8) verbunden ist, in Richtung der Fußplatte (3) nach unten
führt, und daß die Feder (33, 43) den unteren Teil (35) der
Verlängerung (34) mit der Fußplatte verbindet.
4. Element gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Sohleneinspannvorrichtung (16) ein zusammengesetztes Teil des Körpers
(8) ist und daß die vertikale Verlängerung (34) ein Monoblock-Teil
mit der Sohlen-Einspannvorrichtung (16) bildet.
5. Element gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
elastische Rückholeinrichtung eine Sprungfeder (33) ist, deren Ausdehnung
das Abwickeln der Windungen (31, 32) hervorruft.
6. Element gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
elastische Rückholeinrichtung eine Sprungfeder (43) ist, deren Ausdehnung
das Aufwickeln der Windungen (41, 42) hervorruft.
7. Element gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die elastische Rückholeinrichtung (30, 40, 50)
teilweise in der Fußplatte (3) und teilweise in dem Körper (8)
aufgenommen ist.
8. Element gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
elastische Rückholeinrichtung eine Feder (60) ist, die prinzipiell auf
Verdrehung arbeitet.
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